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Grüne Bananen mit "Schnee". 

Drogenfund

Krumme Drogentour mit Bananenkisten

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In einer Containerlieferung Bananen aus Kolumbien versteckte Kokainladungen sind dank der Aufmerksamkeit von Supermarktmitarbeitern vom Hauptzollamt Essen abgefangen worden.     

Die Zollfahndung Essen stellte 100 Kilo Kokain sicher und vermasselte die krume Tour mit Bananenkisten. Am Mittwoch wurden die Drogen in Supermärkten im Emsland und Westfalen sichergestellt.

Die Bananen waren Teil einer Containerlieferung Bananen aus Kolumbien, die aus Südamerika mit per Kühlschiff nach Antwerpen und anschließend an einen Obstimporteur in das Ruhrgebiet geliefert wurden. Ein Teil der Bananenlieferung war bereits an eine Supermarktkette ausgeliefert.

Beim Entladen der Kisten stellten Supermarktmitarbeiter verdächtige Pakete in der Lieferung fest, meldete  dies der Polizei und dem Importeur, der wiederum das zuständige Zollfahndungsamt Essen einschaltete. Sofort machten sich die Fahnder auf den Weg und begannen alle Lieferungen zu durchsuchen. Unterstützt wurden die Zollfahnder durch Polizisten und die Hauptzollämter Bielefeld und Duisburg.

Insgesamt wurden 100 Pakete mit je einem Kilo Kokain sichergestellt. Der Straßenverkaufspreis des Kokains liegt nach Angaben des Zolls bei etwa sieben Millionen Euro.

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