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So sah es am Tag nach dem Brand in dem Wohnkomplex an der Geßlerstraße aus.

Hunderttausende Euro Schaden

Feuer in der Gartenstadt - Polizei geht von Brandstiftung aus

DORTMUND - Nach dem Feuer in einem Wohnkomplex in der Gartenstadt-Nord geht die Polizei inzwischen von Brandstiftung aus. Die Reinigungen im Haus laufen weiter auf Hochtouren. Der Schaden ist immens. Für die Anwohner gibt es aber eine gute Nachricht.

Das Feuer in dem Haus in der Gartenstadt-Nord ist offenbar vorsätzlich gelegt worden. „Wir gehen von Brandstiftung aus. Ein technischer Defekt kann ausgeschlossen werden“, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch auf Anfrage unserer Redaktion. Die Ermittlungen gehen weiter.

Bei dem Brand vor einer Woche wurden 22 Menschen verletzt, zwei davon schwer. Nach Angaben des Hauseigentümers, Dogewo 21, sollen am Donnerstag die ersten acht von insgesamt 40 Mietern in ihre Wohnungen zurückkehren können, die restlichen Mieter sollen bis zum Wochenende folgen.

"Vier Reinigungstrupps mit 42 Mitarbeitern sind aktuell im Einsatz. Sie arbeiten mit Hochdruck daran, dass das Haus bald wieder bewohnt werden kann", sagte Dogewo 21-Sprecherin Regine Stoerring auf Anfrage. Sicherheit gehe aber vor Schnelligkeit.

Die Dogewo geht inzwischen von einer sechsstelligen Schadenssumme aus - das Ganze sei ein Fall für die Versicherung des Wohnungsunternehmens. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

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