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Die Küchenchefs freuen sich auf viele Gäste beim Menue-Karussell: Im Vest Recklinghausen läuft die Aktion schon seit Jahren besonders gut.

So können Sie gewinnen

Menue-Karussell dreht sich wieder im Kreis Recklinghausen - wir verlosen Gutscheine

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  • Ina Fischer
    Ina Fischer
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Es ist wieder soweit. Ab 1. Februar dreht sich im Kreis Recklinghausen, Dülmen und Olfen das Menue-Karussell. Und natürlich gibt es wieder tolle Gutscheine zu gewinnen. 

  • In diesem Jahr sind 26 Restaurants dabei.
  • Auch zwei Sterne-Köche machen mit.
  • Für jedes Restaurant verlosen wir einen Gutschein.

Überaus erfolgreich war die Aktion in den vergangenen Jahren. In manchen Restaurants gab es über Wochen keine freien Tische mehr an den Wochenenden.  "Dann haben wir zwar ordentlich zu tun, doch macht diese Aktion auch richtig viel Spaß", verrät zum Beispiel Franz Vortmann vom Restaurant "Zum schwatten Jans" in Marl. Eigens fürs Menue-Karussell hat er, wie andere Köche und Küchenchefs auch, ganz spezielle Gerichte komponiert. Damit soll den Gästen ein neuer Blick auf das Angebot ermöglicht werden.

Update, 21. Februar:

Menue-Karussell: Restaurant Hotel Bergedick

Gäste im Hotel Bergedick haben es insofern nicht leicht, als dass sie Nico Fischer nicht von ihrer Qual der Wahl entbindet. Er ist Küchenchef des Hauses an der Hochlarmarkstraße 66 in Recklinghausen, das seit 1948 Familientradition hochhält. In schnelllebigen Zeiten ist das eine gute Visitenkarte. 

Nico Fischer jedenfalls interpretiert diese Verpflichtung im weit über die Stadt hinaus bekannten Restaurant auf seine Art. Jenseits des Massenprodukts – so kann man seine Philosophie und die Kreationen für das Menue-Karussell auf den Punkt bringen. „Die Medaillons vom irischen Weideochsen und Mangalitza Schwein sind im Hauptgericht ein wirklich exzellentes Fleisch“, schwärmt Fischer von den Hauptdarstellern in der Komposition mit Hokkaido-Gemüse, Kartoffelgratin und Café-de-Paris-Butter. 

Wobei der Chef des Bergedick-Teams, der just seinen Abschluss als Küchenmeister in der Tasche hat, das gebratene Steinbuttfilet als Hauptgang-Alternative nicht auf Rang zwei verweist. Siehe Qual der Wahl…

 „Der Steinbutt ist ein sehr hochwertiges, sehr wertvolles Produkt. Wir setzen bewusst auf Wildfang – der sich dann doch deutlich von dem unterschiedet, was man für gewöhnlich von Lachs und Zander sieht.“ Wer Bergedick kennt, kennt die Veredelungstechniken, die Fischgerichten das Hauses ganz eigenen Charme verleihen: Zum Steinbuttfilet steuern Orangen-Ingwer-Confit mit Weißwein-Risotto und Erbsen-Minzpüree Aromen bei. 

Nicht zu vergessen: Wer beim Hauptgericht die Qual der Wahl für sich entschieden hat, ist ja schon zuvor vom sous vide gegarten Kräuterroastbeef mit Zwiebelmarmelade sowie einer klaren Kalbsbrühe mit Ravioli und Gemüse verwöhnt worden. Und nach dem Schmaus ist vor dem Finale: Als Dessert lauert eine Verführung in Form von Duo Schokomousse mit Brownieboden und Himbeermark.

Wir verlosen einen Menue-Karussell-Gutschein für zwei Personen für das Restaurant Hotel Bergedick an der Hochlarmarkstraße 66 in Recklinghausen. 

Und so können Sie mitmachen: Rufen Sie an unter Tel. 0137/822702896. Nennen Sie das Stichwort „Bergedick“, dann Ihren Namen, die Adresse und Telefonnummer. Die Leitungen sind bis Freitag, 21. Februar, um 23.59 Uhr freigeschaltet. Ein Anruf aus dem Festnetz kostet 0,50 Euro, Mobilfunkpreise können abweichen und teurer sein. Natürlich kann auch ein Freund oder Verwandter für Sie anrufen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Die erfolgreiche Teilnahme begründet keinen rechtlich verbindlichen Anspruch – auch nicht, wenn die Veranstaltung abgesagt oder verlegt wird. Ihre Daten werden nach Ziehung der Gewinner gelöscht. Mehr dazu unter: www.24vest.de/gewinnspiele.

Das müssen Sie beim Gewinnspiel beachten

Das Menue-Karussell dreht sich vom 1. Februar bis zum 31. März 2020. Initiiert wurde die Aktion im Vest vom Niggemann Food Frischemarkt, begleitet wird sie vom Medienhaus Bauer und den Ruhr-Nachrichten. Wir stellen die hier beteiligten Restaurants vor – und verlosen jeweils einen Menue-Karussell-Gutschein für zwei Personen. 

Mobilfunkpreise können abweichen und teurer sein. Natürlich kann auch ein Freund oder Verwandter für Sie anrufen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die erfolgreiche Teilnahme begründet keinen rechtlich verbindlichen Anspruch – auch nicht, wenn die Veranstaltung abgesagt oder verlegt wird. Ihre Daten werden nach Ziehung der Gewinner gelöscht. 

Leckere und optisch ansprechende Teller warten auf die Gäste.

Bisher verlost:

Menue-Karussell: Restaurant Goldener Anker

„Da meine Gäste mich nicht nur als Koch, sondern auch als Lebensmitteltester aus dem Fernsehen kennen, erwarten sie verständlicherweise bei allen angebotenen Menüs besonderen Geschmack, sehr gute Qualität und Nachhaltigkeit“, so Björn Freitag. Schon Wochen vor dem Start des „Menue-Karussells“ machen sich der Dorstener Sternekoch Björn Freitag und sein Küchenchef Christoph Kaiser Gedanken zum neuen Menü. „Das Menü muss hundertprozentig funktionieren. Es muss einerseits besonders sein, andererseits viele unterschiedliche Geschmäcker treffen. Beim Vier-Gänge-Menü sollte jeder einzelne Gang etwas Besonderes bereithalten – perfekt auf den Abend zu zweit oder mit Freunden abgestimmt.“ In diesem Jahr serviert Björn Freitags Restaurant „Goldener Anker“ (Lippetor 4) als Vorspeise gebeizte Forelle mit Topinambur, Birne, Kerbel. Es folgt gebratene Wachtelbrust mit Sherry-Schaum auf Kräuter-Pilz-Ravioli. Der Hauptgang: Zweierlei vom Kalb mit Rahmkohlraben, eingelegten Zwetschgen und Pommes Anna – oder Sauerbraten vom Zander mit Rahmkohlraben, eingelegten Zwetschgen und Pommes Anna. Als Dessert gibt es „Björns Snickers“ – selbst hergestellt aus Nougat, Karamell, Erdnuss. „Ich habe früher immer gern Snickers gegessen“, so Björn Freitag. „So ist die Nachspeise sozusagen eine Hommage an meine Jugend.“ Zum Menü werden die korrespondierenden Weine eingeschenkt. Das umsichtige Service-Personal sorgt für eine unaufdringliche und angenehme Atmosphäre. Die elegante und moderne sowie gemütliche Einrichtung des Restaurants in der Dorstener Innenstadt trägt zum gelungenen Abend im Rahmen des „Menue-Karussells“ bei.

Menue-Karussell: 17achtzig in Recklinghausen

„Mit unserem Menü haben wir offenbar einen Nerv der Zeit getroffen“, sagt der Patron des 17achtzig, Wladimir Paster. Denn die Feinschmecker-Aktion „Menue-Karussell“ laufe in seinem Schank- & Speisekeller in der Recklinghäuser Altstadt derzeit noch besser als im vergangenen Jahr – und 2019 sei sie auch schon sehr erfolgreich gewesen. So setzen Paster und Küchenmeister Felix Maraun bei ihrem aktuellen Karussell-Menü auf Gerichte, die bei den Gästen im Verlaufe der beiden vergangenen Jahre besonders gut angekommen sind. Und auf Kontraste: da ist die asiatische genauso wie die südeuropäische oder auch deutsche Note zu finden. Paster reicht es aber nicht, seinen Gästen ein hochwertiges Essen anzubieten. Der Mittdreißiger möchte ihnen immer auch eine Geschichte erzählen: „Kabale und Liebe“, „Die Räuber“, oder „Willkommen und Abschied“ – mit Zitaten aus dem literarischen Sturm und Drang sind die einzelnen Gänge überschrieben. Schließlich ist das Restaurant-Gebäude, das Wulffsche Haus, 1780 entstanden – und damit eben während jener literarischen Epoche. „Wir laden nun zum kulinarischen Sturm und Drang im Hier und Jetzt“, so Paster. Und wer gerne möchte, kann sein Menü passenderweise auch in der Buchhandlung Musial über dem Gewölbekeller genießen – wenn er es bei der Reservierung angibt und die Räumlichkeiten frei sind. Das Karussell-Menü beginnt unter anderem mit Tatar vom Thunfisch, Bauch Sous vide und mariniertem Ziegenkäse. Anschließend wird gebackene Tiefseegarnele mit Safranrisotto und Wurzelgemüse serviert. Beim Hauptgang besteht die Wahl zwischen Zweierlei vom Kanadarind und Piccata Milanese vom Seeteufel – sowie beim Dessert zwischen Schwarzwälder Kirsch und deutschem Käsebrett. „Der Gast wird bei uns umworben, er soll sich richtig fallen lassen und in eine andere Welt abtauchen können“, sagt Paster. „Dafür muss man nicht nach Hamburg oder Düsseldorf fahren, das geht auch in Recklinghausen.“ Und er empfiehlt, bei der Reservierung auch mal über einen Termin an einem Werktag nachzudenken: „Da ist es ruhiger.“

Menue-Karussell: „da Pepe“ in Recklinghausen

„Buonasera“: Bei „da Pepe“ in Recklinghausen wird der Gast auf italienisch begrüßt – und das mit großer Herzlichkeit. „Bei uns herrscht italienische Atmosphäre“, betont Giuseppe Di Serio, auch „Pepe“ genannt. Hier arbeiten überwiegend Italiener, die Musik ist italienisch, die Küche natürlich auch „und manchmal wird es bei uns ein bisschen lauter“, sagt der Chef lachend. Gute Laune hat der Gastwirt auch, wenn es um das „Menue Karussell“ geht. „Das ist eine richtig schöne Sache, sie wird gut angenommen und ist für den Gast sehr attraktiv“, freut sich Giuseppe Di Serio, der „da Pepe“ schon seit 15 Jahren in der Recklinghäuser Altstadt führt. 

Beim „Menue Karussell“ ist das Ristorante ebenfalls schon seit Langem dabei. Auch diesmal gibt es bei „da Pepe“ ein attraktives Vier-Gang-Menü. Giuseppe Di Serio nennt ein paar Details: „Die Jakobsmuscheln bei der Vorspeise sind natürlich etwas Besonderes, ganz zart, das hat Flair. Und der Zwischengang – mit Ricotta und Kürbis gefüllte Pasta – schmeckt leicht süßlich“, verrät der Küchenchef. Beim Hauptgericht besteht die Wahl zwischen herzhaftem Zanderfilet und Rinderfilet an Rotwein-Balsamico-Sauce. 

„Das sind zwei gute Alternativen“, ist sich Giuseppe Di Serio sicher – und hebt noch den Abschluss des Menüs hervor: „Mango-Tiramisu. Das schmeckt sehr gut und sieht auch noch ganz toll aus.“ So steht in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Vier-Gänge-Menü bei „da Pepe“ auf dem Programm – kombiniert mit einer italienischen Herzlichkeit, die dem Ristorante-Besuch eine besondere Note verleiht.


Menue-Karussell: Der „Uhlenhof“ in Haltern am See

Wie sieht das perfekte Vier-Gänge-Menü aus? Verschiedene Gastronomen aus dem Vest beantworten das mit höchst unterschiedlichen Menü-Kreationen, die aber eines gemeinsam haben: Exklusive Zutaten sorgen für außergewöhnliche Geschmackserlebnisse. So auch im Herzen der Hohen Mark, im Halterner Ortsteil Holtwick. Hier ist das Traditionsrestaurant Uhlenhof beheimatet. Es ist der ideale Ort für Veranstaltungen aller Art. Die gelungene Kombination von uriger westfälischer Schankstube und geschmackvoll ausgestattetem Restaurant im Landhausstil verleiht dem Uhlenhof seine ganz spezielle Atmosphäre. In der Küche des Restaurants werden unter Einbeziehung regionaler Produkte und saisonaler Zutaten echte Köstlichkeiten gezaubert. Bodenständig und ohne Schnörkel. 

Ohne Schnörkel? Nicht beim Menue-Karussel! Auch 2020 bietet Küchenchef Michael Haverkamp ein besonderes Arrangement an: Lauwarmer gezupfter Kabeljau, Sojalack, Glasnudeln, Tomate, Hickory-Rauch als Einstieg ins Menü. Es folgen Cappuccino von der Erbse, Minze und Speck. Als Hauptgang serviert der Uhlenhof Filet vom Zander, Kritharaki Risotto, Mango, Chinakohl – oder alternativ Rücken vom Ibericoschwein, Blumenkohl, Schalotten, Rotweinjus, Kartoffel. Die Nachspeise: Tonkabohnen Crème-Brûlée-Schaum, Himbeere, Schokolade, Crumble, Eis. „Wir möchten unsere Gäste dazu animieren, mal über den Tellerrand hinaus zu schauen und Neues auszuprobieren“, so Inhaber Haverkamp. „Hierzu ist das Menue- Karussell eine perfekte Gelegenheit. Für unser Küchenteam ist in jedem Jahr die Herausforderung: Das Menü darf nicht abgehoben sein, aber trotzdem besonders – es muss die unterschiedlichen Geschmäcker vieler Gäste treffen.“

Menue-Karussell: „Pfeiffer‘s Sythener Flora“

Pfeiffer‘s Sythener Flora ist idyllisch an der Sythener Mühle und dem Schloss gelegen und vielen Besuchern bekannt für eine gutbürgerliche Küche. Es gibt Fleisch-, Fisch-, Wild- und Geflügelgerichte. Doch auch für Vegetarier lohnt sich ein Besuch. Im Restaurant begrüßt man die Gäste bereits „mittags“. Zur „Kaffeezeit“ gibt es hausgemachte Torten und Kuchen und „abends“ lädt das gemütliche Restaurant zum entspannten Zusammensein und Genießen ein. Seit vielen Jahren ist das Sythener Restaurant beim Menue-Karussell dabei. „Unsere Gäste freuen sich jedes Jahr darauf“, sagt Monika Pfeiffer, die gemeinsam mit ihrem Mann Matthias das Restaurant führt. „Für sie ist es eine schöne Gelegenheit, mal etwas Neues auszuprobieren. Unsere Köche haben sich in Gemeinschaftsarbeit ein Menü ausgedacht, das verschiedenste regionale Zutaten auf ungewöhnliche Art und Weise verbindet.“ 

Als Vorspeise serviert Pfeiffer’s Sythener Flora warmen Kräuter-Lachs mit Senfcreme, Salat von gegrillter Paprika, Wakame. Als Zwischengang gibt es Crèmesuppe von getrockneten Steinpilzen. Beim Hauptgang hat der Gast die Wahl: Geschmortes Ochsenbäckchen und Medaillon vom Rinderfilet, Wirsinggemüse und Kartoffel-Lauchpüree oder als Alternative schwarzen Heilbutt mit Kräutergewürzkruste, Brokkoli und Kartoffel-Lauchpüree. Als süßen Abschluss hält Pfeiffer Bayrisch‘ Creme, Apfel, Schokokuchen und Orangeneis bereit. „Die Geschmäcker der Gäste sind sehr verschieden,“ so Monika Pfeiffer. „Darum sind wir bemüht, mit unserem Menü unterschiedliche Vorlieben anzusprechen, damit jeder im Laufe der vier Gänge sein persönliches Highlight erlebt.“

Menue-Karussell: "Helene" in Recklinghauen

Mirco Plewka freut sich über das „Menue-Karussell“: „Das ist eine gute Sache, das macht Spaß“, sagt der Küchenchef des Recklinghäuser Restaurants und Cafés „Helene“ – und erklärt: „Heute ist es ja normalerweise selten, dass Gäste ein Vier-Gänge-Menü wünschen. Für den Koch ist das schade, denn da kann er zeigen, was er kann – auch in der Komposition der Gänge.“ Und diese Gelegenheit möchte der 28-Jährige jetzt beim „Menue-Karussell“ nutzen. Das Menü, das Plewka zusammen mit seinem zweiten Küchenchef Pascal Weber in der „Helene“ anbietet, ist insgesamt „sehr leicht“, betont Plewka. Hier gibt es bekannte Komponenten wie ein Pilzragout in Blätterteig-Tasche, „worunter sich jeder etwas vorstellen kann“. 

Anderes hingegen ist etwas unbekannter, „macht man sich nicht mal so eben zu Hause“, berichtet der Küchen-Experte – so zum Beispiel das sehr hochwertige neuseeländische Rinderfilet in Whisky-Honig-Sauce mit gebratenen Wurzeln. „Die Wurzeln sind ein bisschen ,Old School‘, das Rezept habe ich von meiner Großmutter. Es passt sehr gut zum Rinderfilet“, verrät der Küchenchef. Ohnehin betont Mirco Plewka, wie wichtig die richtige Mischung ist – was sicherlich auch mit seiner Berufserfahrung in Asien, Australien und Neuseeland zusammenhängt. Der 28-Jährige weiß: Es gebe zwar oft dieselben Gerichte, aber unterschiedliche Rezepturen. „Da muss man sich dann das Beste herauspicken: Eine Rezeptur, die man kennengelernt hat, eine eigene Rezeptur – oder eine Mischung von beidem. Wichtig ist, dass das Ergebnis das Beste ist“, erläutert Plewka. Und das gilt natürlich besonders für ein – seltenes – Vier-Gänge-Menü, übrigens auch für die vegetarische Alternative in „Helene“.

Menue-Karussell: Mutter Wehner in Oer-Erkenschwick

Wer kennt es nicht, das Ausflugslokal Mutter Wehner in der Haard? Unzählige Wanderer, Radtouristen oder Freizeit-Reiter haben hier auf der herrlich gelegenen Bier- und Kaffeeterrasse im Schatten der Bäume schon ein Päuschen eingelegt. Seit eineinhalb Jahren haben die Brüder Marcin und Christof Kopij die traditionsreiche Lokalität übernommen. „Wir sind mehr als nur ein Ausflugslokal“ heißt jetzt die Devise, die die neuen Besitzer ausgeben. „Uns liegt eine frische und niveauvolle Küche sehr am Herzen“, erklärt Besitzer Marcin Kopij im Gespräch mit unserer Zeitung. „Dafür haben wir eigens einen Koch mit französischen Wurzeln eingestellt“, verrät er. 

Beim diesjährigen „Menue-Karussell“ will Jean-Marc Bordmann erstmals sein Können unter Beweis stellen. Als Vorspeise erwartet den Gast ein Cappuccino vom Steinchampignon. „Wir liegen ja schließlich mitten im Wald“, kommentiert Kopij. Danach folgt ein Fenchel-Chili-Orangen-Salat mit geräucherter Garnele. Beim Hauptgang fällt die Entscheidung schwer: Eine Aumônière vom Skrei im Strudelteig mit Sauerkraut und Kräuter-Drillingen oder eine geschmorte Kalbssemerrolle an Madeira-Creme mit Spitzkohl und Hummerspätzle. „Das Fleisch ist so zart, dass es auf der Gabel zerfällt“, schwärmt Kopij von der Künsten seines Küchenchefs. Und zum Dessert verspricht er eine Pina Colada „einmal anders“: Der beliebte Rum-Cocktail wird mit karamellisiertem Ananas-Carpaccio und Kokos-Parfait zubereitet. Ein raffiniertes Finale!

Menue-Karussell: „Gasthof Berger“ in Kirchhellen

Der Slogan „Gastlichkeit seit 1887“ ziert das Logo des „Gasthof Berger“ in Bottrop-Kirchhellen. Tradition hat für den Betrieb auch die Teilnahme am „Menue-Karussell“. Für die Restaurants sei die Gourmet-Aktion eine gute Gelegenheit zu zeigen, wofür die klassische Gastronomie steht, sagt Stefan Bertelwick (44), Chefkoch und Geschäftsführer des Gasthofs. „Nämlich für Qualität und Nachhaltigkeit.“ Auch die Gäste interessieren sich zunehmend dafür, woher die Lebensmittel stammen, die in der Küche frisch verarbeitet werden, erläutert Stefan Bertelwick. Natürlich gibt er darüber gerne Auskunft. Er erzählt zum Beispiel, dass der Skrei, dessen Filet beim „Menue-Karussell“ als Hauptgang serviert wird, im Nordmeer von norwegischen Fischern gefangen wurde. 

Der Skrei (Kabeljau) darf dort nur im Winter gefischt werden und ist aus der Sicht des Chefkochs deshalb ein Paradebeispiel für die Verbindung von Qualität und Nachhaltigkeit. Die Alternative zum Fisch ist das Salzwiesenlamm, das als „Filet & Bratwurst“ serviert wird. Geliefert wird es von einem befreundeten Metzgerbetrieb. In Vor- und Hauptspeisen finden sich zudem klassische deutsche Wintergemüse wieder wie Brunnenkresse, Spitzkohl, gelbe Bete oder Endiviensalat, der diesmal als Cappuccino daherkommt. 

Der „Gasthof Berger“ (Schlossgasse 35) mit Restaurant und eigener Backstube liegt im grünen Bottroper Norden, unweit der Stadtgrenzen zu Dorsten und Gladbeck. „Wir fühlen uns dem Vest deshalb sehr verbunden“, sagt Bertelwick. Das „Menue-Karussell“ sei für alle beteiligten Restaurants die Chance, den Menschen die gastronomische Vielfalt dieser Region näherzubringen.

Menue-Karussell: „La dolce Vita“ in Recklinghausen

Ein bisschen unsicher war Claudio Gabriele schon, gesteht er heute. Damals, als er vor vier Jahren mit seinem „La dolce Vita“ zum ersten Mal beim „Menue-Karussell“ mitmachte und nicht genau wusste, was ihn erwartete. Liebe Gäste hatten ihn auf die Gourmet-Aktion aufmerksam gemacht. Claudio Gabriele hörte sich bei Kollegen um, wagte den Versuch – und war entgegen aller anfänglichen Skepsis begeistert: „Zum Kennenlernen für diejenigen, die nicht aus Recklinghausen kommen, ist das ,Menue-Karussell‘ ideal“, sagt er. Allein: „Auch wenn wir neue Gäste gewonnen haben, möchten wir trotzdem der kleine Italiener an der Ecke bleiben.“ Damit meint er nicht nur die italienische Küche, sondern auch die entsprechende Kultur. Mit seinem Team spricht er gerne Italienisch vor den Gästen, um das Flair, das Gefühl von Urlaub zu vermitteln. Selbst wenn es im Herzen von Recklinghausen ist. Wichtig sei ihm dabei auch, dass die italienische Küche mehr ist als Pizza und Pasta. Sein Leckerbissen beim „Menue-Karussell“ in diesem Jahr neben der aufwendigen, gefüllten Rinderroulade (Involtini): der Zwischengang. Die Panzerotti, die statt wie bisher mit Spinat und Ricotta jetzt mit Steinpilzen gefüllt und mit Trüffelbuttersoße getoppt sind, lassen sich nicht nur prima vorbereiten – schließlich muss beim „Menue-Karussell“ alles recht schnell gehen. Sondern sie schmecken auch so gut, dass sie nun dauerhaft auf der Speisekarte des „La dolce Vita“ bleiben werden.

Menue-Karussell: „Vesttafel“ in Recklinghausen

Graupen „unter Tage“, „Bergmannsspargel-Cappuccino“ oder „Kumpel-Kniffte“: Bodenständig klingt das Karussell-Menü der Recklinghäuser Vesttafel. Tatsächlich ist das Restaurant in der Engelsburg in diesem Jahr auch einer der günstigsten Karussell-Teilnehmer. „Das ändert aber nichts daran, dass wir wie immer mit absolut hochwertigen Produkten arbeiten“, so Geschäftsführerin Susanna Goesmann. Und wahr ist auch: Was sich schlicht und traditionell anhört, wird in der Vesttafel kunstvoll zubereitet und modern serviert. Die Graupen etwa färbt das Team um Küchenchef Thomas Große mit Aktivkohle ein – und tischt sie mit Topinambur, bunten Rüben und Urkarotte auf. 

Für das Thema Bergbau habe man sich auch mit Blick auf die bevorstehenden Ruhrfestspiele und deren Gründungsmotto „Kunst für Kohle“ entschieden, sagt der stellvertretende Küchenchef Dustin Burbaum: „In der Ruhrfestspiel-Saison haben wir ja immer viel Theater-Prominenz im Haus. Da gibt es eine enge Verbindung.“ Als Hauptgang bietet die Vesttafel alternativ zur vegetarischen Kumpel-Kniffte oder dem Sauerbraten vom Kabeljau ein in Kellerbier geschmortes Schaufelstück mit dicken Bohnen und Potthucke an. „Das ist ein total interessantes Stück Fleisch“, so Burbaum.

„Ein Teilstück aus der Rinderschulter. Es kennen und verarbeiten nicht viele, schmeckt aber super.“ Die bisherigen Reaktionen aufs Karussell-Menü seien sehr gut, so Goesmann. Viele Gäste würden auch bemerken, dass die Vesttafel gemütlicher geworden sei: weniger Magenta- und mehr Goldtöne sorgten für behagliche Wärme. „Ich empfehle, nach dem Menü noch einen Absacker an der Bar zu nehmen“. so Goesmann. Denn auch die habe ihr Outfit wie die Lobby komplett verändert.

Menue-Karussell: „Zum schwatten Jans“ in Marl

Wer am Wochenende Brunchen will, ist bei Franz Vortmann an der falschen Adresse. In seinem Restaurant „Zum schwatten Jans“ wird seit vielen Jahren der typische Mittagstisch angeboten. Auch sonntags. Ganz klassisch mit Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Mit diesem Drei-Gänge-Menü erfüllt Vortmann nicht nur die wichtigste Voraussetzung für die Teilnahme am Menue-Karussell – schließlich muss die jeweilige Küche für das Kreieren mehrerer Gänge bekannt sein – er lockt auch jede Menge Stammpublikum an. „Man muss nicht jeden Trend mitmachen“, sagt er mit Blick aufs Brunchen. Außer es sei ein guter, wie das Menue-Karussell. 

Vortmann ist mit seiner regionalen deutschen Küche seit vielen Jahren dabei, weil es „super Werbung ist und obendrein viel Spaß macht“. Spaß, das Menü zu kochen. Spaß, es aufzutischen, weil die Leute sich viel Zeit nähmen. Spaß, „weil der Trend ungebrochen ist“. In jedem Jahr kämen mehr Gäste aus dem gesamten Ruhrgebiet. Damit steige aber auch der Anspruch, Neues auszuprobieren.

In diesem Jahr ist das im „Schwatten Jans“ neben Ochsenfilet eine Perlhuhnbrust. „Man kennt sich aus, man liest die Broschüren durch. Und Perlhuhn habe ich selten auf einer Speisekarte gesehen. Im letzten Jahr gar nicht“, sagt Vortmann, der gerne aus der Küche heraus ins Restaurant zu den Gästen kommt. Zum persönlichen Kundenkontakt. Auch eine vegetarische Variante bietet er an – und die wurde dieses Jahr schon mehrfach gebucht, bevor sich das Karussell überhaupt zu drehen begonnen hatte.

Menue-Karussell: Zum blauen See in Dorsten

Das Restaurant „Zum blauen See“ steht für eine kreative Küche mit höchsten Ansprüchen. Das stilvolle Restaurant, idyllisch am Holsterhausener See gelegen (Luisenstr. 42), überzeugt mit herrlichen Gerichten. Mal klassisch, mal experimentell – aber immer wahnsinnig lecker. Denn hier lebt man die Philosophie: Qualität aus Berufung. 

Kein Wunder also, dass das Restaurant bereits mehrere Auszeichnungen verdiente. Aber Auszeichnungen sind für Inhaber und Chefkoch Thomas Püttmann kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen – im Gegenteil: Sie sind Ansporn, sich jeden Tag aufs Neue den hohen Ansprüchen zu stellen. Ein komplettes Vier-Gänge-Menue zusammenzustellen und zu kochen, ist auch für Profi-Köche wie Püttmann immer wieder eine Herausforderung. Auch wenn sein Restaurant „Zum blauen See“ schon viele Male am Menue-Karussell teilnahm, wird die Aufgabe niemals zur Routine. 

Die Herausforderung ist es, ein perfektes Vier-Gang-Menü zu zaubern, das einerseits unterschiedliche Geschmäcker trifft und andererseits auch immer Überraschungen bereithält. „Ein Vier-Gänge-Menü bietet viel Raum für Kreativität“, beschreibt Thomas Püttmann. „Es geht darum, einen vertrauten Geschmack, der Erinnerungen weckt, unerwartet in moderne Interpretationen zu verpacken. Das Menü soll für den Gast ein echtes Erlebnis sein.“ Dieses Erlebnis beginnt mit Sashimi, Wildlachs, Thunfischi, setzt sich fort mit Trüffellasagne und findet seinen vorläufigen Höhepunkt beim Hauptgang mit Rücken vom Salzwiesen-Lamm Kräuterkruste, Süßkartoffelpüree und Spitzkohl. Alternativ der Hauptgang für Fischliebhaber: Gebratener Wildlachs, Kohlrabi, Sellerie-Kartoffelstampf, Seranochip. Das Dessert wird an dieser Stelle nicht verraten. Nur soviel: Heiße Liebe mal anders.

Menue-Karussell: Landhaus Jammertal in Datteln

„Wir sind ein bunter Haufen in der Küche“, sagt Matthias König, der neue Küchenchef im Dattelner Landhaus Jammertal. „Die Leute kommen aus Griechenland, Indonesien oder Ceylon – toll“, fügt der 51-Jährige hinzu und lobt seine Mannschaft in höchsten Tönen. Denn ihre Ideen haben beim kulinarischen Angebot zum diesjährigen Menü-Karussell beigetragen, verrät König. 

Kein Wunder also, dass an der Redder Straße 421 als Vorspeise eine gegrillte Rotgarnele auf Linsencurry auftaucht – oder dass die Hühnersuppe mit Ingwer und Kokos „gewürzt“ wird. Indien und Orient haben ganz offenbar Pate gestanden. Traditionell und regional dagegen kommt der Hauptgang daher: Der Rücken vom Hirsch wird aus dem nahen Sauerland geliefert, er erhält Rübchen und Kartoffel-Biskuits als Beilage. Fangfrisch ist die Alternative: das Filet vom Skrei, wie der einjährige Kabeljau von Fischliebhabern genannt wird. Und beim Dessert stellt Andreas Kortmann, der neue Patissier in „Schnieders guter Stube“, sein Können unter Beweis: Hier erwarten den Feinschmecker eine Ziegenfrischkäsemousse, Blaubeer-Buttermilch-Törtchen, Zitronensorbet, Beeren und Schokoerde. 

Wer nicht nur Schlemmen möchte, verbindet den Besuch im Jammertal natürlich mit etwas sportlicher Betätigung: Schwimmen im hauseigenen Bad, Golfen auf dem 9-Loch-Platz und dem 18-Loch-Putting-Green oder Wandern in der winterlichen Haard – alles ist machbar. Trotz noch kühler Temperaturen sollten die Gäste bald buchen: „Das Menue-Karussell sorgt immer für ein volles Haus“, bestätigt König.

Menue-Karussell: "Suberg‘s bei Boente" in Recklinghausen

Klar, Robert Hahulla beherrscht beides – sowohl die Küche à la carte als auch das Menue-Karussell. Wobei es dem Küchenchef von Suberg’s bei Boente die alljährliche kulinarische Leistungssschau im Vest schon ein wenig angetan hat. „Das Menue-Karussell ist etwas Besonderes“, sagt der 40-Jährige. „Da kann man beweisen, dass man etwas Besonderes zaubern kann.“ 

Seit Jahr und Tag ist die Hausbrauerei Boente an der Augustinessenstraße 4 in Recklinghausen mit von der Partei beim Menue-Karussell – es ist immer wieder Gelegenheit über die Speisekarten-Klassiker hinaus Gourmetherzen zu erobern. Dort zieht auch garantiert niemand eine Augenbraue hoch, wenn man zur erlesenen Speisenfolge ein leckeres Selbstgebrautes ordert… Auch wenn Robert Hahulla, der 1996 bei Boente mit der Ausbildung begann, nach 24 Jahren quasi zum Inventar des traditionsreichen Hauses gehört – die aktuellen Kreationen für das Menue-Karussell kommen frisch und modern daher. Wie die sous-vide gegarte Entenbrust an Wildkräutersalat mit Granatapfelkernen und Hibiskus-Chiliglace oder der Zwischengang mit einer Tomaten-Orangesuppe mit gepuffertem Wildreis und Erdnüssen. 

Interessante Kombinationen von Aromen und Texturen bieten im Hauptgang die Tournedos vom Rind im Serrano-Mantel an Morchelrahm mit Schwarzwurzelgemüse und Kartoffelplätzchen – oder die alternative Fisch-Variante mit gebratenem Zanderfilet an Rieslingschaum mit Kartoffel-Endivienstampf und glasierten Vanille-Karotten. Und schließlich darf es dann auch noch etwas Süßes sein – bei Boente reicht man 2020 ein Schokomousse-Törtchen an Himbeersorbet und Mandelcrumble.

Menue-Karussell: "Hof Wessels" in Herten

Inmitten von Feldern an der Erzbahntrasse, einem der Kult-Radwege, liegt die Hof Wessels Gastronomie an der Langenbochumer Straße 341 – im Sommer für Radfahrer ein Muss. Das Motto „Willkommen in der Natur“ will das Ehepaar Stefan und Vivian Promnik, das die Gastronomie seit rund vier Jahren betreibt, zu allen Jahreszeiten gleichermaßen betonen. 

Dass Christoph Jonas in der Küche für frische, regionale und gesunde Kost steht – das Brot stammt etwa aus dem hauseigenen Backhaus – zeigen sie im Februar und im März wiederholt mit ihrer Teilnahme beim Menue-Karussell. Malerisch ist das Ambiente, das Haus – ein alter Bauernhof mit Tenne, einem ehemaligen Kuhstall sowie einem neuen, hellen Wintergarten – ist umgeben von Obstwiesen, Kräuterbeeten, Äckern, Backhaus und Biergarten. Das junge Hof Wessels-Team verarbeitet dieregionalen Produkte kreativ und mit Leidenschaft. 

Kredenzt werden Waffelhörnchen mit marinierten Pilzen und Kräutersahne, geräucherter Saibling mit Linsensalat, Schwarzwurzelcremesüppchen, geschmorte Lammhaxe oder Rotbarbe sowie raffinierte Windbeutel mit Orangencreme „Grand Manier“, Schokolade und Meersalz. Auch eine vegetarische Alternative wird angeboten – und alles stets getreu der Devise: Tradition trifft auf Moderne.

Menue-Karussell: „Haus Büning“ in Marl

Ohne Fleiß kein Preis: Das ist Urhan Durus Motto. Mit seinem traditionsreichen Haus Büning in Marl (Schillerstraße 81) ist er zusammen mit Chefkoch Kaies Haj Mtir zum ersten Mal beim Menue-Karussell vertreten. Obwohl er mit der Idee schon lange geliebäugelt hatte. Doch aller Anfang ist schwer. „Nach fünf Jahren hier im Haus haben wir uns jetzt durch Fleiß und Qualität etabliert und die Teilnahme am Menue-Karussell verdient“, so Duru. 

Tatsächlich sind die Aufnahmekriterien für eine Bewerbung streng. Doch in diesem Jahr habe die Bewegung an Gästen und die Karte mit der Menü-Zusammenstellung endlich gepasst. Das Konzept: die gut bürgerliche mit der modernen, leicht mediterranen Küche zu verbinden. So stehen Lachs-Carpaccio und Seeteufel mit asiatischem Glasnudelsalat sowie Kokos-Ingwer-Süppchen für die Moderne, Rind und Ente auf Rahm-Spitzkohl und Kartoffel-Birnen-Gratin für das Traditionelle, das aus gutem Grund nicht fehlen dürfe. Schließlich habe das Haus eine mehr als hundertjährige Tradition, „auf die wir stolz sind“, so Duru. 

Wichtig: „Bei uns soll man satt werden.“ Das sei historisch bedingt, haben ehemals doch viele Bergleute im Haus Büning gut und eben auch reichlich gespeist. Aufgetischt werden heute „bodenständige, hochwertige Waren, die professionell verarbeitet werden“ – nicht zuletzt dank der erfahrenen Köche, die seit vielen Jahren vor Ort sind. Authentisch soll die Küche dabei sein – und nachhaltig: Laut Duru stammt das Fleisch ausschließlich von einem regionalen Metzger. Verwendet würden Saisonartikel. Frische Zutaten, die „hier aus der Ecke stammen“, wie etwa vom Kartoffellieferanten von nebenan. Schade nur, dass das Wetter derzeit noch nicht einlädt in „den schönsten Biergarten Marls“, der zum Haus gehört.

Menue-Karussell: „Trattoria Sardegna“ in Dorsten

Die italienische Küche ist eine der beliebtesten weltweit. Dank traditioneller Familienrezepte, frischer Zutaten und feinster Gewürze erlebt man echten italienischen Geschmack und Lebensfreude mitten im Lembecker Dorfkern in der Trattoria Sardegna (Wulfener Str. 12). Inhaber Bruno Scroccu bietet die schmackhafte und rustikale Küche Sardiniens mit ausgefallenen Fisch- und Fleischkreationen an. 

„Wer seine Speisen gut zubereiten will, muss sie erst einmal kennenlernen.“ Bruno Scroccu zitiert den wohl berühmtesten Koch Italiens, Gualtiero Marchesi. „Ein guter Koch macht seine Einkäufe persönlich am Markt. Er bestellt seine Waren nicht telefonisch.“ Diese Regel befolgt Scroccu seit Eröffnung seines Restaurants. Die italienische Küche ist für ihn nicht nur Beruf, sondern Berufung. Bruno Scroccus Herkunft spiegelt sich auch bei der Zusammenstellung des Menues beim diesjährigen Menue-Karussell wider: Antipasto della Casa als typisch sardische Vorspeise. Als Zwischengang Tagliolini alla Coda di rospo (Hausgemachte Tagliolini mit Seeteufel in Weißweinsoße) und Tagliatelle al Ragu di cervo (Hausgemachte Tagliatelle mit Hirschragout). Der Hauptgang Orata al Limone (Dorade in Weißwein-Zitronensoße) oder Scaloppina di Vitello alla pizzaiola (Kalbschnitzel mit Oliven und Kapern in Tomaten-Weißweinsoße). Ein Dessert aus der wechselnden Tageskarte bildet den Abschluss. 

„Der südländische Lebensstil zeigt sich nicht nur bei der Zubereitung der Speisen, sondern ganz besonders im Umgang mit den Gästen“, weiß Bruno Scroccu. „Offen und persönlich schaffen wir eine warme Atomsphäre und einen Ort des Wohlfühlens — an dem wir unsere Gäste gerne willkommen heißen.“

Menue-Karussell: „Mutter Althoff“ in Olfen-Vinnum

Das Hotel und Restaurant„Mutter Althoff“ ist ein Haus mit Tradition und Geschichte. Erbaut gegen Ende des 19. Jahrhunderts, war es schon immer ein beliebtes Ausflugsziel. Attraktive Naherholungsangebote befinden sich ganz in der Nähe und sind für Wanderer, Radler oder Motorradfahrer sehr gut zu erreichen. Im Restaurant an der Hauptstraße 42 in Olfen-Vinnum verwöhnen die Küchenchefin Nicole Andrjsiak und ihr Team mit feiner Münsterländer Landhausküche. „Mutter Althoff“ startet die vier Gänge mit mariniertem Grünkohlsalat mit eingelegter Nashi-Birne auf geräucherter Melone, dazu Waldblütenhonig-Barbarie-Ente. Es folgt Süßkartoffelschaumsuppe aus dem Espuma mit Speckstippen. 

Der Hauptgang: Gebackener Lammrücken im Tramezzini-Mantel an Black Pearl Cranberry-Sauce auf Bohnen-Cassolette. Als süßen Abschluss reicht das Restaurant Brandy-Mousse unter der Schokoladen-Kuppel an Rosmarin-Vanille-Sauce.

Menue-Karussell: „Bullerkotte“ in Marl-Polsum

BeiThilo Bullerkotte vom gleichnamigen Restaurant in Marl isst das Auge mit. Deshalb dachte er, als er beim Einkauf im heimischen Frischemarkt Kornblumen sah, auch gleich: „Geile Sache, mit den Blüten kann man was beim Menue-Karussell machen.“ Das Ergebnis: Die Schweinebäckchen werden nun in den Blumen gebacken und mit Birnenkürbis sowie Bohnen aufgetischt. 

Drum herum sind nach und nach die restlichen Gänge gewachsen. „Von der Ente machen wir erstmals einen Sauerbraten“, erzählt Bullerkotte, „ich bin gespannt, wie das schmeckt.“ Probehalber gekocht hat er das Gericht nicht: „Ich muss was sehen, dann schießen mir die Ideen durch den Kopf“, sagt er. Und: „Kochen ist keine Probearbeit, Kochen ist ein Bauchgefühl. Zumindest bei mir.“ Wichtig ist ihm eine ehrliche, authentische Küche, die nach seiner Handschrift schmeckt. Und Nachhaltigkeit. „Wir haben privat 200 Tiere auf dem Hof, Schafe, Alpakas, Enten, Gänse. Wir leben mit diesen Tieren. Deshalb zollen wir jedem Stück Fleisch einen gewissen Respekt.“ Bullerkotte plädiert generell für weniger Fleischkonsum, ist er selbst doch so aufgewachsen, dass früher nur am Sonntag Fleisch aufgetischt wurde. Heute dagegen werde man damit totgeschmissen. „Dabei gibt es auch tolle vegetarische Sachen, die man machen kann.“ Beim Menue Karussell wird deshalb auch eine vegetarische Variante angeboten – selbstverständlich mit Kornblumen.

Menue-Karussell: C.L. im Gasthaus Wessels-Lensmann

"Farewell“ – das heißt übersetzt Abschied. Und die Dankesworte, die Christian Lensmann aus dem Restaurant C.L. im alten Gasthaus Wessels-Lensmann in der Menü-Karussell-Broschüre schreibt, klingen auch danach. Doch Inhaberin Jaqueline Weger-hoff verspricht, dass Lensmann nach rund fünfzigjähriger Berufserfahrung schlicht etwas kürzer treten und mit 70 Jahren aus Altersgründen an der Kühlstraße 44 in Recklinghausen-Speckhorn lediglich den Posten des Küchenchefs an Tim Lubowitzki abtreten möchte. „Keiner verlässt das Haus, wir verändern nur unsere Aufstellung“, sagt Wegerhoff, „Tim ist schon lange bei uns Koch und hat vor zehn Jahren hier mit seiner Ausbildung begonnen. Er tritt jetzt nur mehr aus dem Hintergrund.“ Heißt: Der Nachwuchs ist nicht nur in der Lage, die Menue-Karussell-Klassiker aus den vergangenen Jahren beim diesmaligen „Farewell-Menü“ zu kredenzen und ältere Gerichte dabei neu zu interpretieren. 

Der Stil des Hauses, die gehobene Retro-Küche, bleibe auch erhalten. Es werde auf bisherigem Niveau, möglichst mit den Jahreszeiten, weitergekocht – mit saisonalen und frischen Produkten. Beim Menue-Karussell ist das neben dem Saibling oder dem Hirschrücken etwa die Mockturtle-Suppe, die schon aus Engelsburg-Zeiten stammt, so Jaqueline Weger-hoff: „Aber aus Kalbskopf, nicht aus Schildkröten“, schmunzelt die Chefin. Ganze Geschichten könnte sie darüber erzählen. Nur übers hausgemachte Dessert „Schwanensee“ herrscht Stillschweigen. Das soll eine Überraschung bleiben.

Menue-Karussell: Haus Hessefort in Dorsten

Überraschen Sie Ihren Lieblingsmenschen mit einer Auszeit im Haus Hessefort: Draußen ist es kalt und ungemütlich – was gibt es Schöneres, als mit Partner, Familie oder Freunden in entspannter Runde ein besonderes Menü zu genießen? Geboten wird bodenständige, aber hochwertige Kochkunst zugleich, die ein breites Publikum anspricht. „Nicht allzu ausgefallen, aber trotzdem individuell“, so Inhaber Hans-Jürgen Hessefort. Dabei setzen die Köche bevorzugt auf frische Produkte unserer Region – das Gute liegt so nah! Gerne kombiniert man auch Produkte und Geschmacksrichtungen aus anderen Ländern und bedient sich dabei zum Beispiel der mediterranen Küche

2020 bietet das Haus Hessefort an: Lauwarmes Carpaccio von Thunfisch und Bärlauch an Wildkräutersalat als Einstieg ins Menü. Es folgt als Zwischengang ein Kartoffel-Steinpilzsüppchen mit einem Serrano-Grissini. Im Hauptgang konkurrieren alternativ zweierlei vom Kalbs- und Rinderfilet im Baconmantel auf sautierten Kaiserschoten und Kirschtomaten dazu Dauphine-Kartoffeln und Madeirajus – oder gedämpftes Filet vom Winterkabeljau an Meerrettichpüree Romanesco, Urkarotte und Safranschaum. Als süßen Abschluss serviert das aufmerksame Serviceteam Cheesecake mit Waldbeeren auf einem Crumble-Boden und Parfait von der Praline.

Menue-Karussell: „Tannenhäuschen by Schmitz“ in Haltern

Inmitten der malerischen Natur Haltern-Lavesums befindet sich das stilvoll und gemütlich eingerichtete Restaurant Tannenhäuschen by Schmitz (Hennewigerweg 389). Hier kann man einen romantischen Abend zu zweit genießen, aber auch familiäre oder geschäftliche Feierlichkeiten werden zu einem unvergesslichen Erlebnis. Regionalität und Frische stehen im Fokus bei der Auswahl der Zutaten für moderne deutsche Gerichte, wie sie das Tannenhäuschen anbietet.

Die Vorspeise ist eine Terrine von Maispoularde und Waldpilzen mit Preiselbeeren und Wildkräutern. Als Zwischengang gibt es Essenz von Strauchtomaten und Ravioli-Trikolore. Zwei Hauptgänge stehen zur Auswahl: Skrei, Senfsaat, Gurken, Pimentos und blaue Kartoffeln oder Filet vom Angus, Garnelen-Knoblauch-Kruste, Lauchzwiebel, Frischkäse und Kräuter-Krapfen. Als Nachspeise wird ein Cappuccino-Parfait mit Mango, Tonkabohne und Kaffeestaub serviert. „Beim Menue-Karussell bieten verschiedene Gastronomen unterschiedliche Menues mit Getränkebegleitung zu einem unglaublich guten Preis-Leistungs-Verhältnis an“, sagt Inhaber Maximilian Schmitz.

Gaumenkitzel im „Kneipaurant“: „Scherlebeck’s im Gasthaus Berger“

Mit seinem „Scherlebeck’s im Gasthaus Berger“ ist Stefan Promnik in diesem Jahr erstmals beim Menue-Karusssell vertreten – fraglos ein Gewinn! Schließlich wurde das „Kneipaurant“, das Promnik in 2012 übernommen hat, zwei Jahre später im Hotel- und Gastronomieführer Michelin aufgenommen und 2016 noch einmal bestätigt. 

„Kneipaurant“ nennt Promnik das „Scherlebeck’s“ an der Scherlebecker Straße 349 liebevoll und ganz bewusst. Denn das Haus Berger, in dem sich das Restaurant befindet, hat bewegte Zeiten hinter sich. Gegründet wurde das Gasthaus Berger im Jahr 1900 vom gleichnamigen Landwirt Heinrich Berger – in jener Zeit, als in Scherlebeck die ersten Bergbauschächte abgeteuft wurden. Ende der 40er Jahre florierte hier das gesellschaftliche Leben, wurden Kinovorführungen, Boxkämpfe und Tanzveranstaltungen gezeigt. Und auch noch heute ist es Stammhaus für viele Vereine und kulturelles Geschehen. Bei den Gaumenfreuden setzt Stefan Promnik auf frisches, saisongerechtes Kochen mit möglichst regionalen Zutaten. 

Beim Menue Karussell werden nun Kichererbsen- oder Linsengranatapfel-Salat an Garnele, Topinambur-Cremesuppe, Kalbsmedaillons mit Malzbiersauce und Pastinakenpüree oder Jacobsmuscheln sowie „Armer Ritter“ von Wallnuss-Honig-Stuten mit Blaubeer-Skyr-Eis aufgetischt. Regelmäßig wechseln im „Scherlebeck’s“ die Speisekarten. Stets werden auch vegetarische Köstlichkeiten angeboten, so auch beim Menue Karussell.

Auf die Jahreszeit abgestimmt: „Hotel Restaurant Himmelmann“

Mit dem Anspruch an sich selbst, immer etwas Neues auszuprobieren und facettenreiche Menüs zu kreieren, verbindet Familie Himmelmann in ihrem Hotel-Restaurant an der Dorstener Straße 650 in Haltern-Lippramsdorf traditionelle deutsche Küche mit modernen Konzepten.

 „Im Vorfeld experimentieren wir gerne, probieren neue Garverfahren aus und finden heraus, was zusammenpasst“, beschreibt Inhaber und Chefkoch Stefan Himmelmann das Wechselspiel von Geschmäckern, Texturen und Zubereitungsarten in seiner Küche. „Mit unseren auf die Jahreszeit abgestimmten Kreationen wollen wir viele Gäste ansprechen und für jeden Geschmack etwas bieten.“ Als Menü serviert Himmelmann Kürbis-Pie mit Belugalinsen, Bunten Bentheimer und Teriyaki als Vorspeise. Gefolgt von einer Kichererbsencrème mit Birne, Chili und einem Brownie. 

Im Hauptgang wählen die Gäste aus einem Dreierlei: Ein sous-vide gegarter Hirschrücken mit Raucharoma, nussigen Maronenknödeln und einem mit Preiselbeeren abgeschmeckten Blaukraut. Alternativ gibt es einen Rotbarsch mit Humus, Mangochutney und Zuckerschoten. Zur Wahl steht außerdem ein Duett von Kalbs-Filet und Backe mit Kakaopesto, Petersilienwurzel und einem winterlich angehauchten Spinatstrudel. Zum Dessert wird ein Trio aus kalt, warm und luftig gereicht: Quitte, Valrhona und Skyr.

Menue-Karussell im Restaurant "Haus Breuing" in Recklinghausen

Zwei Kegelbahnen, eine Sommerterrasse mit Biergarten sowie Räumlichkeiten bis zu 120 Personen und ein uriges Restaurant machen den Charme des„Haus Breuing“ an der Marler Straße seit vielen Jahren aus. Nachdem der Veranstaltungsraum modernisiert wurde, möchte Juniorchef Petar Sesjak, der seinen Vater seit 2015 in der Geschäftsleitung verstärkt, nun auch die Küche und den Restaurantbereich in Angriff nehmen. 

Natürlich müsse man bei der Menüzusammenstellung deshalb variieren und einige Grundsätze beachten: Rind gehe etwa besser als Schwein, und vegetarische Alternativen seien ein Muss. Wer in diesem Jahr kein sanft gebratenes Zanderfilet mit Hummerschaum oder Medaillons vom irischen Weideochsen mag, kann deshalb beim Hauptgang auf ein mediterranes Gemüserisotto ausweichen. Die Vorspeise – neben dem Hokkaidokürbis-Carpaccio ist es das Schwarzwurzel-Süppchen mit Schinkenblätterteigstangen – hat lediglich fleischlose Einlagen.

Menue-Karussell im Restaurant „Hotel Haus Teltrop“ in Haltern

Im Hotel Haus Teltrop gibt es ausschließlich „Das Beste“ – so jedenfalls sind die einzelnen Gänge des Menüs betitelt, die Inhaber Ulrich Teltrop mit seinem Team entworfen hat. Verarbeitet werden edelste Teile von Fisch, Wild und Rind – also nur das Beste. Das in dritter Generation geführte Haus an der Dorstener Straße 649 in Haltern ist bereits seit vielen Jahren Gastgeber des „Menue-Karussells“.

Zum Auftakt werden hochwertige Zutaten aus Fluss und Meer angerichtet: Ceviche vom Lachs mit Guacamole und einem Rösti, Praline vom Hecht mit Blattsalat und Espresso von der Rauchforelle. Im Zwischengang folgen eine Praline vom Fasan an Apfel-Selleriesalat sowie eine Crêpesroulade vom Reh. Im Hauptgang wählen die Gäste zwischen Kalbsfiletröllchen mit Parmaschinken und Rinderfilet mit Gemüsegnocchi oder Wildschweinrückenröllchen mit Rehschinken, Bergkäse und einem Hirschrücken mit Pilzen und Kartoffel-Grünkohlplätzchen. Seeteufel im Baconmantel und Zander mit Rotweinzwiebeln und einem Kartoffel-Selleriepüree bilden die dritte Option. Zum Abschluss werden eine marmorierte Schokomousse und ein Macadamia-Karamelleis mit Aprikosen gereicht.

Menue-Karussell im Restaurant „Ratsstuben“ in Haltern

„Die Welt im Blick“ hat Gastgeber Daniel Georgiev bei seinen international inspirierten, innovativen Gerichten. Mit großer Leidenschaft vereint er in seinem Restaurant „Ratsstuben“ im Zentrum von Haltern, Mühlenstraße 3- 5, hochwertige Zutaten aus aller Welt zu besonderen Gerichten, mit denen er es in der Vergangenheit bereits mehrfach geschafft hat, von der Zeitschrift „Feinschmecker“ und nun auch vom „Michelin“ mit einem Stern ausgezeichnet zu werden. 

Das Menue 2020 startet mit Tatar vom Seesaibling, Granny Smith, Sellerie, Gurke und Wasabi. Weiter geht es mit roh mariniertem Beef, Kohlrabi, Rübchen, Kresse, Miso-Sud. Der Hauptgang: Ibericoschwein ,,süß-sauer‘‘, Steckrübe, Enoki-Pilze, Wildbrokkoli. Der süße Abschluss besteht aus Schokolade ,,Panna cotta‘‘, Kokos, weißem Sesam, Curry und Mango. 

Menue-Karussell im Restaurant "Altes Dorf" in Herten-Westerholt

An Silvester 1995 öffnete Familie Lippemeier die Pforten zu ihrem Gasthof „Altes Dorf“ in der Schlossstraße. 25 Jahre ist das her – Grund genug, um das Jubiläum auch beim Menue-Karussell, bei dem der Familienbetrieb seit vielen Jahren überzeugt mitmischt, zu feiern. 

In diesem Jahr kredenzen die Köche neben geschmorten Bäckchen vom irischen Weideochsen u. a. asiatische Tom-Kha-Gai Satéspieße, die den Probelauf an Silvester erfolgreich bestanden haben, sowie ein Thunfisch-Carpaccio, das mit rosa Ingwer und Sojakaviar aus eigener Herstellung perfekt harmoniere. Übrigens: Das Dessert „Tod durch Schokolade“ ist ein Mix aus vier verschiedenen Texturen vom Sorbet über ein Parfait bis zum Mousse und Kuchen. Es mache seinem Namen höchstens alle Ehre, weil der Gast danach gut gesättigt das Haus verlasse.

Mehr dazu hier. Beim Menue-Karussell bieten die Restaurants Vier-Gänge-Menüs zum Festpreis an – inklusive der begleitenden Weine bzw. Bier und Mineralwasser. 

Der Dorstener Sterne-Koch Frank Rosin zeigt wieder starke TV-Präsenz: Auf Kabel eins ist er mit "Rosins Fettkampf" zu sehen. Und am 1. Februar nimmt er es bei "Schlag den Star" (ProSieben) mit Ex-Nationalspieler Mario Basler auf. So will der Sterne-Koch siegen.

Tausendsassa Sascha Korf

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