Großangelegte Übung

Feuerwehr simuliert Stationsbrand im St.-Josefs-Hospital

Eine großangelegte Feuerwehr-Übung hat am Freitagnachmittag für Aufregung im St.-Josefs-Hospital gesorgt. In einer Station wurde ein Brand simuliert - inklusive geschminkter Verletzter.

Die Meldung, die am Freitag gegen 15 Uhr bei der Leitstelle der Feuerwehr Dortmund einging, hörte sich zuerst wie ein Albtraum für die Einsatzkräfte an: Im St.-Josefs-Hospital in Hörde sei es auf einer Station zu einem Brand gekommen, es gebe mehrere Verletzte.

Glücklicherweise war die Meldung nicht echt: Es handelte sich um eine Übung, mit der Feuerwehr und Krankenhaus ihre Abläufe im Ernstfall übten. Dabei wurde versucht, alles so realistisch wie möglich erscheinen zu lassen: In der betroffenen Station, die für die Übung leergezogen worden war, waberten Rauchschwaden, dazu gaben geschminkte Laien-Schauspieler die Verletzten, die zuerst vom Klinikpersonal und dann von der Feuerwehr versorgt werden mussten.

Die echten Patienten des Krankenhauses waren von der Übung nicht betroffen. Mit Durchsagen und Schildern wurden sie auf die Übung hingewiesen.

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