Klimaschutz-Demo

Fridays for Future: Rund 350 Jugendliche protestieren wieder auf Dortmunds Straßen

Seit Wochen protestieren in Dortmund Schüler und Studenten für eine bessere Klimapolitik. Auch diesen Freitag zogen wieder Hunderte Jugendliche durch die City.

Inspiriert von der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg ziehen seit Wochen jeden Freitag Dortmunder Schülerinnen und Schüler sowie Studenten durch die Stadt. Ihre Forderung: eine nachhaltige Klimapolitik. Ihr Motto: Fridays for Future, also Freitage für die Zukunft.

Auch am Freitag (28. März) zogen laut Veranstalter etwa 350 Jugendliche durch die City. Nach der Kundgebung um 12 Uhr auf dem Friedensplatz ging es durch die Stadt zu einem Flashmob auf den Platz von Leeds. Dort legten sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf den Boden. In Dortmund war es bereits der elfte Streik in Folge. Der Plan sei, solange auf die Straße zu gehen, bis ein merkliches Umschwenken in der Klimapolitik stattfinden würde, heißt es in einer Pressemitteilung der Organisatoren.

2500 Demonstranten waren bei der bisher größten "Friday for Future"-Demo dabei

"Wir fordern, dass Klimapolitik zur absoluten Priorität der Politik wird. Klar ist, dass sich etwas ändern muss, für zukünftige Generationen, aber auch für uns junge Menschen und das muss jetzt passieren, bevor die Konsequenzen der bisherigen Klimapolitik unkontrollierbar werden", meint Pauline (17) in der Mitteilung.

Vor zwei Wochen, am 15. März, lockte der Klimaschutz in Dortmund rund 2500 Schüler, Studenten und Erwachsene auf die Straße beim "Global Fridays for Future". Alleine in Deutschland gingen an dem Tag rund 300.000 Menschen demonstrieren.

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