Minutenprotokoll

Sechs Verletzte bei Sturm Friederike in Dortmund

Dortmund - Der Sturm Friederike hat Dortmund mit voller Wucht getroffen. Bei der Feuerwehr liefen fast 700 Einsätze aufgelaufen, auf dem Höchsten stürzte ein Baum auf einen Menschen. Insgesamt wurden sechs Menschen leicht verletzt. Der Notruf der Polizei war überlastet. Der Sturm-Tag zum Nachlesen im Minutenprotokoll.

Der Tag in der Zusammenfassung

18.07 Uhr: Feuerwehr braucht noch bis morgen

Die Sperrung der A2 ist mittlerweile aufgehoben, es gibt nur noch einen kleinen Stau. Es wird hingegen noch bis morgen dauern, bis die Feuerwehr die aktuell 139 noch offenen Einsätze abgearbeitet hat. Das Gröbste sei aber weg, sagte Feuerwehrsprecher Andreas Pisarski. Insgesamt steht die Feuerwehr jetzt bei 693 Einsätzen. Zum Vergleich: Beim Orkan Kyrill vor elf Jahren waren es 1087 Einsätze am Ende des ersten Tages.

Die Feuerwehr plant, den sogenannten Vollalarm gegen 18.30 Uhr zu beenden. Dann würden die zusätzlichen Einsatzkräfte der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr entlassen und die normale Nachtschicht übernehmen.

Damit beenden wir unsere Live-Berichterstattung. Wir bedanken uns für Ihr Interesse.

17.22 Uhr: Dächer von Realschule und Autohaus abgedeckt

Vor allem Flachdächer schienen "Friederike" nichts entgegenzusetzen zu haben. An der Gertrud-Bäumer-Realschule in der Goethestraße in der Nähe des Hafens wurde ein Gebäudeteil komplett abgedeckt. Circa 300 Quadratmeter Flachdach lösten sich und flogen in den Innenhof. Ähnliches passierte beim Autohaus Hülpert an der Ecke B1/Karl-Marx-Straße. Dort wurden Dachteile auf die gegenüberliegende Straßenseite geweht, wo sie ein Haus sowie mehrere Autos beschädigten.

17.11 Uhr: Über 40 Ampeln waren ausgefallen

Während des Sturms fielen im Stadtgebiet über 40 Ampeln aus, auch an großen Kreuzungen wie Wall / Hohe Straße / Hansastraße. Das Tiefbauamt ist nach dem Abflauen des Sturms weiter dabei, sie wieder ans Laufen zu bekommen. Um 15 Uhr waren noch 27 Ampeln defekt.

Bereits rund 40 Anrufe wegen beschädigter Dächer sind bis 14 Uhr allein im Betrieb von Dachdecker-Obermeister Dirk Sindermann in Brackel eingegangen. Es handele sich um leichte und um schwere Schäden, berichtete Mitarbeiter Horst Berndt.

16.37 Uhr: Keine Einsturzgefahr in Hörde

Entwarnung in Hörde: Für die drei an der Hermannstraße evakuierten Häuser besteht keine Einsturzgefahr, berichtet die Feuerwehr.

16.25 Uhr: Sechs leicht verletzte Menschen durch Sturm

Was Verletzungen angeht, ist Dortmund relativ glimpflich durch den Sturm gekommen: Wie die Feuerwehr eben per Twitter meldet, wurden in Dortmund insgesamt sechs Menschen leicht verletzt. Das heißt: Auch der Höchstener, auf den am Mittag ein Baum gestürzt war, trug dabei keine schweren Verletzungen davon.

Das Aufräumen geht derweil weiter: Aktuell sind bei der Feuerwehr noch 185 Einsätze offen, 124 laufen gerade und 345 sind bereits abgeschlossen. Die Zahl der Einsätze insgesamt steigt auf 654.

15.38 Uhr: Pappel fällt gegen Mehrfamilienhaus in Hombruch

In Hombruch hat auf dem Schulhof der Brüder-Grimm-Grundschule eine der großen Pappeln ihr Wurzelwerk gestreckt und sich auf das Dach eines benachbarten Mehrfamilienhauses gelegt. Es gab zum Glück nur Sachschäden am Nachbarhaus. Feuerwehr und Tiefbauamt waren bereits vor Ort, um die Schäden zu begutachten.

Schüler seien zu keiner Zeit gefährdet gewesen, heißt es von der Schulleitung. Lehrer und Kinder hätten sich den ganzen Tag ausschließlich im Haus aufgehalten. Insgesamt sei sowieso nur etwa die Hälfte aller Schüler zum Unterricht erschienen. Nach Absprache mit der Feuerwehr kann der Schulbetrieb morgen ganz normal ablaufen, der umgestürzte Baum ist großflächig abgesperrt. Sein Abtransport des Baumes durch das städtische Grünflächenamt soll so zeitnah wie möglich erfolgen.

15.10 Uhr: Polizei-Notruf funktioniert wieder

Die Lage beim Notruf der Polizei hat sich entspannt. Die 110 kann wieder normal angerufen werden. Allein bis 13 Uhr zählte die Polizei über 150 sturmbedingte Einsätze. Die A2 ist nach dem Lkw-Unfall nach wie vor gesperrt.

15 Uhr: Sturmwarnung ist aufgehoben

Der Sturm ist abgeflaut, der Deutsche Wetterdienst hat seine Sturmwarnung für Dortmund aufgehoben. Laut Feuerwehr kommen nur noch wenige Einsätze neu dazu. Es gibt aber auch noch einiges zu tun: 300 Einsätze (Stand: 14.55 Uhr) sind noch offen, 57 laufen aktuell. Hinzu kommen 255 abgeschlossene Einsätze. Macht 612 Einsätze insgesamt bisher.

Unser erster subjektiver Eindruck: Im Süden der Stadt gibt es mehr Schäden als im Norden. Den Norden, speziell Brechten, hatte es aber bei einem der letzten Stürme hart getroffen - möglich, dass damals schon das gefallen war, was schwach war.

14.49 Uhr: Nordeingang des Hauptbahnhofs ist gesperrt

Wegen loser Teile am Vordach, die jetzt abgenommen werden, ist der Nordeingang des Hauptbahnhofs derzeit gesperrt. Im Innern des Hauptbahnhofs ist die Anzeigetafel leer, die Bahnhofshalle voll. Vor dem Infoschalter im Hauptbahnhof ist großes Gedränge. Aber die Bahn versucht zu helfen. Mitarbeiter laufen herum und organisieren Taxitransporte. "Wer will nach Schwerte? Wer will nach Wuppertal?", tönt es durch die Halle. Für die Fahrten gibt es Taxigutscheine, für gestrandete Fernreisende auch Hotelgutscheine. Und es wird Kaffee ausgegeben.

14.44 Uhr: Kuh im Zoo gerettet

Im Zoo, der heute geschlossen ist, sind etliche Bäume umgefallen, darunter auch große. Die Kuh im Bauernhof am Streichelzoo musste gerettet werden. Nach Auskunft von Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter ist ein Baum auf das Gehege gefallen. Die aufgeregte Kuh wurde daraufhin in einem anderen Stall einquartiert. Der Zoodirektor: "Jetzt ist sie wieder ruhig". Der Zoo bleibt auch am Freitag wegen der Aufräumarbeiten geschlossen.

14.39 Uhr: Alle VHS-Kurse fallen heute aus

Wegen des Sturms sagt die VHS Dortmund für heute alle Veranstaltungen und Kurse an den Standorten Hansastraße, Brückstraße und im Creativzentrum in Dortmund-Dorstfeld ab.

14.28 Uhr: 230 Feuerwehrleute im Einsatz

Derzeit sind 230 Feuerwehrleute auf Dortmunds Straßen im Einsatz. Eine zuvor von der Pressestelle der Feuerwehr genannte Zahl von 1500 Einsatzkräften ist falsch. So viele Menschen arbeiten und engagieren sich insgesamt bei der Berufs- und bei der Freiwilligen Feuerwehr in Dortmund. Um Missverständnisse zu vermeiden, haben wir die falsche Zahl aus dem Eintrag von 13.52 Uhr gelöscht.

14.23 Uhr: A2 ist gesperrt

Die A2 ist momentan in Fahrtrichtung Hannover voll gesperrt. Zwischen Lanstrop und Kamen/Bergkamen hat einer Böe einen Lkw ergriffen und diesen in einen Transporter geschoben, woraufhin beide umgekippt sind. Der Verkehr staut sich dort nun auf mehr als fünf Kilometer.

13.52 Uhr: Vollalarm bei der Feuerwehr

Bei der Feuerwehr ist momentan alles auf der Straße, was sie hat: Gegen 13.40 Uhr verzeichnete die Feuerwehr insgesamt über 450 Einsätze. 53 davon würden gerade laufen, 380 seien noch offen.

Durch das Wetter kämpft sich momentan auch noch so mancher Postbote in Dortmund. Obwohl die DHL seinen Angestellten freigestellt hat, ob sie ausstellen oder nicht. Grundsätzlich seien aber alle rausgegangen, sagte DHL-Pressesprecher Rainer Erzner. "Es kommt allerdings zu Beeinträchtigungen." Auch sei nicht gesichert, dass alle Briefe am Donnerstag ausgestellt werden können, da manche Straßen für die Post nicht passierbar sind.

Am Flughafen läuft der Betrieb noch normal. Alle Maschinen starten und landen bislang wie geplant. Allerdings empfiehlt Flughafen-Sprecherin Annika Neumann Reisenden oder "Abholern", sich im Internet zu infomieren, ob sich daran im Laufe des Nachmittags etwas ändert.

13.38 Uhr: Tankstellendach in Hörde durchschlagen

Die Lage in Hörde ist glücklicherweise doch nicht so dramatisch, wie es sich anfangs anhörte. Dachteile eines Hauses an der Hermannstraße haben sich gelöst und haben das Dach einer Tankstelle durchschlagen. Es gab keine Verletzten. Ein Gutachter überprüft nun die Standfestigkeit des Hauses.

13.28 Uhr: Reinoldustag abgesagt, Recyclinghöfe sind geschlossen

Der für heute angesetzte Reinoldustag wurde abgesagt, wie die Katholische Stadtkirche Dortmund und der Evangelische Kirchenkreis Dortmund mitteilte. Und der Sturm sorgt noch für weitere Einschränkungen: Die Recyclinghöfe in Huckarde und Aplerbeck sind vorübergehend geschlossen. Die Gefahr durch umfallende Bäume sei für Mitarbeiter und Kunden zu groß. Die übrigen vier Recyclinghöfe in Wambel, Hacheney, Grevel und Marten sind offen.

13.24 Uhr: Westenhellweg gesperrt.

Der Westenhellweg ist derzeit mit Flatterband abgesperrt. Relativ wenige Menschen sind auf der Einkaufsmeile unterwegs. In der Thier-Galerie wurde gerade durchgesagt, dass der Stromanbieter Probleme wegen des Sturms ha. Deshalb wird jetzt Strom gespart. Die Rolltreppen sind aus.

13.05 Uhr: Häuser in Hörde drohen einzustürzen

An der Hermannstraße wurden ersten Meldungen der Feuerwehr zufolge mehrere Häuser evakuiert. Es bestehe Einsturzgefahr. Weitere Infos liegen derzeit noch nicht vor. Wir sind auf dem Weg dorthin.

In Mengede ist ein Baum auf eine Oberleitung der Bahn gestürzt. Der Baum brennt. In Kurl blockiert ein umgestürzter Baum die Lanstroper Straße 300 Meter hinter dem Katholischen Friedhof Kurl. An der Wilhelmshöh in Lütgendortmund ist ein Flachdach abgerissen worden.

12.50 Uhr: Feuerwehr bekommt Einsätze im Minutentakt

Die Feuerwehr bekommt gerade Einsätze im Minutentakt rein: Bis 12.40 Uhr waren es bereits 409 Einsätze. Immer mehr Meldungen von umgestürzten Bäumen auf Straßen kommen rein. So blockiert ein Baum etwa die Kurler Straße in Höhe des Alten Kurler Krankenhauses. Auch auf der Märkischen Straße liegt ein Baum, auf der B54 stadtauswärts kurz hinter der B1 ebenso. Folgt man dem Straßenverlauf der B54, sieht man Bäume, aus denen Teile herausgebrochen sind. Dort, wo die B54 die A 45 kreuzt, steht der Verkehr im Moment komplett.

An der Hohen Straße liegen vereinzelt Dachziegel auf den Bürgersteigen. Ampeln im Stadtgebiet sind teilweise ausgefallen.

12.24 Uhr: Mensch war unter Baum eingeklemmt

Die Notrufnummer 110 ist derzeit nicht immer erreichbar, meldet die Polizei. Es gebe momentan zu viele Anrufe. "Wir bitten Sie es weiter zu probieren, wir kümmern uns um jeden Fall!", schreibt die Polizei.

Am Wulfsiepen im Stadtteil Höchsten ist eine Person unter einem umgestürzten Baum eingeklemmt worden. Die Feuerwehr musste sie befreien, ein Notarzt behandelt gleich die Verletzungen.

11.44 Uhr: Hausdach fällt auf Auto

Die Böen werden seit 11 Uhr immer stärker. Wer nichts Dringendes zu tun hat, sollte sich nicht im Freien aufhalten. An der Brinkhoffstraße im Schatten des Dortmunder U haben sich Teile eines Hausdaches gelöst und sind auf ein parkendes Auto gefallen. Die Straße ist gesperrt. Insgesamt hat die Feuerwehr bis 11.30 Uhr schon rund 100 Einsätze zu verzeichnen. Momentan sichert sie zum Beispiel Dachteile an der Speicherstraße im Hafen. An einem Gartenhäuschen an der Goymark in Hörde hat sich ein Blechdach gelöst.

Auch die Ampeln halten dem Wind nicht stand. Umgefallen ist zwar noch keine, dafür haben die Ampeln am Südwall/Hansastraße sowie am Grafenhof den Betrieb eingestellt, wie die Pressestelle der Stadt Dortmund mitteilte. Normalerweise würde dann ein Steiger ausrücken und diese reparieren. "Aber aufgrund des Sturms sind die gerade anderweitig unterwegs", so Stadt-Pressesprecherin Tanja Becker.

Im gesamten Dortmunder Busnetz kommt es derzeit laut Betreiber DSW21 zu Verspätungen. Die U42 fährt derzeit nur im 20-Minuten-Takt.

In Derne ist an der Altenderner Straße, Höhe Nr. 72, ein großer, mit Efeu berankter Baum, der in einem Vorgarten stand, umgekippt. Er fiel auf den Bürgersteig, auf ein parkendes Auto und auch auf die Fahrbahn. Die Altenderner Straße ist derzeit nur einspurig dort befahrbar.

Erstmeldung 10.08 Uhr: Viele Schulkinder bleiben zuhause

Auf der Benninghofer Straße in Hörde und auf der Kieferstraße in Hombruch sind gegen 9.45 Uhr Bäume auf die Straße bzw. auf ein Dach gestürzt. Die Feuerwehr hat die Stämme zersägt und sie zur Seite gelegt. Die Benninghofer Straße war lediglich für 20 Minuten gesperrt. An der Berghofer Straße ist eine Plakatwand auf einen Pkw gestürzt.

Seit Tagen folgt eine Unwetterwarnung der anderen: Erst war es ein Sturm mit rund 80 km/h. Dann knallten 170 km/h rein. Das weckt Erinnerung an "Kyrill" vor 11 Jahren. "Man muss mit diesen vielen Unwetterwarnungen aufpassen, dass die sich nicht totlaufen und keiner mehr daran glaubt", sagt Dortmunder Feuerwehrsprecher André Lüddecke über den unübersichtlichen Nachrichtenstrom. Eine Wetter-App jagt die nächste. Alles wird immer schlimmer.

Und die Feuerwehr? Sie strahlt Ruhe im Nachrichten-Sturm aus. "Wir warten ab", berichtet André Lüddecke, "viel vorbereiten können wir nicht." Über 160 Einsatzkräfte der Dortmunder Berufsfeuerwehr stehen bereit. Dazu kommen etwa 100 Männer und Frauen, die sich für die Freiwilligen Feuerwehren bereit halten. André Lüddecke: "Sie warten Zuhause und nicht auf den Wachen auf einen Einsatz." Sollte es dennoch krachen, sind sie innerhalb weniger Minuten startklar. Was für alle Tage im Jahr gilt.

Die um 9 Uhr für 11 Uhr auf Violet heraufgestufte Unwetterwarnung einer "Unwetterzentrale" verheißt nichts Gutes: Gewitter mit Starkregen und über 150 Liter Wasser pro Quadratmeter sowie Windgeschwindigkeiten zwischen 120 und 140 km/h sind möglich.

Viele Eltern ließen ihre Kinder Zuhause, zum Beispiel an der Marie-Reinders-Realschule an der Hochofenstraße in Hörde. Schulleiter Jörg Skubinn: "Im Augenblick spricht aber nichts gegen den Unterricht. Die Kinder, die hier sind, werden beschult. Wir haben jetzt endlich mal die Gelegenheit zur individuellen Förderung in Kleingruppen. Und niemand muss Klassenarbeiten schreiben."

"Im Augenblick alles ruhig", meldete am Vormittag DSW21-Sprecher Marc Wiegand. Busse und Bahnen würden laut Plan fahren. Aus Sicherheitsgründen ist an der TU Dortmund das provisorische Vorlesungszelt auf dem Campus Nord geschlossen worden. Es sei nur bis Windstärke 10 sicher, teilte die TU mit.

18.01.2018 Dortmund Luedo - Wilhelmshoeh 55 Flachdach durch den Sturm abgehoben - Orkan Friederike - Copyright Stephan Schuetze

Auch auf der B54 blockierte ein Baum den Verkehr.

Ein umgekippter Baum auf der Märkischen Straße.

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