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Um den Wald steht es schlecht. 

Nach zwei Dürre- und Hitzesommern in Folge

Dem Wald geht es dreckig

Das aktuelle Schmuddelwetter geht an die Nerven, doch Bäumen in unseren Wäldern bringt der Nieselregen nichts. Noch immer ist es nach zwei Extrem-Sommern in für Bäume wichtigen Bodenschichten zu trocken.

Stürme, Hitze, Dürre, explodierende Borkenkäferbestände – in 2018 und 2019 gab es bundesweit Millionen Kubikmeter „Schadholz“. Der NRW-Waldzustandsbericht weist Schäden an Fichte, Buche und Eiche aus, die es so noch nicht gab. Auch auf die Haard im Kreis RE lässt sich das übertragen, sagt Kersten Blaschczok, Chef des Forsthofes Haard: „Wahrscheinlich werden hier 2021 keine Fichten mehr stehen.“

So mies geht es dem Wald im Kreis Recklinghausen heute | cityInfo.TV

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