NRW-Familienminister Joachim Stamp.
+
NRW-Familienminister Joachim Stamp.

News-Blog für den Kreis RE

Coronavirus im Vest: 193 aktuelle Fälle - Steigende Infektionszahlen in Coesfeld

Alle Autoren
    schließen
  • Randolf Leyk
    Randolf Leyk
  • Tobias Ertmer
    Tobias Ertmer
  • Oliver Prause
    Oliver Prause
  • Stephan Rathgeber
    Stephan Rathgeber
  • Katharina Weber
    Katharina Weber

Die Zahl der aktuellen Corona-Fälle im Kreis Recklinghausen liegt bei 193. In Coesfeld gibt es einen Corona-Ausbruch in dem fleischverarbeitenden Betrieb Westfleisch.

Über die Entwicklung in Ihrer Stadt halten wir Sie zusätzlich in unseren Lokal-Tickern auf dem Laufenden: 

Update, 7.5., 20.30 Uhr: Nach einem Corona-Ausbruch in dem fleischverarbeitenden Betrieb Westfleisch in Coesfeld im Münsterland sollen alle rund 1200 Beschäftigten des Standortes auf das Virus getestet werden. Das teilte der Kreis Coesfeld am Donnerstag mit.

Allein am Donnerstag seien bereits 200 Tests erfolgt. 129 Infizierte seien erfasst worden, davon würden 13 im Krankenhaus behandelt, allerdings keiner auf der Intensivstation.

Die Verläufe seien vergleichsweise mild, erklärte ein Firmensprecher. Alle Infizierten, die nicht im Krankenhaus liegen, und ihre Kontaktpersonen befänden sich in häuslicher Quarantäne.

Corona-Pandemie: Unterricht für Vierklässler geht wieder los

Update, 7.5., 18 Uhr: Nach fast acht Wochen dürfen seit dem 7. Mai auch wieder die Viertklässler in den Unterricht. An der Grundschule Im Romberg in Recklinghausen haben sich die Kinder darüber sogar gefreut. Unsere Kollegen von CityInfotv waren vor Ort und haben geschaut, wie der Unterricht in der Corona-Krise läuft.

Recklinghausen: Erster Schultag für die Viertklässler

Recklinghausen: Erster Schultag für die Viertklässler

Update, 7.5., 17 Uhr: Gerade hatte die Führung des Westfälischen Fußballverbandes ihren Fahrplan für Abbruch und Wertung der Saison vorgestellt, da meldete sich die Landesregierung – mit einer kernigen Grätsche. Wird die Saison jetzt doch fortgeführt? Der Verein hat eine Umfrage bei den Klubs gestartet.

Update, 7.5., 15.25 Uhr: Restaurants, Cafés und Kneipen mit Sitzplätzen in Nordrhein-Westfalen dürfen ab kommenden Montag wieder ihren Betrieb aufnehmen. Voraussetzung dafür seien 1,5 Meter Abstand zwischen den einzelnen Tischen, sagte Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) am Donnerstag in Düsseldorf. 

Außerdem müssten Gäste namentlich registriert werden, damit Infektionsketten im Zweifel nachverfolgt werden können. Anders als in anderen Bundesländern soll es jedoch keine Einschränkungen bei den Öffnungszeiten geben. Bars, Discos und andere gastronomische Einrichtungen ohne Sitzgelegenheiten müssen weiter geschlossen bleiben.

Update, 7.5., 13.53 Uhr: Die Fußball-Bundesliga nimmt die Saison am 16. Mai wieder auf. Die 36 Profivereine entschieden sich am Donnerstag auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga dafür, den Spielbetrieb wie von Bund und Ländern vorgegeben erst in der zweiten Mai-Hälfte fortzusetzen und nicht schon am 15. Mai, wie zuvor vom Präsidium beschlossen.

Coronavirus im Regierungsbezirk Münster: Insgesamt 5523 Infizierte

Update, 7.5., 12.47 Uhr: Die Bezirksregierung hat ihre aktuelle Corona-Statistik für Donnerstag veröffentlicht. Demnach gibt es jetzt insgesamt 5523 bestätigte Infektionen im Regierungsbezirk Münster. Am Mittwoch waren es noch 5.479 Fälle - das entspricht einem Anstieg von nur noch 0,80 Prozent. Erneut weichen allerdings die Zahlen der Bezirksregierung bei den Infizerten und Todesfällen im Kreis Recklinghausen von denen der Kreisverwaltung RE ab. 

Nach den vom Landeszentrum Gesundheit (LZG) vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: gestrige Meldung, dritte Zahl: Verstorbene, vierte Zahl in Klammern: gestrige Meldung, fünfte Zahl: Genesene, sechste Zahl in Klammern: gestrige Meldung):

  • Stadt Bottrop: Infizierte 175 (175), Verstorbene 6 (6), Genesene 119 (114)
  • Kreis Borken: Infizierte 906 (895), Verstorbene 37 (37), Genesene 777 (762)
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 587 (582), Verstorbene 23 (23), Genesene 442 (435)
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 347 (345), Verstorbene 11 (11), Genesene 254 (246)
  • Stadt Münster: Infizierte 636 (633), Verstorbene 13 (13), Genesene 613 (609)
  • Kreis Recklinghausen: Infizierte 1.130 (1.120), Verstorbene 27 (26), Genesene 905 (894)
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1.269 (1.257), Verstorbene 72 (70), Genesene 1.015 (1.003)
  • Kreis Warendorf: Infizierte 473 (472), Verstorbene 15 (14), Genesene 404 (400)
  • Gesamtzahl: Infizierte 5.523 (5.479), Verstorbene 204 (200), Genesene 4.529 (4.463)

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Insesamt 1126 Infizierte

Update, 7.5., 9.20 Uhr: Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Menschen ist im Kreis Recklinghausen wieder leicht angestiegen. Die Kreisverwaltung vermeldet am Donnerstagmorgen 193 Fälle, am Mittwoch waren es nur 189. Offiziell haben sich bisher insgesamt 1126 Personen mit SARS-CoV-2 angesteckt - darunter sind 905 Gesundete und weiterhin 28 Todesfälle.

Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel 123 / 79 / 1 
  • Datteln 48 / 45 / 1 
  • Dorsten 150 / 142 / 4 
  • Gladbeck 187 / 125 / 18 
  • Haltern am See 79 / 73 / 0 
  • Herten 86 / 80 / 0 
  • Marl 92 / 84 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 162 / 119 / 2 
  • Recklinghausen 144 / 114 / 2 
  • Waltrop 55 / 44 / 0

Update, 7.5., 7.25 Uhr: Vereinssportler können ab diesem Donnerstag in Nordrhein-Westfalen wieder aufatmen - zumindest, wenn sie sogenannte Einzelsportarten im Freien, wie Tennis, Tischtennis, Badminton, Reiten oder Golf, betreiben. Denn - wie Ministerpräsident Armin Laschet am Mittwoch verkündete - ist ihr Training ab sofort wieder erlaubt. Allerdings müssen auch die Kontaktregeln strikt eingehalten werden. Aufs Händeschütteln nach dem Duell sollte man also unbedingt verzichten und anderthalb Meter Abstand zum Gegner sind ebenfalls Pflicht.

Update, 6.5., 21.10 Uhr: Die Deutsche Fußball Liga will die Saison in der Bundesliga am 15. Mai fortsetzen. Über diesen Beschluss des DFL-Präsidiums seien die 36 Proficlubs am Mittwochabend informiert worden, bestätigte der Dachverband der Deutschen Presse-Agentur. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung berichtet. Am Donnerstag sollen in einer Mitgliederversammlung mit den Clubs der 1. und 2. Liga noch die Details der Fortsetzung der seit Mitte März unterbrochenen Spielzeit beraten werden.

Corona-Krise: Weiterhin nur Online-Vorlesungen an den Hochschulen

Update, 6.5., 18.05 Uhr: Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bleiben bis zu den Semesterferien im Sommer bei Online-Vorlesungen. "Die Hochschulen führen den Vorlesungsbetrieb im Sommersemester prinzipiell digital durch", kündigte die Landesregierung am Mittwoch an. Die Vorlesungszeit hatte wegen der Corona-Krise mit Verspätung am 20. April begonnen - mit Online-Unterricht für die Studierenden.

Update, 6.5., 18 Uhr: Auch in  Krankenhäusern, Pflege- und Behinderteneinrichtungen darf in Nordrhein-Westfalen ab dem 11. Mai unter strengen Auflagen wieder Besuch empfangen werden. Das kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf nach einer Bund-Länder-Schalte zur Corona-Krise an.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet äußerte sich nach der Schaltkonferenz von Bundeskanzlerin Merkel und der Bundesregierung mit den Ministerpräsidenten der Länder im Bundeskanzleramt zum weiteren Vorgehen in der Corona-Krise.

Schon am Dienstag hatte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) Besuchsregelungen für Seniorenheime angekündigt: Ab dem Muttertag am kommenden Sonntag dürfen Familienangehörige und Freunde wieder Bewohner von Heimen besuchen.

Möglich sind demnach Besuche von bis zu zwei Personen in separaten Räumen. Direkt in das Zimmer eines Bewohners darf nur eine Person. Die Dauer des Besuchs ist auf höchstens zwei Stunden pro Besuch und Tag begrenzt.

Ab dem 11. Mai gelte dies auch in den Krankenhäusern und Einrichtungen der Pflege und Eingliederungshilfe, erläuterte nun die Landesregierung.

Ab Montag: Alle Grundschüler sollen tageweise wieder zur Schule

Update, 6.5., 17.53 Uhr: Gesamtschüler und Gymnasiasten, die nicht im nächsten Schuljahr Abitur machen, kommen erst Ende Mai in die Klassenzimmer in NRW zurück. Ab dem 26. Mai sollen die Jahrgangsstufen 5 bis 10 an den Gymnasien und die Klassen 5 bis 11 an den Gesamtschulen wieder Präsenzunterricht erhalten, teilte die Landesregierung am Mittwoch mit. Das werde in einem tageweise rollierenden System ablaufen.

Ende Mai werde die Hauptphase der aktuellen Abiturprüfungen vorbei sein. Bereits ab kommenden Montag sollen dagegen diejenigen Gesamt- und Gymnasialschüler wieder in die Klassenräume kommen, die 2021 ihr Abitur machen wollen.

An den Haupt-, Real- und Sekundarschulen kehren auch die Jahrgänge 5 bis 9 schon am kommenden Montag (11. Mai) in einem tageweise rollierenden System zurück. Außerdem sollen Montag auch alle Grundschüler in einem tageweisen Wechsel in die Klassenräume zurückkehren.

Ab 30. Mai: Theater, Opern und Kinos dürfen in NRW wieder öffnen

Update, 6.5., 17.45 Uhr: In Nordrhein-Westfalen soll es ab Ende Mai wieder Fachmessen geben. "Mit Zieldatum ab 30. Mai 2020 sollen Fachmessen und Fachkongresse mit Schutzkonzepten und unter Beschränkung der Besucher- und Teilnehmerzahlen wieder stattfinden können", kündigte die Landesregierung am Mittwoch an. Großveranstaltungen sollen dagegen bis 31. August 2020 untersagt bleiben.

Update, 6.5., 17.10 Uhr: Theater, Opern und Kinos dürfen in Nordrhein-Westfalen ab dem 30. Mai unter Auflagen wieder öffnen. Das sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Mittwoch nach einer Bund-Länder-Schalte in Düsseldorf. Der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Besuchern müsse gewährleistet werden. Durch den verstärkten Einsatz von Ordnern seien Ansammlungen im Warte- und Pausenbereich zu verhindern.

Update, 6.5., 17 Uhr: Fitnessstudios, Tanzschulen und Kursräume von Sportvereinen dürfen in Nordrhein-Westfalen ab dem 11. Mai unter strengen Auflagen wieder öffnen. Ab dem 20. Mai dürfen Freibäder öffnen - allerdings mit Ausnahme von Spaßbädern. Das kündigte die NRW-Landesregierung am Mittwoch in Düsseldorf nach einer Bund-Länder-Schalte zur Corona-Krise an.

Ab dem 30. Mai dürfen Sportbegeisterte auch in Sparten mit unvermeidbarem Körperkontakt wieder ihren Sport ausüben. Auch die Hallenbäder dürfen ab dem 30. Mai wieder den Betrieb aufnehmen.

Gaststätten in NRW dürfen ab 11. Mai unter Auflagen öffnen

Update, 6.5., 16.57 Uhr: Alle Grundschüler in NRW sollen nun doch ab dem 11. Mai in einem tageweisen Wechsel in die Klassenräume zurückkehren. Das kündigte die NRW-Landesregierung am Mittwoch in Düsseldorf an. Um das Datum hatte es zuvor Unstimmigkeiten in der schwarz-gelben NRW-Koalition gegeben.

Update, 6.5., 16.55 Uhr: Gaststätten dürfen in Nordrhein-Westfalen ab dem 11. Mai wieder öffnen. Die Erlaubnis werde für den Innen- und den Außenbereich gelten, kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf nach einer Bund-Länder-Schalte zur Corona-Krise an. Hotels dürfen ab dem 21. Mai auch wieder für Touristen öffnen. Voraussetzungen sind die Einhaltung des Sicherheitsabstands sowie ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept.

OVG-Entscheidung: Geschlossene Gastronomie wegen Corona rechtens

Update, 6.5., 16.25 Uhr: Die in der Corona-Krise verhängten Beschränkungen für die Gastronomie sind rechtens. Nach einem Beschluss des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts (OVG) sei nicht zu beanstanden, dass die Betriebe mit Ausnahme des Außer-Haus-Verkaufes nicht mehr öffnen durften, teilte das Gericht am Mittwoch in Münster mit. Aktuell sind schrittweise Öffnungen für die Gastronomen in der Verantwortung der Bundesländer geplant, wie Bundesregierung und Länderchefs am Mittwoch vereinbart hatten.

Update, 6.5., 16 Uhr:Jeder Schüler und jedes Vorschulkind soll vor dem Sommer möglichst noch mindestens einmal in die Schule oder in die Kita gehen. Darauf haben sich die Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei ihrer Schaltkonferenz am Mittwoch verständigt. "Die Einzelheiten regeln die Länder", heißt es in einem gemeinsamen Beschluss.

Vereinbart wurde, dass die Notbetreuung in den Kitas spätestens ab dem 11. Mai überall ausgeweitet werden soll. In einigen Ländern ist das bereits passiert. Auch weitergehende Kita-Öffnungspläne haben mehrere Länder schon bekanntgegeben. So hatte Niedersachsen die Aufnahme des Kita-Regelbetriebs ab dem 1. August angekündigt.

Mit Blick auf die Schulen folgen Merkel und die Länderchefs der Empfehlung der Bildungsminister der Länder. Die bereits erfolgte Wiederaufnahme des Unterrichts solle in weiteren Schritten in der Zuständigkeit der Länder fortgesetzt werden. Die Bildungsminister hatten empfohlen, dass jeder Schüler bis zu den Sommerferien zumindest zeitweise wieder in die Schule gehen soll.

Die Länder haben dafür schon eigene Konzepte aufgestellt oder arbeiten daran. So gibt es spezielle Hygienepläne für die Schulen und Schichtmodelle: Klassen werden geteilt und wechseln sich mit Schulbesuch und Fernunterricht zu Hause ab.

Fußball-Bundesliga soll mit Geisterspielen fortgesetzt werden

Update, 6.5., 15.45 Uhr: Die Bundesländer sollen über eine schrittweise Öffnung der Gastronomie in der Corona-Krise entscheiden. Darauf verständigten sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder am Mittwoch, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Die Länder sollten in eigener Verantwortung vorgehen - vor dem Hintergrund des jeweiligen Infektionsgeschehens sowie landesspezifischer Besonderheiten.

Update, 6.5., 15.05 Uhr: Die Fußball-Bundesliga darf die derzeit wegen der Corona-Krise unterbrochene Saison ab der zweiten Mai-Hälfte mit Geisterspielen fortsetzen. Darauf einigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder bei ihrer Schalte am Mittwoch, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen erfuhr.

Update, 6.5., 14.48 Uhr: Die weitgehenden Besuchsbeschränkungen für Kliniken, Pflegeheime und Behinderteneinrichtungen in der Corona-Krise sollen bundesweit begrenzt gelockert werden. Darauf verständigten sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder am Mittwoch, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Nordrhein-Westfalen und Bayern hatten schon am Dienstag die Auflagen gelockert.

Angesichts insgesamt niedriger Infektionszahlen soll demnach in Schutzkonzepte der Einrichtungen und Verfügungen der Länder eine Regelung aufgenommen werden, wonach jedem Patienten oder Bewohner wiederkehrender Besuch durch eine definierte Person ermöglicht wird. Voraussetzung ist, dass es aktuell "kein aktives Infektionsgeschehen" der Corona-Epidemie in der jeweiligen Einrichtung gibt.

Update, 6.5., 14.23 Uhr: Bund und Länder wollen den wegen der Corona-Pandemie unterbrochenen Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport unter freiem Himmel wieder erlauben. Darauf verständigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder bei ihren Beratungen am Mittwoch, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Die Freizeitsportler müssten sich aber an bestimmte Auflagen halten.

Corona-Krise: Kontaktbeschränkungen bis 5. Juni verlängert

Update, 6.5., 14.08 Uhr: Alle Geschäfte in Deutschland sollen unter Auflagen wieder öffnen dürfen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder verständigten sich am Mittwoch darauf, die bisherige Öffnungsbeschränkung auf eine Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern aufzuheben.

Update, 6.5., 13.58 Uhr: Bund und Länder haben die coronabedingten Kontaktbeschränkungen in Deutschland grundsätzlich bis 5. Juni verlängert. Allerdings einigten sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder bei ihrer Schalte am Mittwoch auch auf eine Lockerung. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen sollen sich künftig auch Angehörige von zwei Haushalten treffen dürfen.

Update, 6.5., 12.36 Uhr: Am Nachmittag richten sich alle Blicke in Deutschland einmal mehr auf Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin wird in einer Pressekonferenz möglicherweise neue Lockerungen in der Corona-Krise verkünden. Wann genau die PK stattfindet, ist noch unklar. Schon in der Vergangenheit zogen sich die Videokonferenzen zwischen Bund und Ländern lange hin. Und reichlich Redebedarf zwischen allen Beteiligten besteht auch diesmal wieder. 

5479 bestätigte Coronavirus-Infektionen im Regierungsbezirk Münster

Update, 6.5., 12.23 Uhr: Jetzt hat auch die Bezirksregierung ihre aktuelle Corona-Statistik veröffentlicht. Wie in den letzten Tagen üblich, sind die Zahlen für den Kreis Recklinghausen allerdings mit Vorsicht zu genießen - sie weichen bei den Infizerten und Todesfällen von denen der Kreisverwaltung ab. 

Insgesamt gibt es den Angaben zufolge im Regierungsbezirk Münster 5479 bestätigte Corona-Infektionen. Aktuell werden 115 Covid-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 62 intensivmedizinisch.

Nach den vom Landeszentrum Gesundheit (LZG) vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: gestrige Meldung, dritte Zahl: Verstorbene, vierte Zahl in Klammern: gestrige Meldung, fünfte Zahl: Genesene, sechste Zahl in Klammern: gestrige Meldung)

  • Stadt Bottrop: Infizierte 175 (168), Verstorbene 6 (6), Genesene 114 (111)
  • Kreis Borken: Infizierte 895 (893), Verstorbene 37 (37), Genesene 762 (752)
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 582 (547), Verstorbene 23 (23), Genesene 435 (426)
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 345 (342), Verstorbene 11 (11), Genesene 246 (246)
  • Stadt Münster: Infizierte 633 (633), Verstorbene 13 (13), Genesene 609 (599
  • Kreis Recklinghausen: Infizierte 1120 (1116), Verstorbene 26 (26), Genesene 894 (876)
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1257 (1254), Verstorbene 70 (69), Genesene 1003 (984)
  • Kreis Warendorf: Infizierte 472 (471), Verstorbene 14 (13), Genesene 400 (395)
  • Gesamtzahl: Infizierte 5479 (5424), Verstorbene 200 (198), Genesene 4463 (4389)

Update, 6.5., 9.55 Uhr: Leider gibt es im Kreis Recklinghausen einen neuen Covid-19-Todesfall. Erneut ist ein Bürger aus Gladbeck betroffen: Ein 89-jähriger Mann erlag nach Angaben der Kreisverwaltung der Krankheit. Damit gibt es alleine in dieser Stadt bereits 18 Tote.

Es gibt allerdings insgesamt immer weniger aktuell noch Infizierte im Kreis RE. Am Mittwochmorgen lag die Zahl nur noch bei 189 - das sind acht Fälle weniger als noch am Dienstag. Insgesamt haben sich im Kreisgebiet bisher 1111 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, darunter sind 894 bereits wieder Gesundete und 28 Todesfälle.

Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel 120 / 79 / 1 
  • Datteln 47 / 45 / 1 
  • Dorsten 150 / 142 / 4 
  • Gladbeck 181 / 122 / 18
  • Haltern am See 78 / 73 / 0 
  • Herten 85 / 80 / 0 
  • Marl 90 / 83 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 162 / 115 / 2 
  • Recklinghausen 143 / 112 / 2 
  • Waltrop 55 / 43 / 0

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Gastronomen können auf Lockerungen hoffen

Unterdessen steigt bei vielen Bürgern und Unternehmen die Hoffnung auf weitere Lockerungen in der Corona-Krise. Ab 11 Uhr werden Bundesregierung und Ministerpräsidenten der Länder in einer Videokonferenz über Möglichkeiten diskutieren. Bereits durchgesickert ist, dass Restaurants und andere Gastronomie-Betriebe bald wieder öffnen könnten. Auch soll die Fortsetzung der Saison in der Fußball-Bundesliga wahrscheinlich sein.

Update, 5.5., 17.23 Uhr: Bewohner in nordrhein-westfälischen Alters- und Pflegeheimen dürfen ab kommenden Sonntag (10. Mai) wieder Besuch von Familienangehörigen und Freunden bekommen. Das seit Mitte März geltende coronabedingte Besuchsverbot werde aufgehoben, teilte das NRW-Gesundheitsministerium mit. Es sind aber strenge Auflagen für Besuche vorgesehen.

Bald können sich Senioren m Pflegeheim und deren Verwandte wieder persönlich begrüßen - allerdings nur unter strengen Auflagen.

Update, 5.5., 12.45 Uhr: Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich von gestern auf heute von 5.372 auf jetzt 5.424 Fälle erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 0,97 % zur Meldung von gestern. Aktuell (Stand: 12.00 Uhr) werden 117 COVID-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 60 intensivmedizinisch. 

Nach den vom Landeszentrum Gesundheit (LZG) vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: gestrige Meldung, dritte Zahl: Verstorbene, vierte Zahl in Klammern: gestrige Meldung, fünfte Zahl: Genesene, sechste Zahl in Klammern: gestrige Meldung)

  • Stadt Bottrop: Infizierte 168 (155), Verstorbene 6 (6), Genesene 111 (106)
  • Kreis Borken: Infizierte 893 (891), Verstorbene 37 (37), Genesene 752 (745)
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 547 (541), Verstorbene 23 (23), Genesene 426 (424)
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 342 (342), Verstorbene 11 (11), Genesene 246 (235)
  • Stadt Münster: Infizierte 633 (632), Verstorbene 13 (13), Genesene 599 (586)
  • Kreis Recklinghausen: Infizierte 1.116 (1.091), Verstorbene 26 (24), Genesene 876 (853)
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1.254 (1.249), Verstorbene 69 (65), Genesene 984 (966)
  • Kreis Warendorf: Infizierte 471 (471), Verstorbene 13 (13), Genesene 395 (394)
  • Gesamtzahl: Infizierte 5.424 (5.372), Verstorbene 198 (192), Genesene 4.389 (4.309)

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Onlineantrag für betreuende Eltern

Update, 5.5., 12.15 Uhr: Wer wegen der Schul- und Kita-Schließungen durch die Corona-Pandemie die Kinder betreuen muss und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, hat Anspruch auf Entschädigung. Ab dem heutigen Dienstag (5.5.) können die Arbeitgeber der Betroffenen die Entschädigung online über diese Internetseite beantragen. Die Onlineanträge für Selbstständige werden ebenfalls in Kürze freigeschaltet. Mit dem Onlineantrag können Arbeitgeber und Selbständige die Anträge stellen und papierlos alle nötigen Unterlagen hochladen. Die Anträge landen dann automatisch beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), der für Arbeitgeber mit Sitz in Westfalen zuständig ist.

Update, 5.5., 9.30 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 1.100. Als gesundet gelten inzwischen 876 der positiv getesteten Personen. Es gibt 27 Todesfälle. Damit gibt es 197 aktuell Infizierte. Bei dem neu hinzugekommenen Todesfall handelt es sich um einen 51-jährigen Mann aus Castrop-Rauxel mit Vorerkrankungen. 

Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel 120 / 78 / 1 
  • Datteln 47 / 44 / 1 
  • Dorsten 149 / 141 / 4 
  • Gladbeck 179 / 118 / 17 
  • Haltern am See 78 / 73 / 0 
  • Herten 84 / 80 / 0 Marl 90 / 82 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 158 / 109 / 2 
  • Recklinghausen 141 / 112 / 2 
  • Waltrop 54 / 39 / 0 

Update, 5.5., 9.15 Uhr: Jetzt steht es fest: Der Gelsenkirchener Zoo wird am Donnerstag wieder öffnen. "Zoobesuche werden ab diesem Datum zu den regulären Öffnungszeiten von 09:00 bis 18:30 Uhr wieder möglich sein", teilte die Zoom-Erlebniswelt am Dienstagmorgen mit.

Kreis Recklinghausen: LWL-Museen öffnen wieder

Update, 4.5., 18.53 Uhr: Gute Nachricht für alle Freunde der LWL-Museen in der Region: Die Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) sind ab Dienstag (5.5.) wieder geöffnet. Wie LWL-Direktor Matthias Löb und LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger am Montag (4.5.) in Münster erläuterten, sind alle Vorkehrungen getroffen, um die Museumsbesucher durch Hygiene-Maßnahmen, genügend Abstand und weitere Vorkehrungen vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen. Zu den Museen gehören u.a. das Museum am Schiffshebewerk in Waltrop und das Römermuseum in Haltern am See. Es gibt allerdings Einschränkungen: So sind die Cafés geschlossen, es gibt keine Führungen und für alle ab 6 Jahren gilt die Maskenpflicht.

Update, 4.5., 17.40 Uhr: Gleich zehn Corona-Fälle bei der ersten Testwelle mit 1724 Personen im Profifußball - und ein brisantes Video von Hertha-Stürmer Salomon Kalou. Mit diesen Bürden gehen die Deutsche Fußball Liga und die 36 Clubs der 1. und 2. Bundesliga in die Woche der erhofften Entscheidung der Politik über Geisterspiele zur Fortsetzung der Spielzeit. Kalous Bilder aus dem Kabinentrakt der Berliner konterkarieren jedoch die Hygienevorschriften der DFL-Task-Force. Sie sorgten für große Aufregung in den sozialen Netzwerken und für Entsetzen bei Hertha und der Dachorganisation. 

Update, 4.5., 15.57 Uhr:  In Deutschland könnten sich nach Ergebnissen der sogenannten Heinsberg-Studie mittlerweile möglicherweise 1,8 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert haben. Dies ergebe eine Schätzung auf der Grundlage einer Modellrechnung, teilte die Universität Bonn am Montag mit. Ein führender Epidemiologe äußerte sich zurückhaltend.

In Nordrhein-Westfalen sind 133 weitere Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden.  Die Zahl der Todesfälle stieg im bevölkerungsreichsten Bundesland von Sonntag auf Montag um drei auf 1290. Seit Montag, 27. April, kamen damit innerhalb einer Woche 1685 bestätigte Infektionen und 159 Todesfälle in NRW dazu. Das waren jeweils etwa 40 Prozent weniger als in der Woche davor (20. bis 27. April).

Update, 4.5., 15.35 Uhr: Nach längerem Ringen um einen möglichen Ausweichtermin ist die große Cranger Kirmes für 2020 endgültig wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden. Auch im Herbst sei eine unbeschwerte Großveranstaltung mit über vier Millionen Gästen nicht durchzuführen, teilte die Stadt Herne am Montag mit. "Das ist wohl eine der schwersten Entscheidungen, die ich bisher in meiner Amtszeit treffen musste", sagte Oberbürgermeister Frank Dudda (SPD).

Die Cranger Kirmes war ursprünglich vom 6. bis zum 16. August geplant. Sie ist nach Angaben der Stadt Herne mit über 500 Schaustellern und rund vier Millionen Besuchern das zweitgrößte Volksfest in Deutschland. Das Oktoberfest in München ist schon vor rund zwei Wochen abgesagt worden.

Coronakrise: 5286 Corona-Infektionen im Regierungsbezirk Münster

Update, 4.5., 12.40 Uhr: Die Zahl der labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Regierungsbezirk Münster hat sich von Samstag auf Montag von 5.286 auf jetzt 5.372 Fälle (Stand: 04.05.2020, 12.00 Uhr) erhöht. Hier die Unterteilung in die einzelnen Städte und Kreise. Die Zahlen der Bezirksregierung stimmen nicht imme überein mit den Zahlen des Kreises.:

  • Stadt Bottrop: Infizierte 155 (155), Verstorbene 6 (6), Genesene 106 (98)
  • Kreis Borken: Infizierte 891 (886), Verstorbene 37 (36), Genesene 745 (740)
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 541 (517), Verstorbene 23 (22), Genesene 424 (424)
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 342 (338), Verstorbene 11 (10), Genesene 235 (234)
  • Stadt Münster: Infizierte 632 (632), Verstorbene 13 (13), Genesene 586 (583)
  • Kreis Recklinghausen: Infizierte 1.091 (1.060), Verstorbene 24 (24), Genesene 853 (819)
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1.249 (1.233), Verstorbene 65 (60), Genesene 966 (941)
  • Kreis Warendorf: Infizierte 471 (465), Verstorbene 13 (12), Genesene 394 (378)
  • Gesamtzahl: Infizierte 5.372 (5.286), Verstorbene 192 (183), Genesene 4.309 (4.217)

Update, 4.5., 12.10 Uhr: Wie der Kreis Recklinghausen am Mittag mitteilte, dürfen Besucherinnen und Besucher der Kreisverwaltung das Kreishaus und die Nebenstellen bis auf Weiteres nur noch mit einer Maske betreten, die Mund und Nase bedeckt. Das kann beispielsweise ein Mund-Nase-Schutz, eine Alltagsmaske oder ein Schal sein. Damit wird die Verbreitung von Viren über Tröpfchen reduziert.

Weiterhin gilt: Besucher dürfen die Verwaltungsgebäude nur mit vorab vereinbartem Termin betreten. Soweit möglich, werden Anliegen ohne den direkten persönlichen Kontakt schriftlich, per E-Mail oder telefonisch bearbeitet.

DFL hofft, Saison mit Geisterspielen fortsetzen zu können

Update, 4.5., 11.30 Uhr: Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul hat seine positive Grundhaltung zu möglichen Geisterspielen der Fußball-Bundesliga in der Coronavirus-Krise bekräftigt. Der Plan der Deutschen Fußball Liga muss sich aber aus Sicht des CDU-Politikers in der Realität beweisen.

"Das Konzept ist schlüssig, ob es funktioniert, weiß man immer erst nachher", sagte Reul bei "Radiowelt" auf Bayern 2 am Montag. "Man kann das Risiko kalkulieren und auf der anderen Seite muss auch jeder Beteiligte wissen, wenn es da Probleme gibt, dass dann so eine Geschichte auch wieder abgebrochen werden kann."

Die DFL hofft darauf, die derzeit unterbrochene Saison mit Geisterspielen fortsetzen zu können und hat dafür ein Konzept zu Hygiene und Sicherheit vorgelegt. "Wenn man die Menschen so praktisch isoliert, permanent testet, dann kann das sein, aber wissen tue ich das jetzt auch noch nicht", sagte Reul über die Erfolgschancen.

Erneut Betrugsversuche bei Corona-Soforthilfen

Update, 4.5., 10.40 Uhr: Die NRW-Landesregierung hat vor erneuten Betrugsversuchen bei den Corona-Soforthilfen gewarnt. Es sei eine Email im Umlauf, mit der Betrüger versuchten, Daten abzugreifen, wie eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums am Montag sagte. Zuvor hatten das Ministerium und die Staatskanzlei über Twitter vor dem Betrugsversuch gewarnt. "Die Mail-Adresse corona-zuschuss@nrw.de.com ist ein Fake! Das beigefügte Schreiben stammt NICHT von der Landesregierung", hieß es in der Warnung.

Mit einer neuen Masche wollen Betrüger offenbar den mittlerweile eingeführten Sicherheits-Check umgehen: Empfänger der Fake-EMail werden dazu aufgefordert, Daten an das Finanzamt zu übermitteln. Nach den ersten Betrugsversuchen bewilligt das Land nämlich nur noch Anträge mit Kontonummern, die auch bei den Finanzbehörden hinterlegt sind.

Anders als bei den ersten Betrugsversuchen wurde die Auszahlung der Soforthilfen am Montag zunächst nicht gestoppt. Ob die Betrugsmasche bereits erfolgreich war oder wie man sie verhindern will, blieb zunächst offen.

Update, 4.5., 10.15 Uhr: Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat bei der Kita-Öffnung in der Corona-Pandemie mit einem Alleingang gedroht, sollte Kanzlerin Angela Merkel am kommenden Mittwoch mit den Ministerpräsidenten keinen einheitlichen Kurs beschließen.

"Ich möchte jetzt gerne unseren Weg gehen. Wir lassen uns nicht noch eine Woche vertrösten", sagte NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) im "Morning Briefing"-Podcast (Montag) von Gabor Steingart.

Zwar sollten sich Erzieher und Tagespflegepersonal in der derzeitigen Situation sicher fühlen können, aber andererseits müssten auch die Kinder möglichst zügig zurück in die Betreuung.

Coronavirus: 1090 Menschen aus dem Kreis Recklinghausen positiv getestet

Update, 4.5., 9.35 Uhr: 1090 Menschen aus dem  Kreis Recklinghausen wurden bislang positiv auf das Coronavirus getestet. Als gesundet gelten inzwischen 853 der positiv getesteten Personen. Es gibt 26 Todesfälle. Damit sind aktuell noch 211 Menschen krank.

Ein Todesfall, der in unserer Statistik der Stadt Datteln zugeordnet war, zählt tatsächlich aber zur Stadt Oer-Erkenschwick. Der Umzug einer Person war verspätet gemeldet worden, was zu der falschen Zuordnung geführt hat. Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel: 120 / 74 / 0
  • Datteln: 47 / 43 / 1Dorsten: 149 / 140 / 4
  • Gladbeck: 178 / 114 / 17
  • Haltern am See: 77 / 73 / 0
  • Herten: 84 / 80 / 0
  • Marl: 89 / 79 / 0
  • Oer-Erkenschwick: 153 / 100 / 2 
  • Recklinghausen: 139 / 111 / 2
  • Waltrop: 54 / 39 / 0

Hinweis: Es handelt sich bei der ersten Zahl um alle je positiv getesteten Fälle. Die Gesundeten sind in der Gesamtzahl inbegriffen.

Update, 4.5., 9 Uhr: Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann will Besuche in Pflegeheimen in der Corona-Krise wieder erlauben. "Ich bin überzeugt, dass man Besuche in Pflegeheimen wieder möglich machen kann und muss", sagte der CDU-Politiker der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montag). Dies müsse unter Einhaltung strikter Sicherheitsstandards geschehen, "wohlwissend, dass wir dabei ein zusätzliches Risiko für Bewohner und Pflegekräfte eingehen". Wann genau dies geschehen solle, blieb zunächst unklar. Zu seiner Einschätzung sei er in Beratungen mit Pflegeforschern und Fachpolitikern aller Fraktionen gelangt, sagte Laumann.

Update, 4.5., 8 Uhr:In Nordrhein-Westfalen beginnt eine Woche vorsichtiger Lockerungen in der Corona-Krise. So dürfen erstmals seit Wochen wieder Friseure öffnen. Es gibt Auflagen für Hygiene, Schutzausrüstung und den Zugang zu den Salons, damit es zu keinem Gedränge kommt.

Ein paar Tage dauert es noch bis zu der von vielen ersehnten Spielplatzöffnung: Das soll am Donnerstag (7. Mai) der Fall sein. Jeglicher Sportbetrieb bleibt dagegen untersagt, auch in Fitness-Studios.

Nach Angaben des Verkehrsministeriums sollen von Montag an auch wieder deutlich mehr Nahverkehrszüge in NRW unterwegs sein. Das Angebot auf den Linien von S-Bahn, Regionalbahn und Regionalexpress werde weiter erhöht, hieß es.

Update, 4.5., 6.40 Uhr: Unter strengen Hygieneauflagen dürfen die mehr als 16.000 nordrhein-westfälischen Friseurbetriebe von diesem Montag an wieder öffnen. Um eine Infektion mit dem Coronavirus bei Kunden und Mitarbeitern zu vermeiden, bleiben aber Tätigkeiten direkt am Gesicht des Kunden untersagt, etwa Rasieren oder Augenbrauenzupfen.

Welche Auflagen Friseure in Marl nun unbedingt einhalten müssen | cityInfo.TV

Welche Auflagen Friseure in Marl nun unbedingt einhalten müssen | cityInfo.TV

Update, 3.5., 14 Uhr: In Nordrhein-Westfalen sind bis Sonntag 33.412 Coronavirus-Infektionen registriert worden. Das waren 212 bestätigte Fälle mehr als am Vortag, wie das Gesundheitsministerium in Düsseldorf mitteilte. Die Zahl der Toten erhöhte sich innerhalb eines Tages um 19 auf 1268 seit Beginn der Pandemie.

Gleichzeitig galten 25.354 Menschen als genesen - ein Anstieg um 486 innerhalb von 24 Stunden. Die Gesamtzahl der Genesenen basiert ausschließlich auf freiwilligen Rückmeldungen.

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: 1071 Menschen positiv getestet

Update, 3.5., 10.50 Uhr: 1.071 Menschen im Kreis Recklinghausen wurden bislang positiv auf das Coronavirus getestet. Als gesundet gelten inzwischen 834 der positiv getesteten Personen. Es gibt 26 Todesfälle. Hier die Unterteilung in die einzelnen Städte (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle):

  • Castrop-Rauxel: 107 / 73 / 0
  • Datteln: 47 / 43 / 2
  • Dorsten: 149 / 140 / 4
  • Gladbeck: 177 / 111 / 17
  • Haltern am See: 77 / 72 / 0
  • Herten: 83 / 80 / 0
  • Marl: 88 / 79 / 0
  • Oer-Erkenschwick: 153 / 88 / 1 
  • Recklinghausen: 136 / 109 / 2
  • Waltrop: 54 / 39 / 0

Update, 2.5., 18.13 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt für die Bewältigung der Corona-Krise auf mehr Tempo bei der Entwicklung eines Impfstoffes. In ihrer am Samstag veröffentlichen, wöchentlichen Videoansprache rief die CDU-Politikerin zu mehr internationaler Zusammenarbeit gegen die Pandemie auf. "Wir wissen, dass sie überall schwere Schäden auch unserem wirtschaftlichen, sozialen, gesellschaftlichen Leben zufügt. Deshalb müssen wir mit Hochdruck und großer Konzentration daran arbeiten, dieses Virus einzudämmen und dann auch zu besiegen, indem wir einen Impfstoff entwickeln", sagte sie. Auf einer Geberkonferenz am 4. Mai, zu der die EU-Kommission eingeladen hat, werde sich Deutschland mit einem "deutlichen finanziellen Beitrag beteiligen". Es fehlen geschätzt acht Milliarden Euro für die Entwicklung eines Impfstoffes.

Coronavirus: 5286 bestätigte Infektionen im Regierungsbezirk Münster

Update, 2.5., 14.50 Uhr: Im gesamten Regierungsbezirk Münster gibt es bisher 5286 bestätigte Corona-Infektionen, davon sind 4217 Personen bereits wieder genesen. Es gibt insgesamt 183 Verstorbene. Erneut weisen die aktuellen Zahlen der Bezirksregierung für den Kreis Recklinghausen allerdings eine Differenz zu der Statistik der Kreisverwaltung auf. 

Hier die offiziellen Zahlen der Bezirksregierung Münster aus den umliegenden Kreisen und Städten (im Vergleich zum Vortag):

  • Stadt Bottrop: Infizierte 155 (147), Verstorbene 6 (6), Genesene 98 (95)
  • Kreis Borken: Infizierte 886 (880), Verstorbene 36 (36), Genesene 740 (723)
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 517 (504), Verstorbene 22 (22), Genesene 424 (423)
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 338 (336), Verstorbene 10 (10), Genesene 234 (227)
  • Stadt Münster: Infizierte 632 (633), Verstorbene 13 (13), Genesene 583 (580)
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1.233 (1.246), Verstorbene 60 (60), Genesene 941 (903)
  • Kreis Warendorf: Infizierte 465 (458), Verstorbene 12 (12), Genesene 378 (363)

Update, 2.5., 14.17 Uhr: Die aktuellen Zahlen zu den bestätigten Fällen im Kreis Recklinghausen liegen vor. Demnach wurden im Vest bislang 1.064  Coronavirus-Fälle bestätigt. Das sind 31 mehr als noch vor zwei Tagen. Davon sind inzwischen 819  Patienten geheilt, eine Steigerung um 65 Gesundete. Die Zahl der aktiven Infektionen ist damit von 289 auf 245 gesunken. Es bleibt bei 26 Todesfällen. 

So sieht die Verteilung nach Städten aus (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle):

  • Castrop-Rauxel 106 / 72 / 0
  • Datteln 47 / 43 / 2
  • Dorsten 149 / 139 / 4
  • Gladbeck 174 / 109 / 17
  • Haltern am See 77 / 72 / 0
  • Herten 83 / 78 / 0
  • Marl 88 / 79 / 0
  • Oer-Erkenschwick 151 / 88 / 1
  • Recklinghausen 135 / 104 / 2
  • Waltrop 54 / 35 / 0

Update, 1.5., 20.30 Uhr: Die Landesregierung hat am Freitagabend beschlossen, dass Zoos, Museen und botanische Gärten bereits ab Montag (4.5.) in Nordrhein Westfalen - und damit auch im Kreis Recklinghausen - wieder öffnen dürfen. Am Donnerstag folgt dann die Öffnung von Spielplätzen. Bestehen bleiben soll aber auch hier der Mindestabstand von 1,5 Metern.

Die Kontaktbeschränkungen werden derweil verlängert. Auch Sportplätze und Fitnessstudios müssen im Zuge der Coronavirus-Pandemie weiterhin geschlossen bleiben. 

Kreis Recklinghausen: Keine neuen Coronavirus-Zahlen am 1. Mai

Update, 1.5., 10.15 Uhr: Heute wird die Bezirksregierung Münster keine neuen Zahlen veröffentlichen. Das hat die Pressestelle per Twitter mitgeteilt.

Update, 30.4., 18.35 Uhr: Nun spricht auch Ministerpräsident Laschet zur Presse und ordnet die Maßnahmen aus NRW-Sicht ein. Wichtig vor allem in Städten: Spielplätze und Parks können unter bestimmten Umständen wieder geöffnet werden. Ein Datum steht aber noch nicht fest. Weitere Entscheidungen zu den Themen Gaststätten/Restaurants sowie Schule/Universitäten/Kitas sollen am 6. Mai fallen bzw. soll darüber beraten werden. Laschet sprach zudem von einem Reproduktionsfaktor (R) in NRW von unter 0,5. Allerdings erklärte der Regierungschef auch, dass die Öffnung der Schulen für alle Grundschüler ab dem 11. Mai noch keine beschlossene Sache sei, sondern noch abschließend entschieden werden müsse. Es würden nur die Vorbereitungen getroffen..

Update, 30.4., 17.20 Uhr: Größere Feiern wie Schützenfeste, Konzerte, Jahrmärkte werden  noch über Monate hinaus nicht stattfinden können, so Merkel während der heutigen Pressekonferenz. Untersagt sind diese auf jeden Fall bis 31. August 2020. Sollte die Kurve der Neuerkrankten wieder steigen, müssten auch die Einschränungen weiter überdacht werden. Zoos (wie in Gelsenkirchen, Münster, Bochum) dürften aber unter bestimmten Bedingungen wieder öffnen, genauso wie der Tiergarten in Recklinghausen. Über weitere Öffnungen wird erst am 6. Mai weiter diskutiert und gesprochen.

Coronavirus: Bundesliga kann noch nicht starten

Update, 30.4., 16.30 Uhr: Die Fußball-Bundesliga muss weiter auf ein klares Signal der Politik für den Neustart des Spielbetriebs warten. Eine Entscheidung über eine Wiederaufnahme der seit Mitte März wegen der Corona-Krise ausgesetzten Spiele in der 1. und 2. Bundesliga - und damit auch für alle Fans im Vest - soll frühestens am 6. Mai fallen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die 16 Ministerpräsidenten haben nach Informationen aus Teilnehmerkreisen einen Beschluss über die Fortsetzung der gestoppten Bundesliga und des Vereinssports am Donnerstag vertagt.  

Update, 30.4., 16.30 Uhr: Im zurückliegenden Monat ist das Team der Ergotherapie der LWL-Klinik Herten für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) über sich hinaus gewachsen: 23 Ergotherapeuten der Tageskliniken in Herten, Haltern und Dorsten nähten in vier Wochen Arbeit 1.600 Mundschutzmasken – für ihre Kolleginnen und Kollegen auf den Stationen und in den Ambulanzen, wo trotz erschwerter Bedingungen die Behandlung mit psychisch erkrankten Menschen weiterlief. Die Masken dienten als Sofortschutz, bis wieder medizinische Masken zur Verfügung standen.

Update, 30.4., 15 Uhr: Der Staatssekretär im Schulministerium, Mathias Richter (FDP) aus Recklinghausen, hat sich in einer Schulmail jetzt an die Grundschulen in NRW gewandt: Ab dem 11. Mai soll es gestaffelt für alle Jahrgänge der Primarstufe mit dem Unterricht weitergehen. 

Update, 30.4., 13.02 Uhr: Erneut meldet die Bezirskregierung Münster komplett andere Coronavirus-Zahlen als der Kreis Recklinghausen. So sei die Zahl der bestätigten Infektionen in der gesamten Region um gerade mal 25 erhöht - das kann bei 34 neuen Fällen allein im Kreis Recklinghausen eigentlich nicht der Wahrheit entsprechen. Die Pressestelle der Bezirksregierung war am Mittag für Rückfragen nicht zu erreichen. 

Dennoch kommen hier die offiziellen Zahlen der Bezirksregierung Münster aus den umliegenden Kreisen und Städten (im Vergleich zum Vortag):

  • Stadt Bottrop: Infizierte 147 (145), Verstorbene 6 (6), Genesene 95 (89)
  • Kreis Borken: Infizierte 880 (880), Verstorbene 36 (36), Genesene 723 (707)
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 504 (501), Verstorbene 22 (21), Genesene 423 (415)
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 336 (332), Verstorbene 10 (8), Genesene 227 (226)
  • Stadt Münster: Infizierte 633 (629), Verstorbene 13 (13), Genesene 580 (577)
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1.246 (1.239), Verstorbene 60 (59), Genesene 903 (868)
  • Kreis Warendorf: Infizierte 458 (456), Verstorbene 12 (10), Genesene 363 (357)

Gesamtzahl: Infizierte 5.231 (5.206), Verstorbene 182 (176), Genesene 4.068 (3.975)

Coronavirus: wieder mehr gemeldete Fälle im Kreis Recklinghausen 

Update, 30.4., 10.40 Uhr: Die Zahl der gemeldeten, bestätigten Coronavirus-Fälle im Kreis Recklinghausen ist von Mittwoch auf Donnerstag um 34 auf 1.043 gestiegen. Das ergibt ein Wachstum von 3,37 Prozent, was die Kurve insgesamt wieder etwas steiler steigen lässt. Zum Vergleich: Von Dienstag auf Mittwoch stieg die Fallzahl von 1000 auf 1.009 (0,90 Prozent Steigerung).

754 der bislang gemeldeten Coronavirus-Fälle im Kreis Recklinghausen gelten inzwischen wieder als gesundet. Die Zahl der aktiven Infektionen ist damit von 248 auf 289 gestiegen. Es gab bislang 26 Todesfälle im Vest. Bei dem neu hinzugekommenen Todesfall handelt es sich um eine 79-jährige Frau aus Gladbeck

Die Verteilung nach Städten (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle):

  • Castrop-Rauxel 106 / 70 / 0 
  • Datteln 47 / 40 / 2 
  • Dorsten 149 / 138 / 4 
  • Gladbeck 163 / 96 / 17 
  • Haltern am See 77 / 70 / 0 
  • Herten 83 / 76 / 0 
  • Marl 88 / 78 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 149 / 65 / 1 
  • Recklinghausen 130 / 95 / 2 
  • Waltrop 51 / 26 / 0

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Mehr Gesundete - verschiedene Daten verwirren

Update, 29.4., 15.45 Uhr: Was ist eigentlich, wenn eine Veranstaltung ausfällt, für die ich Tickets hatte? Wie die Verbraucherzentrale NRW berichtet, weigert sich der Ticket-Riese Eventim vehement, seinen Kunden den Kaufpreis der Tickets zu erstatten. Bereits 55.000 Veranstaltungen musste Eventim verschieben. Bislang werden jedoch nur Gutscheine für Ausweichtermine angeboten. Die Verbraucherzentrale versichert jedoch, dass Kunden ein Recht auf Erstattung haben.

Update, 29.4., 12.55 Uhr: Auch die Bezirksregierung Münster hat ihre eigenen Zahlen vorgelegt - hier gibt es nach wie vor eine leichte Differenz im Kreis Recklinghausen, die bislang nicht hinreichend erklärt werden konnte (siehe Nachfrage unten). Offenbar beziehen die verschiedenen Stellen ihre Daten zu unterschiedlichen Zeiten aus den gleichen Quellen (Gesundheitsamt Kreis RE). 

Die Zahl der labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich von Dienstag auf Mittwoch von 5161 auf jetzt 5206 Fälle (Stand: 29.04.2020, 12.20 Uhr) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 0,87 % zur Meldung von Dienstag. Aktuell (Stand: 29.04.2020, 12.20 Uhr) werden 147 COVID-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 95 intensivmedizinisch. Zurzeit sind 294 zusätzliche Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) im Regierungsbezirk Münster verfügbar.

Differenz zu den Zahlen des Kreises Recklinghausen nicht geklärt

Nach den vom Landeszentrum Gesundheit (LZG) vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: gestrige Meldung, dritte Zahl: Verstorbene, vierte Zahl in Klammern: gestrige Meldung, fünfte Zahl: Genesene, sechste Zahl in Klammern: gestrige Meldung)

  • Stadt Bottrop: Infizierte 145 (144), Verstorbene 6 (6), Genesene 89 (86)
  • Kreis Borken: Infizierte 880 (878), Verstorbene 36 (35), Genesene 707 (695)
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 501 (498), Verstorbene 21 (21), Genesene 415 (402)
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 332 (325), Verstorbene 8 (8), Genesene 226 (221)
  • Stadt Münster: Infizierte 629 (628), Verstorbene 13 (13), Genesene 577 (557)
  • Kreis Recklinghausen: Infizierte 1.024 (1.007), Verstorbene 23 (23), Genesene 736 (706)
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1.239 (1.230), Verstorbene 59 (57), Genesene 868 (844)
  • Kreis Warendorf: Infizierte 456 (451), Verstorbene 10 (10), Genesene 357(354)
  • Gesamtzahl: Infizierte 5.206 (5.161), Verstorbene 176 (173), Genesene 3.975 (3.865)

Update, 29.4., 10.44 Uhr: Die Zahl der jemals positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich auf 1.009. Als gesundet gelten inzwischen 736 der positiv getesteten Personen. Es gibt 25 Todesfälle. Damit sind aktuell noch 248 Personen infiziert. 

Das Diagramm zeigt die aktuellen Corona-Zahlen im Kreis Recklinghausen (Stand 29.4.2020). 

Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel 90 / 69 / 0 
  • Datteln 46 / 39 / 2 
  • Dorsten 148 / 133 / 4 
  • Gladbeck 160 / 92 / 16 
  • Haltern am See 77 / 70 / 0 
  • Herten 83 / 75 / 0 
  • Marl 89 / 77 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 138 / 63 / 1 
  • Recklinghausen 127 / 94 / 2 
  • Waltrop 51 / 24 / 0 

Hinweis des Kreises Recklinghausen: Es handelt sich bei der ersten Zahl um alle je positiv getesteten Fälle. Die Gesundeten sind in der Gesamtzahl inbegriffen.

Update, 28.4., 19.20 Uhr: Die Feuerwehr Recklinghausen warnt davor, Mund-Nase-Masken zur Desinfektion in eine Mikrowelle zu stecken: Die oftmals verbauten dünnen Drähte, die zur Stabilisierung über der Nase dienen, können im schlimmsten Fall zu einem Brand führen. 

Update, 28.4, 18.30 Uhr: Wer vom Gesundheitsamt wegen einer Corona-Infektion in die Quarantäne "geschickt" wurde und sich daran nicht hält, hat mit Konsequenzen zu rechnen. Im schlimmsten Fall kann sogar eine Zwangsunterbringung angeordnet werden. Konkrete Fälle hat es bislang offenbar aber noch nicht gegeben.

Update, 28.4., 16.31 Uhr: Auch die Kommunalpolitik muss mit den Maßnahmen gegen die Pandemie planen: So wie in Oer-Erkenschwick. Am 25. Juni soll der Stadtrat wieder tagen - zum letzten Mal vor der Kommunalwahl. Die Frage ist nur: wo? Der Bürgermeister hat jetzt einen Vorschlag. Es geht um die Stadthalle.

Update, 28.4., 13.21 Uhr: Aktuell gibt es 5161 bestätigte Covid-19-Fälle im Regierungsbezirk Münster. Im Vergleich zu Montag entspricht das einem Anstieg der Fallzahlen von 1,45 Prozent. Das hat die Bezirksregierung in ihrem aktuellem Corona-Update bekanntgegeben. Von diesem gesamten Fällen haben sich 3845 Personen bereits wieder von der Krankheit erholt. Es gibt in unserer Region mittlerweile 173 Todesfälle.

Die Zahlen nach Städten und Kreisen (im Vergleich zum Vortag): 

  • Stadt Bottrop: Infizierte 144 (142), Verstorbene 6 (6), Genesene 86 (80)
  • Kreis Borken: Infizierte 878 (877), Verstorbene 35 (35), Genesene 695 (683)
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 498 (490), Verstorbene 21 (21), Genesene 402 (402)
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 325 (284), Verstorbene 8 (8), Genesene 221 (209)
  • Stadt Münster: Infizierte 628 (626), Verstorbene 13 (13), Genesene 557 (557)
  • Kreis Recklinghausen: Infizierte 1000 (991), Verstorbene 25 (21), Genesene 706 (695)
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1230 (1221), Verstorbene 57 (57), Genesene 824 (824)
  • Kreis Warendorf: Infizierte 451 (450), Verstorbene 10 (10), Genesene 354 (353)

Coronavirus: Regierungspräsidentin besucht Krankenhaus in Münster

Unterdessen hat Regierungspräsidentin Dorothee Feller dem Clemenshospital in Münster einen Besuch abgestattet. Dort informierte Feller sich über die tägliche Arbeit in Zeiten von Corona. Der Geschäftsführer und Medizinische Direktor der Klinik, Dr. Hans-Ulrich Sorgenfrei, zeigte der Chefin der Bezirksregierung die Anstrengungen auf, die unternommen werden, um die Klinik-Mitarbeiter effektiv vor einer Infektion zu schützen.

Aktuell (Stand: 12.10 Uhr) werden 147 Covid-19-Patienten in den Krankenhäusern im Regierungsbezirk Münser behandelt, davon 95 intensivmedizinisch. Zurzeit sind 303 zusätzliche Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) im Regierungsbezirk Münster verfügbar.

Regierungspräsidentin Dorothee Feller (3.v.l.) bei ihrem Besuch mit Mitarbeitern des Clemenshospitals in Münster.

Update, 28.4., 9.51 Uhr: Die Gesamtzahl der Coronavirus-Fälle im Kreis Recklinghausen hat am Dienstagvormittag eine traurige Grenze überschritten. Denn nach Angaben der Kreisverwaltung gibt es im Kreisgebiet bisher genau 1000 Infektionen. Die Zahl der aktuellen Fälle geht allerdings weiter zurück: In den letzten 24 Stunden stehen neun Personen mit Neu-Infektionen elf gegenüber, die als wieder genesen registriert wurden. 

Allerdings gibt es leider auch vier weitere Todesfälle seit Montag. Nach Angaben des Kreises RE handelt es sich um eine 69-jährige Dorstenerin, eine 94-jährige Dattelnerin sowie zwei Frauen aus Gladbeck im Alter von 81 bzw. 89 Jahren. Insgesamt erhöht sich die Zahl der Verstorbenen im Kreis RE damit auf 25 - alleine 16 davon kommen aus Gladbeck.

So sieht die genaue Verteilung nach Städten aus (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle):

  • Castrop-Rauxel 87 / 68 / 0 
  • Datteln 47 / 37 / 2 
  • Dorsten 147 / 130 / 4 
  • Gladbeck 157 / 85 / 16 
  • Haltern am See 76 / 70 / 0 
  • Herten 83 / 75 / 0 
  • Marl 89 / 71 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 136 / 55 / 1 
  • Recklinghausen 127 / 92 / 2 
  • Waltrop 51 / 23 / 0

Update, 28.4., 9.36 Uhr: Laut CDU-Ministerpräsident Armin Laschet sollen Gottesdienste ab 1. Mai wieder stattfinden können. Die Vorbereitung gestaltet sich aber in den Städten schwierig - wie man am Beispiel Datteln sehen kann. Denn die Umsetzung der verpflichtenden Hygienemaßnahmen stellt die Kirchengemeinden vor Herausforderungen. So gibt es unter anderem für die Anschaffung von Desinfektionsspendern mittlerweile Wartelisten.

Beim Gottesdienst in St. Peter in Recklinghausen sitzen Besucher weit auseinander.

Update, 27.4., 13.30 Uhr: Die Zahlen der Bezirksregierung Münster sind am Mittag ebenfalls eingetroffen. Demnach ist die Zahl der bestätigten Fälle von Samstag auf Montag von 5.024 auf jetzt 5.087 Fälle gestiegen. Das entspricht einem Anstieg von 1,25 Prozent.

Die Zahlen nach Städten und Kreisen (im Vergleich zum Vortag): 

  • Stadt Bottrop: Infizierte 142 (139), Verstorbene 6 (5), Genesene 80
  • Kreis Borken: Infizierte 877 (871), Verstorbene 35 (33), Genesene 683
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 490 (490), Verstorbene 21 (21), Genesene 402
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 284 (284), Verstorbene 8 (8), Genesene 209
  • Stadt Münster: Infizierte 626 (625), Verstorbene 13 (13), Genesene 557
  • Kreis Recklinghausen: Infizierte 991 (997), Verstorbene 21 (21), Genesene 695
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1.221 (1.194), Verstorbene 57 (57), Genesene 824
  • Kreis Warendorf: Infizierte 450 (448), Verstorbene 10 (10), Genesene 353

Coronavirus: Wenige Neuerkrankungen im Kreis Recklinghausen

Update, 27.4., 10.45 Uhr: Die aktuellen Zahlen zu den bestätigten Fällen im Kreis Recklinghausen liegen nun vor. Demnach wurden im Vest bislang 991 Coronavirus-Fälle bestätigt. Das sind drei mehr als am Vortag. Davon sind inzwischen 695 Patienten geheilt, eine Steigerung um acht Gesundete. Es bleibt bei 21 Todesfällen. 

So sieht die Verteilung nach Städten aus (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle):

  • Castrop-Rauxel 86 / 67 / 0 
  • Datteln 47 / 37 / 1 
  • Dorsten 147 / 129 / 3 
  • Gladbeck 152 / 81 / 14 
  • Haltern am See 76 / 70 / 0 
  • Herten 83 / 74 / 0 
  • Marl 89 / 70 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 134 / 53 / 1 
  • Recklinghausen 127 / 91 / 2 
  • Waltrop 50 / 23 / 0

Ab Montag Mund-Nasen-Schutz-Pflicht im Kreis Recklinghausen - weiterhin Reisewarnungen

Update, 27.4., 16 Uhr: In der Corona-Krise ist bei den aktuellen Reisewarnungen und Beschränkungen im grenzüberschreitenden Verkehr nicht mit einem schnellen Ende zu rechnen. Das Auswärtige Amt strebe bei Gesprächen in Brüssel aber mit den EU-Partnern an, gemeinsame Kriterien dafür zu entwickeln, wann der Reiseverkehr und der Verkehr insgesamt wieder aufgenommen werden könne, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Montag in Berlin.

Update, 27.4., 6.05 Uhr: Ab heute gilt in Nordrhein-Westfalen die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für viele Bewegungen im öffentlichen Raum. So müssen Mund und Nase unter anderem beim Einkaufen oder Fahren mit dem ÖPNV getragen werden. Ein Behelfsschutz wie das Umlegen eines Schales oder Tuchs reicht hierbei übrigens aus. 

21 Todesfälle im Kreis Recklinghausen

Update, 26.04., 10 Uhr: Im Kreis Recklinghausen gibt es ein weiteres Corona-Todesopfer. Bei dem hinzugekommenen Todesfall handelt es sich um eine 64-jährige Frau aus Gladbeck. Das teilte der Kreis mit.

Die Zahl der bisher positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 987. Das sind 17 mehr als am Tag zuvor. Als gesundet gelten inzwischen 680 der positiv getesteten Personen. Damit gibt es 307 aktive Fälle. Es gibt 21 Todesfälle.  Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel 85 / 67 / 0 
  • Datteln 47 / 37 / 1 
  • Dorsten 148 / 128 / 3 
  • Gladbeck 152 / 81 / 14 
  • Haltern am See 76 / 70 / 0 
  • Herten 83 / 72 / 0 
  • Marl 89 / 69 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 131 / 44 / 1 
  • Recklinghausen 126 / 89 / 2 
  • Waltrop 50 / 23 / 0

Update, 25.04., 19.08 Uhr: Gesundheitsminister Jens Spah n hat sich in der Debatte um weitere Lockerungen der massiven Einschränkungen in der Corona-Krise für verständliche Kriterien ausgesprochen. Spahn sagte: "Partys oder Volksfeste bergen ein extrem hohes Risiko. Wer dagegen mit dem nötigen Abstand zu anderen in einem Geschäft einkaufen geht oder sich beim Sport im Fitnessstudio fit hält, sollte das tun können." Wichtig sei es, bei den nächsten Schritten mehr über allgemeine Kriterien als über Quadratmeter-Zahlen zu reden. "Wir alle spüren ja, dass es für viele schwer verständlich ist, warum Läden mit 799 Quadratmetern öffnen dürfen, Läden mit 801 aber nicht. Oder warum man um den See spazieren gehen darf, aber nicht Golf spielen kann." Entscheidend dafür, was stattfinden oder öffnen könne, müssten vor allem Abstands- und Hygieneregeln sein.

Merkel will am 30. April erneut mit den Ministerpräsidenten über das weitere Vorgeben in der Krise sprechen. Bund und Länder werden aber voraussichtlich erst am 6. Mai über weitere Lockerungen der Einschränkungen entscheiden, wie Merkel deutlich gemacht hatte. Die Auswirkungen der am Montag begonnenen Öffnung der Geschäfte könne man erst 14 Tage später abschätzen. Andere Lockerungen träten noch später in Kraft.

Update, 25.4., 14.30 Uhr: Auch die Bezirksregierung Münster hat nun die neuen Zahlen vorgelegt. Allerdings gibt es hier noch Differenzen zu den vom Kreis Recklinghausen veröffentlichten Zahlen. So geht man in Münster von 16 Todesfällen aus, in Recklinghausen von 20. 

Differenz bei Coronazahlen durch andere Meldezeiten möglich

Beide Stellen berufen sich auf die gemeldeten Zahlen vom Kreisgesundheitsamt bzw. der Lagestelle. Wie Ulrich Tückmantel, Pressesprecher der Bezirksregierung, erklärt, kann es teilweise zu Meldeverzögerungen kommen: "Wir haben immer die Meldungen vom Vorabend um 0 Uhr. Vielleicht haben die Städte und Kreise am nächsten Morgen für sich schon wieder aktuelleres Datenmaterial. Aber wir bleiben bei der Zählweise, um auch in der Statistik vergleichbare Daten zu bekommen." Kreissprecher Jochem Manz versichert auf Nachfrage: "Unsere Zahlen sind richtig." Teilweise seien aber die Meldewege von Städten und Kreisen weiter zur Bezirksregierung unterschiedlich. 

Der Vollständigkeit halber nennen wir hier auch die Zahlen der Bezirksregierung Münster. Entscheidend ist übrigens nach wie vor auch die Verdoppelungszeit des Virus, so Tückmantel. Und die liegt im Moment bei rund 20 Tagen: "Das sind gute Zahlen."

5.024 Fälle im Regierungsbezirk Münster

Die Zahl der labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich von Freitag auf Samstag von 4.958 auf jetzt 5.024 Fälle (Stand: 25.04.2020, 12.20 Uhr) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 1,33 % zum Vortag. Aktuell (Stand: 25.04.2020, 12.20 Uhr) werden 177 COVID-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 110 intensivmedizinisch.

Nach den vom Landeszentrum Gesundheit (LZG) vorliegenden Zahlen und den Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage für den Regierungsbezirk Münster aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: gestrige Meldung, dritte Zahl: Verstorbene, vierte Zahl in Klammern: gestrige Meldung, fünfte Zahl: Genesene, sechste Zahl in Klammern: gestrige Meldung)

  • Stadt Bottrop: Infizierte 139 (126), Verstorbene 5 (5), Genesene 71 (70)
  • Kreis Borken: Infizierte 871 (864), Verstorbene 33 (31), Genesene 669 (651)
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 490 (485), Verstorbene 21 (21), Genesene 399 (375)
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 284 (284), Verstorbene 8 (8), Genesene 207 (196)
  • Stadt Münster: Infizierte 625 (620), Verstorbene 13 (11), Genesene 557 (553)
  • Kreis Recklinghausen: Infizierte 973 (949), Verstorbene 16 (16), Genesene 661 (635) - Hinweis: Die vom Kreis Recklinghausen angegebenen Zahlen unterscheiden sich hiervon. Sie stehen weiter unten in diesem News-Blog.
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1.194 (1.185), Verstorbene 57 (55), Genesene 778 (746)
  • Kreis Warendorf: Infizierte 448 (445), Verstorbene 10 (8), Genesene 347 (345)
  • Gesamtzahl: Infizierte 5.024 (4.958), Verstorbene 163 (155), Genesene 3.689 (3.571)

Update, 25.4., 11.15 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat seine neuen Zahlen bekannt gegeben. Die Zahl der bisher positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 970. Das sind 11 mehr als am Tag zuvor. Als gesundet gelten inzwischen 661 der positiv getesteten Personen. Damit gibt es 309 aktive Fälle. Es gibt 20 Todesfälle. Bei dem hinzugekommenen Todesfall handelt es sich um einen 83-jährigen Mann aus Gladbeck. Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel 84 / 67 / 0 
  • Datteln 47 / 37 / 1 
  • Dorsten 148 / 126 / 3 
  • Gladbeck 146 / 79 / 13 
  • Haltern am See 76 / 69 / 0 
  • Herten 82 / 72 / 0 
  • Marl 89 / 67 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 128 / 34 / 1 
  • Recklinghausen 120 / 87 / 2 
  • Waltrop 50 / 23 / 0

Update, 25.4., 9.25 Uhr: Die Stadtbibliotheken Herne-Mitte und Wanne sowie das Stadtarchiv öffnen ab Montag (27. April 2020) wieder unter besonderen Coronavirus-Schutzvorkehrungen. Ausgeliehene Medien können bis Mitte Mai zurückgegeben werden.

Wer einen Schnupperausweis hat, kann diesen bis zum 15. Mai 2020 gegen Bezahlung gegen einen regulären Ausweis tauschen. Die Stadtbibliothek wird diese Regelungen flexibel handhaben. Es wird darum gebeten, beim Besuch einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Fahrbibliothek ist nicht unterwegs.

Update, 25.4., 9.15 Uhr: Partysänger Mickie Krause (49), der im Kreis Steinfurt lebt, kann sich nur schwer vorstellen, in diesem Jahr noch am Ballermann aufzutreten. "Ich habe die Mallorca-Saison für mich im Grunde aufgegeben", sagte Krause der Deutschen Presse-Agentur. Er glaube nicht, dass bis Oktober Hotels wieder öffnen, Flugzeuge auf die Insel fliegen und vor allem große Diskotheken Partys veranstalten dürften. "Das ist für mich Utopie."

Update, 25.4., 8 Uhr: Ab Montag ist er auch in NRW beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln: ein Mund-Nasen-Schutz, auch (Behelfs-)Maske genannt. Wir haben uns umgehört, wo man sie in Waltrop bekommen kann.

Update, 24.4., 13.14 Uhr: Die Bezirksregierung hat ebenfalls neue Zahlen zum Coronavirus veröffentlicht. Im gesamten Regierungsbezirk Münster sind nun 4958 Infektionen bestätigt, davon sind 3571 Menschen bereits wieder gesundet. Es gibt insgesamt 155 Todesfälle. 

Aktuell werden 174 Covid-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 110 intensivmedizinisch. Zurzeit sind 331 zusätzliche Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) im Regierungsbezirk Münster verfügbar.

Hier die Unterteilung in die einzelnen Städte und Kreise:

  • Stadt Bottrop: Infizierte 126, Verstorbene 5, Genesene 70
  • Kreis Borken: Infizierte 864, Verstorbene 31, Genesene 651
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 485, Verstorbene 21, Genesene 375
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 284, Verstorbene 8, Genesene 196
  • Stadt Münster: Infizierte 620 , Verstorbene 11, Genesene 553
  • Kreis Recklinghausen: Infizierte 959, Verstorbene 19, Genesene 635
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1185, Verstorbene 55, Genesene 746
  • Kreis Warendorf: Infizierte 445, Verstorbene 8, Genesene 345

Update, 24.4., 11.15 Uhr: 20 Gastronomen aus Recklinghausen schließen sich der bundesweiten Protestaktion „Leere Stühle“ ihrer Dresdner Kollegen an, um darauf aufmerksam machen, dass die Zukunft ihrer Betriebe durch die andauernde Schließung massiv bedroht ist.

Am Freitag (24.4.) werden sie auf dem Altstadtmarkt Recklinghausen rund 300 Stühle aus ihren Restaurants und Hotels aufbauen und damit ihren Forderungen nach wirksameren Hilfen für die Branche Nachdruck verleihen. Sie folgen damit einem Aufruf der Gastronomenvereinigung Leaders Club Deutschland.

Mit leeren Stühlen protestieren 20 Gastronomen in Recklinghausen gegen ihre Corona-Zwangpause.

Update, 24.4., 10.45 Uhr: Es gibt eine neue Corona-Statistik der Kreisverwaltung. Demnach sind im Kreis Recklinghausen bisher insgesamt 959 (+27) Infektionen festgestellt worden - das sind 27 mehr als am Donnerstag. 23 Personen wurden in den vergangenen 24 Stunden als wieder gesundet registriert - die Gesamtzahl der Genesenen liegt damit nun bei 635. Leider gibt es einen weiteren Todesfall:  Ein 71-jähriger Mann aus Gladbeck, der positiv auf Corona getestet war, ist verstorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf insgesamt 19.

Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel: 83 / 67 / 0 
  • Datteln: 47 / 37 / 1 
  • Dorsten: 148 / 123 / 3 
  • Gladbeck 145 / 74 / 12 
  • Haltern am See: 76 / 68 / 0 
  • Herten: 82 / 71 / 0 
  • Marl: 87 / 66 / 0 
  • Oer-Erkenschwick: 121 / 25 / 1 
  • Recklinghausen: 120 / 82 / 2 
  • Waltrop: 50 / 22 / 0

Update, 23.4., 20.25 Uhr: Gottesdienste und Versammlungen zur Religionsausübung werden in Nordrhein-Westfalen ab Mai wieder öffentlich stattfinden. Das kündigte die Landesregierung am Donnerstag nach Gesprächen mit Kirchenvertretern über Schutzkonzepte an. Kirchen und Religionsgemeinschaften hatten in NRW im Zuge der Corona-Krise auf öffentliche Versammlungen verzichtet. Ein Gottesdienst-Verbot gab es nicht.

Update, 23.4., 18.05 Uhr: Wie hat der erste Schultag nach der Corona-Pause an den Schulen in Recklinghausen und Marl funktioniert? Unser Videoteam von cityInfo.TV war mit der Kamera vor Ort: 

Schulunterricht trotz Corona: So klappt es in Marl und Recklinghausen | cityInfo.TV

Schulunterricht trotz Corona: So klappt es in Marl und Recklinghausen | cityInfo.TV

Update, 23.4., 17 Uhr: Mit 100 Mitarbeitern, die zum Großteil auch am Wochenende im Einsatz sind, arbeitet die Bezirksregierung Münster im Moment die wegen der Betrugsfälle liegen gebliebenen Anträge auf NRW-Soforthilfe ab. Laut einer heute veröffentlichten Mitteilung sind auch bereits wieder Auszahlungen erfolgt. Noch einmal wird darauf hingewiesen, dass man nur über die offizielle Seite der NRW-Soforthilfe den Antrag stellen soll.

Update, 23.4., 15.30 Uhr: Für manche Schülerinnen und Schüler im Kreis Recklinghausen ist der erste Schultag nach der Corona-Pause schon wieder vorbei. Viele dürften dabei eher gemischte Gefühle gehabt haben. Wir haben uns in Oer-Erkenschwick umgehört, wie Schüler und Lehrer mit dem Lernen in Corona-Zeiten umgehen.

Update, 23.4., 14.50 Uhr: Die Stadt Dorsten hat für ihre Bürger die Internetseite www.dorsten.de/BMNS eingerichtet und dort alle ihr bekannten Geschäfte veröffentlicht, die (Behelfs-)Mund-Nase-Schutz anbieten. Ab Montag gilt bekanntermaßen in ganz NRW eine Maskenpflicht beim Einkaufen, in öffentlichen Einrichtungen sowie im Nahverkehr.

Update, 23.4., 13.35 Uhr: Die Zahl der labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Regierungsbezirk Münster hat sich von Mittwoch auf Donnerstag von 4.814 auf jetzt 4.883 Fälle (Stand: 23.04.2020, 12.30 Uhr) erhöht. Hier die Unterteilung in die einzelnen Städte und Kreise:

  • Stadt Bottrop: Infizierte 124 (121), Verstorbene 5 (5), Genesene 69 (62)
  • Kreis Borken: Infizierte 854 (845), Verstorbene 29 (26), Genesene 653 (607)
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 482 (480), Verstorbene 21 (21), Genesene 369 (365)
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 284 (278), Verstorbene 8 (8), Genesene 193 (165)
  • Stadt Münster: Infizierte 618 (611), Verstorbene 11 (10), Genesene 545 (536)
  • Kreis Recklinghausen: Infizierte 928 (905), Verstorbene 16 (13), Genesene 612 (593)
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1.167 (1.150), Verstorbene 48 (47), Genesene 701 (666)
  • Kreis Warendorf: Infizierte 426 (424), Verstorbene 7 (7), Genesene 342 (325)
  • Gesamtzahl: Infizierte 4.883 (4.814), Verstorbene 145 (137), Genesene 3.484 (3.319)

Update, 23.4., 12.30 Uhr: Der nordrhein-westfälische Familienminister Joachim Stamp (FDP) hat Hoffnungen auf eine baldige vollständige Wiedereröffnung der Kitas im Land gedämpft.

Eine weitere schrittweise Öffnung über die Notbetreuung hinaus dürfe "nur mit Augenmaß und verantwortungsvoll" erfolgen, sagte Stamp am Donnerstag im Familienausschuss des Landtags. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass es "in zwei bis drei Wochen wieder Vollauslastung" in den Kitas geben werde. "Das wird natürlich nicht passieren", betonte er. Es müsse weiterhin viel improvisiert werden.

Kommenden Montag werde allerdings die Notbetreuung auch auf Kinder von alleinerziehenden Berufstätigen ausgedehnt. NRW wolle bei der Öffnung einen "offensiven Weg gehen, sofern das irgendwie verantwortbar ist" und "Schritt für Schritt immer mehr Kinder wieder in die frühkindliche Bildung bringen", sagte Stamp.

Coronavirus: Im Kreis Recklinghausen sind offiziell 932 Menschen infiziert

Update, 23.4., 10.45 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 932. Als gesundet gelten inzwischen 612 der positiv getesteten Personen. Es gibt 18 Todesfälle.

Bei den hinzugekommenen Todesfällen handelt es sich um eine 94-jährige Frau aus Gladbeck und einen 89 Jahre alten Mann aus Recklinghausen. Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel: 80 / 66 / 0
  • Datteln: 46 / 35 / 
  • Dorsten: 147 / 120 / 3
  • Gladbeck: 142 / 68 / 11
  • Haltern am See: 76 / 67 / 0
  • Herten: 82 / 68 / 0
  • Marl: 84 / 66 / 0
  • Oer-Erkenschwick: 116 / 21 / 1 
  • Recklinghausen: 117 / 79 / 2
  • Waltrop: 42 / 22 / 0

Update, 23.4., 9.40 Uhr: Zurück zu etwas Unterrichtsalltag: Fast sechs Wochen nach der Schließung der Schulen in NRW wegen der Corona-Pandemie sind am Donnerstag die ersten Schüler in die Klassenräume zurückgekehrt.

Am Joseph-König-Gymnasium in Haltern etwa nahmen am Morgen Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs an weit auseinandergestellten Tischen in den Kursräumen Platz. Sie trugen freiwillig Mund- und Nasenschutz. Die Schüler sollten zuvor unterschiedliche Eingänge ins Gebäude nehmen.

Update, 23.4., 7 Uhr: Fast sechs Wochen nach Schließung der Schulen wegen der Corona-Infektionen in Nordrhein-Westfalen öffnen viele am Donnerstag erstmals ihre Pforten für zigtausende Prüflinge. Das Schulministerium rechnet mit maximal 250.000 von insgesamt 2,5 Millionen Schülern in NRW.

Den knapp 90.000 Abiturienten ist es freigestellt, wieder zur Schule zu kommen, weil sie nach den Osterferien ohnehin keinen regulären Unterricht mehr gehabt hätten. Für Schüler, die vor anderen Abschlussprüfungen stehen, gilt allerdings Schulpflicht.

Update, 22.4., 18 Uhr: Als weiteres großes Kulturfestival ist auch die diesjährige Ausgabe der Ruhrtriennale abgesagt worden. Das renommierte Musiktheater- und Kunstfestival sollte vom 14. August bis zum 20. September stattfinden. Auf die Streichung habe sich der zuständige Aufsichtsrat der Kultur Ruhr GmbH an diesem Mittwoch verständigt, der Gesundheitsschutz des Publikums und der Beteiligten stehe an erster Stelle. Das teilte NRW-Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) als Vorsitzende des Aufsichtsrats mit. "Daher ist eine Absage der Ruhrtriennale 2020 leider unumgänglich."

Update, 22.4., 17.15 Uhr: NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU) will den Zoos und Tiergärten im Land mit 11,825 Millionen Euro helfen, die Folgen der Corona-Krise zu bewältigen. Die Zoos verfügten über "keine nennenswerten finanziellen Reserven". Dadurch sei eine angemessene Versorgung der Tiere und insbesondere der bedrohten Tierarten gefährdet, schrieb Lienenkämper in einer Vorlage an den Finanzausschuss des Landtages.

Das Geld solle der Kompensation der Einnahmenausfälle, Sicherung der Liquidität und Abwendung drohender Schließungen dienen. Die NRW-Zoos haben seit dem 18. März geschlossen und nehmen damit keine Eintrittsgelder mehr ein.

Corona-Soforthilfen: 733 Strafanzeigen wegen Betrugs

Update, 22.4., 16.30 Uhr: Wegen Betrugsverdachts im Zusammenhang mit Corona-Soforthilfen für Selbstständige und Kleinunternehmer sind bisher 733 Strafanzeigeneingegangen. Das Landeskriminalamt habe aktuell 638 online erstattete Anzeigen und 95 "analog" bei den Polizeibehörden eingereichte Anzeigen registriert. Das sagte Landeskriminaldirektor Dieter Schürmann aus dem NRW-Innenministerium am Mittwoch unter Bezug auf sogenannte "Fake-Websites" im Rechtsausschuss des Düsseldorfer Landtags. Einige Doppelmeldungen seien nicht auszuschließen.

Über die gefälschten Antragsseiten sollen Unbekannte Daten abgegriffen und mit falschen Kontoverbindungen weitergeleitet haben, um an die Soforthilfen zu gelangen. Die Schadenssumme lasse sich voraussichtlich in den nächsten Tagen abschätzen, meinte Schürmann. Bisher wisse er nur von einem Fall, in dem die Betrugsmasche tatsächlich zu einer Auszahlung geführt habe.

Pinkwart kündigt Konzept für Wiedereröffnung von Gaststätten an

Update, 22.4., 15.50 Uhr: Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat den Gastwirten die Wiedereröffnung ihrer Betriebe in Aussicht gestellt. NRW arbeite mit Baden-Württemberg und anderen Bundesländern an einem gemeinsamen Konzept für Öffnungsschritte nach dem 4. Mai, sagte Pinkwart am Mittwoch in Düsseldorf. Das Konzept solle bis zur nächsten Beratungsrunde zwischen Bund und Ländern vorliegen.

Bestand zahlreicher Betriebe und Arbeitsplätze in der Gastronomie sei gefährdet. "Deshalb benötige wir jetzt schnell eine wohlüberlegte, differenzierte und zwischen den Bundesländern abgestimmte Vorgehensweise", sagte Pinkwart.

Update, 22.4., 14.55 Uhr: Die Krankenhäuser in NRW, die in der Corona-Krise zahlreiche neue Intensivpflegebetten eingerichtet haben, wollen schrittweise zurück zum Regelbetrieb.

Derzeit stünden viele Betten leer, weil der große Ansturm an Corona-Patienten bisher glücklicherweise ausgeblieben sei, erklärte die NRW-Krankenhausgesellschaft auf Anfrage. Zugleich mieden offensichtlich viele Patienten sogar mit gravierenden Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall aus Angst vor Corona-Ansteckung die Krankenhäuser.

Etwa 50 Prozent der NRW-Krankenhausbetten stünden damit aktuell leer. "Eine schrittweise Wiederaufnahme des stationären Regelbetriebs sollte in den nächsten Wochen erfolgen", sagte der Präsident der Krankenhausgesellschaft NRW, Jochen Brink, der Deutschen Presse-Agentur.

Corona-Pandemie: 4814 Infizierte im Regierungsbezirk Münster

Update, 22.4., 13.10 Uhr: Neue Corona-Statistiken kommen jetzt auch von der Bezirksregierung. Insgesamt steigt die Infizierten-Zahl im Regierungsbezirk Münster von 4721 auf jetzt 4814 (Stand: 12 Uhr). Das sind 93 mehr als am Vortag und entspricht einem Anstieg von 1,97 Prozent. Es sind darunter 3296 wiedergenesene Menschen (Vortag: 3194) und 137 Verstorbene (129). 

Hier die Unterteilung in die einzelnen Städte und Kreise:

  • Stadt Bottrop: Infizierte 121 (121), Verstorbene 5 (5), Genesene 62 (59)
  • Kreis Borken: Infizierte 845 (836), Verstorbene 26 (26), Genesene 607 (605)
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 480 (476), Verstorbene 21 (16), Genesene 365 (342)
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 278 (248), Verstorbene 8 (8), Genesene 165 (153)
  • Stadt Münster: Infizierte 611 (612), Verstorbene 10 (10), Genesene 536 (521)
  • Kreis Recklinghausen: Infizierte 917 (894), Verstorbene 16 (12), Genesene 593 (574)
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1.150 (1.141), Verstorbene 47 (46), Genesene 666 (624)
  • Kreis Warendorf: Infizierte 424 (422), Verstorbene 7 (7), Genesene 325 (316)

Update, 22.4., 12.24 Uhr: Soeben hat die Landesregierung in Düsseldorf mitgeteilt, dass es ab Montag, 27. April, eine Maskenpflicht in ganz Nordrhein-Westfalen geben wird. Sie gilt dann für den Einkauf in Geschäften sowie im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

Indem Mund und Nase mit Stoff bedeckt werden, soll die Gefahr minimiert werden, Mitmenschen mit dem neuartigen Coronavirus anzustecken. Neben OP-Masken sind auch selbstgenähte Stoffmasken oder über das Gesicht gezogene Schals und Tücher als Schutzbarriere erlaubt.

Die Landesregierungen von NRW, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland hatten sich bei der Maskenpflicht auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt. "Wir brauchen möglichst ähnliche Regelungen in allen deutschen Ländern", teilte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) mit. "Wir müssen alles tun, was dabei hilft, umsichtig den Weg zurück zu einem Leben in Normalität zu finden. Die Maskenpflicht in einigen Bereichen des öffentlichen Lebens kann dabei sinnvoll unterstützen."

Update, 22.4., 10.14 Uhr: Der Kreis Recklinghausen vermeldet (Stand: Mittwochmorgen) mittlerweile 917 bestätigte Corona-Fälle. Allerdings sind darunter auch 593 Personen, die bereits wieder gesundet sind. 

Aber es gibt auch traurige Nachrichten: Die Zahl der Todesfälle hat sich seit Dienstag um vier auf nunmehr 16 erhöht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um einen 79 Jahre alten Mann aus Datteln sowie drei Männer aus Gladbeck, die 71, 77 und 89 Jahre alt waren.
Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel 79 / 63 / 0
  • Datteln 46 / 34 / 1
  • Dorsten 146 / 119 / 3
  • Gladbeck 141 / 64 / 10
  • Haltern am See 74 / 66 / 0
  • Herten 82 / 62 / 0
  • Marl 82 / 66 / 0
  • Oer-Erkenschwick 110 / 20 / 1
  • Recklinghausen 116 / 77 / 1
  • Waltrop 41 / 22 / 0

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Oer-Erkenschwick zweite Stadt mit Maskenpflicht

Update, 22.4., 8.01 Uhr: Ab Donnerstag, 23. April, wird es neben Dorsten auch in Oer-Erkenschwick die Maskenpflicht geben - und zwar im Rathaus. Das hat die Bürgermeister Carsten Wewers (CDU) angekündigt Wer einen Behördentermin wahrnehmen möchte, muss eine Einmal-OP-Schutzmaske tragen. Die gibt es kostenlos, wenn man vorher einen Termin ausgemacht. Eine stadtweite Maskenpflicht in Oer-Erkenschwick ist aber vorerst kein Thema.

Update, 21.4., 20 Uhr: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) strebt im Mai weitere Lockerungen in der Corona-Krise an. Bund und Länder sollten sich bei ihrem nächsten Treffen am 30. April darauf einigen, sagte Laschet der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ, Mittwoch). Zwar wisse man dann noch nicht, wie die bereits beschlossenen Lockerungen sich auswirkten. "Ich glaube trotzdem, dass man noch einmal über ein paar weitere Maßnahmen nachdenken muss", sagte Laschet der Zeitung.

Update, 21.4., 19 Uhr: Knapp sechs Wochen nach der Schließung von Kitas und Schulen wegen der Corona-Infektionen in Nordrhein-Westfalen werden die Schulen am Donnerstag für Prüflinge wieder öffnen. Am Mittwoch (10 Uhr) soll Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) im Fachausschuss des Landtags erklären, wie gut die Bildungsstätten darauf vorbereitet sind.

SPD, Grüne, Bildungsgewerkschaften und Schülervertreter haben erhebliche Zweifel, dass die Schulen ausreichend gerüstet sind. Sie sehen Defizite bei den nötigen Hygiene-Voraussetzungen, Räumlichkeiten und Personalkapazitäten. Schüler befürchten zudem Gesundheitsrisiken für sich und ihre Familien.

Landesregierung will Schulen bei Versorgung mit Hygiene-Material unterstützen

Die Landesregierung will ab Donnerstag wieder Prüflinge an den Schulen zulassen - für die knapp 90.000 angehenden Abiturienten auf freiwilliger Basis. Für Schüler, die vor anderen Abschlussprüfungen stehen, gilt dagegen wieder die Schulpflicht.

Die Landesregierung rechnet zunächst mit maximal 250.000 Schulpflichtigen. Bei der Versorgung mit Hygiene-Material und Schutzausrüstungen hat sie den kommunalen Schulträgern Unterstützung garantiert.

Update, 21.4., 17.40 Uhr: Nach dem Vorstoß der Stadt Münster zu einer Maskenpflicht und weiteren Rufen von Kommunalpolitikern in diese Richtung sucht die NRW-Landesregierung nach einer gemeinsamen Linie für das Land. "Wir haben ein Interesse, dass wir einheitliche Regelungen bekommen", sagte Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU) am Dienstag in Düsseldorf. Das sei für die Bürger besser als "ein kommunaler Flickenteppich von Regelungen".

Die Landesregierung habe den Schritt der Stadt Münster wahrgenommen und stehe im "intensiven Austausch" mit der "kommunalen Familie". So solle in einer Schaltkonferenz mit Vertretern der Kommunen besprochen werden, wie sich die Lage in den Innenstädten entwickle, um möglicherweise darauf weiter reagieren zu können, so Scharrenbach.

Corona: Drei Drive-In-Testzentren im Vest werden vorübergehend geschlossen

Update, 21.4., 15.50 Uhr: Der Kreis Recklinghausen fährt die Arbeit der Drive-In-Testzentren herunter und fokussiert sich ab sofort mehr auf die mobilen Teams.

Bislang gab es an den Standorten Recklinghausen, Dorsten, Castrop-Rauxel und Marl stationäre Abstrichzentren für Corona-Tests. Dort konnten sich Bürger nach vorheriger Überweisung durch den Arzt aus dem Auto heraus testen lassen. In Rücksprache mit dem Krisenstab des Kreises Recklinghausen und unter Berücksichtigung der aktuellen Lage wird die Logistik für Tests nun angepasst und die Testzentren vorerst auf zwei Standorte im Kreisgebiet konzentriert: Die Durchfahrtzentren am Prosper-Hospital in Recklinghausen und an der Paracelsus-Klinik in Marl.

Drei Drive-In-Testzentren im Kreis Recklinghausen werden vorübergehend geschlossen.

"Wir beobachten die Lage im Kreisgebiet kontinuierlich und bewerten die Anforderungen tagesaktuell", erklärt Landrat Cay Süberkrüb. "Die Hilfsorganisationen berichteten, dass derzeit zwei stationäre Testzentren die Zahl der täglichen Tests gut leisten können, sodass wir gemeinsam zu dem Schluss gekommen sind, die drei Stationen an den Berufskollegs in Dorsten, Castrop-Rauxel und Recklinghausen in den Stand-by-Modus zu versetzen." Stand-by bedeutet dabei, dass sie nicht vollständig aufgelöst werden, sondern jederzeit innerhalb weniger Stunden an gleicher oder anderer Stelle erneut eingerichtet werden könnten, wenn es die Lage erfordert.

Coronavirus: Fünf Drive-Through-Teststellen im Kreis Recklinghausen | cityInfo.TV

Coronavirus: Fünf Drive-Through-Teststellen im Kreis Recklinghausen | cityInfo.TV

Coronavirus: Bedarf an mobilen Tests steigt

Zu beobachten sei aktuell auch eine Verlagerung der Test-Anforderungen von stationär zu mobil, berichtet Christoph Behrenspöhler, Sprecher der Hilfsorganisationen und hauptamtlicher Vorstand des DRK im Kreis Recklinghausen: "Wir führen weiterhin viele Tests durch. Nur sind wir derzeit immer häufige mit mobilen Teams im Einsatz, um Abstriche von mehreren Personen vor Ort zu nehmen, wenn sich Fälle häufen, zum Beispiel in Senioren- oder Pflegeeinrichtungen."

Update, 21.4., 15.40 Uhr: Gesichtsmasken bekommt man momentan nur mit viel Glück. Deshalb nähen viele Leute einfach selbst welche. In Marl engagieren sich Geflüchtete und versorgen damit Krankenhäuser und Altenheime. Wer die Aktion unterstützen will, kann sich unter der Telefonnummer 02365/6991558 melden.

Marl: Geflüchtete helfen bei der Masken-Produktion

Marl: Geflüchtete helfen bei der Masken-Produktion

Corona-Pandemie: 4721 Infizierte im Regierungsbezirk Münster

Update, 21.4.,15.10 Uhr: Die Zahl der labordiagnostisch bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Regierungsbezirk Münster hat sich von Montag auf Dienstag von 4.608 auf jetzt 4.721 Fälle (Stand: 21.04.2020, 12 Uhr) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 2,45 % zum Vortag. Hier die Unterteilung in die einzelnen Städte und Kreise (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: gestrige Meldung am Nachmittag, dritte Zahl: Verstorbene, vierte Zahl: Genesene): 

  • Bottrop: Infizierte 121 (112), Verstorbene 5, Genesene 59
  • Borken: Infizierte 836 (835), Verstorbene 26, Genesene 605
  • Coesfeld: Infizierte 476 (474), Verstorbene 16, Genesene 342
  • Gelsenkirchen: Infizierte 248 (246), Verstorbene 8, Genesene 153
  • Münster: Infizierte 612 (610), Verstorbene 10, Genesene 521
  • Recklinghausen: Infizierte 865 (814), Verstorbene 11, Genesene 574
  • Steinfurt: Infizierte 1141 (1096), Verstorbene 46, Genesene 624
  • Warendorf: Infizierte 422 (421), Verstorbene 7, Genesene 316
  • Gesamtzahl: Infizierte 4.721 (4.608), Verstorbene 129, Genesene 3.194

Update, 21.4., 13.20 Uhr: Nun wollen beim Thema Maskenpflicht wohl weitere Sädte im Ruhrgebiet nachziehen. Bochum und Duisburg stellen bereits Überlegungen an, derweil Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch die Landesregierung um eine einheitliche NRW-Lösung ersucht. Übrigens belegen Corona-Patienten derzeit in NRW nicht einmal zehn Prozent der Intensivbetten. Mehr als 40 Prozent sind sogar noch frei.

Update, 21.4., 10.40 Uhr: Die aktuellen Coronazahlen aus dem Kreis liegen wieder vor. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 894. Als gesundet gelten inzwischen 574 der positiv getesteten Personen. Es bleibt bei zwölf Todesfällen. Damit sind mehr Menschen wieder gesund als neu Erkrankte.

Update, 21.4., 9.50 Uhr: Die Schulen öffnen wieder. Weil viele Lehrer in NRW zur Corona-Risikogruppe zählen, zeichnet sich nach Ansicht der Schulleiter einPersonal-Engpass bei der Wiedereröffnung mancher Schulen ab. "Wir haben erste Hinweise, dass die Anzahl der Lehrer an manchen Schulen nicht ausreicht, weil zu viele den Risikogruppen angehören", sagte Harald Willert, Vorsitzender der Schulleitungsvereinigung (SLV) NRW. 

Die großen Fraktionen im nordrhein-westfälischen Landtag wollen ein Zeichen in der Corona-Krise setzen und dieses Jahr auf ihre turnusmäßige Diätenerhöhung verzichten. Man wolle sich so solidarisch mit den Menschen im Land zeigen, die um ihre Existenzen bangen, heißt es nach dpa-Informationen in einem gemeinsamen Gesetzentwurf von CDU, SPD, FDP und Grünen. Dem Vernehmen nach würde das Land damit rund500 000 Euro sparen.

Update, 20.4., 15.32 Uhr: Die Großstadt Münster hat sich am kleinen Dorsten ein Beispiel genommen und an diesem Montag auch eine Maskenpflicht verkündet. Ab nächster Woche müssen Schutzmasken in Geschäften, auf Märkten, dem Öffentlichen Nahverkehr sowie in öffentlichen Bereichen der Verwaltungsgebäude getragen werden. Zur Not tue es aber auch ein Tuch oder ein Schal, wie eine Stadtsprecherin der Deutschen Presse Agentur (dpa) bestätigt. Hier gibt es weitere Informationen zur Initiative und eine Umfrage zum Thema Schutzmasken.

Coronavirus: 894 Menschen im Kreis Recklinghausen positiv getestet

Update, 21.4., 10.37 Uhr: Die Corona-Beschränkungen wurden gelockert. Ab heute öffnen fast alle Geschäfte wieder. Sie müssen sich an Auflagen halten. Aber was muss genau beachtet werden?

894 Menschen im  Kreis Recklinghausen wurden bislang positiv auf das  Coronavirus getestet. Als gesundet gelten inzwischen 574 der positiv getesteten Personen. Es gibt zwölf Todesfälle. Eine 85 Jahre alte Frau aus Gladbeck, die positiv auf Corona getestet war, ist verstorben. Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel: 77 / 59 / 0
  • Datteln: 46 / 33 / 0
  • Dorsten: 146 / 112 / 3
  • Gladbeck: 134 / 59 / 7
  • Haltern am See: 74 / 66 / 0
  • Herten: 81 / 62 / 0
  • Marl: 81 / 66 / 0
  • Oer-Erkenschwick: 102 / 18 / 1
  • Recklinghausen: 112 / 77 / 1
  • Waltrop: 41 / 22 / 0

Hinweis: Es handelt sich bei der ersten Zahl um alle je positiv getesteten Fälle. Die Gesundeten sind in der Gesamtzahl inbegriffen.

Update, 20.4., 14.18 Uhr: Erstmals ist die Zahl der aktuellen positiven Fälle im Regierungsbezirk Münster geringer als am Vortag. Das geht aus der aktuellen Bilanz der Bezirksregierung von Montagmittag (Stand: 13.25 Uhr). Demnach sind in den vergangenen 24 Stunden nur noch 4608 positiv getestete Corona-Fälle registriert worden - ein Minus von 89 im Vergleich zu Sonntag. Zudem sind bereits 3086 Menschen wieder genesen. Insgesamt starben bisher 123 Personen an der Krankheit Covid-19. 
Hier die Unterteilung in die einzelnen Städte und Kreise:

  • Stadt Bottrop: Infizierte 112 (113), Verstorbene 5, Genesene 56
  • Kreis Borken: Infizierte 835 (839), Verstorbene 26, Genesene 588
  • Kreis Coesfeld: Infizierte 474 (480), Verstorbene 16, Genesene 334
  • Stadt Gelsenkirchen: Infizierte 246 (279), Verstorbene 8, Genesene 139
  • Stadt Münster Infizierte 610 (633), Verstorbene 8, Genesene 503
  • Kreis Recklinghausen: Infizierte 814 (849), Verstorbene 12, Genesene 552
  • Kreis Steinfurt: Infizierte 1.096 (1.077), Verstorbene 43, Genesene 603
  • Kreis Warendorf Infizierte 421 (427), Verstorbene 7, Genesene 311
  • Gesamtzahl: Infizierte 4.608 (4.697), Verstorbene 123, Genesene 3.086

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Große Skepsis wegen Schulöffnungen 

Update, 20.4., 13.30 Uhr: Die schrittweise Öffnung der nordrhein-westfälischen Schulen schon ab dieser Woche stößt im Kreis der Rektoren und Direktoren auf große Skepsis. In einem am Montag veröffentlichten Offenen Brief warnt die Schulleitungsvereinigung (SLV) NRW, an den meisten Standorten seien weder die räumlichen noch die personellen Voraussetzungen für eine Schulöffnung gegeben. Die Schulen haben bis Mittwoch Zeit, alles so vorzubereiten, dass Prüflinge der Abschlussklassen ausreichende Schutzmaßnahmen vorfinden, um wieder in die Bildungseinrichtungen kommen zu können.

"Es entsteht jetzt eine kurze Galgenfrist für die Schulträger, umgehend alle Schulstandorte mit den entsprechenden Ressourcen - Mundschutz, Desinfektionsmittel, Reinigungspersonal - auszustatten", kritisiert die Vereinigung.

Corona-Pandemie: Schulen werden Schwierigkeiten haben, Hygiene-Vorschriften umzusetzen

"Viele von uns aber befürchten aus der Erfahrung, dass dies nicht ohne Komplikationen vonstatten gehen wird. Schließlich handelt es sich um dieselben Schulträger, die schon unter normalen Alltagsbedingungen mit den Rahmenbedingungen für Sauberkeit und Hygiene ihre Schwierigkeiten haben."

Die SLV rät allen Schulleitern, "im Zweifelsfall keine Maßnahmen zu vertreten und umzusetzen, die nicht zu 100 Prozent den Vorgaben entsprechen". Infektionsschutz müsse an erster Stelle stehen. Schulleiter müssten aufpassen, dass sie am Ende nicht "sich für etwas rechtfertigen müssen, das sie in bester Absicht gemacht haben und so "das Unmögliche" möglich gemacht haben". Die Vereinigung organisiert nach eigenen Angaben an den insgesamt etwa 5500 Schulen in NRW schulformübergreifend rund 800 Leiter.

Coronavirus: 878 Menschen im Kreis Recklinghausen sind infiziert

Update, 20.4., 11.37 Uhr: Die Corona-Beschränkungen wurden gelockert. Ab heute öffnen fast alle Geschäfte wieder. Sie müssen sich an Auflagen halten. Aber was muss genau beachtet werden?

Update, 20.4., 9.55 Uhr:  878 Menschen im  Kreis Recklinghausen wurden bislang positiv auf das  Coronavirus getestet. Als gesundet gelten inzwischen 552 der positiv getesteten Personen. Es gibt zwölf Todesfälle. Eine 85 Jahre alte Frau aus Gladbeck, die positiv auf Corona getestet war, ist verstorben. Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel: 77 / 59 / 0
  • Datteln: 46 / 33 / 0
  • Dorsten: 144 / 110 / 3
  • Gladbeck: 126 / 57 / 7
  • Haltern am See: 74 / 64 / 0
  • Herten: 81 / 58 / 0
  • Marl: 81 / 62 / 0
  • Oer-Erkenschwick: 98 / 15 / 1
  • Recklinghausen: 110 / 74 / 1
  • Waltrop: 41 / 20 / 0

Hinweis: Es handelt sich bei der ersten Zahl um alle je positiv getesteten Fälle. Die Gesundeten sind in der Gesamtzahl inbegriffen.

Update, 20.4., 6.45 Uhr: Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart hat eine generelle Erhöhung des Kurzarbeitergeldes in der Corona-Pandemie abgelehnt. Der "Rheinischen Post" (Montag) sagte der FDP-Politiker, dass der monatliche Verdienstausfall für Arbeitnehmer sehr unterschiedlich sei. Vielfach würden Unternehmen das Kurzarbeitergeld zu günstigen steuerlichen Konditionen aufstocken.

"Deswegen müssen wir differenziertere Möglichkeiten in Betracht ziehen, um besonders belasteten Arbeitnehmern wirksam helfen zu können", sagte Pinkwart der Zeitung. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hatte sich für eine Anhebung des Kurzarbeitergeldes ausgesprochen.

Update, 19.4., 19.45 Uhr: Angesichts der Corona-Krise läuft die Saisonvorbereitung im Hülser Freibad laut dem Vereinsvorsitzenden Jürgen Kaldeweide nur mit „angezogener Handbremse.“

„Wir gehen aber noch davon aus, am 25. Mai die ersten Badegäste empfangen zu können“, blickt Jürgen Kaldeweide mit gedämpftem Optimismus in die Zukunft: „Wir können ohnehin nur abwarten, was seitens der Politik noch passiert.“ Bis eine Entscheidung fällt, läuft der Betrieb in Hüls auf Sparflamme.

Marl: Freibadvereine vor kompletter Ungewissheit | cityInfo.TV

Marl: Freibadvereine vor kompletter Ungewissheit | cityInfo.TV

Corona-Krise: Nach Shutdown kehrt in NRW ein Stück Normalität zurück

Update, 19.4., 18.40 Uhr: Nach einem wochenlangen Shutdown soll in Nordrhein-Westfalen am Montag ein Stück Normalität zurückkehren. Viele Geschäfte dürfen ihre Türen wieder öffnen. Dazu gehören alle Läden mit einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern, außerdem gelten Ausnahmen etwa für Autohäuser, Fahrradläden, Möbelhäuser und Babyfachmärkte.

An den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen startet außerdem für Hunderttausende Studierende das Sommersemester - aufgrund der Corona-Pandemie allerdings ausschließlich online. Bis Präsenzveranstaltungen an den 70 Hochschulen in NRW wieder möglich sind, werden viele Studierenden im Land zum großen Teil vor dem Bildschirm im Videochat statt im Hörsaal sitzen.

Update, 19.4., 17.48 Uhr: Das Coronavirus hat das Waltroper Seniorenzentrum Hirschkamp erreicht. Insgesamt 19 Bewohner und Mitarbeitende der wurden positiv auf Sars-CoV-2 getestet.

Trotz Corona-Pandemie: Schulen öffnen ab Donnerstag für Schüler aus Abschlussklassen

Update, 19.4., 17.20 Uhr: Für einige Tausend Schüler gilt ab Donnerstag in Nordrhein-Westfalen wieder die Schulpflicht. Dazu gehören nach Angaben des Schulministeriums Schüler in Abschlussklassen an weiterführenden Schulen, Förderschulen und Berufskollegs, die vor Prüfungen stehen. Dies konkretisierte das Schulministerium am Wochenende in einer Mail an alle Schulen. Eine Ausnahme bilden die vor dem Abitur stehenden Abiturienten: Sie können die Schule ab Donnerstag freiwillig besuchen. Zuvor hatte es Unklarheiten bei einigen Betroffenen geben. Schüler mit Vorerkrankungen können nach Rücksprache von der Schulpflicht befreit werden.

Durch diese Regelung finde für maximal zehn Prozent der Schüler ab Donnerstag in NRW wieder verpflichtender Unterricht statt, hieß es am Sonntag aus dem Schulministerium. Um den Infektionsschutz zu gewährleisten, hat das Land den Schulen entsprechende Hygienevorgaben gemacht. Dabei steht das Abstandhalten im Vordergrund, eine Maskenpflicht soll es nicht geben.

Update, 19.4., 16 Uhr: Mehr als die Hälfte der Bürger in Nordrhein-Westfalen würden eine allgemeine Maskenpflicht und die freiwillige Nutzung von Corona-Apps im weiteren Umgang mit der Pandemie befürworten. Das geht aus dem aktuellen NRW-Trend hervor, den das Forschungsinstitut Infratest dimap im Auftrag des WDR-Magazins "Westpol" erstellt hat. Bislang gilt lediglich die dringende Empfehlung, beim Einkaufen oder in Verkehrsmitteln Masken zu tragen. Entsprechende Apps sollen im Mai verfügbar sein.

Update, 19.4., 14 Uhr: Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, Kirchen, Synagogen und Moscheen möglichst bald wieder zu öffnen. "Wenn man Läden öffnet, darf man auch in Kirchen beten", sagte Laschet am Sonntag im Deutschlandfunk. Dass sich Menschen nicht zu Gottesdiensten treffen dürften, sei eine massive Einschränkung der Grundrechte, die man jeden Tag aufs Neue begründen müsse. Von Montag an dürfen vielerorts kleinere Geschäfte, aber auch Auto- und Möbelhäuser wieder die Türen öffnen.

Update, 19.4., 13.25 Uhr: Als erste Stadt im Kreis Recklinghausen verordnet Dorsten seinen rund 1200 Bediensteten in der Stadtverwaltung nun eine Maskenpflicht. Aber auch Besucher der Verwaltungsgebäude müssen ab diesem Dienstag. 21. April, eine Maske tragen. Bürgermeister Tobias Stockhoff begründet die Maßnahme.

Corona-Krise: So viele Infizierte gibt es im Kreis Recklinghausen

Update, 19.4., 11.36 Uhr: Es gibt wieder neue Corona-Statistiken vom Kreis Recklinghausen. Der Anstieg der Fallzahlen bewegt sich mit 15 neuen Fällen seit Samstag aktuell auf einem mäßigen Niveau. Elf weitere Personen wurden in den letzten 24 Tagen wieder als gesund registriert. Insgesamt gibt es damit 849 bestätigte Coronavirus-Erkrankte, von denen mittlerweile 531 wieder gesundet sind. Nach wie vor sind elf Bürger im Kreis Recklinghausen an Covid-19 verstorben.
Hier die Unterteilung in die einzelnen Städte:

  • Castrop-Rauxel 75 / 59 / 0 
  • Datteln 44 / 32 / 0 
  • Dorsten 144 / 105 / 3 
  • Gladbeck 125 / 54 / 6 
  • Haltern am See 74 / 64 / 0 
  • Herten 81 / 53 / 0 
  • Marl 81 / 58 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 82 / 14 / 1 
  • Recklinghausen 106 / 73 / 1 
  • Waltrop 37 / 19 / 0

Update, 18.4., 18.30 Uhr: Die Bürger müssen sich nach Überzeugung der Bundesregierung wegen der Corona-Pandemie noch lange auf einen veränderten Alltag einstellen. "Was wir jetzt brauchen, ist für lange Zeit eine neue Normalität", sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) in der ARD. Solange es weder Therapien noch Impfstoffe gebe, müsse man lernen, mit dem Virus zu leben.

Corona-Pandemie: Maskenpflicht in Dorsten

Update, 18.4., 17.01 Uhr: Der Deutsche Bahnkunden-Verband fordert, es müsse auch in Bussen und Bahnen des Nahverkehrs das Abstandsgebot zwischen den Menschen gelten. "Wenn die oberste Priorität das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 Metern ist, dann muss dies auch in allen öffentlichen Verkehrsmitteln umsetzbar sein", erklärte der Verband am Samstagmittag. Generell müsse gelten, dass der theoretische Besetzungsgrad bei der Kapazitätsberechnung für Bahnen und Busse von vier Menschen pro Quadratmeter der Vergangenheit angehöre.

Update, 18.4., 15.20 Uhr: Die rund 1200 Mitarbeiter der Stadtverwaltung Dorsten dürfen ab Dienstag (21. April) die öffentlichen Verwaltungsgebäude bis auf Weiteres nur noch mit einer Mund-Nasen-Maske betreten. Diese Anordnung der Stadt gilt auch für Besucher der Gebäude, etwa des Rathauses, sowie für den Bereich des Wertstoffhofes der Stadt.

Update, 18.4., 14.50 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen ist in Nordrhein-Westfalen erneut gestiegen. Insgesamt habe es seit Beginn der Pandemie 29.155 Infektionen gegeben, teilte das NRW-Gesundheitsministerium am Samstag mit. Das sind knapp 550 mehr bekannte Fälle als noch am Freitag. Die Zahl der zuvor positiv auf das Coronavirus getesteten Todesfälle stieg auf 862 an - um 54 im Vergleich zum Vortag. Genesen sind 17.502 Menschen, das sind 478 mehr als am Freitag.

Coronavirus-Fälle im Regierungsbezirk Münster

Update, 18.4., 13.40 Uhr: Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Regierungsbezirk Münster hat sich von Freitag auf Samstag 4559 auf jetzt 4651 Fälle (Stand: 18.04.2020, 12 Uhr) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 2,02 % zum Vortag.

Entsprechend den der Bezirksregierung Münster vorliegenden Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: gestrige Meldung am Nachmittag, dritte Zahl: Verstorbene, vierte Zahl: Genesen, fünfte Zahl: in Quarantäne):

  • Bottrop: Infizierte 108 (105), Verstorbene 5, Genesene 51, in Quarantäne 188
  • Borken: Infizierte 832 (822), Verstorbene 28, Genesene 528, in Quarantäne 738
  • Coesfeld: Infizierte 476 (473), Verstorbene 13, Genesene 335, in Quarantäne 230
  • Gelsenkirchen: Infizierte 273 (265), Verstorbene 9, Genesene 123, in Quarantäne 727
  • Münster: Infizierte 631 (625), Verstorbene 7, Genesene 493, in Quarantäne k. A.
  • Recklinghausen: Infizierte 834 (794), Verstorbene 11, Genesene 520, in Quarantäne 1913
  • Steinfurt: Infizierte 1071 (1053), Verstorbene 45, Genesene 531, in Quarantäne k.A.
  • Warendorf: Infizierte 426 (422), Verstorbene 8, Genesene 306, in Quarantäne 268
  • Gesamtzahl: Infizierte 4651 (4559), Verstorbene 126, Genesene 2887, in Quarantäne 4064

Corona-Pandemie: So viele Infizierte gibt es aktuell im Kreis Recklinghausen

Update, 18.4., 11.45 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 834. Als gesundet gelten inzwischen 520 der positiv getesteten Personen. Es gibt elf Todesfälle.

Bei den hinzugekommenen Todesfällen handelt es sich um einen 82 Jahre alten Mann aus Dorsten, einen 85-jährigen Mann aus Gladbeck, einen 94 Jahre alten Mann aus Oer-Erkenschwick und eine schwer vorerkrankte 57-jährige Frau aus Recklinghausen.

Hier die Unterteilung in die einzelnen Städte:

  • Castrop-Rauxel: 73 / 57 / 0
  • Datteln: 44 / 31 / 0
  • Dorsten: 142 / 104 / 3
  • Gladbeck: 124 / 53 / 6
  • Haltern am See: 74 / 64 / 0
  • Herten: 80 / 51 / 0
  • Marl 80 / 55 / 0
  • Oer-Erkenschwick: 75 / 14 / 1
  • Recklinghausen: 106 / 72 / 1
  • Waltrop: 36 / 19 / 0

Hinweis: Es handelt sich bei der ersten Zahl um alle je positiv getesteten Fälle. Die Gesundeten sind in der Gesamtzahl inbegriffen.

Update, 18.4., 8.30 Uhr: Nach Kritik an ersten Hilfspaketen will Kulturstaatsministerin Monika Grütters weiter an der Unterstützung für die Kulturszene feilen. "Ich werde mich weiter mit aller Kraft dafür einsetzen, die einzigartige Kulturlandschaft in Deutschland in all ihrer Vielfalt zu erhalten", sagte die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Dazu gehört natürlich auch, dass wir als Bundesregierung die bestehenden Hilfsmaßnahmen beständig überprüfen und gegebenenfalls auch nachjustieren."

Update, 17.4., 19 Uhr: Das Vorhaben der nordrhein-westfälischen Landesregierung, kommende Woche den Schulbetrieb wieder anlaufen zu lassen, sorgt für Proteste im Internet. Unter dem Hashtag #SchulboykottNRW meldeten sich beim Internetdienst Twitter am Freitag Tausende Benutzer zu Wort, die sich um die Gesundheit von Schülern und Lehrern sorgten. In vielen sarkastischen Grafiken wurden zum Beispiel Friedhöfe oder ein Abiball voller Grabsteine gezeigt.

Die weiterführenden Schulen öffnen ab kommendem Donnerstag wieder die Pforten für Prüflinge der Jahrgangsstufen 10, 12 und 13. Sie sollen dort nicht nach klassischem Stundenplan unterrichtet werden, sondern gezielte Angebote zur Prüfungsvorbereitung auf das Abitur oder mittlere Abschlüsse erhalten.

Corona-Krise: So viele Anträge für NRW-Soforthilfe gingen bereits ein

Update, 17.4., 17.17 Uhr: Gute Nachricht für Solo-Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründer sowie kleine und mittlere Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffen sind: Ab sofort können wieder Anträge auf die NRW-Soforthilfe gestellt werden.

Bislang gingen bei der Bezirksregierung Münster 11.081 Anträge aus dem Kreis Recklinghausen ein. Die meisten davon kommen aus dem Bereich der Dienstleitungen (2.932) gefolgt von den technischen Dienstleistungen (2.150). 

Die Zahl der Anträge nach Städten:

  • Castrop-Rauxe:l 1.409
  • Datteln: 574
  • Dorsten: 1.416
  • Gladbeck: 1.258
  • Haltern am See: 737
  • Herten: 1.044 
  • Marl: 1.366 
  • Oer-Erkenschwick: 422 
  • Recklinghausen: 2.311 
  • Waltrop: 543 

Hintergrund: Um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt.

Aufgrund von Betrugsfällen mit Fake-Internetseiten und der Ermittlungen des Landeskriminalamtes wurde das Antragsverfahren und die Auszahlung der NRW-Soforthilfe 2020 zum Schutz der Antragstellerinnen und Antragsteller vorübergehend gestoppt. Neue Anträge können ab sofort wieder gestellt werden.

Update, 17.4., 16.45 Uhr: Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) geht davon aus, dass Deutschland in der Corona-Krise noch eine lange Phase des Verzichts bevorsteht. "Es wird weiterhin Einschränkungen geben müssen - sicher bis zum Ende des Jahres, wahrscheinlich darüber hinaus", sagte er in einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" (aktuelle Ausgabe). "Wir werden unser altes Leben noch lange nicht leben können. Abstand und Schutz werden Regel und Maßstab unseres Alltags bleiben."

Update, 17.4., 16 Uhr: Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund und der Lebensmittelhändler Rewe haben während der Corona-Krise eine Personal-Kooperation geschlossen. Die vom Personalmangel betroffenen Supermärkte erhalten von BVB-Mitarbeitern, die vom eingeschränkten Betrieb betroffen sind, Hilfe und Unterstützung. Bereits 20 stundenweise eingesetzte Aushilfen von Borussia arbeiten freiwillig in den Rewe-Filialen, wo sie zu den beim Unternehmen üblichen Konditionen eingestellt werden. Nach der Krise können die Mitarbeiter wieder zum BVB zurückkehren.

Update, 17.4., 14.50 Uhr:Nach der Aussetzung des Hilfsprogramms wegen Betrugsfällen können Selbstständige und Kleinunternehmer die Corona-Soforthilfen des Landes NRW ab sofort wieder beantragen. "Die Soforthilfe ist wieder gestartet", teilte

Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) am Freitag mit, das entsprechende Antragsformular sei unter soforthilfe-corona.nrw.de seit dem Mittag wieder online verfügbar. "Bitte nutzen Sie ausschließlich diese Seite, denn das ist die einzig sichere", appellierte Pinkwart.

Um weiterem Betrug vorzubeugen, sei ein "Plausibilitäts-Check" eingeführt worden, bei dem die angegebenen IBAN-Nummern mit jenen abgeglichen werden, die bei den Finanzbehörden hinterlegt sind. "Neben der Sicherheit hat die Geschwindigkeit weiter höchste Priorität", sagte der Minister. Deshalb bleibe das Verfahren komplett digital. Auszahlungen sollen in der kommenden Woche fortgesetzt werden.

Zahlen aus dem Regierungsbezirk Münster zur NRW-Soforthilfe

Bei der Bezirksregierung Münster sind bis einschließlich gestern (16. April) insgesamt 46.740 Anträge genehmigt worden. Die Anträge aus dem gesamten Regierungsbezirk wurden nun auch nach Branchen ausgewertet.

Mit fast 24.000 Anträgen aus dem Bereich Dienstleistungen, ist dies mit großem Abstand die Branche mit den meisten Anträgen. Daneben ist die Branche des Einzelhandels mit knapp 6.000 Anträgen, der Bereich des Handwerks mit rund 5.300 Anträgen und das Gastgewerbe mit gut 5.000 Anträgen am häufigsten bei der Antragstellung vertreten.

Update, 17.4., 13.11 Uhr: Auch die Bezirksregierung hat nun ihre Corona-Statistik aktualisiert. Laut dem jetzigen Stand (12.30 Uhr) gibt es im Regierungsbezirk Münster insgesamt 4559 Infektionen - das entspricht einem Anstieg von 2,06 Prozent im Vergleich zum Vortag. 2768 Personen wurden bereits wieder als gesund registriert, verstorben sind in unserer Region bisher 115 Menschen. 
Hier die Fallzahlen für die einzelnen Städte und Kreise: 

  • Stadt Bottrop: 105 (101), gesundet 51 (49), verstorben 5 (5) 
  • Stadt Gelsenkirchen: 265 (258), gesundet 115 (106), verstorben 9 (9) 
  • Stadt Münster: 625 (622), gesundet 493 (482), verstorben 7 (7) 
  • Kreis Borken: 822 (804), gesundet 500 (436), verstorben 26 (23) 
  • Kreis Coesfeld: 473 (464), gesundet 319 (319), verstorben 13 (13) 
  • Kreis Recklinghausen: 794 (772), gesundet 500 (472), verstorben 7 (6) 
  • Kreis Steinfurt: 1053 (1032), gesundet 488 (456), verstorben 41 (36) 
  • Kreis Warendorf: 422 (414), gesundet 302 (294), verstorben 7 (6)
  • Gesamt: infiziert 4559 (4467), verstorben 115 (105), gesundet 2768 (2614)
Die Grafik zeigt den Verlauf der Coronavirus-Infektionen im Regierungsbezirk seit Anfang April.

Update, 17.4., 10.01 Uhr: Erneut hat es im Kreis Recklinghausen in den letzten 24 Stunden mehr Menschen gegeben, die wieder als gesund gelten, als neue Coronavirus-Fälle aufgetreten sind (28 gegenüber 22). Insgesamt stehen nun 794 bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen 500 Gesundete gegenüber. Das hat die Kreisverwaltung soeben erklärt. 

Aus Gladbeck ist jedoch ein weiterer Todesfall zu vermelden: Ein 84 Jahre alter Mann, der positiv getestet worden war, ist verstorben. Damit erhöht sich die Todeszahl in der Stadt auf fünf. Insgesamt verstarben im Kreisgebiet bisher sieben Menschen an der Krankheit Covid-19. 
Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel 71 / 57 / 0 
  • Datteln 43 / 30 / 0 
  • Dorsten 140 / 100 / 2 
  • Gladbeck 119 / 50 / 5 
  • Haltern am See 74 / 64 / 0 
  • Herten 77 / 48 / 0 
  • Marl 80 / 52 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 68 / 13 / 0 
  • Recklinghausen 96 / 67 / 0 
  • Waltrop 26 / 19 / 0

Coronavirus im Kreis RE: Frau aus Recklinghausen in Essen verstorben

Update, 17.4., 7.30 Uhr: Ein Bestatter hat einen Todesfall einer Bürgerin aus Recklinghausen gemeldet. Es soll sich dabei um eine Frau handeln, die in der Uniklinik Essen behandelt wurde. Die Recklinghäuserin habe eine Vorerkrankung gehabt und sei im Essener Krankenhaus an Covid-19 verstorben.

Update, 16.4., 17.21 Uhr: Nicht nur der Handel in den Innenstädten, auch der Öffentliche Nahverkehr fährt seine Motoren ab der kommenden Woche wieder hoch. So hat beispielsweise Abellio Rail NRW in einer Pressemitteilung angekündigt, dass der Corona-Sonderfahrplan ab Montag, 20. April, wieder aufgehoben wird. Damit fahren alle Abellio-Linien wieder im normalen Takt. Alle Informationen zu den Verbindungen gibt es auf www.abellio.de.

Coronavirus in Marl: Autokino am Bikertreff soll weiterlaufen

Update, 16.4., 13.50 Uhr: Weiterhin aus der Not eine Tugend machen wollen die Betreiber des Kinos Loe Studios in Marl. Sie haben bei der Stadt eine Verlängerung der sehr erfolgreichen Autokino-Serie beantragt. Am Bikertreff Vogel sind die Stellplätze ab dem späten Nachmittag bei den jeweils zwei Vorführungen aktueller Blockbuster regelmäßig voll. Ab 20. April soll es jedoch nur noch eine Vorstellung täglich geben. 

Update, 16.4., 12.30 Uhr: Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Regierungsbezirk Münster hat sich von Mittwoch auf Donnerstag von 4.371 auf jetzt 4.467 Fälle (Stand: 16.04.2020, 11.55 Uhr) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 2,20 Prozent. Zurzeit beträgt die Verdoppelungszeit des Virus im Regierungsbezirk Münster zwischen 19 und 20 Tagen. Hier die Unterteilung in die einzelnen Städte und Kreise:

  • Bottrop: infiziert 101 (99), verstorben 5 (4), gesundet 49 (44)
  • Borken: infiziert 804 (793), verstorben 23 (23), gesundet 436 (436)
  • Coesfeld: infiziert 464 (462), verstorben 13 (13), gesundet 319 (250)
  • Gelsenkirchen: infiziert 258 (253), verstorben 9 (6), gesundet 106 (95)
  • Münster: infiziert 622 (621), verstorben 7 (7), gesundet 482 (457)
  • Recklinghausen: infiziert 772 (728), verstorben 6 (6), gesundet 472 (453)
  • Steinfurt: infiziert 1.032 (1.007), verstorben 36 (27), gesundet 456 (437)
  • Warendorf: infiziert 414 (408), verstorben 6 (5), gesundet 294 (290)
  • Gesamt: infiziert 4.467 (4.371), verstorben 105 (91), gesundet 2614 (2.480)

Update, 16.4., 10.45 Uhr: Schüler, die in Nordrhein-Westfalen vor Abschlussprüfungen stehen, können in der nächsten Woche wieder zur Schule gehen - müssen es aber nicht. Die Schulen sollten gezielte Angebote in den Prüfungsfächern machen, erläuterte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Donnerstag im Schulausschuss des Düsseldorfer Landtags. Es gehe dabei nicht um klassischen Unterricht nach Stundenplan, wie er vor der Corona-Pandemie  üblich gewesen sei.

Sie wisse aber auch, dass es Schüler gebe, die sich lieber zu Hause auf ihre Abschlussprüfungen vorbereiten wollten, sagte die Ministerin. Auch dies bleibe weiter möglich, sagte ein Sprecher des Ministeriums auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Gebauer sprach von einem "fairen Angebot für Prüflinge", das Bildungsgerechtigkeit sicherstellen solle.

Update, 16.4., 10 Uhr: Mehr als 3,7 Millionen Euro haben Leon Goretzka und Joshua Kimmich mit ihrer Initiative "We kick Corona" an karitative Vereine und soziale Einrichtungen. Ein fünfstelliger Betrag ging jetzt auch ans Kinderpalliativzentrum in Datteln.

Update, 16.4., 9.45 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 772. Als gesundet gelten inzwischen 472 der positiv getesteten Personen. Es gibt sechs Todesfälle. Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel 70 / 57 / 0 
  • Datteln 40 / 29 / 0 
  • Dorsten 138 / 94 / 2 
  • Gladbeck 116 / 47 / 4 
  • Haltern am See 73 / 58 / 0 
  • Herten 77 / 45 / 0 
  • Marl 77 / 46 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 65 / 13 / 0 
  • Recklinghausen 91 / 65 / 0 
  • Waltrop 25 / 18 / 0 

Hinweis: Es handelt sich bei der ersten Zahl um alle je positiv getesteten Fälle. Die Gesundeten sind in der Gesamtzahl inbegriffen.

Update, 16.4., 9.40 Uhr: Obwohl es noch keinen Covid-19-Todesfall in Recklinghausen gibt, stellt sich unter den Bestattern der Stadt schon länger die Frage, wie eigentlich zu verfahren ist mit potenziell infektiösen Leichen.

Das erste Problem: die Verwahrung der Verstorbenen. „Keiner will diese in seinen Räumlichkeiten“, sagt Dirk Brocki vom BestattungsunternehmenBestattungenVest“. Schließlich könnten die Räume kontaminiert werden.

Update, 16.4., 7.40 Uhr: Die Dortmunder Polizei warnt vor einer möglichen neuen Betrugsmasche im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

In Dortmund soll sich ein bislang unbekannter Täter fälschlicherweise als städtischer Mitarbeiter ausgegeben haben - offenbar in betrügerischer Absicht.

Update, 16.4., 7.11 Uhr: In Zeiten der Kontaktbeschränkungen können manchmal nicht so viele Trauernde an einer Beerdigung teilnehmen, wie es gerne würden. Die evangelische Pfarrerin Sabine Dumpelnik aus Waltrop hält aber wenig davon, eine Trauerfeier oder Beerdigung auf Video aufnehmen zu lassen.

Update, 15.4., 20.30 Uhr: Was wird in NRW und im Kreis Recklinghausen nun gelockert, was bleibt an Verboten erhalten? Wir haben an dieser Stelle alle Neuigkeiten rund um Schulöffnungen, Geschäftsöffnungen und Kontaktverbote gesammelt.

Kreis Recklinghausen: Schulen werden schrittweise wieder geöffnet

Update, 15.4., 19.18 Uhr: "In der Wirtschaft kehrt wieder Leben zurück", kündigt Armin Laschet an. Schon ab Montag, 20. April, können Geschäfte bis zu 800 qm Verkaufsfläche, Autohäuser, Fahrradhändler und Buchhandlungen wieder öffnen - unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen. Die bisher geltenden Kontaktverbote allerdings müssen auch weiterhin eingehalten werden. Diese werden auch nach wie vor kontrolliert.

Schulen werden nach und nach ab dem 4. Mai in NRW geöffnet. Schon ab der kommenden Woche aber können Prüfungen für Abschlussklassen sowie Vorbereitungen auf Abiturprüfungen beginnen.

Kreis Recklinghausen: Keine Großveranstaltungen bis 31. August

Planungssicherheit gibt es für Schützenvereine und Veranstalter: Bis 31. August sind alle Großveranstaltungen untersagt. Eine langsame Öffnung im Bereich der Gottesdienste werde man in den kommenden Tagen mit allen Religionsgemeinschaften erörtern. Dabei vertraue man auf die gute Zusammenarbeit mit den Kirchen.

Eine Nachricht an alle Fußball-Fans hält Laschet auf Nachfrage eines Journalisten parat: In dieser Saison wird es keine Spiele mit Zuschauern mehr geben. Über Geisterspiele habe man in der Konferenz hingegen nicht gesprochen.

Update, 15.4., 18.30 Uhr: Die Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder und Vizekanzler Olaf Scholz läuft aktuell noch: Bestätigt wurden dabei bereits die Öffnung der Schulen ab 4. Mai (in Bayern erst ab 11. Mai), die Öffnung von kleineren Läden sowie das Verbot von größeren Veranstaltungen bis 31. August. 

Um 19 Uhr wird NRW-Chef Armin Laschet in einer Pressekonferenz aus Sicht des Landes NRW über die heutigen Entscheidungen sprechen. 

Hier geht es zur Live-Übertragung:

Update, 15.4., 17 Uhr: Der Schulbetrieb in Deutschland soll am 4. Mai beginnend mit den Abschlussklassen, den Klassen, die im kommenden Jahr Prüfungen ablegen und den obersten Grundschulklassen wieder aufgenommen werden. Anstehende Prüfungen sind bereits vorher möglich. Darauf haben sich Bund und Länder am Mittwoch verständigt, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr.

Offenbar sollen Großveranstaltungen jeglicher Art - von Kirmes über Schützenfest bis hin zu Sportveranstaltungen - bis zum 31. August untersagt bleiben. Davon wären unter anderem die Cranger Kirmes in  Herne oder auch "Zu Gast in Recklinghausen" betroffen.

Update, 15.4., 16.20 Uhr: Das dürfte auch Fitnessstudio-Betreiber im Kreis Recklinghausen interessieren: Nach einer Entscheidung des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts (OVG) bleiben Fitnessstudios während der Corona-Krise weiterhin geschlossen. Das teilte das Gericht am Mittwoch in Münster mit. Ein Betreiber aus Bielefeld wollte per Eilverfahren die Öffnung erzwingen und wandte sich gegen die Coronaschutzverordnung des Landes.

Update, 15.4., 16 Uhr: Erste Geschäfte sollen nach dem Willen des Bundes bald wieder öffnen, die Kontaktbeschränkungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie aber verlängert werden. Diesen Vorschlag will der Bund nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur den Bundesländern unterbreiten. Wie die "Bild"-Zeitung zuerst berichtete, sollen die seit Wochen geltenden Kontaktbeschränkungen in Deutschland grundsätzlich mindestens bis zum 3. Mai in Kraft bleiben. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) beriet am Mittwochnachmittag mit den Ministerpräsidenten über das weitere Vorgehen im Kampf gegen das Corona-Virus. 

So ist offenbar auch im Gespräch, die Schulen erst wieder nach dem 3. Mai zu öffnen. Kleinere Geschäfte unter 800 qm Fläche könnten teilweise schon ab dem 20. April öffnen - unter Auflagen. Eine offizielle Bestätigung gibt es dafür aber noch nicht.

Coronavirus: Nur 40 neue Fälle im Regierungsbezirk Münster

Update, 15.4., 12.22 Uhr: Der positive Trend, dass es immer mehr Gesundete und immer weniger Neu-Infizierte gibt, zeigt sich auch im gesamten Regierungsbezirk Münster. Laut den aktuellen Zahlen der Bezirksregierung vom Mittwoch stehen 220 Wiedergenesene nur 40 neuen Corona-Fällen seit Dienstagmittag gegenüber. Damit hat sich auch der prozenuale Anstieg der Fallzahlen in den vergangenen 24 Stunden weiter verlangsamt. Er liegt nur noch bei 0,92 Prozent (von 4331 auf jetzt 4371 Fälle) Allerdings hat es auch sechs weitere Todesfälle im Regierungsbezirk gegeben. Insgesamt sind damit 91 Menschen an Covid-19 verstorben.

Aktuell (Stand: 15.04., 12.10 Uhr) werden 219 Covid-19-Patientenin Krankenhäusern behandelt, davon 149 intensivmedizinisch. Zurzeit sind 323 zusätzliche Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) im Regierungsbezirk Münster verfügbar.

Entsprechend den der Bezirksregierung vorliegenden Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: bestätigte Infektionen vom 15.04., dritte Zahl: Verstorbene, vierte Zahl in Klammern: Verstorbene vom 15.04., fünfte Zahl: Gesundete, sechste Zahl in Klammern: Gesundete vom 15.04.):

  • Stadt Bottrop: infiziert 99 (92), verstorben 4 (3), gesundet 44 (43)
  • Kreis Borken: infiziert 793 (790), verstorben 23 (23), gesundet 436 (391)
  • Kreis Coesfeld: infiziert 462 (458), verstorben 13 (12), gesundet 250 (247)
  • Stadt Gelsenkirchen infiziert 253 (251), verstorben 6 (5), gesundet 95 (52)
  • Stadt Münster: infiziert 621 (616), verstorben 7 (7), gesundet 457 (412)
  • Kreis Recklinghausen: infiziert 728 (714), verstorben 6 (5), gesundet 453 (423)
  • Kreis Steinfurt: infiziert 1007 (1.005), verstorben 27 (25), gesundet 437 (409)
  • Kreis Warendorf: infiziert 408 (405), verstorben 5 (5), gesundet 290 (283)
  • Gesamt: infiziert 4371 (4331), verstorben 91 (85), gesundet 2480 (2260)

Experte aus Dortmund beantwortet Fragen rund um das Thema Coronavirus

Update, 15.4., 11.07 Uhr: Ein Experte aus Dortmund steht bei uns Rede und Antwort zum Thema Coronavirus. Wie sehr sind Asthmatiker durch die Krankheit Covid-19 gefährdet und wie gut mindert ein Mundschutz das Infektionsrisiko? Zu solchen und ähnlichen Fragen gibt Lungenexperte Dr. Bernhard Schaaf vom Klinikum Dortmund hier Auskunft.

Update, 15.4. 10.15 Uhr: Die neuesten Corona-Zahlen des Kreises Recklinghausen machen erstmals richtig Hoffnung. Denn innerhalb der letzten 24 Stunden sind mehr als doppelt so viele Menschen (nämlich 30) als wieder gesund registriert worden als es Neu-Infizierungen gegeben hat (nur 14). Setzt sich dieser Trend in den nächsten Tagen fort, kann man tatsächlich von einer durchgreifenden Entspannung der Lage sprechen. Insgesamt sind bisher 728 Corona-Fälle im Kreis RE offiziell bestätigt worden.

Eine traurige Nachricht gibt es aber auch - einen weiteren Todesfall in Gladbeck.Wie die Kreisverwaltung berichtet, ist eine 88-jährige Frau, die positiv auf das Coronavirus getestet worden war, nun verstorben. Damit erhöht sich die Zahl der Toten im Kreisgebiet auf sechs.

Das sind die neuesten Zahlen (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle):

  • Castrop-Rauxel 66/ 55 / 0 
  • Datteln 38 / 29 / 0 
  • Dorsten 136 / 89 / 2 
  • Gladbeck 108 / 41 / 4 
  • Haltern am See 73 / 58 / 0 
  • Herten 75 / 43 / 0 
  • Marl 69 / 44 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 53 / 13 / 0 
  • Recklinghausen 86 / 63 / 0 
  • Waltrop 24 / 18 / 0

Coronavirus in NRW: Beratungen über mögliche Lockerungen der Beschränkungen ab 14 Uhr

Update, 15.4., 8.11 Uhr: Am Nachmittag wird es spannend. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) berät ab 14 Uhr mit den Ministerpräsidenten über mögliche schrittweise Lockerungen der Beschränkungen wegen der Corona-Krise. Bereits am Vormittag (9.30 Uhr) will sie die Beratungen mit den Mitgliedern des Corona-Kabinetts vorbereiten. Im Anschluss an die Schaltkonferenz mit den Länder-Regierungschefs ist vorgesehen, dass die Kanzlerin die Öffentlichkeit über die Ergebnisse informiert.

Update, 14.4., 20.35 Uhr: Hoffnungen auf Lockerungen der Corona-Maßnahmen werden durch die gebremste Ausbreitung des Virus in Nordrhein-Westfalen und im Kreis Recklinghausen genährt. Der Zeitkorridor von 15,2 Tagen, in dem sich die Infektionszahlen verdoppeln, hat inzwischen fast die Zielmarke der Landesregierung von 16 Tagen erreicht. "Das gibt uns die Möglichkeit, über Lockerungen verantwortungsbewusst nachzudenken", sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU).

Werden einige der Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland wieder gelockert? Das Abstandsgebot dürfte wohl kaum darunter sein.

Coronavirus in NRW: Ministerin will Schulöffnungen bereits nächste Woche

NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) sagte, es sei ihr "festes Ziel", die Schulen nach der aktuellen Ferienwoche wieder schrittweise zu öffnen, um vor allem die Durchführung von Prüfungen und die Vergabe von Abschlüssen zu ermöglichen.

Zahlreiche Verbände, Gewerkschaften, Expertengremien und Parteien hatten sich in den vergangenen Tagen für unterschiedliche Modelle ausgesprochen, schrittweise unter Einhaltung strikter Hygiene-Voraussetzungen zum Unterricht an den Schulen zurückzukehren. Einige plädierten dafür, mit den jüngeren Schülern zu beginnen, andere für die älteren, die besser mit digitalen Medien lernen könnten.

Bei den Kitas sollen zunächst die Kinder, die kurz vor der Einschulung stehen, wieder betreut werden. In der kommenden Woche werde die Notfallbetreuung noch fortgesetzt, sagte NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP). "Danach schlage ich vor, den letzten Jahrgang vor der Einschulung wieder zuzulassen." Ein dauerhafter Verzicht auf frühkindliche Bildung und Betreuung wäre gesellschaftlich unverantwortlich.

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Mehr Gesundete als aktuell Erkrankte

Update, 14.4., 12.45 Uhr: Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich von Ostersonntag auf Dienstag von 4.136 auf jetzt 4.331 Fälle (Stand: 14.04.2020, 12.10Uhr) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 195 bestätigten Infektionen zum Ostersonntag. Aktuell werden 248 COVID-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 157 intensivmedizinisch. Zurzeit sind 288 zusätzliche Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) im Regierungsbezirk Münster verfügbar.

Die Grafik zeigt den Stand vom 14. April.

Entsprechend den der Bezirksregierung Münster vorliegenden Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: bestätigte Infektionen vom 12.04.2020, dritte Zahl: Verstorbene, vierte Zahl in Klammern: Verstorbene vom 12.04.2020, fünfte Zahl: Gesundete, sechste Zahl in Klammern: Gesundete vom 12.04.2020):

  • Stadt Bottrop: infiziert 92 (87), verstorben 3 (3), gesundet 43 (39)
  • Kreis Borken: infiziert 790 (770), verstorben 23 (21), gesundet 391 (373)
  • Kreis Coesfeld: infiziert 458 (454), verstorben 12 (11), gesundet 247 (216)
  • Stadt Gelsenkirchen: infiziert 251 (238), verstorben 5 (4), gesundet 52 (49)
  • Stadt Münster: infiziert 616 (609), verstorben 7 (7), gesundet 412 (412)
  • Kreis Recklinghausen: infiziert 714 (669), verstorben 5 (5), gesundet 423 (383)
  • Kreis Steinfurt: infiziert 1.005 (961), verstorben 25 (24), gesundet 409 (374)
  • Kreis Warendorf: infiziert 405 (379), verstorben 5 (3), gesundet 283 (274)
  • Gesamt: infiziert 4.331 (4.167), verstorben 85 (78), gesundet 2.260 (2.120)

Update, 14.4., 10.55 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 714 - zwei mehr als am Vortag. Als gesundet gelten inzwischen 423 der positiv getesteten Personen. Es gibt weiterhin fünf Todesfälle.

Das sind die neuesten Zahlen (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle):

  • Castrop-Rauxel 66/ 50 / 0
  • Datteln 38 / 29 / 0 
  • Dorsten 127 / 82 / 2 
  • Gladbeck 100 / 40 / 3 
  • Haltern am See 75 / 52 / 0 
  • Herten 75 / 41 / 0 
  • Marl 70 / 39 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 52 / 12 / 0 
  • Recklinghausen 87 / 61 / 0 
  • Waltrop 24 / 17 / 0

Es handelt sich bei der ersten Zahl um alle je positiv getesteten Fälle. Die Gesundeten sind in der Gesamtzahl inbegriffen.

Update, 14.4., 9.50 Uhr: Nordrhein-Westfalens Familienminister Joachim Stamp erwartet keine Rückkehr zu normal geöffneten Schulen und Kitas in NRW sofort nach den Osterferien. "Ich halte es für ausgeschlossen, dass schon am kommenden Montag Schulen und Kitas wieder regulär öffnen", sagte der FDP-Politiker der "WAZ" (Dienstag).

Update, 14.4., 9.06 Uhr: Wie behält man bei all den Nachrichten rund um die Corona-Pandemie seinen Optimismus? Unsere Kolumnistin Mareike Graepel hat den einen oder anderen Tipp.

Update, 14.4., 7.50 Uhr: Im Recklinghäuser Tierpark stehen die Pfleger vor besonderen Herausforderungen: Seitdem die Besucher fehlen, leiden manche Tiere unter großer Langeweile. 

Seit einigen Wochen gilt das Kontaktverbot in NRW. Zeit für eine erste Bilanz. cityInfo.TV war mit dem Ordnungsamt Marl auf Streife und hat nachgefragt, wie gut sich die Marler an die Regeln halten:

Marl: Wie gut klappt es mit dem Kontaktverbot? | cityInfo.TV

Marl: Wie gut klappt es mit dem Kontaktverbot? | cityInfo.TV

Update, 13.4., 17.07 Uhr: Kaum sind erste Grundzüge der Leopoldina-Studie zur schrittweisen Aufhebung von Corona-Beschränkungen an die Öffentlichkeit gekommen, ist in Nordrhein-Westfalen bereits die Diskusssion in vollem Gang, wie eine Wiederöffnung der Schulen zu bewerkstelligen sein könnte. Schul-Staatssekretär Mathias Richter (FDP) hält eine zeitgleiche Wiederaufnahme des Schulbetriebs für die rund 650.000 Grundschüler an rund 2800 Grundschulen für "sehr anspruchsvoll und unter dem Gesichtspunkt des Infektionsschutzes zumindest für fragwürdig". Nach Ansicht des Recklinghäuser Landespolitikers müsse es jetzt Vorrang haben, sicherzustellen, dass die Abiturienten und die Schüler, die andere und ebenso wichtige Schulabschlüsse anstreben, in ihren Schulen auf die dazu nötigen Abschlussprüfungen vorbereitet werden.

Update, 13.4., 15.35 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat seit Ostersonntag 15 weitere Corona-Patienten registriert. Damit übersteigt die Zahl der Neu-Infizierten die der seit gestern wieder als gesundet gemeldeten Personen leicht (12). Ingesamt verzeichnet der Kreis RE damit 712 bestätigte Corona-Fälle, darunter sind nun 418 Gesundete und weiterhin fünf Todesopfer. Demnach sind aktuell 289 Menschen offiziell noch an Covid-19 erkrankt.

Die Aufteilung nach Städten (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle): 

  • Castrop-Rauxel 66/ 50 / 0 
  • Datteln 38 / 29 / 0 
  • Dorsten 126 / 81 / 2 
  • Gladbeck 100 / 40 / 3 
  • Haltern am See 75 / 52 / 0 
  • Herten 75 / 40 / 0 
  • Marl 70 / 38 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 52 / 12 / 0 
  • Recklinghausen 86 / 59 / 0 
  • Waltrop 24 / 17 / 0

Coronakrise im Kreis Recklinghausen: Aussicht auf Lockerung der Beschränkungen

Unterdessen empfiehlt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in der Diskussion um Lockerungen der Corona-Beschränkungen, unter bestimmten Voraussetzungen so bald wie möglich zuerst Grundschulen und die Sekundarstufe I schrittweise zu öffnen. In der am Ostermontag veröffentlichten Stellungnahme der Wissenschaftler, die sich mit weiteren Schritten in der Corona-Pandemie beschäftigt, heißt es unter anderem zu den Voraussetzungen, die Infektionen müssten auf niedrigem Niveau stabilisiert und die bekannten Hygieneregeln eingehalten werden.

Update, 13.4., 10.30 Uhr: Die Bezirksregierung Münster hat bekannt gegeben, am Ostermontag keine Zahlen zu den aktuellen Coronavirus-Fällen zu veröffentlichen. Hintergrund Grund dafür seien geänderte Meldezeiten der jeweiligen Krisenstäbe über die Osterfeiertage. Aktuelle Zahlen aus dem Kreis Recklinghausen werden am Abend erwartet.  

Coronavirus: Ein Osterfeuer brannte im Kreis Recklinghausen

Update, 13.4., 8.20 Uhr: Während die Menschen in Nordrhein-Westfalen und im Kreis Recklinghausen über Ostern diszipliniert mit dem Corona-Kontaktverbot umgingen - jedoch ein Osterfeuer in Haltern brannte - legen Experten Vorschläge für den möglichen Abbau der Einschränkungen vor. In dem Papier des interdisziplinären Teams heißt es, über Lockerungen könne erst nachgedacht werden, wenn klar sei, dass das Gesundheitssystem "absehbar nicht überfordert ist" und Voraussetzungen für ein besseres "Monitoring" der Krise geschaffen seien. Dann aber könne die Rückkehr zur Normalität "schrittweise forciert werden". Das Papier im Auftrag der NRW-Landesregierung liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Es soll als Grundlage dienen für ein Gespräch in der kommenden Woche, bei dem die Ministerpräsidenten der Bundesländer mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über die nächsten Schritte beraten sollen.

Coronavirus-Fälle im Kreis Recklinghausen steigen langsamer

Update, 12.4., 15.55 Uhr: Auch der Kreis Recklinghausen hat nun seine Zahlen zu den bestätigten Coronavirus-Fällen im Vest veröffentlicht. Demnach wurden bislang 697 Erkrankungen gemeldet. Das sind zehn Fälle mehr als am Vortag - eine Steigerung von rund 1,5 Prozent. 406 davon sind inzwischen wieder gesund. Es bleibt bei fünf Todesfällen. Demnach sind aktuell noch 286 Menschen im Vest mit dem Coronavirus infiziert. 

Die Aufteilung nach Städten (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle): 

  • Castrop-Rauxel 66/ 47 / 0 
  • Datteln 38 / 29 / 0 
  • Dorsten 126 / 77 / 2 
  • Gladbeck 98 / 40 / 3 
  • Haltern am See 74 / 49 / 0 
  • Herten 75 / 38 / 0 
  • Marl 70 / 37 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 41 / 11 / 0 
  • Recklinghausen 86 / 59 / 0 
  • Waltrop 23 / 17 / 0

Coronavirus: Langsamer Anstieg rund um den Kreis Recklinghausen

Update, 12.4., 15.20 Uhr: Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen im Regierungsbezirk Münster hat sich von Samstag auf Sonntag nur leicht erhöht: Mit 4.167 bestätigten Fällen sind es nur 31 mehr als am Vortag. Das entspricht einer prozentualen Steigerung von 0,75 Prozent. Allerdings gilt es zu beachten, dass die Meldedauer über die Ostertage eingeschränkt sein kann. So werden auch die aktuellen Zahlen aus dem Kreis Recklinghausen noch erwartet. Die Zahl der Verstorbenen stieg im Regierungsbezirk von 69 auf 78. Gesundet sind inzwischen 2.120 Menschen.

Die Aufteilung nach Städten und Kreisen rund ums Vest (im Vergleich zum Vortag): 

  • Bottrop: infiziert 87 (85), verstorben 3 (3), gesundet 39 (37)
  • Borken: infiziert 770 (765), verstorben 21 (19), gesundet 373 (350)
  • Coesfeld: infiziert 454 (451), verstorben 11 (11), gesundet 216 (216)
  • Gelsenkirchen: infiziert 238 (238), verstorben 4 (4), gesundet 49 (47)
  • Münster: infiziert 609 (606), verstorben 7 (7), gesundet 412 (412) (Zahl der Gesundeten für Münster vom 10.04.2020)
  • Steinfurt: infiziert 961 (946), verstorben 24 (17), gesundet 374 (357)
  • Warendorf: infiziert 379 (376), verstorben 3 (3), gesundet 274 (264)

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Sind Lockerungen der Einschränkungen in Sicht?

Update, 12.4., 11.50 Uhr (dpa): Eine von der nordrhein-westfälischen Landesregierung eingesetzte Expertengruppe hat einem Medienbericht zufolge Maßgaben und Vorschläge für Lockerungen der strengen Corona-Einschränkungen vorgelegt. Nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" nannte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) die Vorschläge "transparent" und "nachvollziehbar". In einem Papier der interdisziplinären Expertengruppe, das der "FAS" vorliegt, heißt es demnach, über Lockerungen könne erst nachgedacht werden, wenn klar sei, dass das Gesundheitssystem "absehbar nicht überfordert ist" und Voraussetzungen für ein besseres "Monitoring" der Krise geschaffen seien. Dann aber könne die Rückkehr zur Normalität "schrittweise forciert werden".

Coronavirus: Die Deutschen sind mit Krisenpolitik überwiegend zufrieden

Update, 11.4., 18:26 Uhr: Die Deutschen sind mit der Corona-Krisenpolitik ihrer Regierung überwiegend zufrieden. In einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov bewerteten 66 Prozent das Agieren des schwarz-roten Kabinetts unter Leitung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Krise eher positiv. Vor zwei Wochen waren es noch 54 Prozent. Der Anteil der Unzufriedenen ist in diesem Zeitraum von 38 auf 27 Prozent gesunken. Die Bundesregierung hat zusammen mit den Ländern beispiellose Maßnahmen beschlossen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Mittwoch soll beraten werden, wie es weitergeht.

Update, 11.4., 15.22 Uhr: Die Zahl der positiv auf das  Corona-Virus getesteten Personen im  Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf  687. Als gesundet gelten inzwischen 396 der positiv getesteten Personen. Es gibt fünf Todesfälle. Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel: 66/ 47 / 0
  • Datteln: 38 / 29 / 0
  • Dorsten: 126 / 77 / 2
  • Gladbeck: 94 / 36 / 3
  • Haltern am See: 74 / 47 / 0
  • Herten: 74 / 38 / 0
  • Marl: 70 / 36 / 0
  • Oer-Erkenschwick: 36 / 10 / 0
  • Recklinghausen: 86 / 59 / 0
  • Waltrop: 23 / 17 / 0

Hinweis: Es handelt sich bei der ersten Zahl um alle je positiv getesteten Fälle. Die Gesundeten sind in der Gesamtzahl inbegriffen.

Update, 11.4., 15.15 Uhr: Etwa 170 Mund- und Nasenmasken wurden an Karsamstag durch den ambulanten Hospizdienst Oer-Erkenschwick kostenlos an Kunden des Edeka Zierles in der Stimbergstadt verteilt. Da die Aktion noch weiter laufen soll, freut sich der ambulante Hospizdienst über Hilfe in Form von Materialspenden, wie Stoff und Gummibänder. Infos gibt es im Internet unter: hospizdienst-oer-erkenschwick.ekvw.de

Corona-Krise - „Solidarität mit dem Gegenüber“ | cityInfo.TV

Corona-Krise - „Solidarität mit dem Gegenüber“ | cityInfo.TV

Update, 11.4., 15 Uhr: Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 in NRW ist auf 25.651 gestiegen. Das waren 1152 Fälle mehr als am Karfreitag, wie das NRW-Gesundheitsministerium am Samstag mitteilte. Seit Beginn der Epidemie wurden 534 Todesfälle im bevölkerungsreichsten Bundesland registriert, das waren 32 mehr als am Vortag. Zudem meldete das Ministerium am Samstag (Stand 11.30 Uhr) insgesamt 12.176 Genesene im Land - das waren 476 mehr als am Vormittag des Vortags.

Update, 11.4., 14 Uhr: Ostern kommt in diesem Jahr ausnahmesweise aus der Box. Was es damit auf sich hat? Pastoralreferent Johannes Linke aus der Waltroper Parrei St. Peter hat uns das erklärt.

Ostern aus der Box | cityInfo.TV

Ostern aus der Box | cityInfo.TV

Update, 11.4., 13 Uhr: Die Zahl der bestätigten  Infektionen mit dem Coronavirus im Regierungsbezirk Münster hat sich von Freitag auf Samstag von 4.080 auf jetzt 4.136 Fälle (Stand: 11.04.2020, 12.30 Uhr) erhöht. Aktuell werden 252 Covid-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 156 intensivmedizinisch. Zur Zeit sind 299 zusätzliche Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) im Regierungsbezirk Münster verfügbar.

Hier der Überlick über die einzelnen Städte und Kreise (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: gestrige Meldung am Nachmittag, dritte Zahl: Verstorbene, vierte Zahl in Klammern: Verstorbene Vortag, fünfte Zahl: Gesundete, sechste Zahl in Klammern: Gesundete Vortag):

  • Bottrop: infiziert 85 (85), verstorben 3 (3), gesundet 37 (37)
  • Borken: infiziert 765 (765), verstorben 19 (19), gesundet 350 (350)
  • Coesfeld: infiziert 451 (451), verstorben 11 (11), gesundet 216 (216)
  • Gelsenkirchen: infiziert 238 (228), verstorben 4 (4), gesundet 47 (43)
  • Münster: infiziert 606 (606), verstorben 7 (7), gesundet 412 (412)
  • Recklinghausen infiziert 669 (669), verstorben 5 (5), gesundet 383 (383)
  • Steinfurt: infiziert 946 (900), verstorben 17 (17), gesundet 357 (333)
  • Warendorf: infiziert 376 (376), verstorben 3 (3), gesundet 264 (262)
  • Gesamt: infiziert 4.136 (4.080), verstorben 69 (69), gesundet 2.066 (2.036)

Corona-Krise: NRW-Polizei dreht Musikvideo als Dankeschön

Update, 11.4., 10.20 Uhr: Mit einem außergewöhnlichen Video danken die NRW-Polizei und Innenminister Herbert Reul (CDU) den Bürgern für ihr Verhalten in der Corona-Krise: Das Landespolizeiorchester spielte eine moderne Version von "Freude schöner Götterfunken" ein. Wegen der Kontaktsperre betraten die Musiker einzeln und nacheinander eine Schießanlage, um ihren Part einzuspielen. Das Video ist seit Samstag online. Es sei vielleicht "ein musikalische "Wir schaffen das!"", sagt der Leiter der Bigband des Landespolizeiorchetsers, Hans Steinmeier, in dem Film.

Wie das Innenministerium mitteilte, enstand der knapp fünfminütige Film im Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten (LAFP) in Selm. "Bei der Produktion des Videos wurden die Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Institutes streng eingehalten." So sieht man jeweils nur einen Musiker vor der Kulisse mehrerer Streifenwagen mit Blaulicht. Am Computer wurden Bilder und Ton danach zu Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie zusammen geschnitten.

Update, 11.4., 8.30 Uhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird am Karsamstag eine Fernsehansprache zur aktuellen Situation in der Corona-Pandemie halten. Es ist das erste Mal, dass ein Bundespräsident in dieser Form auf ein aktuelles Ereignis eingeht, normalerweise hält er solche Ansprachen nur jedes Jahr an Weihnachten.

Nach Angaben des Bundespräsidialamtes wird die Ansprache in ARD und ZDF jeweils im Anschluss an die Hauptnachrichtensendungen am Abend ausgestrahlt. Steinmeier hatte in den vergangenen Tagen mehrfach in Videobotschaften die Bürger zu Zusammenhalt und Geduld angesichts der verordneten Beschränkungen in der Corona-Krise aufgerufen.

Upadte, 11.4., 8.15 Uhr: Die großen Städte Nordrhein-Westfalens wollen frühzeitig an der Erarbeitung von Konzepten zum Ausstieg aus den Corona-Schutzmaßnahmen beteiligt werden. Es werde wichtiger, die Frage zu beantworten, wie lange Kontaktsperren oder Schul- und Geschäftsschließungen zum Schutz vor der Pandemie noch anhalten müssten, sagte Helmut Dedy, Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen, der Deutschen Presse-Agentur. Auch die Städte beschäftigen sich mit Ausstiegskonzepten, sagte Dedy und betonte: "Wir brauchen Vorlaufzeit.". Der Städtetag NRW vertritt 40 Städte mit insgesamt rund neun Millionen Einwohnern.

Coronavirus: 4080 Infizierte im Regierungsbezirk Münster

Update, 17.15 Uhr: Auch die Bezirksregierung Münster hat die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in der Region rund um den Kreis Recklinghausen aktualisiert. Die Zahl der Infektionen hat sich hier von Donnerstag auf Freitag von 3.989 auf jetzt 4.080 Fälle erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 2,28 Prozent. Die Verdopplungszeit in der Region liegt zwischen 14 und 15 Tagen. 158 Patienten werden aktuell intensivmedizinisch behandelt, im Regierungsbezirk sind noch 296 Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit vefügbar

Die Aufteilung nach Städten und Kreisen (Veränderung zum Vortag):

  • Bottrop: infiziert 85 (82), verstorben 3 (3), gesundet 37 (32)
  • Borken: infiziert 765 (753), verstorben 19 (19), gesundet 350 (323)
  • Coesfeld: infiziert 451 (439), verstorben 11 (11), gesundet 216 (211)
  • Gelsenkirchen: infiziert 228 (226), verstorben 4 (4), gesundet 43 (42)
  • Münster: infiziert 606 (606), verstorben 7 (7), gesundet 412 (411)
  • Steinfurt: infiziert 900 (857), verstorben 17 (17), gesundet 333 (314)
  • Warendorf: infiziert 376 (367), verstorben 3 (3), gesundet 262 (251)

Gesamt: infiziert 4.080 (3.989), verstorben 69 (68), gesundet 2.036 (1.932)

669 bestätigte Coronavirus-Fälle im Kreis Recklinghausen

Update, 10.4., 17.04 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat soeben die neuen Zahlen zu den Covid-19-Fällen im Vest veröffentlicht. Demnach wurden seit dem Ausbruch des Coronavirus bislang 669 Menschen im Kreis positiv getestet. 383 davon sind inzwischen wieder gesund. Es bleibt bei fünf Todesfällen. 

Anm. der Red.: Der Kreis Recklinghausen hat die Zahl der Gesundeten von 389 auf 383 korrigiert.

Die Statistik nach Städten (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle): 

  • Castrop-Rauxel 64/ 45 / 0 
  • Datteln 38 / 29 / 0 
  • Dorsten 126 / 74 / 2 
  • Gladbeck 92 / 34 / 3 
  • Haltern am See 74 / 46 / 0 
  • Herten 73 / 37 / 0 
  • Marl 68 / 35 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 28 / 10 / 0 
  • Recklinghausen 83 / 56 / 0 
  • Waltrop 23 / 17 / 0

Coronavirus: Arzt aus dem Kreis Recklinghausen rät zu Online-Test

Update, 10.4., 14.20 Uhr: Wer unsicher ist, ob er sich mit dem Coronavirus infiziert hat, dem rät der Waltroper Arzt Dr. Matthias Andersen zu einem Online-Fragenkatalog. Hier bekommt man Verhaltenstipps.

Update, 10.4., 13.50 Uhr: Der Tierpark in Recklinghausen hat jetzt seit knapp vier Wochen zu. Die Tierpfleger sind zwar jeden Tag im Park, aber reicht das den Tieren? Vermissen die Tiere die fehlenden Besucher oder sind sie mittlerweile total gelangweilt? Unsere Kollegen von CityInfo.tv haben nachgefragt.

U pdate, 10.4., 12.40 Uhr: Tierheime und Gnadenhöfe in Nordrhein-Westfalen sollen wegen der Corona-Pandemie Zuschüsse zu Futterkosten erhalten. Jede Einrichtung könne einen einmaligen Zuschuss von bis zu 2000 Euro beantragen, teilte das NRW-Umweltministerium am Freitag mit. Insgesamt stellt das Land 400.000 Euro für Futterkosten zur Verfügung.

Die Nothilfe solle die Versorgung der Tiere unterstützen, erklärte Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU). Spenden für Futterkosten seien vielfach weggebrochen und auch die Vermittlung von Tieren finde wegen Besuchsverboten kaum noch statt. Nach Angaben des Umweltministeriums soll das Vergabe-Verfahren "bewusst sehr einfach" gehalten werden. Weitere Informationen sollten nach den Osterfeiertagen folgen.

Corona-Krise: So gegen die Gemeinden im Vest damit um

Update, 10.4., 9 Uhr: Auch Kirchengemeinden und Gläubige müssen sich in der Corona-Krise umstellen. Gottesdienste können nur noch ohne Besucher stattfinden, Beerdigungen nur im engsten Familienkreis. cityInfo.TV hat nachgefragt, wie die Gemeinden im Vest mit dieser außergewöhnlichen Situation umgehen.

Kreis Recklinghausen: Kirche und Glaube während der Corona-Krise

Kreis Recklinghausen: Kirche und Glaube während der Corona-Krise

Update, 10.4., 8 Uhr: Die nordrhein-westfälische Landesregierung will die Auszahlung der Corona-Soforthilfen so schnell wie möglich wieder aufnehmen. Das kündigte Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) an. "Wir brauchen die Kleinunternehmer, um schnell wieder aus der Krise zu kommen." Die wegen Betrugsverdachts gestoppten Hilfszahlungen müssten aber in die richtigen Hände gelangen. "Deshalb überprüfen wir mit den Bezirksregierungen und der Finanzverwaltung die offenen Anträge und Bewilligungen und bitten die Unternehmerinnen und Unternehmer um etwas Geduld und Verständnis", sagte Pinkwart.

Update, 9.4., 21.30 Uhr: Die Zahl der Corona-Infektionen ist in NRW um rund 750 auf 23.605 bestätigte Fälle gestiegen. Das teilte das Gesundheitsministerium am Donnerstag (Stand 16.00 Uhr) mit. Zugleich erhöhte sich binnen eines Tages die Zahl der Todesfälle von 413 auf 456. Die Zahl der Genesenen kletterte um 950 auf aktuell 10.825 bestätigte Fälle.

Update, 9.4., 17.40 Uhr: Rund drei Wochen nach dem Start eines Sonderförderprogramms für von der Corona-Krise betroffene freischaffende Künstler in NRW sind die Finanzmittel von fünf Millionen Euro bereits komplett ausgezahlt.

Seit Beginn seien bei den Bezirksregierungen bis Donnerstag mehr als 17.000 Anträge eingegangen, teilte das NRW-Kulturministerium mit. Die Mittel seien vollständig abgerufen und ausgezahlt worden. Freischaffenden Künstlern, die derzeit nicht auftreten können und oft von der Hand in den Mund leben, sollte unbürokratisch geholfen werden. Pro Künstler gab es einmalig bis zu 2000 Euro. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden.

Corona-Pandemie: 3989 Covid-19-Fälle im Regierungsbezirk Münster

Update, 9.4., 17.10 Uhr: Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus  im Regierungsbezirk Münster hat sich von Mittwoch auf Donnerstag von 3823 auf jetzt 3989 Fälle (Stand: 09.04.2020, 16.20 Uhr) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 4,34 % zum Vortag. Aktuell werden 253 COVID-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 156 intensivmedizinisch. Zur Zeit sind 271 zusätzliche Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) im Regierungsbezirk Münster verfügbar.

Hier ein Überblick über die einzelnen Städte:

  • Bottrop: infiziert 82 (78), verstorben 3 (3), gesundet 32 (30)
  • Borken: infiziert 753 (722), verstorben 19 (17), gesundet 323 (308)
  • Coesfeld: infiziert 439 (431), verstorben 11 (9), gesundet 211 (198)
  • Gelsenkirchen: infiziert 226 (212), verstorben 4 (4), gesundet 42 (39)
  • Münster: infiziert 606 (598), verstorben 7 (6), gesundet 411 (386)
  • Recklinghausen: infiziert 659 (610), verstorben 4 (4), gesundet 348 (332)
  • Steinfurt: infiziert 857 (810), verstorben 17 (16), gesundet 314 (287)
  • Warendorf: infiziert 367 (362), verstorben 3 (3), gesundet 251 (241)

Update, 9.4., 16.05 Uhr: Nordrhein-Westfalen stoppt wegen Betrugsverdachts vorübergehend die Soforthilfe-Auszahlungen für Selbstständige und Unternehmen in der Corona-Krise . Der Grund: Über gefälschte Websites sollen Daten für betrügerische Anträge abgegriffen worden sein. Von dem Auszahlungs-Stopp seien mehrere Tausend Antragsteller betroffen, sagte ein Sprecher des NRW-Wirtschaftsministeriums. Wann die Zahlungen wieder aufgenommen werden könnten, sei noch nicht abzusehen. Andere Bundesländer setzen die Auszahlungen fort.

Laut dem Landeskriminalamt (LKA) haben Betreiber von Fake-Seiten "mit gefälschten Antragsformularen Daten abgefischt und diese mutmaßlich für kriminelle Machenschaften genutzt". Offenbar stellten die Täter dann selbst betrügerische Anträge. Die Staatsanwaltschaft Köln sieht "eine professionell aufgezogene, kriminelle Kampagne".

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Zahl der Infizierten steigt auf 659

Update, 9.4., 16 Uhr: Die Zahl der positiv auf das  Coronavirus getesteten Personen im  Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf  659. Als gesundet gelten inzwischen 348 der positiv getesteten Personen. Es gibt vier Todesfälle.

  • Castrop-Rauxel 64 / 42 / 0
  • Datteln 37 / 29 / 0
  • Dorsten 125 / 68 / 2
  • Gladbeck 89 / 30 / 2
  • Haltern am See 73 / 45 / 0
  • Herten 72 / 28 / 0
  • Marl 68 / 32 / 0
  • Oer-Erkenschwick 27 / 9 / 0
  • Recklinghausen 82 / 51 / 0
  • Waltrop 22 / 14 / 0
Update, 9.4., 15.55 Uhr:  Kanzlerin Angela Merkel 

(CDU) sieht nach den neuesten Infektionszahlen in der Corona-Krise "Anlass zu vorsichtiger Hoffnung". "Der Anstieg flacht sich leicht ab", sagte Merkel am Donnerstag in Berlin. Weitere Verschärfungen seien derzeit nicht nötig. Das Corona-Krisenkabinett habe sich bei einer Sitzung über den Sachstand informieren lassen.

Merkel rief dazu auf, die verordneten Schutzmaßnahmen gegen Ansteckungen auch über die Osterfeiertage zu beachten und nicht leichtsinnig zu werden. "Wir dürfe uns nicht in Sicherheit wiegen", sagte Merkel. Zu weiteren Schritten bis hin zu den Ferien im Sommer äußerte sie sich nicht in den Details. "Ich denke jetzt mal tageweise", sagte Merkel. Es müsse in Spannen von zwei bis drei Wochen geschaut werden, wie sich die Lage entwickle.

Update, 9.4., 14 Uhr: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, das öffentliche Leben nach Ostern behutsam in eine "verantwortbare Normalität" zurückzuführen. "Es wird nichts mehr sein wie vorher", sagte Laschet am Donnerstag in einer Unterrichtung des Landtags zu ersten Zwischenergebnissen der Heinsberg-Studie zur Verbreitung des Coronavirus. "Aber es wird so viel wie möglich von unseren Freiheiten wieder entstehen - in neuer Rücksichtnahme, neuer Verantwortung und in Distanz."

Die Rückkehr in die Normalität werde er kommende Woche nach Ostern auch mit den Ministerpräsidenten der Länder und mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) erörtern, sagte Laschet. Die Lockerung der Corona-Auflagen werde "behutsam" und "nicht mit einem Schlag" gehen. "Aber dass wir nach Ostern diesen Versuch wagen sollten, davon bin ich überzeugt."

Update, 9.4., 10.52 Uhr: Am Donnerstagmorgen hat der Kreis Recklinghausen seine Corona-Statistik wieder aktualisiert. Nach Angaben der Verwaltung sind seit Dienstagnachmittag wieder mehr Neu-Infizierte registriert worden als Gesundete. Die Gesamtzahl der Coronafälle im Kreisgebiet steig um 21 auf nun 631. Dagegen haben sich seit Dienstag nur 14 weitere Personen von Covid-19 erholt - insgesamt gibt es damit 338 Gesundete. Weiterhin gibt es vier Todesfälle im Kreis.
Hier die aktuellen Zahlen aus den zehn Städten (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel 64 / 40 / 0 
  • Datteln 37 / 29 / 0 
  • Dorsten 125 / 62 / 2 
  • Gladbeck 78 / 30 / 2 
  • Haltern am See 70 / 44 / 0 
  • Herten 62 / 28 / 0 Marl 68 / 31 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 26 / 9 / 0 
  • Recklinghausen 79 / 51 / 0 
  • Waltrop 22 / 14 / 0

Covid-19-Krankheit: Verdopplungszeit im Regierungsbezirk liegt bei fast 13 Tagen

Update 8.4., 17.35 Uhr: Die Bezirksregierung hat ihre tägliche Statistik zu den Coronavirus-Fällen im Regierungsbezirk Münster veröffentlicht. Die Zahl stieg am Mittwoch von 3681 auf 3823 Fälle (Stand: 16.20 Uhr). Das entspricht einem Anstieg von 3,86 Prozent im Vergleich zum Dienstag. Zur Zeit beträgt die Verdopplungszeit der Virus-Erkrankungen im Regierungsbezirk Münster zwischen 12 und 13 Tagen. Aktuell werden 234 Covid-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 151 intensivmedizinisch. Zur Zeit sind 262 zusätzliche Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) im Regierungsbezirk Münster verfügbar. 

Hier der Überblick für die Städte und Kreise des Regierungsbezirks (Zahlen vom Vortag jeweils in Klammern):

  • Stadt Bottrop: infiziert 78 (71), verstorben 3 (3), gesundet 30 (27)
  • Kreis Borken: infiziert 722 (699), verstorben 17 (16), gesundet 308 (281)
  • Kreis Coesfeld: infiziert 431 (417), verstorben 9 (9), gesundet 198 (176)
  • Stadt Gelsenkirchen: infiziert 212 (210), verstorben 4 (4), gesundet 39 (36)
  • Stadt Münster: infiziert 598 (595), verstorben 6 (4), gesundet 386 (367)
  • Kreis Recklinghausen: infiziert 610 (581), verstorben 4 (4), gesundet 332 (298) 
  • Kreis Steinfurt: infiziert 810 (757), verstorben 16 (15), gesundet 287 (266)
  • Kreis Warendorf: infiziert 362 (351), verstorben 3 (3), gesundet 241 (226)
  • Gesamt: infiziert 3.823 (3.681), verstorben 62 (57), gesundet 1.821 (1.677)

Coronavirus-Bilanz für den Kreis Recklinghausen: Mehr Gesundete als neue Fälle

Update, 8.4. 16.03 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen steigt weiter an. Im Laufe des Mittwochs sind 17 Fälle hinzu gekommen, mittlerweile hat der Kreis RE 610 registriert. Darunter befinden sich aber auch bereits 332 Menschen, die wieder als gesund gelten (plus 18 im Vergleich zum Mttwochmorgen). Die Zahl der Todesfälle bleibt weiter unverändert: Vier Menschen sind am Coronavirus SARS-CoV-2 verstorben.

Hier die aktuellen Zahlen aus den zehn Städten (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle:

  • Castrop-Rauxel 64 / 40 / 0 
  • Datteln 36 / 29 / 0 
  • Dorsten 117 / 61 / 2 
  • Gladbeck 74 / 30 / 2 
  • Haltern am See 70 / 43 / 0 
  • Herten 61 / 27 / 0 
  • Marl 65 / 31 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 22 / 9 / 0 
  • Recklinghausen 78 / 49 / 0 
  • Waltrop 23 / 13 / 0

Update, 8.4., 11.53 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat eine neue Corona-Übersicht für seine zehn Städte veröffentlicht. Demnach gibt es insgesamt 593 Fälle - ein Plus von 12 gegenüber Dienstag. Von den Betroffenen gelten allerdings bereits 314 wieder als gesundet (+16). Nach wie vor sind vier Todesfälle im Kreisgebiet zu beklagen. 

Hier die Zahlen für die einzelnen Städte (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle):

  • Castrop-Rauxel 62 / 38 / 0 
  • Datteln 33 / 28 / 0 
  • Dorsten 116 / 55 / 2 
  • Gladbeck 74 / 26 / 2 
  • Haltern am See 70 / 43 / 0 
  • Herten 57 / 26 / 0 Marl 63 / 30 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 18 / 8 / 0 
  • Recklinghausen 77 / 47 / 0 
  • Waltrop 23 / 13 / 0

Update, 8.4., 6.10 Uhr: Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) sieht eine Verschiebung der Kommunalwahlen in NRW im Zuge der Corona-Krise kritisch. "Wahlen sind in einer Demokratie mit die höchsten Güter, die verschiebt man nicht mal eben leichtfertig", sagte Laschet dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch) mit Blick auf die für den 13. September geplanten Kommunalwahlen. Gleichzeitig äußerte sich der Ministerpräsident skeptisch in Bezug auf den Zeitplan: "Die Listenaufstellungen sind allerdings etwas zeitkritisch, weil diese bis Mitte Juli erfolgen müssen."

Corona-Pandemie: Zahl der Infizierten im Regierungsbezirk Münster steigt auf 3681

Update, 7.4., 17.29 Uhr: Die Bezirksregierung hat die aktuellen Coronavirus-Statistiken veröffentlicht. Demnach wurden bis Dienstag, 16.15 Uhr, 3681 Infektionen im gesamten Regierungsbezirk Münster registriert. Das entspricht einem Anstieg von 149 Fällen (bzw. von 4,22 Prozent) im Vergleich zum Montag. Bisher wurden 1677 Gesundete und 59 Verstorbene gemeldet.

Zur Zeit betrage die Verdopplungszeit der Erkranktenzahl im Regierungsbezirk Münster zehn Tage, so die Behörde. Aktuell würden 242 Covid-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 154 intensivmedizinisch. Außerdem seien 244 zusätzliche Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) im Regierungsbezirk Münster verfügbar.
Hier der Überblick für die Städte und Kreise des Regierungsbezirks (Zahlen vom Vortag jeweils in Klammern):

  • Stadt Bottrop: infiziert 71 (66), verstorben 3 (2), gesundet 27 (27) 
  • Kreis Borken: infiziert 699 (681), verstorben 16 (15), gesundet 281 (264)
  • Kreis Coesfeld infiziert 417 (409), verstorben 9 (6), gesundet 176 (146) 
  • Stadt Gelsenkirchen: infiziert 210 (194), verstorben 4 (4), gesundet 36 (32)
  • Stadt Münster: infiziert 595 (586), verstorben 4 (3), gesundet 367 (316) 
  • Kreis Recklinghausen: infiziert 581 (547), verstorben 4 (3), gesundet 298 (264) 
  • Kreis Steinfurt: infiziert 757 (702), verstorben 15 (12), gesundet 266 (251)
  • Kreis Warendorf: infiziert 351 (347), verstorben 3 (3), gesundet 226 (216)
  • Gesamt: infiziert 3681 (3532), verstorben 59 (48), gesundet 1677 (1516)

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Zweiter Todesfall in Dorsten

Update, 7.4., 16.22 Uhr: Es gibt einen weiteren Menschen im Kreis Recklinghausen, der wegen des Coronavirus verstorben ist. Das hat die Kreisverwaltung soeben bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um eine Person aus Dorsten. Insgesamt gibt es in der Stadt nun zwei Todesopfer, genau so wie in der Nachbarstadt Gladbeck.

Aktuell meldet der Kreis RE 581 bestätigte Fälle im Kreisgebiet, das sind 26 mehr als noch am Vormittag. Allerdings sind auch 298 Bürger bereits wieder als gesund registriert.
Die Fälle nach Städten (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle):

  • Castrop-Rauxel 62 / 35 / 0 
  • Datteln 32 / 27 / 0 
  • Dorsten 112 / 54 / 2 
  • Gladbeck 70 / 25 / 2 
  • Haltern am See 67 / 43 / 0 
  • Herten 57 / 23 / 0 
  • Marl 64 / 30 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 17 / 5 / 0 
  • Recklinghausen 77 / 44 / 0 
  • Waltrop 23 / 12 / 0

Update, 7.4., 10 Uhr: Bislang wurden im Kreis Recklinghausen 555 bestätigte Coronavirus-Fälle gemeldet. Das teilt der Kreis am Morgen in einer Pressemitteilung mit. 280 Patienten gelten inzwischen als gesundet. Es bleibt bei drei Todesfällen. 

Die Fälle nach Städten (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle): 

  • Castrop-Rauxel 59 / 31 / 0 
  • Datteln 32 / 25 / 0 
  • Dorsten 108 / 53 / 1 
  • Gladbeck 69 / 21 / 2 
  • Haltern am See 64 / 41 / 0 
  • Herten 53 / 22 / 0 Marl 56 / 29 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 16 / 4 / 0 
  • Recklinghausen 75 / 43 / 0 
  • Waltrop 23 / 11 / 0

Tüftler aus Recklinghausen helfen "Makers vs Virus"

Update, 7.4., 9.30 Uhr: Viele Tüftler vernetzen sich, um den Mangel an Schutzkleidung zu beheben. Sie produzieren Spuckschutze mit dem 3-D-Drucker und können sich vor Aufträgen kaum retten. Unterstützung kommt auch aus Recklinghausen.

Update, 6.4., 17.05 Uhr: Die aktuellen Zahlen für die Region entsprechen einem Anstieg von 2,82 % zum Vortag. Zur Zeit beträgt die Verdopplungszeit des Virus im Regierungsbezirk Münster 10 Tage. Aktuell (Stand: 5.4. 2020) werden 221 COVID-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 152 intensivmedizinisch. Zur Zeit sind 291 zusätzliche Intensivbetten im Regierungsbezirk Münster und dazu zählt ja auch der Kreis Recklinghausen, verfügbar.

547 Coronavirus-Fälle im Kreis Recklinghausen

Update, 6.4., 16.28 Uhr: Es gibt neue Zahlen vom Kreis Recklinghausen zu den Coronavirus-Fällen im Vest. Bislang wurden 547 Menschen positiv getestet, darunter sind auch 264 Gesundete. Es bleibt bei drei Todesfällen. Das bedeutet, dass es mehr Gesundete gibt als neue Infizierte - zumindest im Bereich der getesteten Menschen.

Die Statistik nach Städten: 

  • Castrop-Rauxel 58 / 31 / 0 
  • Datteln 32 / 25 / 0 
  • Dorsten 105 / 50 / 1 
  • Gladbeck 67 / 19 / 2 
  • Haltern am See 64 / 41 / 0 
  • Herten 52 / 18 / 0 
  • Marl 55 / 25 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 16 / 4 / 0 
  • Recklinghausen 75 / 42 / 0 
  • Waltrop 23 / 9 / 0

Die Grenzen zu Belgien und den Niederlanden bleiben vorerst geöffnet. Das teilte nach einer Sitzung des „Corona-Kabinetts“ in Berlin Ministerpräsident Armin Laschet mit. Für KfW-Darlehen gibt es zudem neue Regeln. Außerdem will Bundeskanzlerin Angela Merkel in Zukunft dafür sorgen, dass Deutschland beim Thema Gesundheitsprodukte (Masken, Schutzausrüstung etc.) nicht mehr so abhängig ist von Asien wie bisher.

Merkel sieht die EU vor der größten Herausforderung seit Bestehen der Gemeinschaft. Deutschland soll aus dieser Bewährungsprobe gestärkt hervorgehen. Die aktuell getroffenen Maßnahmen, die bis zum 19. April gelten, sollen auch so bestehen bleiben.

Update, 6.4.2020, 13.35 Uhr: Eine Gruppe Jugendlicher zeigte sich in Waltrop in Bezug auf die Kontaktbeschränkungen besonders uneinsichtig. Jetzt wird das Ordnungsamt Waltrop durchgreifen

Update, 6.4., 9 Uhr: Virologe Hendrik Streeck mahnt zur Vorsicht bei der möglichen Wiederaufnahme des Schulunterrichts in Nordrhein-Westfalen nach den Osterferien. "Wenn wir die Schulen zu früh wieder öffnen, schaffen wir womöglich einen Multiplikator für das Virus, der dann wieder gefährlich sein kann", sagte der Direktor des Bonner Instituts für Virologie der "WAZ" (Montag). Streeck untersucht derzeit im Auftrag der NRW-Landesregierung, wie sich das Coronavirus im besonders betroffenen Kreis Heinsberg ausgebreitet hat.

Es sei nicht leicht, das Risiko zu berechnen. "Wir wissen, dass die allermeisten Kinder gut mit einer Infektion umgehen können. Es gibt aber noch keine gesicherten Erkenntnisse darüber, wie oft Kinder ihre Eltern oder Großeltern unbemerkt anstecken", sagte der Bonner Wissenschaftler.

Wegen der Corona-Krise hat die Landesregierung alle Schulen in NRW bis zum 19. April geschlossen. Wie es nach diesem Datum weitergeht, soll am 15. April feststehen. Eine weitere Verlängerung der Schulschließungen könnte Auswirkungen auch auf die Abiturprüfungen haben.

"Sollte ein Schulstart nach den Osterferien nicht möglich sein, müssen wir neu nachdenken", sagte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag).

Update, 6.4., 7.15 Uhr: Trotz frühlingshafter Temperaturen: Nach Auskunft mehrerer Polizeidienststellen haben sich die meisten Menschen in Nordrhein-Westfalen auch am Sonntagabend und in der Nacht auf Montag an die Corona-Auflagen gehalten.

"Die Lipper haben sich gut verhalten, wir haben nichts zu meckern", sagte etwa ein Sprecher der Polizei Detmold am frühen Montagmorgen.

Die Beamten in NRW berichteten von lediglich kleineren Verstößen durch Kleinstgruppen, die draußen unterwegs waren. Die breite Masse halte sich weiter an die Kontaktsperren, sagte auch ein Polizeisprecher in Hamm.

Update, 6.4., 6.33 Uhr: Das von der NRW-Regierung angestrebte Epidemie-Gesetz kommt am Montag (10.00 Uhr) in einer Sachverständigen-Anhörung im Landtag auf den Prüfstand. Im Vorfeld der Erörterung in Düsseldorf äußerten sich einige Experten bereits kritisch zu dem schwarz-gelben Entwurf. Vertreter von Pflegern, Ärzten, Gewerkschaften oder Kommunen bemängelten vor allem Zwangsverpflichtungen von Medizinern und Pflegern im Notfall. Einige Stimmen warnten vor den geplanten Einschränkungen in die Rechte der Menschen.

Update, 5.4., 17.56 Uhr: Durch den Corona-Erlass in Nordrhein-Westfalen registrieren die Feuerwehren im Bundesland sinkende Einsatz-Zahlen - weil zum Beispiel Verkehrsunfälle deutlich seltener geworden sind. Das ist natürlich erstmal sehr positiv, aber eine Gefahr bereitet den Lebensretter zunehmend Kopfzerbrechen: die ebenfalls sinkende Bereitschaft von Risikopatienten mit kardiologischen und neurologischen Erkrankungen, ins Krankenhaus zu gehen. Wir erklären in diesem Artikel, warum das so ist.

Update, 5.4., 17.45 Uhr: Die Bezirksregierung vermeldet weiter steigende Corona-Infektionen. Demnach sind im Regierungsbezirk Münster aktuell 3435 Bürger mit dem Virus infiziert - das sind 106 mehr als am Samstag und ein Anstieg von 3,18 Prozent. Allerdings wurden mittlerweile auch 1385 Gesundete registriert. 38 Menschen sind bisher an der Krankheit Covid-19 verstorben.

Hier die Zahlen aus den Städten und Kreisen im Detail (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: gestrige Meldung am Nachmittag, dritte Zahl: Verstorbene, vierte Zahl in Klammern: Verstorbene Vortag, fünfte Zahl: Gesundete, sechste Zahl in Klammern: Gesundete Vortag):

  • Stadt Bottrop: 61 (60), verstorben 1 (1), gesundet 26 (26) 
  • Kreis Borken: 664 (650), verstorben 12 (12), gesundet 246 (218) 
  • Kreis Coesfeld: 399 (394), verstorben 5 (5), gesundet 140 (140) 
  • Stadt Gelsenkirchen: 186 (170), verstorben 3 (2), gesundet 25 (24) 
  • Stadt Münster: 559 (552), verstorben 3 (2), gesundet 270 (270) 
  • Kreis Recklinghausen: 540 (530), verstorben 3 (2), gesundet 242 (232) 
  • Kreis Steinfurt: 683 (631), verstorben 9 (8), gesundet 231 (220) 
  • Kreis Warendorf: 343 (342), verstorben 2 (2), gesundet 205 (193) 
  • Gesamt: 3.435 (3.329), verstorben 38 (34), gesundet 1.385 (1.323)

Update, 5.4., 15.10 Uhr: Am Sonntagnachmittag hat der Kreis Recklinghausen neue Zahlen zu den bekannten Corona-Fällen mitgeteilt. Die Zahl der infizierten (540) als auch der gesundeten Personen (242) ist leicht gestiegen.

Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle (jeweils nach Städten):

  • Castrop-Rauxel 57 / 28 / 0
  • Datteln 31 / 23 / 0
  • Dorsten 105 / 45 / 1
  • Gladbeck 67 / 16 / 2
  • Haltern am See 61 / 37 / 0
  • Herten 51 / 18 / 0
  • Marl 53 / 23 / 0
  • Oer-Erkenschwick 16 / 4 / 0
  • Recklinghausen 74 / 39 / 0
  • Waltrop 23 / 9 / 0

Update, 5.4., 13.40 Uhr: Viele sind skeptische, ob sich die Bevölkerung auch an diesen frühlingshaften Tagen an das Kontaktverbot hält. Das Ordnungsamt Waltrop zieht nach dem gestrigen Samstag nun eine erste Bilanz. Trotz des sonnigen Wetters fällt diese durchaus positiv aus.

Update, 5.4., 11.15 Uhr: Über Nacht wurden im Kreis Recklinghausen keine weiteren infizierten Fälle gemeldet. Jedoch meldet Gladbeck ein weiteres Opfer, das an den Folgen des Coronavirus verstorben ist. Das ist der dritte Todesfall im Kreis. Die 83-jährige Gladbeckerin verstarb in einem Krankenhaus außerhalb der Stadt.

Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle (jeweils nach Städten):

  • Castrop-Rauxel 56 / 28 / 0
  • Datteln 31 / 21 / 0
  • Dorsten 105 / 43 / 1
  • Gladbeck 65 / 16 / 2
  • Haltern am See 61 / 33 / 0
  • Herten 51 / 17 / 0
  • Marl 53 / 23 / 0
  • Oer-Erkenschwick 15 / 4 / 0
  • Recklinghausen 72 / 38 / 0
  • Waltrop 21 / 9 / 0

Update, 4.4., 19.09 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat soeben die Zahl der Corona-Fälle aktualisiert. Momentan sind 530 Bürger im Kreis positiv auf das Coronavirus getestet worden. Als gesundet gelten inzwischen 232 der positiv getesteten Personen. Leider gibt es auch einen neuen Todesfall. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine 79-jährige Frau aus Gladbeck mit Vorerkrankungen.

Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle (jeweils nach Städten):

  • Castrop-Rauxel 56 / 28 / 0
  • Datteln 31 / 21 / 0
  • Dorsten 105 / 43 / 1
  • Gladbeck 65 / 16 / 1
  • Haltern am See 61 / 33 / 0
  • Herten 51 / 17 / 0
  • Marl 53 / 23 / 0
  • Oer-Erkenschwick 15 / 4 / 0
  • Recklinghausen 72 / 38 / 0
  • Waltrop 21 / 9 / 0

Update, 4.4., 18.24 Uhr: Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich von Freitag auf Samstag von 3.140 auf jetzt 3329 Fälle (Stand: 04.04.2020, 16.15 Uhr) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 6,02 % zum Vortag.

Entsprechend den der Bezirksregierung Münster vorliegenden Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: gestrige Meldung am Nachmittag, dritte Zahl: Gesundete, vierte Zahl in Klammern: Gesundete Vortag, fünfte Zahl: Verstorbene, sechste Zahl in Klammern: Verstorbene Vortag):

  • Stadt Bottrop 60 (55), gesundet 26 (21), verstorben 1 (1)
  • Stadt Gelsenkirchen 170 (159), gesundet 24 (22), verstorben 2 (2)
  • Stadt Münster 552 (537, gesundet 270 (270), verstorben 2 (2)
  • Kreis Borken 650 (609), gesundet 218 (198), verstorben 12 (9)
  • Kreis Coesfeld 394 (375), gesundet 140 (128), verstorben 5 (5)
  • Kreis Recklinghausen 530 (490). gesundet 232 (192), verstorben 2 (1)
  • Kreis Steinfurt 631 (574), gesundet 220 (208), verstorben 8 (5)
  • Kreis Warendorf 342 (341), gesundet 193 (183), verstorben 2 (2)
  • Gesamt 3.329 (3.140), gesundet 1.323 (1.222), verstorben 34 (27) 

Update, 4.4., 10.59 Uhr: Es gibt weitere Coronavirus-Infektionen im Kreisgebiet. Der Kreis Recklinghausen hat am Samstagmorgen neue Zahlen veröffentlicht. Demnach sind nun 500 bestätigte Krankheitsfälle registriert, das sind zehn mehr als am Freitagnachmittag. Es gibt allerdings auch schon 216 Gesundete, was einem Plus von 24 entspricht.
Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle (jeweils nach Städten):

  • Castrop-Rauxel 55 / 28 / 0
  • Datteln 30 / 20 / 0 
  • Dorsten 96 / 40 / 1 
  • Gladbeck 62 / 15 / 0 
  • Haltern am See 56 / 31 / 0 
  • Herten 50 / 15 / 0 
  • Marl 51 / 19 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 12 / 4 / 0 
  • Recklinghausen 69 / 35 / 0 
  • Waltrop 19 / 9 / 0

Update, 3.4., 19.35 Uhr: Eine Bewohnerin des Hauses Jona in Marl – einer Einrichtung der Diakonie für Menschen mit Behinderungen – hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Der Sprecher der Kreisverwaltung, Jochem Manz, bestätigte auf Nachfrage unserer Redaktion, dass die Frau nun isoliert von anderen Bewohnern im Heim bleibt – unter Beachtung aller Hygieneregeln.

Update, 3.4., 18.50 Uhr: Da die Loe Studios aufgrund der Maßnahmen gegen eine Verbreitung des Coronavirus vorerst schließen mussten, wurden die beiden Jungunternehmer und Inhaber des Kinos kreativ. Gemeinsam mit zwei anderen von der Krise bedrohten Unternehmen wollen sie mit dem Projekt "Autokino" gegen den wirtschaftlichen Abschwung ankämpfen.

Marl: Mit dem Autokino gegen die Coronakrise | cityInfo.TV

Marl: Mit dem Autokino gegen die Coronakrise | cityInfo.TV

Update, 3.4., 18.40 Uhr:  Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat alle Bürger erneut aufgefordert, sich auch an Ostern wegen der Corona-Krise an die vorgegebenen Kontaktbeschränkungen zu halten. Die Kanzlerin sagte in ihrem am Freitag veröffentlichten Video-Podcast, sie könne noch keinen Stichtag für ein Ende der Maßnahmen nennen. Dies wäre in der jetzigen Situation auch unverantwortlich.

"Wir alle werden eine ganz andere Osterzeit erleben als je zuvor", sagte die Regierungschefin. Ostern sei für Millionen von Christen der Kirchgang, der "Ostersonntag mit der ganzen Familie, vielleicht ein Spaziergang, Osterfeuer, das ist für viele ein kurzer Urlaub an der See oder im Süden, wo es schon wärmer ist. Normalerweise. Aber nicht in diesem Jahr", sagte die Kanzlerin.

Update, 3.4., 17.25 Uhr: Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich im Laufe des Freitags von 2.983 auf jetzt 3.140 Fälle (Stand: 03.04.2020, 16.40 Uhr) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 5,26 % zum Vortag. 

Entsprechend den der Bezirksregierung Münster vorliegenden Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: gestrige Meldung am Nachmittag, dritte Zahl: Gesundete, vierte Zahl in Klammern: Gesundete Vortag, fünfte Zahl: Verstorbene, sechste Zahl in Klammern: Verstorbene Vortag):

  • Stadt Bottrop 55 (51), gesundet 21 (14), verstorben 1 (1)
  • Stadt Gelsenkirchen 159 (143), gesundet 22 (21), verstorben 2 (2)
  • Stadt Münster 537 (522), gesundet 270 (224), verstorben 2 (2)
  • Kreis Borken 609 (566), gesundet 198 (179), verstorben 9 (8)
  • Kreis Coesfeld 375 (372), gesundet 128 (109), verstorben 5 (5)
  • Kreis Recklinghausen 490 (463), gesundet 192 (155), verstorben 1 (1)
  • Kreis Steinfurt 574 (528), gesundet 208 (179), verstorben 5 (3)
  • Kreis Warendorf 341 (338), gesundet 183 (163), verstorben 2 (2)
  • Gesamt 3.140 (2.983), gesundet 1.222 (1.044), verstorben 27 (24)

Update, 3.4., 17 Uhr: Solo-Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründer sowie kleine und mittlere Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffen sind, können seit dem 27. März Anträge auf finanzielle Unterstützung von Land und Bund stellen: Es geht um die Corona-Soforthilfe in NRW. Insgesamt sind in der ersten Antragwoche 42.562 Anträge für den Regierungsbezirk Münster eingegangen, davon alleine 10.214 Anträge aus dem Kreis Recklinghausen. Insgesamt waren es in NRW 380.338 Anträge.

Update, 3.4., 15.40 Uhr: Im Kreis Recklinghausen wurden insgesamt 490 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Als gesundet gelten inzwischen 192 dieser positiv getesteten Personen. Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle (jeweils nach Städten):

  • Castrop-Rauxel 55 / 24 / 0 
  • Datteln 30 / 16 / 0 
  • Dorsten 95 / 36 / 1 
  • Gladbeck 57 / 14 / 0 
  • Haltern am See 56 / 28 / 0 
  • Herten 47 / 12 / 0 
  • Marl 51 / 17 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 12 / 4 / 0 
  • Recklinghausen 68 / 33 / 0 
  • Waltrop 19 / 8 / 0

Update, 3.4., 15.19 Uhr: Das größte Fußball-Stadion in Deutschland wird ab Samstag zum Behandlungszentrum gegen das Coronavirus. Die Nordtribüne des Dortmunder Signal-Iduna-Parks wurde nach Angaben von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund vom Verein und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) entsprechend umgebaut. Das Zentrum ist täglich von 12.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Eine Anmeldung ist nicht notwendig

Update, 3.4., 13.55 Uhr: Es gibt auch positive Seiten der Corona-Krise: Künstler finden wieder zusammen, schaffen Neues. So zum Beispiel Frank Goosen und Jochen Malmsheimer. 20 Jahre nach dem letzten Programm gibt es ein Comeback von "Tresenlesen".

Update, 3.4., 13.50 Uhr: Am Donnerstag berichtete die Polizei Gelsenkirchen von einem spektakulären Fahndungserfolg. Es ging um Atemschutzmasken. Jetzt stellt sich die Situation ganz anders dar.

Update, 3.4., 11.30 Uhr: Der Kreis Recklinghausen bietet nun auch eine interaktive Kartendarstellung der aktuellen Corona-Verbreitung an. Diese ist über diesen Link zu erreichen. 

Die aktuelle Verteilung der Corona-Fälle im Kreis RE.

Update, 3.4., 11.10 Uhr: Obwohl das sonnige Wochenende und der Ferienanfang vor der Tür stehen, sollte auch weiter soziale Distanz gewahrt werden. Das fordert NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP):  „Keine Coronapartys und kein Grillen mit Freunden gemeinsam im Garten“, sagte er vor der Presse am Mittwoch zur Lage in der Corona-Krise. 

Coronavirus: Besser auf Grillen mit Freunden verzichten

Seiner Meinung nach sei der Begriff „soziale Distanz“ scheinbar für einige Menschen etwas zu sperrig. Dabei müsse die Bevölkerung alles tun, um die Infektionskette zu unterbrechen. Es sei unbedingt nötig soziale Kontakte in jeder Form zu vermeiden.

Update, 3.4., 10.20 Uhr: Von der Bezirksregierung Münster gibt es heute Vormittag keine aktuellen Zahlen mehr. Darüber wurde soeben informiert. Grund ist eine Umstellung in der Auswertung des Zahlenmaterials: 

Update, 3.4., 9.30 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat die aktuellen Fallzahlen zu den Coronavirs-Infektionen im Vest bekannt gegeben. Demnach wurden bislang 476 Fälle bestätigt. Davon gelten 172 Infizierte inzwischen als geheilt. Es bleibt bei einem Todesfall. 

Das Diagramm zeigt alle je erfassten Fälle im Kreis Recklinghausen (Stand 3.4., 9 Uhr).

Hier die Aufteilung nach Städten (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle):

  • Castrop-Rauxel 55 / 23 / 0
  • Datteln 30 / 14 / 0
  • Dorsten 92 / 30 / 1 
  • Gladbeck  52 / 13 / 0 
  • Haltern am See 56 / 26 / 0 
  • Herten 44 / 9 / 0 
  • Marl 48 / 14 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 12 / 4 / 0 
  • Recklinghausen 68 / 33 / 0 
  • Waltrop 19 / 6 / 0

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Firma stellt gefragtes Produkt her

Update, 3.4., 7.50 Uhr: Bei der Firma KUS Kunststofftechnik aus Recklinghausen sind vor zwei Wochen die Aufträge weggebrochen. Der Inhaber rettet den Umsatz, indem er nun ein gefragtes Produkt anbietet.

Am Wochenende dürfte es zudem schwer werden, sich an die geltenden Ausgangsbeschränkungen in NRW zu halten. Das Wetter im Kreis Recklinghausen kann sich sehen lassen. 

Mehr als 1000 Corona-Gesundete in der Region rund um den Kreis Recklinghausen

Update, 2.4., 18.05 Uhr: Auch die Bezirksregierung Münster hat die Infizierten-Zahlen für den gesamten Regierungsbezirk jetzt noch einmal auf den neuesten Stand gebracht. Stand 17.40 Uhr gibt es nun 2983 Corona-Fälle, das sind 116 mehr als noch am Mittwochvormittag.
Hier alle Zahlen aus den Städten und Kreisen (Zahlen vom Vortag in Klammern):

  • Stadt Bottrop 51 (45), gesundet 14 (11), verstorben 1 (1)
  • Stadt Gelsenkirchen 143 (129), gesundet 21 (20), verstorben 2 (1)
  • Stadt Münster 522 (503), gesundet 224 (190), verstorben 2 (2)
  • Kreis Borken 566 (525), gesundet 179 (150), verstorben 8 (8)
  • Kreis Coesfeld 372 (358), gesundet 109 (91), verstorben 5 (5)
  • Kreis Recklinghausen 463 (417), gesundet 155 (134), verstorben 1 (1)
  • Kreis Steinfurt 528 (469), gesundet 179 (158), verstorben 3 (3)
  • Kreis Warendorf 338 (322), gesundet 163 (142), verstorben 2 (2)
  • Gesamt 2.983 (2.768), gesundet 1044 (896), verstorben 24 (23)

Update, 2.4., 15.54 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat soeben die Zahl der Corona-Fälle aktualisiert. Momentan sind 463 Bürger im Kreis positiv auf das Coronavirus getestet worden.Als gesundet gelten inzwischen 155 der positiv getesteten Personen. Es gibt bisher einen Todesfall. 

Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle (jeweils nach Städten):

  • Castrop-Rauxel 55 / 19 / 0
  • Datteln 30 / 13 / 0
  • Dorsten 90 / 26 / 1 
  • Gladbeck 48 / 11 / 0 
  • Haltern am See 55 / 25 / 0 
  • Herten 43 / 9 / 0 
  • Marl 45 / 13 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 12 / 4 / 0 
  • Recklinghausen 66 / 29 / 0 
  • Waltrop 19 / 6 / 0

Update, 2.4., 11.48 Uhr: In Sozialen Netzwerken und beim Messenger WhatsApp macht zurzeit eine gefälschte Pressemitteilung, die angeblich von der Bezirksregierung Arnsberg stammen soll, die Runde. Darin ist von einem Wegfall der Herbstferien die Rede, damit die Schulen die jetzt ausgefallenen Unterrichtsstunden nachholen können. Die Bezirksregierung Arnsberg stellt auf ihrer Twitter-Seite klar: Dies ist eine Falschmeldung! Sie bittet die Bürger in diesem Zusammenhang ausdrücklich darum, "in Zeiten der Corona-Pandemie nur offizielle Nachrichtenquellen zu nutzen und keine Falschinformationen zu verbreiten".

Update, 2.4. 11.23 Uhr: Die Bezirksregierung hat in der Corona-Krise die aktuellen Infiziertenzahlen bekannt gegeben. Demnach gibt es im Regierungsbezirk Münster 2867 Menschen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind. Gleichzeitig wurden aber auch bereits 930 Menschen als wieder gesund registriert. 23 Bürger im Regierungsbezirk verstarben an der Krankheit.

Hier alle Zahlen aus den Städten und Kreisen:

  • Stadt Bottrop: 47 Infektionen, 13 gesundet, 1 verstorben
  • Stadt Gelsenkirchen: 133 Infektionen, 20 gesundet, 1 verstorben
  • Stadt Münster: 503 Infektionen, 190 gesundet, 2 verstorben
  • Kreis Borken: 547 Infektionen, 150 gesundet, 8 verstorben
  • Kreis Coesfeld: 361 Infektionen, 109 gesundet, 5 verstorben
  • Kreis Recklinghausen: 428 Infektionen, 145 gesundet, 1 verstorben
  • Kreis Steinfurt: 516 Infektionen, 160 gesundet, 3 verstorben
  • Kreis Warendorf: 332 Infektionen, 143 gesundet, 2 verstorben

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Zahl der Infizierten liegt bei 428

Update, 2.4., 9.30 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 428. Als gesundet gelten inzwischen 145 der positiv getesteten Personen. Es gibt einen Todesfall. Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle (jeweils nach Städten):

  • Castrop-Rauxel 47 / 18 / 0 
  • Datteln 28 / 13 / 0 
  • Dorsten 87 / 25 / 1 
  • Gladbeck 41 / 9 / 0 
  • Haltern am See 54 / 21 / 0 
  • Herten 39 / 9 / 0 
  • Marl 42 / 12 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 10 / 4 / 0 
  • Recklinghausen 63 / 28 / 0 
  • Waltrop 17 / 6 / 0

Update, 2.4., 9.20 Uhr: In Gelsenkirchen hat die Polizei zwei Männer kontrolliert, die mehrere Kartons mit Atemschutzmasken im Kofferraum hatten. 

Update, 2.4., 8.36 Uhr: Am 20. März rief Marokko den Ausnahmezustand aus. Nach einem Wüstentrip musste Udo Schmidt (65) aus Marl auf seinem Campingplatz bleiben. Wann der Marler mit seinem Allrad-Lkw wieder nach Hause darf, ist ungewiss.

Update, 2.4., 8.30 Uhr: In den ersten Tagen der neuen Corona-Regelungen in NRW hat die Polizei 6500 Menschen bei Verstößen erwischt - die allermeisten waren Erwachsene. Jugendliche und Kinder fielen dagegen weit weniger auf, teilte das Innenministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Update, 2.4., 7.45 Uhr: Betreiber von Hilfetelefonen in Nordrhein-Westfalen berichten von deutlich mehr Anrufen in der Corona-Krise. Auch in Recklinghausen gibt es einen Anstieg der hilfesuchenden Menschen. "Corona in all seinen Facetten ist ein großes Thema. Beispielsweise bedeutet für Menschen, die ohnehin Ängste haben und unter Depressionen leiden, diese Situation eine heftige Verstärkung", sagt Gunhild Vestner von der Telefonseelsorge in Recklinghausen im Bistum Münster. Aber auch Personen, die bei der schulischen Unterstützung der Kinder oder dem Homeoffice an ihre Grenzen stoßen, rufen an. Rund 100 Ehrenamtliche garantieren in Recklinghausen, dass das Angebot der Telefonseelsorge rund um die Uhr besetzt ist. Aufgrund der aktuelle Nachfrage werde mit einer Doppelbesetzung gearbeitet. 

Erreichbarkeit:

  • Kinder- und Jugendtelefon: 116 111 (Mo-Sa 14-20 Uhr) 
  • Elterntelefon: 0800 – 111 0 550 (Mo-Fr 9-11 sowie Di+Do 17-19 Uhr)
  • Onlineberatung rund um die Uhr für Kinder und Jugendliche unter www.nummergegenkummer.de

Update, 1.4., 20.25 Uhr: In Recklinghausen wurde am Dienstag äußerst vielseitig über einen Einzelhändler diskutiert, der Toilettenpapier in der Corona-Krise zum doppelten Preis verkauft. 

Nun hat sich der Einzelhändler aus Recklinghausen erneut geäußert - und sein Handeln verteidigt.    

Kreis Recklinghausen: So ist die Coronavirus-Situation in der Umgebung

Update, 1.4., 17.05 Uhr: Auch die Bezirksregierung Münster hat aktualisierte Fallzahlen aus der Region rund um den Kreis Recklinghausen geliefert. Demnach gab es inzwischen 2.768 Fälle im Regierungsbezirk, 896 Patienten gelten als gesundet, die Zahl der Todesfälle kletterte auf 23.

Die Aufteilung nach Städten und Kreisen (in Klammer die Zahl vom Dienstag):

  • Stadt Bottrop 45 (44) gesundet 11, verstorben 1 
  • Stadt Gelsenkirchen 129 (114), gesundet 20, verstorben 1 
  • Stadt Münster 503 (487), gesundet 190, verstorben 2 
  • Kreis Borken 525 (480), gesundet 150, verstorben 8 
  • Kreis Coesfeld 358 (334), gesundet 91, verstorben 5 
  • Kreis Recklinghausen 417 (385), gesundet 134, verstorben 1 
  • Kreis Steinfurt 469 (430), gesundet 158, verstorben 3 
  • Kreis Warendorf 322 (314), gesundet 142, verstorben 2

Gesamt 2.768 (2.584), gesundet 896, verstorben 23

Update, 1.4., 16.40 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat seine tägliche Coronavirus-Statistik aktualisiert. Demnach wurden bislang 417 Fälle im Vest bestätigt. 134 Patienten sind davon inzwischen wieder gesundet. Es bleibt bei einem Todesfall.

Die Fallzahlen nach Städten (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle): 

  • Castrop-Rauxel 47 / 17 / 0 
  • Datteln 28 / 12 / 0 
  • Dorsten 85 / 22 / 1 
  • Gladbeck 39 / 7 / 0 
  • Haltern am See 53 / 19 / 0 
  • Herten 38 / 9 / 0 
  • Marl 39 / 12 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 9 / 4 / 0 
  • Recklinghausen 62 / 26 / 0 
  • Waltrop 17 / 6 / 0

Cornavirus im Kreis Recklinghausen: Kontaktbeschränkungen werden verlängert

Update, 1.4., 16.15 Uhr: Wie die dpa berichtet, sollen die bundesweiten Kontaktbeschränkunge verlängert werden. Wie in einer Telefonkonferenz mit Kanzlerin Merkel und den Ministerpräsidenten der Bundesländer beschlossen wurde, soll das bundeweite Kontaktverbot mindestens bis zum Ende der Osterferien verlängert werden.

Update, 1.4., 16 Uhr: In Herten pöbelten am Dienstag drei junge Männer. Sie skandierten "Corona, Corona - Wer will, wer hat noch nicht?"

Kurze Zeit später rückte dann die Polizei aus. Die Männer leisteten Widerstand

Update, 1.4., 15.30 Uhr: Dass die Mitarbeiter in Supermärkten gerade in Zeiten des grassierenden Coronavirus am Limit arbeiten, betont die Gewerkschaft NGG in einem aktuellen Statement. Sie mahnt: Die 3.500 Beschäftigten im Kreis Recklinghausen sind nicht für die Lücken in den Regalen verantwortlich. 

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Feuerwehr Dorsten rückt mit Mundschutz aus

Update, 1.4., 13.40 Uhr: Die Feuerwehr Dorsten teilt auf Facebook mit, dass die Mitarbeiter im Rettungsdienst und Brandschutz derzeit angewiesen sind, während ihrer Einsätze einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) zu tragen. "Diese wird manche Bürger verständlicherweise irritieren. Wir möchten auch niemanden verunsichern, der MNS soll aber zum zusätzlichen Schutz aller dienen."

Update, 1.4., 12.50 Uhr: Mehr als  1.200 Unternehmen im Kreis Recklinghausen haben schon Kurzarbeit angemeldet. „Wir werden die tatsächlichen Anträge abwarten müssen, um genauere Aussagen treffen zu können“, sagt Frank Benölken, Leiter der Arbeitsagentur Recklinghausen; auch über die Zahl der Mitarbeiter, die von Kurzarbeit betroffen sind. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2009, während der Wirtschafts- und Finanzkrise, zeigten knapp 680 Betriebe für rund 9100 Menschen im Kreis Recklinghausen Kurzarbeit an.

Update, 1.4., 11.45 Uhr: Betrüger geben sich vermehrt als Behördenmitarbeiter der Bezirksregierung aus, um sich Geld zu erschleichen. Sie rufen gezielt die Unternehmen an, die einen Antrag auf Soforthilfe bei der Bezirksregierung Münster gestellt haben könnten und verlangen von den Antragstellern eine Zahlung von 150 Euro innerhalb von 48 Stunden, um den Zuschuss zu bekommen.

Die Bezirksregierung Münster weist ausdrücklich daraufhin: Die Anträge können kostenlos bei der Bezirksregierung gestellt werden. Es gibt kein Vorschuss-System und es wird keine Bearbeitungsgebühr erhoben! Erhalten Antragsteller einen zweifelhaften Anruf, können Sie sich gerne an die Hotline der Bezirksregierung Münster wenden: 0251/411-3400 oder mailto:info-soforthilfe@brms.nrw.de.

Coronavirus: Zahl der Infizierten im Regierungsbezirk Münster steigt auf 2655 Fälle

Update, 1.4., 11.30 Uhr: Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Regierungsbezirk Münster hat sich im Vergleich zum Vortag von 2.584 auf jetzt 2.655 Fälle (Stand: 01.04.2020, 10.20 Uhr) erhöht.

Entsprechend den der Bezirksregierung Münster vorliegenden Meldungen aus den Kreisen und Städten stellt sich die Lage aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammer: gestrige Meldung am Nachmittag):

  • Stadt Bottrop 44 (44) gesundet 11, verstorben 1
  • Stadt Gelsenkirchen 119 (114) gesundet 16, verstorben 1
  • Stadt Münster 487 (487), gesundet 150, verstorben 2
  • Kreis Borken 497 (480), gesundet 103, verstorben 7
  • Kreis Coesfeld 339 (334), gesundet 76, verstorben 3
  • Kreis Recklinghausen 402 (385), gesundet 130, verstorben 1
  • Kreis Steinfurt 453 (430), gesundet 141, verstorben 3
  • Kreis Warendorf 314 (310), gesundet 131, verstorben 2

Update, 1.4., 11.15 Uhr: Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen ist in Nordrhein-Westfalen etwas stärker als in den Tagen zuvor um gut 1000 gestiegen. Wie das NRW-Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte, lag die Zahl der Infizierten am Mittwoch (10 Uhr) bei 15.999.

Am Dienstag (10 Uhr), 24 Stunden zuvor, wies die Statistik noch 14.975 Fälle auf. Somit erhöhte sich die Zahl der Infektionen jüngst um 1024. Bisher starben mit Stand Mittwoch 168 infizierte Menschen in NRW. Das sind 23 mehr als am Tag zuvor.

Update, 1.4., 11 Uhr: Ab Ende dieser Woche soll in Nordrhein-Westfalen die Soforthilfe an Unternehmer zur Überbrückung corona-bedingter Auftragseinbrüche ausgezahlt werden. Das kündigte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag an.

Von 285.000 Anträgen auf Soforthilfe, die seit dem vergangenen Wochenende in NRW eingegangen seien, hätten bereits 256.000 bewilligt werden können.

Update, 1.4.,10.50 Uhr:

Nordrhein-Westfalen wird zunächst 20 Patienten aus europäischen Nachbarländern aufnehmen. Das kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag an.

Fünf Kliniken hätten insgesamt bereits 14 Corona-Patienten aus Italien und Frankreich aufgenommen. Zusätzlich habe der Kölner Erzbischof seine Bereitschaft erklärt, sechs weitere Patienten in Kliniken des Erzbistums aufzunehmen. Die Landung eines Flugzeugs der Luftwaffe mit Patienten sei für Mittwochabend in Köln/Bonn vorgesehen.

Coronavirus: Zahl der Infizierten im Kreis Recklinghausen steigtauf 402

Update, 1.4., 9.33 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 402. Als gesundet gelten inzwischen 130 der positiv getesteten Personen. Es gibt einen Todesfall. Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle (jeweils nach Städten):

  • Castrop-Rauxel: 47 / 16 / 0 
  • Datteln: 28 / 12 / 0 
  • Dorsten: 83 / 21 / 1 
  • Gladbeck: 38 / 7 / 0 
  • Haltern am See: 47 / 19 / 0 
  • Herten: 36 / 9 / 0 
  • Marl: 38 / 11 / 0 
  • Oer-Erkenschwick: 9 / 4 / 0 
  • Recklinghausen: 60 / 25 / 0 
  • Waltrop: 16 / 6 / 0

Update, 1.4., 9.30 Uhr: Damit Gründer und Start-ups durch die Corona-Krise kommen, will die Landesregierung entsprechende Förderstipendien verlängern.

Außerdem soll es für betroffene Start-ups weitere Förderprogramme über die NRW.Bank geben, wie aus einer Ankündigung des Wirtschaftsministeriums hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. "So eröffnen wir jungen Unternehmen die Chance, mit innovativen Geschäftsmodellen die Wirtschaft nach der Krise voranzubringen", sagte Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP).

Update, 1.4., 7.20 Uhr: Die Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen haben bereits den Großteil der Anträge auf Soforthilfen in der Corona-Krise bewilligt. Bis Dienstagnachmittag seien rund 285.000 Anträge eingegangen und mehr als 256.000 bereits bewilligt, sagte ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums. Die Auszahlung soll ab Ende der Woche erfolgen.

Coronavirus: Zahl der Infizierten im Regierungsbezirk Münster steigt auf 2584

Update, 31.3., 17.55 Uhr: Die Bezirksregierung Münster hat ebenfalls aktualisierte Zahlen geschickt. Demnach ist die Zahl der Fälle in der Region im Vergelich zum Montag von von 2.423 auf jetzt 2.584 gestiegen. Das ist ein Anstieg von 6,6 Prozent. 

So sieht es in den Städten und Kreisen rund ums Vest aus (In Klammern der Vergleich zum Vortag): 

  • Stadt Bottrop 44 (40) gesundet 10, verstorben 1 
  • Stadt Gelsenkirchen 114 (102) gesundet 16, verstorben 1 
  • Stadt Münster 487 (468), gesundet 150, verstorben 2 
  • Kreis Borken 480 (448), gesundet 103, verstorben 7 
  • Kreis Coesfeld 334 (310), gesundet 76, verstorben 3 
  • Kreis Recklinghausen 385 (357), gesundet 118, verstorben 1 
  • Kreis Steinfurt 430 (395), gesundet 142, verstorben 1 
  • Kreis Warendorf 310 (303), gesundet 121, verstorben 1

Gesamt: 2.584 (2.423), gesundet 736, verstorben 17

385 Coronavirus-Fälle im Kreis Recklinghausen 

Update, 31.3., 16.05 Uhr: Neue Zahlen vom Kreis Recklinghausen zeigen, dass die Coronavirus-Fälle im Vest erneut zugelegt haben. 

So sind bislang 385 Fälle bestätigt worden. Am Montag lag die Zahl zum selben Zeitpunkt noch bei 357. 118 Patienten sind inwzsichen wieder genesen. Es bleibt bei bislang einem Todesfall.

Die Aufteilung nach Städten (Aktuell bekannte Fälle / Gesundete / Todesfälle): 

  • Castrop-Rauxel 47 / 14 / 0 
  • Datteln 28 / 12 / 0 
  • Dorsten 77 / 19 / 1 
  • Gladbeck 34 / 6 / 0 
  • Haltern am See 46 / 19 / 0 
  • Herten 33 / 9 / 0 
  • Marl 36 / 11 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 9 / 4 / 0 
  • Recklinghausen 60 / 19 / 0 
  • Waltrop 15 / 5 / 0

Einkaufen in Coronavirus-Zeiten: Frau mit Rollator darf Geschäft in Recklinghausen nicht betreten

Update, 31.3., 13.30 Uhr: Aktuell befinden sich vor vielen Supermärkten in der Region Sicherheitsleute, um den Einlass zu kontrollieren. 

Eine Frau aus Recklinghausen war mit dem Rollator unterwegs - doch ihr wurde der Zugang verwehrt.   

Update, 31.3., 11.40 Uhr: Schalke-Spieler Amine Harit wurde verganene Woche in einer Essener Shisha-Bar gesichtet, nachdem er noch auf Instagram dazu aufgerufen hatte, in Zeiten von Corona zu Hause zu bleiben. 

Nun hat der Verein reagiert - und Harit zu einer saftigen Geldstrafe verdonnert

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Steigende Fallzahlen auch in der Nachbarschaft 

Update, 31.3., 11.15 Uhr: Auch die Bezirksregierung Münster hat neue Coornavirus-Zahlen geliefert. So sieht es in den Städten und Kreisen rund ums Vest aus: 

  • Stadt Bottrop 43 (40), gesundet 10, verstorben 1
  • Stadt Gelsenkirchen 107 (102), gesundet 13, verstorben 1
  • Stadt Münster 468 (468), gesundet 118, verstorben 2
  • Kreis Borken 455 (448), gesundet 80, verstorben 5
  • Kreis Coesfeld 313 (310), gesundet 76, verstorben 3
  • Kreis Recklinghausen 369 (357), gesundet 105, verstorben 1
  • Kreis Steinfurt 418 (395), gesundet 111, verstorben 1
  • Kreis Warendorf 308 (303), gesundet 107, verstorben 1

Gesamt 2.481 (2.423), gesundet 620, verstorben 15

Coronavirus: Mehr Infektionen und Gesundete im Vest

Update, 31.3., 10.35 Uhr: Es liegen neue Zahlen vom Kreis Recklinghausen vor. Demnach sind bislang 369 Corona-Fälle im Vest bestätigt worden. Davon sind nach aktuellen Angaben 105 Patienten geheilt. Einen Todesfall gab es bislang zu beklagen. 

Die Aufteilung nach Städten (gemeldete Fälle / Gesundete / Todesfälle) 

  • Castrop-Rauxel 47 / 11 / 0 
  • Datteln 28 / 12 / 0 
  • Dorsten 74 / 17 / 1 
  • Gladbeck 28 / 5 / 0 
  • Haltern am See 45 / 17 / 0 
  • Herten 30 / 8 / 0 
  • Marl 36 / 9 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 8 / 4 / 0 
  • Recklinghausen 59 / 17 / 0 
  • Waltrop 14 / 5 / 0

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Laschet trifft Spahn

Update, 30.3., 9.40 Uhr: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn informieren sich am Dienstagmittag im Universitätsklinikum Düsseldorf über die aktuelle Situation in der Corona-Krise.

Die CDU-Politiker treffen Beschäftigte der Uniklinik und Studierende, die die sich freiwillig zur Unterstützung gemeldet haben, wie die Staatskanzlei mitteilte. Bei den Gesprächen gehe es um die "besonderen Herausforderungen" in der Corona-Krise. Am Nachmittag wollen Spahn und Laschet im Anschluss an die Sitzung des Landeskabinetts über die aktuelle Lage und die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in der Corona-Pandemie informieren.

Spahn hatte am Montag eine Verordnung unterzeichnet, die den Einsatz von Medizinstudenten als Helfer während der Corona-Pandemie erleichtern soll.

Update, 30.3., 8.50 Uhr: Die Polizei Recklinghauen hat für Kinder etwas gegen Langeweile: Jede Menge Bastel- und Malvorlagen. Von Polizeiwagen, Polizeiquartetts, Polizeibildern bis Polizeitests. Alle Vorlagen gibt es unter: https://polizei.nrw/stayathome-aktionen-fuer-kinder

Update, 30.3., 6.15 Uhr: Zur Versorgung Obdachloser in der Corona-Krise stellt das Land NRW 500.000 Euro bereit. Die freien Träger der Wohnungslosenhilfe könnten damit Menschen, die auf der Straße leben, mit dem Lebensnotwendigsten wie Lebensmitteln, Essensgutscheinen, Hygieneartikeln oder Kleidung versorgen, teilte das Sozialministerium mit.

Wohnungslose sind von der Corona-Pandemie besonders betroffen, weil ihnen ein Rückzugsraum fehlt. Tafeln, Essensausgaben und Beratungsstellen haben teilweise geschlossen oder arbeiten nur eingeschränkt. Dazu kommt, dass Obdachlose oft immungeschwächt sind und deshalb besonders anfällig für eine Infizierung.

Corona-Krise: Dunja Hayali aus Datteln spendet Schutzmasken

Update, 30.3., 20 Uhr: Die gebürtige Dattelnerin und TV-Journalistin Dunja Hayali spendet Schutzmasken an die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln und an die Tafel in Datteln. Weitere Infos unter: https://www.caritas-dattelnhaltern.de/helfen-mitmachen.html oder https://www.kinderklinik-datteln.de/die-kinderklinik/spenden-und-unterstuetzen/ 

Spende: Handgemachte Schutzmasken für die Kinderklinik in Datteln | cityInfo.TV

Spende: Handgemachte Schutzmasken für die Kinderklinik in Datteln | cityInfo.TV

Update, 30.3., 19.40 Uhr: Die Menschen im Kreis Recklinghausen haben zum Thema Coronavirus viele Fragen. Wir sammeln sie und beantworten diese mithilfe unserer Experten. Hier ein Überblick.

Update, 30.3., 18.15 Uhr: Die Anzahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen in Nordrhein-Westfalen hat sich zuletzt weniger stark erhöht. Am Montag (16.00 Uhr) vermeldete das NRW-Gesundheitsministerium 14.442 Infizierte. Einen Tag (11.30 Uhr) zuvor waren es 13.630 - also ein Anstieg von gut 800 neuen Fällen.

Von Samstag auf Sonntag erhöhte sich die Zahl noch um etwa 890 und von Freitag auf Samstag sogar um gut 1200. Die Zahl der Todesfälle stieg am Montag auf 130 - 20 Todesfälle kamen binnen eines Tages dazu.

Update, 30.3., 17.36 Uhr: Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich im Verlauf des heutigen Montags von 2.345 auf jetzt 2.422 Fälle (Stand: 30.3.2020, 17.30 Uhr) nur leicht erhöht. Das entspricht einer Steigerung zum Vortag von 4,2 Prozent.

Entsprechend den der Bezirksregierung Münster vorliegenden Meldungen aus den Kreisen und Städten stellt sich die Lage aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammer: gestrige Meldung am Nachmittag):

  • Stadt Bottrop 40 (38), gesundet 10, verstorben 1 
  • Stadt Gelsenkirchen 101 (92), gesundet 4, verstorben 1 
  • Stadt Münster 468 (443), gesundet 118, verstorben 2 
  • Kreis Borken 448 (438), gesundet 80, verstorben 5 
  • Kreis Coesfeld 310 (303), gesundet 53, verstorben 3 
  • Kreis Recklinghausen 357 (328), gesundet 93, verstorben 1 
  • Kreis Steinfurt 395 (392), gesundet 90, verstorben 1 
  • Kreis Warendorf 303 (291), gesundet 98, verstorben 1

Gesamt 2.422 (2.325), gesundet 546, verstorben 15

Update, 30.3., 16.55 Uhr: Wer rastet, der rostet. Damit genau das im Moment nicht passiert, haben sich unsere Kollegen von CityInfo.TV ein paar Profitipps für sportliche Betätigung geholt:

Update, 30.3., 16.50 Uhr: Wichtiger Hinweis des Kreises Recklinghausen: Auch wenn die Pflanzsaison begonnen hat, findet bis auf Weiteres kein Blumenverkauf im Kreisgartenbaulehrbetrieb in Datteln-Horneburg statt. Grund ist die aktuelle Pandemie-Lage. Durch die räumliche Situation vor Ort kann nicht gewährleistet werden, dass ausreichende Abstände zwischen Kunden eingehalten werden.

Update, 30.3., 16.15 Uhr: Nun ist auch in Gelsenkirchen der erste Todesfall zu beklagen: Ein 55-jähriger Patient ist am Montagabend an den Folgen der Infektion gestorben. Der Mann gehörte nach Auskunft der Stadt nicht der Risiko-Gruppe an und hatte keine einschlägigen Vorerkrankungen. Bürgermeister Frank Baranowski mahnte dazu, sich weiter an die geltenden Regeln zur Kontaktvermeidung zu halten.

Update, 30.3., 16.10 Uhr: Die neuesten Zahlen für den Kreis Recklinghausen sind da. Die Gesamtzahl der positiv getesteten Fälle beläuft sich aktuell auf 357. Als gesundet gelten inzwischen 93 der positiv getesteten Personen. Es gibt nach wie vor einen Todesfall. 

  • Castrop-Rauxel 44 Infizierte / 10 Gesundete / 0 Todesfälle
  • Datteln 28 / 9 / 0 
  • Dorsten 70 / 14 / 1 
  • Gladbeck 24 / 2 / 0 
  • Haltern am See 44 / 17 / 0 
  • Herten 31 / 7 / 0 
  • Marl 35 / 7 / 0 
  • Oer-Erkenschwick 8 / 3 / 0 
  • Recklinghausen 59 / 17 / 0 
  • Waltrop 14 / 5 / 0

Update, 30.3., 14.30 Uhr: Die Stadt Bottrop hat wegen der anhaltenden Coronavirus-Pandemie ab sofort das Tetraeder geschlossen: Die Landmarke habe in den letzten Tagen trotz des Versammlungs- und Kontaktverbots noch zu viele Gruppen angezogen. 

Update, 30.3., 13.50 Uhr: Offenbar aus Unmut über eine Unterhaltung mehrerer Menschen trotz Kontaktbeschränkungen hat in Dortmund ein Radfahrer einen Passanten mit hautreizender Flüssigkeit im Gesicht besprüht. Der 41-Jährige sei im Gesicht getroffen worden und habe ein starkes Brennen und Tränenfluss verspürt, teilte die Polizei am Montag über den Vorfall von Freitag mit.

In Herne sucht die Polizei nach fünf Jugendlichen. Sie sollen einer 55-jährigen Frau mit einem bösen Coronavirus-Streich große Angst gemacht haben.

Update, 30.3., 11.42 Uhr: Die bei Reisenden aus NRW beliebte niederländische Küstenprovinz Zeeland hat Übernachtungen von Touristen verboten. Alle Besucher mussten am Montag bis 12 Uhr ihre Unterkünfte verlassen haben, wie die Behörden mitteilten. Sie hatten im Zusammenhang mit der Corona-Krise am Wochenende eine Notverordnung erlassen, die vorerst bis zum 10. Mai gilt.

Update, 30.3., 11.05 Uhr: Die Zahl der COVID-19-Infektionen im Regierungsbezirk Münster hat sich von Sonntag bis zum heutigen Montag von 2.325 auf jetzt  2.345 Fälle (Stand: 10.40 Uhr) nur leicht erhöht. Aufgrund eines andauernden technischen Fehlers sind in diesem aktuellen Vergleich die neuen Zahlen der Stadt Münster nicht enthalten.

Entsprechend den der Bezirksregierung Münster vorliegenden Meldungen aus den Kreisen und Städten stellt sich die Lage aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammer: gestrige Meldung am Nachmittag):

  • Stadt Bottrop 38 (38), gesundet 10, verstorben 1 
  • Stadt Gelsenkirchen 94 (92), gesundet 4 
  • Stadt Münster* 443 (443), gesundet 101, verstorben 2 
  • Kreis Borken 443 (438) gesundet 75, verstorben 5 
  • Kreis Coesfeld 304 (303), gesundet 48, verstorben 1 
  • Kreis Recklinghausen 331 (328), gesundet 78, verstorben 1 
  • Kreis Steinfurt 395 (392), gesundet 90, verstorben 1 
  • Kreis Warendorf 297 (291), gesundet 25, verstorben 1

Gesamt 2.345 (2.325), gesundet 431, verstorben 12 (*Zahlen der Stadt Münster aufgrund eines technischen Fehlers nicht lieferbar.)

Update, 30.3., 11 Uhr: Die Medizinische Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie des Universitätsklinikums Münster (UKM) sucht Personen, die eine Corona-Infektion hatten und jetzt einen negativen Corona-Test haben oder seit mindestens zehn Tage symptomfrei sind. Die Freiwilligen werden um eine Blutspende gebeten, aus der sogenannte Hyperimmun-Seren gewonnen werden können – aus diesen Seren können die Mediziner Abwehrstoffe isolieren, die sie Corona-Patienten im Falle eines schweren Krankheitsverlaufs verabreichen können. Das UKM bittet Freiwillige darum, sich unter hepar@­ukmuenster.de oder telefonisch unter 0251/83-57935 zu melden.

Update, 30.3., 10.30 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 331 (Stand: 10 Uhr). Als gesundet gelten inzwischen 78 der positiv getesteten Personen. Es gibt einen Todesfall. Vor 24 Stunden hatte der Kreis Recklinghausen noch 322 Fälle gemeldet. Aktuell bekannte Fälle nach Städten:

  • Castrop-Rauxel 41 Infizierte / 9 Gesundete
  • Datteln 26 / 6 
  • Dorsten 65 / 10 / 1 Todesfall
  • Gladbeck 22 / 2 
  • Haltern am See 43 / 16 
  • Herten 27 / 6 
  • Marl 32 / 7 
  • Oer-Erkenschwick 8 / 3 
  • Recklinghausen 54 / 14 
  • Waltrop 13 / 5

Update, 30.3., 9.45 Uhr: Nach Angaben der NRW-Landesregierung ist die finanzielle Soforthilfe für Kleinunternehmer, Freiberufler und Solo-Selbstständige "erfolgreich gestartet". In einer Pressemitteilung heißt es, dass bereits mehr als 150.000 Anträge gestellt worden seien. 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bezirksregierungen hätten inzwischen 100.000 Anträge bewilligt.

Alle Anträge im Überblick.

Update, 30.03., 7.40 Uhr: Das Coronaviurs bremst auch die Schützen in Recklinghausen aus. Das Schützenfest der Alten Gilde findet im Mai nicht statt

Zahlen rund um den Kreis Recklinghausen steigen weiter

Update, 29.3., 20.30 Uhr: Die
Bezirksregierung in Münster hat die neuesten Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gibt es insgesamt 
2.325 Infektionen . Hier die Aufgliederung in die einzelnen Städte und Kreise:

  • Stadt Bottrop: 38 Infektionen, 10 gesundet, 1 verstorben
  • Stadt Gelsenkirchen: 92 Infektionen, 4 gesundet
  • Stadt Münster*: 443 Infektionen, 101 gesundet, 2 verstorben
  • Kreis Borken: 438 Infektionen, 75 gesundet, 5 verstorben
  • Kreis Coesfeld: 303 Infektionen, 46 gesundet, 1 verstorben
  • Kreis Recklinghausen: 328 Infektionen, 78 gesundet, 1 verstorben
  • Kreis Steinfurt: 392 Infektionen, 89 gesundet, 1 verstorben
  • Kreis Warendorf: 291 Infektionen, 25 gesundet, 1 verstorben 

*Zahlen der Stadt Münster aufgrund eines technischen Fehlers heute nicht lieferbar.

Update, 29.3., 19.30 Uhr: Das Coronavirus stellt viele Sportvereine vor erhebliche Probleme. In den Appellen der Klubs an die Öffentlichkeit schwingt immer mit, dass sie das Geld brauchen – um die Krise zu überbrücken, aber auch, um hinterher mit vielen Angeboten für ihre Mitglieder da zu sein.

Update, 29.3. 17.30 Uhr: Musiker der Neuen Philharmonie Westfalen spielen online für ihre Klassik-Fans. Sie haben im Homeoffice Kurz-Konzerte eingespielt, die auf der Orchester-Homepage zu sehen sind.

Coronavirus: Zahl der Infizierten im Kreis Recklinghausen steigt auf 328

Update 29.3., 16 Uhr: Die Zahl der positiv auf das  Coronavirus getesteten Personen im  Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 328. Als gesundet gelten inzwischen 78 der positiv getesteten Personen. Es gibt einen ersten Todesfall: Ein 70 Jahre alter Mann aus Dorsten. Aktuell bekannte Fälle nach Städten / Gesundete nach Städten:

  • Castrop-Rauxel: 41 / 9 
  • Datteln: 26 / 6 
  • Dorsten: 65 / 10 
  • Gladbeck: 22 / 2 
  • Haltern am See: 42 / 16 
  • Herten:27 / 6 
  • Marl: 32 / 7 
  • Oer-Erkenschwick: 7 / 3 
  • Recklinghausen: 53 / 14 
  • Waltrop: 13 / 5

Update, 29.3., 15.30 Uhr: Im Kreis Recklinghausen ist die erste Person am neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 verstorben. Es handelt sich um einen 70 Jahre alten Mann aus Dorsten mit Vorerkrankung, der zuletzt im Krankenhaus behandelt worden ist, teilte der Kreis am Sonntagnachmittag mit. 

"Unser tiefes Mitgefühl gilt der Familie des Verstorbenen", erklären Landrat Cay Süberkrüb und Dorstens Bürgermeister Tobias Stockhoff.

Dieser erste Todesfall zeige noch einmal deutlich, dass die aktuelle Lage nicht abstrakt sei, sondern näher, als einige sich eingestehen würden.

Update, 29.3., 15 Uhr: Die Zahl der landesweit nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen ist nach Angaben des NRW-Gesundheitsministeriums am Wochenende unter die 1000er-Schwelle gesunken: Sie stieg den Angaben zufolge von Samstag (11.30 Uhr) auf Sonntag (11.30 Uhr) auf 13.630. Das war ein Anstieg von 886 Fällen.

In den Tagen zuvor waren je mehr als 1000 Fälle neu hinzugekommen. Allerdings lässt sich daraus noch kein Trend ablesen: Für die Bewertung der Corona-Lage sei die Fallzahlentwicklung über einen längeren Zeitraum relevant, hieß es am Sonntag etwa aus dem Brandenburger Gesundheitsministerium.

Die Zahl der Corona-Todesopfer stieg in NRW von 105 am Samstag auf 110 am Sonntag. Im besonders betroffenen Kreis Heinsberg stieg die Zahl der nachgewiesenen Infektionen von 1202 auf 1246.

Update, 29.3., 11:40 Uhr: Die Bezirksregierung in Münster hat die neuesten Fallzahlen veröffentlicht. Demnach hat sich der Stand der Infizierten von 2.244 auf jetzt 2.297 Fälle erhöht. Im Einzelnen sind das:

  • Stadt Bottrop 37 (37), gesundet 10, verstorben 1 
  • Stadt Gelsenkirchen 91 (86), gesundet 4 
  • Stadt Münster 443 (443), gesundet 101, verstorben 2 
  • Kreis Borken 424 (424), gesundet 58, verstorben 4 
  • Kreis Coesfeld 303 (293), gesundet 46, verstorben 1 
  • Kreis Recklinghausen 322 (312), gesundet 76 
  • Kreis Steinfurt 388 (362), gesundet 70, verstorben 1 
  • Kreis Warendorf 289 (287), gesundet 22, verstorben 1

Update, 29.3., 10:05 Uhr: Die Zahl der bestätigten Infektionen ist imKreis Recklinghausen leicht auf 322 gestiegen. Seit Samstag sind zehn weitere hinzugekommen. 

Aktuelle Fälle / Gesundet

  • Castrop-Rauxel 41 / 9 
  • Datteln 26 / 6 
  • Dorsten 63 / 9 
  • Gladbeck 22 / 2 
  • Haltern am See 42 / 16 
  • Herten 27 / 5 
  • Marl 30 / 7 
  • Oer-Erkenschwick 7 / 3 
  • Recklinghausen 51 / 14 
  • Waltrop 13 / 5

Update, 28.3., 19:20 Uhr: Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Regierungsbezirk Münster hat sich im Verlauf des Samstags von2.148 auf jetzt 2.244 Fälle (Stand: 28.03.2020, 17:40 Uhr) weiter erhöht. Für den Regierungsbezirk Münster wurden 386 Gesundete und 10 Verstorbene gemeldet. Hier der Überblick:

  • Stadt Bottrop: 37 (32), 10 gesundet, 1 verstorben
  • Stadt Gelsenkirchen: 86 (81), 4 gesundet
  • Stadt Münster: 443 (414), 101 gesundet, 2 verstorben
  • Kreis Borken: 424 (399), 58 gesundet, 4 verstorben
  • Kreis Coesfeld: 293 (274), 46 gesundet, 1 verstorben
  • Kreis Recklinghausen: 312 (309), 76 gesundet
  • Kreis Steinfurt: 362 (353), 69 gesundet, 1 verstorben
  • Kreis Warendorf: 287 (286), 22 gesundet, 1 verstorben

Update, 28.3., 16.00 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 312. Als gesundet gelten inzwischen 76 der positiv getesteten Personen.

Aktuell bekannte Fälle nach Städten / Gesundete nach Städten:

  • Castrop-Rauxel 40 / 9
  • Datteln 25 / 6
  • Dorsten 61 / 9
  • Gladbeck 22 / 2
  • Haltern am See 42 / 16
  • Herten 26 / 5
  • Marl 30 / 7
  • Oer-Erkenschwick 7 / 3
  • Recklinghausen 46 / 14
  • Waltrop 13 / 5

Update, 28.3., 12.45 Uhr: Kurz nach dem Start des NRW-Sofortprogramms für von Corona stark betroffene kleine Betriebe und Selbstständige sind über 100.000 Anträge auf finanzielle Hilfe eingegangen. Das teilte NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) am Samstagvormittag mit und sprach von einem "Rekordwert".

Update, 28.3., 11.05 Uhr: Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich im Verlauf des gestrigen Freitags von 2.103 auf jetzt 2.148 Fälle (Stand: 28.03.2020, 10:25 Uhr) weiter erhöht. Zehn Menschen sind verstorben.

  • Stadt Bottrop 32 (27), gesundet: 9, verstorben: 1 
  • Stadt Gelsenkirchen 81 (78), gesundet: 4 
  • Stadt Münster 414 (414), gesundet: 101, verstorben 2 
  • Kreis Borken 399 (399), gesundet: 47, verstorben 4 
  • Kreis Coesfeld 274 (264), gesundet: 36, verstorben 1
  • Kreis Recklinghausen 309 (304), gesundet: 66 
  • Kreis Steinfurt 353 (338), gesundet: 54, verstorben 1 
  • Kreis Warendorf 286 (279), gesundet: 22, verstorben 1

Update, 28.3., 11.00 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat soeben die aktuellen Zahlen veröffentlicht. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen beläuft sich aktuell auf 309. Das sind innerhalb der letzten 24 Stunden 32 Personen mehr. Als gesundet gelten inzwischen 66 der positiv getesteten Personen. 

Aktuell bekannte Fälle nach Städten / Gesundete nach Städten:

  • Castrop-Rauxel 40 / 9
  • Datteln 25 / 3 
  • Dorsten 60 / 8 
  • Gladbeck 21 / 2 
  • Haltern am See 42 / 16 
  • Herten 26 / 5 
  • Marl 30 / 4 
  • Oer-Erkenschwick 7 / 3 
  • Recklinghausen 45 / 12 
  • Waltrop 13 / 4

Update, 28.3., 9.15 Uhr: Der FC Schalke 04 hat sein Training in der Corona-Pause um eine Variante erweitert. Wenn die Fußball-Profis ihre Übungseinheiten in den eigenen vier Wänden absolvieren, sind sie nun durch einen Video-Call miteinander verbunden. Alle Team-Mitglieder trainieren gleichzeitig und können sich dabei untereinander sehen.

Update, 28.3., 9.00 Uhr: Am zweiten Wochenende mit massiven Einschränkungen wegen des neuartigen Coronavirus wollen viele Kommunen in NRW die Einhaltung des verhängten Kontaktverbots kontrollieren. Auch angesichts des schönen Wetters am Samstag wollen die städtischen Mitarbeiter ihre Aufmerksamkeit auf Spielplätze, Parks und besondere "Hotspots" legen, an denen sich unter normalen Umständen gerne Gruppen treffen.

Update, 27.3., 20.50 Uhr:

In den kommenden Tagen sollen 14 Corona-Patienten aus Italien und Frankreich nach NRW gebracht werden. Mehrere Kliniken nehmen insgesamt zehn Patienten aus Italien und vier aus Frankreich auf, wie die NRW-Staatskanzlei am Freitagabend mitteilte. Die Infizierten aus Italien würden von der Luftwaffe ins Bundesland geflogen.

Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) sagte laut Mitteilung: "Gerade unsere Freunde in Italien brauchen in diesen Tagen unsere Solidarität. Mit der Aufnahme der Patienten wollen wir signalisieren: Ihr seid nicht allein." Die Aufnahme habe Laschet dem italienischen Botschafter in dieser Woche angeboten. Aus Frankreich habe die Landesregierung ein Hilfsgesuch erhalten.

Je zwei Patienten aus Italien sollten noch am Wochenende in die Unikliniken Köln und Bonn sowie das Katholische Klinikum Bochum gebracht werden. Je zwei weitere Patienten aus Italien sollen später in die Uniklinik Essen und in das Herz- und Diabeteszentrum NRW der Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum in Bad Oeynhausen kommen. Die vier Patienten aus Frankreich würden alle nach Essen gebracht, hieß es.

Update, 27.3., 20 Uhr: Der Dortmunder Fußball-Nationalspieler Marco Reus beweist in der Corona-Krise Hilfsbereitschaft und hat die Aktion "Help your Hometown" ins Leben gerufen. Mit einer Spende von 500.000 Euro wollen er und seine Frau Scarlett dazu beitragen, dass lokale Kleinunternehmen die finanziellen Notlage meistern.

"Das gesellschaftliche Leben, wie wir es kennen, steht still. Und genau das stellt kleine und alt eingessene Firmen vor Riesenprobleme. Sie haben trotz ihrer leidenschaftlichen Arbeit nicht die Rücklagen bilden können, um Wochen ohne Kunden zu überstehen Aber gerade diese Läden machen jede Stadt einzigartig. Hier möchten wir helfen", sagte der BVB-Kapitän am Freitag in einer Videobotschaft auf Instagram.

Darüber hinaus rief der gebürtige Dortmunder zu einer Beteiligung an der Aktion auf. "Ich möchte euch dazu ermutigen, die lokalen Betriebe in eurer Heimatstadt zu unterstützen. Es geht aktuell nur gemeinsam - mehr denn je", sagte Reus.

Corona-Krise: Klavier-Festival Ruhr wird verschoben

Update, 27.3., 19.20 Uhr: Das Klavier-Festival Ruhr verschiebt wegen der Corona-Pandemie alle Konzerte, die bis Ende Mai geplant waren. Der Spielbetrieb des Festivals solle nun voraussichtlich Anfang Juni beginnen, teilten die Organisatoren am Freitag mit. Die Veranstaltungen sollen bis in den Herbst hinein nachgeholt werden.

Eigentlich war der Beginn des Festivals für den 21. April angesetzt. Tickets für die verschobenen Konzerte in zahlreichen Städten des Ruhrgebiets bleiben den Angaben zufolge gültig, können aber auch umgetauscht oder am Kaufort zurückgegeben werden.

Update, 27.3., 18.50 Uhr: Ein bisschen Freude und Abwechslung tut momentan einfach gut. Das dachten sich auch der Quartiersmanager des Paulusviertels Helmut Scholtz und Marie-Christin Oneschkow vom Kinderschutzbund Recklinghausen. Kurzerhand wurde ein Künstlerpaar für Balkon- und Fensterkonzerte im Paulusviertel engagiert.

Musik gegen Corona: Aktion im Paulusviertel Recklinghausen | cityInfo.TV

Musik gegen Corona: Aktion im Paulusviertel Recklinghausen | cityInfo.TV

Update, 27.3., 17.30 Uhr: Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Regierungsbezirk Münster hat sich im Verlauf des Freitags von 1.870 auf jetzt 2103 Fälle (Stand: 27.03.2020, 16:50 Uhr) weiter erhöht. Hier der Überblick:

  • Stadt Bottrop: 27 (23), gesundet 5, verstorben 1
  • Stadt Gelsenkirchen: 78 (60), gesundet 4
  • Stadt Münster: 414 (371), gesundet 101, verstorben 1
  • Kreis Borken: 399 (368), gesundet 47, verstorben 4
  • Kreis Coesfeld: 264 (232), gesundet 36, verstorben 1
  • Kreis Recklinghausen: 304 (264), gesundet 65
  • Kreis Steinfurt: 338 (298), gesundet 54
  • Kreis Warendorf: 279 (254), gesundet 22, verstorben 1

Update, 27.3., 17.20 Uhr: Am ehemaligen Zechengelände in Waltrop steht seit einer Woche ein Corona-Testzelt. Organisiert und ehrenamtlich betreut vom Ärzte-Kollektiv Vestnet. Patienten aus Waltrop und Datteln werden hier auf das Virus getestet. Herkommen darf aber nur, wer einen Termin hat.

Fotostrecke: So sieht es im Corona-Testzelt in Waltrop aus

 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Behr
 © Martin Beh r

Update, 27.3., 16.30 Uhr: Auch beim FC Schalke 04 hat sich die Mannschaft nun dazu entschlossen, mit einem Gehaltsverzicht für Entlastung zu sorgen und den 600 Mitarbeitern des Bundesligisten zu helfen.

Coronavirus: Zahl der Infizierten im Kreis Recklinghausen steigt auf 304

Update, 27.3., 16.10 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 304. Das sind 58 mehr als noch vor 24 Stunden (246). Als gesundet gelten inzwischen 65 der positiv getesteten Personen. Aktuell bekannte Fälle nach Städten: 

  • Castrop-Rauxel 39 / 8 Gesundete 
  • Datteln 25 / 3 
  • Dorsten 60 / 8 
  • Gladbeck 18 / 2 
  • Haltern am See 42 / 16 
  • Herten 25 / 5 
  • Marl 30 / 4 
  • Oer-Erkenschwick 7 / 3 
  • Recklinghausen 45 / 12 
  • Waltrop 13 / 4

Update, 27.3., 15.38 Uhr: Gute Nachricht für alle, die auf schnelle Hilfe angewiesen sind: Ab sofort kann auf den Seiten des Landes NRW das Antragsformular für die Soforthilfe ausgefüllt werden. Einen Überblick über die finanziellen Hilfen gibt es an dieser Stelle

Update, 27.3., 15 Uhr: Unter der Regie der Hilfsorganisationen im Kreis Recklinghausen wird es ab Montag zwei weitere Corona-Testzentren im Kreis Recklinghausen geben: Am Berufskolleg Castrop-Rauxel und am Paul-Spiegel-Berufskolleg in Dorsten werden Durchfahrtzentren eingerichtet, wie sie bereits erfolgreich in Recklinghausen und Marl aufgebaut worden sind. Das teilt der Kreis Recklinghausen in einer aktuellen Meldung mit.

Update, 27.3., 14.25 Uhr: Unternehmer und Selbstständige, die auf das Online-Formular für die Soforthilfe des Landes NRW warten, müssen sich aktuell noch etwas  gedulden. Im Laufe des Freitags werde man das Formular freischalten, heißt es beim Wirtschaftsministerium.

Update, 27.3., 13.20 Uhr: Die wirtschaftlichen Einbußen für NRW durch die Corona-Krise könnten nach Berechnung eines Finanzwissenschaftlers bei mindestens 50 Milliarden Euro liegen. Das vom Landtag beschlossene Hilfspaket in Höhe von 25 Milliarden Euro sei "nicht zu hoch gegriffen", sagte Michael Thöne vom Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut an der Uni Köln der "WAZ". Das Münchener Ifo-Institut habe berechnet, dass die Corona-Krise Deutschland zwischen 255 und 729 Milliarden Euro kosten könne. "Bezogen auf NRW wären das mindestens 50 Milliarden Euro wirtschaftliche Einbuße", sagte Thöne.

Update, 27.3., 12:26 Uhr: Die 88.000 angehenden Abiturienten in Nordrhein-Westfalen bekommen mehr Zeit zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen. Der Beginn der Abiprüfungen wird um drei Wochen vom 21. April auf den 12. Mai verschoben, wie Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Freitag in Düsseldorf sagte. Damit solle dem Unterrichtsausfall und den besonderen Umständen in der Corona-Krise Rechnung getragen werden.

Abiturprüfungen in ganz NRW werden auf den 12. Mai verschoben

Update, 27.3., 10.26 Uhr: Die  Abiturprüfungen sollen auch im Kreis nach Ostern stattfinden. Aus Düsseldorf ist zu hören, dass die Abschlussprüfungenum drei Wochen verschoben werden.

Die Polizei Gelsenkirchen warnt vor betrügerischen Online-Shops. Durch die Schließung vieler Geschäfte gewinnt der Einkauf im Internet schnell an Attraktivität. Zudem ist der Bedarf an Hygieneartikeln und medizinischen Produkten zurzeit hoch. 

Update, 27.3., 11.10 Uhr: Die Bezirksregierung Münster hat ihre Statistik der Coronavirus-Infektionen ebenfalls aktualisiert. Auch dort werden zweimal täglich die Daten aus den Städten erfasst. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus hat sich auf jetzt auf 1955 Fälle (Stand: 27.03.2020, 11.10 Uhr) weiter erhöht. Donnerstagabend waren es noch 1870 Fälle. Sechs  Menschen sind im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben. 231 Menschen sind bereits wieder gesund.

Hier die Zahlen aus den Kreisen und kreisfreien Städten:

  • Stadt Bottrop 25 (23), gesundet: 5, verstorben: 1
  • Stadt Gelsenkirchen 73 (60), gesundet: 4
  • Stadt Münster 371 (371), gesundet: 65, verstorben: 1
  • Kreis Borken 375 (368), gesundet: 41, verstorben 3
  • Kreis Coesfeld 245 (232), gesundet: 36
  • Kreis Recklinghausen 277 (264), gesundet: 51
  • Kreis Steinfurt 328 (298), gesundet: 37
  • Kreis Warendorf 261 (254), gesundet: 16, verstorben: 1

Update, 26.3., 19 Uhr: Es gibt auch gute Nachrichten in diesen Tagen. Da die Landwirte im Kreis momentan eh keine Besucher auf den Höfen empfangen dürfen, wurden kurzerhand die Schutzanzüge gespendet. Der Geschäftsführer des Landwirtschaftlichen Kreisverband Recklinghausen im Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband, Wolfgang König, hat heute ca. 500 Schutzanzüge an die Kassenärztliche Vereinigung übergeben.

Update, 26.3., 17.25 Uhr: Was die Städte im Vest bereits vor einer Woche gemeinsam beschlossen hatten, wird nun in ganz NRW so umgesetzt und auch zur Hälfte vom Land getragen: Ab April werden keine Beiträge für Kita und Ganztag mehr eingezogen. "Die Politik hat von den Eltern sehr viel verlangt", sagte NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) am Donnerstag. Darum sei ein Signal an die Eltern wichtig. Die Ausfallkosten bei den Elternbeiträgen wollen sich Land und Kommunen laut Stamp hälftig teilen. Es sei aber nicht möglich gewesen, den Eltern auch die Beiträge für die zweite März-Hälfte rückwirkend zu erlassen. 

Update, 26.3., 17.05 Uhr: Tipps gegen die Langeweile zu Hause gibt es einerseits im Tagebuch unserer Kolumnistin Mareike Graepel nachzulesen. Aber auch die Polizei Paderborn hat sich etwas Schönes einfallen lassen: 

Update, 26.3., 16.50 Uhr: Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft in NRW weist darauf hin, dass freischaffende Künstler ab sofort eine Hilfe von 2000 Euro beantragen können. Dazu muss ein entsprechendes Formular ausgefüllt werden, das man sich hier herunterladen kann

Kreis Recklinghausen: Zahl der Infizierten auf 277 gestiegen

Update, 27.3., 10.27 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat seine Zahlen für die Städte im Kreis aktualisiert. Demnach ist die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen weiter gestiegen und beläuft sich aktuell auf 277. Gestern waren es noch 264 Personen als infiziert gemeldet. Aktuell bekannte Fälle nach Städten: 

  • Castrop-Rauxel 37
  • Datteln 20 
  • Dorsten 56 
  • Gladbeck 16 
  • Haltern am See 36 
  • Herten 20 
  • Marl 30 
  • Oer-Erkenschwick 7 
  • Recklinghausen 42 
  • Waltrop 13

Als gesundet gelten aktuell 51 der positiv getesteten Personen.

Update, 26. März, 14 Uhr: Die Handwerkskammer Münster informiert alle durch die Corona-Krise betroffenen Unternehmen in der Region: Am Freitag, 27. März, sollen spätestens gegen Mittag die benötigten Formulare und Infos rund um die Soforthilfe online stehen. Von 12 bis 17 Uhr gibt es eine telefonische Beratung.

Update, 26.3., 11.50 Uhr: Wie die Bezirksregierung Münster meldet, sind die bestätigten Coronavirus-Infektionen in den Nachbarstädten und -kreisen rund ums Vest auf 1.792 gestiegen. Zudem hat sich die Zahl der Todesfälle auf 4 verdoppelt: Drei Menschen aus dem Kreis Borken und ein Mensch aus Bottrop sind verstorben. Bei Letzterem soll es sich um einen 61-jährigen Mann handeln, der am Mittwoch in einem Bottroper Krankenhaus gestorben ist. Das teilt die Pressestelle der Stadt Bottrop auf Twitter mit.

Doch es gibt inzwischen auch 174 Gesundete im Regierungsbezirk Münster. 

Die Statistik für die jeweiligen Kreise und Städte (im Vergleich zur Meldung von Mittwochnachmittag):

  • Stadt Bottrop 23 (18), gesundet: 5, verstorben: 1
  • Stadt Gelsenkirchen 62 (61), gesundet: 2
  • Stadt Münster 352 (305), gesundet: 41
  • Kreis Borken 352 (337), gesundet: 30, verstorben 3
  • Kreis Coesfeld 216 (182), gesundet: 24
  • Kreis Recklinghausen 246 (222), gesundet: 39
  • Kreis Steinfurt 292 (269), gesundet: 25
  • Kreis Warendorf 249 (244), gesundet: 8

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Jobcenter bietet Landwirten Hilfe an

Update, 26.3., 10.20 Uhr: Das Jobcenter im Kreis Recklinghausen wendet sich mit einem besonderen Angebot an Landwirte aus der Region: "Das Jobcenter Kreis Recklinghausen bringt ab sofort Landwirte, die Mitarbeiter suchen, und jeden, der interessiert und bereit ist, in der Landwirtschaft zu helfen, unkompliziert zusammen." 

Bei der Vermittlung spiele es demnach keine Rolle, ob jemand Arbeitslosengeld, Grundsicherungsleistungen oder keines von beidem bezieht. Weitere Informationen findet man auf der Website des Jobcenters.

246 Menschen im Kreis Recklinghausen mit dem Coronavirus infiziert

Update, 26.3., 9.30 Uhr: Es liegen neue Zahlen zu den bestätigten Fällen im Kreis Recklinghausen vor. Demnach sind aktuell 246 Menschen im Vest mit dem Coronavirus infiziert. 39 Menschen gelten inzwischen als gesundet.

Die Aufteilung nach Städten: 

  • Castrop-Rauxel 32 
  • Datteln 19 
  • Dorsten 51 
  • Gladbeck 10 
  • Haltern am See 34 
  • Herten 13 
  • Marl 29 
  • Oer-Erkenschwick 7 Recklinghausen 40 
  • Waltrop 11

Coronavirus: Kein Spargel im Kreis Recklinghausen?

Update, 26.3., 06.55 Uhr: Das Coronavirus hat im Kreis Recklinghausen auch große Auswirkungen auf die Spargelernte. So haben viele Bauern Probleme mit den Einreisesperren, da ihre Erntehelfer oft aus dem Ausland kommen. 

Wie diesem Ehepaar aus Recklinghausen geht es aktuell vielen Spargelbauern.

Update, 25.3., 20 Uhr: Viele Restaurants und Geschäfte haben geschlossen, das öffentliche Leben ruht weitestgehend. Wie leer es zu Zeiten des Coronavirus in vielen Innenstädten aussieht, zeigt eine Bildergalerie aus Recklinghausen:

So leer ist die Innenstadt von Recklinghausen zu Zeiten des Coronavirus

Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen.
Das Coronavirus bestimmt auch in Recklinghausen das öffentliche Leben. So leer hat man die Stadt wohl noch nie gesehen. © Oliver Kleine

Coronavirus: So arbeitet das Ordnungsamt in Recklinghausen - Video

Update, 25.3., 19.30 Uhr: Ein erstes Fazit nach dem ausgesprochenen Kontaktverbot: In Recklinghausen kann man dem größten Teil der Bürgerinnen und Bürger ein vorbildliches Verhalten attestieren. Das bestätigt das Ordnungsamt, das täglich Kontrollen abhält. Es gibt aber auch noch Ausnahmen.

Die Kollegen von cityInfo.TV haben die Ordnungshüter begleitet.

Update, 25.3., 18.05 Uhr: Auch die aktuellen Zahlen der Bezirksregierung Münster liegen vor. Demnach sind im Regierungsbezirk Münster 1717 Menschen erkrankt. Das macht ein Plus von 193 Erkrankten zum Vortag um dieselbe Uhrzeit (1524). Das ist ein Anstieg von 12,66 Prozent. 

Coronavirus: So sieht es rund um den Kreis Recklinghausen aus

Damit ist die Kurve der Erkrankungen in der Region wieder etwas steiler geworden. Allerdings sind auch 164 Menschen wieder gesundet. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei zwei (aus dem Kreis Borken). 

Die Grafik der Bezirksregierung Münster zeigt den Verlauf der Coronavirus-Erkankungen in der Region.

Die Zahlen verteilt auf die Nachbarstädte und -Kreise rund ums Vest:

  • Stadt Bottrop: 25 Infektionen, 2 gesundet
  • Stadt Gelsenkirchen: 61 Infektionen, 3 gesundet
  • Stadt Münster: 352 Infektionen, 41 gesundet
  • Kreis Borken: 337 Infektionen, 30 gesundet, verstorben 2
  • Kreis Coesfeld: 207 Infektionen, 24 gesundet
  • Kreis Recklinghausen: 222 Infektionen, 32 gesundet
  • Kreis Steinfurt: 269 Infektionen, 25 gesundet
  • Kreis Warendorf: 244 Infektionen, 7 gesundet

222 Coronavirus-Infizierte im Kreis Recklinghausen

Update, 25.3., 16.20 Uhr: Erneut ist die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen im Kreis Recklinghausen gestiegen. Doch auch die Geheilten werden immer mehr. So sind aktuell 222 Personen im Vest erkrankt. 32 Menschen sind dagegen wieder gesund.

So sieht es in den Städten im Vest aus:

  • Castrop-Rauxel 31 
  • Datteln 19 
  • Dorsten 45 
  • Gladbeck 10 
  • Haltern am See 32 
  • Herten 12 
  • Marl 21 
  • Oer-Erkenschwick 6 
  • Recklinghausen 36 
  • Waltrop 10

Coronavirus breitet sich auch im Kreis Recklinghausen aus

Stand 25.3., 15.15 Uhr: Das Coronavirus breitet sich weltweit rasant aus. Auch der Kreis Recklinghausen ist betroffen: Aktuell (Stand: 25 März, 14.30 Uhr) sind 195 Menschen im Vest mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. 22 Personen sind schon wieder gesundet. 

Die Erkrankten kommen aus folgenden Städten: 

  • Castrop-Rauxel: 29 
  • Datteln: 18 
  • Dorsten: 41 
  • Gladbeck: 7 
  • Haltern am See: 30 
  • Herten: 10 
  • Marl: 19 
  • Oer-Erkenschwick: 6 
  • Recklinghausen:28 
  • Waltrop: 7

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Die aktuelle Entwicklung

Auch im Regierungsbezirk Münster steigt die Zahl der Infizierten weiter an. 1.555 Menschen sind hier mit dem Coronavirus infiziert. Zwei Menschen aus dem Kreis Borken sind an Covid-19 verstorben. 

Die Grafik (Stand 24.3.) des Regierungsbezirks zeigt sehr deutlich, wie die Zahl der Erkrankten in der Region in den vergangenen Wochen täglich zugenommen hat. 

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen ist im Regierungsbezirk Münster stetig angestiegen.

Coronavirus: So viele Erkrankte gibt es in den Nachbarstädten des Kreises Recklinghausen

In den Nachbarstädten und -kreisen rund um den Kreis Recklinghausen stellt sich die Verteilung der Erkrankten wie folgt dar: 

  • Stadt Bottrop: 23 Infektionen, 2 gesundet
  • Stadt Gelsenkirchen: 55 Infektionen, 2 gesundet
  • Stadt Münster: 305 Infektionen, 23 gesundet
  • Kreis Borken: 318 Infektionen, 15 gesundet, 2 verstorben
  • Kreis Coesfeld: 184 Infektionen, 24 gesundet
  • Kreis Steinfurt: 251 Infektionen, 14 gesundet
  • Kreis Warendorf: 224 Infektionen, 7 gesundet

Coronavirus legt den Kreis Recklinghausen lahm

Die zur Eindämmung der Pandemie beschlossenen Maßnahmen haben auch Auswirkungen auf das öffentliche Leben im Vest: Schulen und Kitas sind geschlossen. Viele Geschäfte dürfen nicht mehr öffnen. Restaurants bieten ihre Speisen nur noch zur Lieferung oder Abholung an. 

Der hierdurch entstehende Schaden für die Wirtschaft im Kreis Recklinghausen ist noch nicht absehbar. Dennoch gibt es Hilfen für Selbstständige und Unternehmer. Alle wichtigen Informationen zu Formulare hierzu haben wir für Sie in einem Artikel zusammengefasst

Coronavirus im Kreis Recklinghausen: Weiterführende Informationen und Links

Ab sofort finden Sie alle relevanten Informationen über die Ausbreitung des Coronavirus im Kreis Recklinghausen in diesem Artikel. Wenn Sie mehr über die Entwicklung des Coronavirus im Kreis Recklinghausen lesen möchten, finden Sie in unserem ersten, bereits abgeschlossenen Blog zum Coronavirus im Kreis Recklinghausen viele Informationen und weiterführende Links.

Mit dpa-Material

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Dortmund: Freizeitpark "FunDomio" an der Westfalenhalle: Maskenpflicht im Riesenrad und 1-5 Meter Abstand bei der Achterbahn
Dortmund: Freizeitpark "FunDomio" an der Westfalenhalle: Maskenpflicht im Riesenrad und 1-5 Meter Abstand bei der Achterbahn
In der Krise zusammenhalten – und DANKE sagen für die Treue
In der Krise zusammenhalten – und DANKE sagen für die Treue
Westfleisch in Oer-Erkenschwick: Zahl der Coronakranken liegt nun bei vier - so ist die Lage im Betrieb
Westfleisch in Oer-Erkenschwick: Zahl der Coronakranken liegt nun bei vier - so ist die Lage im Betrieb
Corona-Streit bei Kaufland: Über 100 Angestellte im Ruhrgebiet dürfen nicht mehr arbeiten
Corona-Streit bei Kaufland: Über 100 Angestellte im Ruhrgebiet dürfen nicht mehr arbeiten
Naturdenkmal an der Kaiserstraße musste gerettet werden - Fotostrecke
Naturdenkmal an der Kaiserstraße musste gerettet werden - Fotostrecke

Kommentare