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Monster-Heuschrecke in RE gesichtet, Sanitäter werden bedroht, Taschendiebe immer dreister 

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In Recklinghausen sorgt die Sichtung einer Riesen-Heuschrecke für Ratlosigkeit bei Experten. Sanitäter aus Herten wurden bei einem Einsatz massiv bedroht.

Was ist los im Kreisgebiet und in der Umgebung?

  • Recklinghausen: Ein mutmaßlicher Drogendealer aus Recklinghausen ist wegen Drogenfunds verurteilt worden. 
  • Recklinghausen: Ein Mann aus Suderwich bekam in den vergangenen Wochen mehrfach tierischen Besuch von einer Riesen-Heuschrecke. Über die Art des Tiers sind sich selbst Experten nicht einig
  • Marl: Am Wochenende steigt in Marl-Sinsen das zweite Waldschützenfest. Auf den Königsschuss müssen Zuschauer womöglich länger warten. Aus gutem Grund.
  • Herten: Notfallsanitäter kämpften in Herten um das Leben einer Seniorin. Doch die Situation wurde immer bedrohlicher. Am Ende blieb den Rettungskräften nur ein Ausweg.
  • Datteln: In 2018 wurden 48 Taschendiebstähle in Datteln angezeigt - das sind 30 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Die Tricks der Diebewerden immer dreister.
  • Oer-Erkenschwick: Von wegen ab in die Ferne - auch in Oer lässt es sich trefflich Urlaub machen. Das wissen die Campingfreunde Inge (73) und Erich Varnhold (75) nur zu gut.
  • Waltrop: Ein Jahr lang war sie am anderen Ende der Welt. Jetzt ist sie wieder in ihrer Heimatstadt. Leonie (19) erzählt, was ihr sofort aufgefallen ist...
  • Gelsenkirchen: Der Ehrenrat des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 will sich mit dem Fall des Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies befassen. Der 63-Jährige soll dem Gremium erklären, wie es in der vergangenen Woche bei einer Festrede in Paderborn zu den als rassistisch kritisierten Aussagen über Afrikaner kam und wie die Äußerungen gemeint waren. Der Ehrenrat kann auch Sanktionen aussprechen.
  • Gelsenkirchen: Ein Autofahrer fuhr in Gelsenkirchen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch eine 30er-Zone. 

Das sind die weiteren Themen des Tages

  • El Paso: Bei dem offenbar rassistisch motivierten Angriff im texanischen El Paso mit 22 Toten ist auch ein deutscher Staatsbürger ums Leben gekommen. Das sagte Polizeichef Greg Allen. Es blieb zunächst unklar, ob es sich um einen in den USA lebenden Deutschen oder einen Urlauber handelte. Der Polizei zufolge waren unter den Opfern der Bluttat in der Grenzstadt auch mehrere Mexikaner. Bürgermeister Dee Margo erklärte, US-Präsident Donald Trump habe die Hilfe der Bundesbehörden angeboten und werde El Paso morgen besuchen.
  • Karlsruhe: Das Recht von Fluggästen auf Entschädigung bei massiver Verspätung oder Ausfall ist unbestritten. Dennoch landen immer wieder Fälle vor Gericht. Der Bundesgerichtshof befasst sich ab 09.00 Uhr in Karlsruhe mit der Frage, ob die möglichen Arten von finanziellem Ausgleich addiert werden dürfen oder miteinander verrechnet werden. Die Kläger beanspruchen eine pauschale Entschädigung von 600 Euro nach der EU-Verordnung und zusätzlich Zahlungen für entstandene Kosten, etwa für Hotel und Mietwagen.
  • Berlin: Angesichts des anhaltenden SUV-Booms hat sich das Umweltbundesamt dafür ausgesprochen, für mehr Klimaschutz den Kauf von Fahrzeugen mit hohem CO2-Ausstoß zu verteuern. "Wir müssen Maßnahmen finden, um klimafreundliche Mobilität zu fördern", sagte die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, der Deutschen Presse-Agentur. Im Juli hatte das Segment der sportlichen Geländewagen (SUV) erneut stark zugelegt.
  • Berlin: Smartphones, Tablets und Computer werden für Kinder in Deutschland immer wichtiger. Mit Freunden wollen sie aber nicht nur chatten, sondern auch real zusammen sein. Das war ein zentrales Ergebnis der Kinder-Medien-Studie 2018. Heute nun wollen sechs Verlagshäuser in Berlin neue Erkenntnisse zum Medienkonsum von vier- bis 13-jährigen Mädchen und Jungen in Deutschland präsentieren.
  • Fulda: Neuneinhalb Jahre nach dem tragischen Tod einer Schülerin am Bahnhof im osthessischen Neuhof beschäftigt der Unfall das Landgericht Fulda. Die 16-Jährige war am 4. Februar 2010 auf dem winterglatten Bahnsteig ausgerutscht. Sie wurde von einem einfahrenden Zug erfasst, mitgeschleift und getötet. Vier Angeklagte müssen sich ab 09.30 Uhr wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung durch Unterlassen vor Gericht verantworten.
  • Magdeburg: Dreieinhalb Monate nach einer Prügelattacke auf Fahrgäste in einer Magdeburger Straßenbahn beginnt um 09.30 Uhr der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. Die Tat hatte wegen schwerer Ermittlungsfehler der Polizei bundesweit Aufsehen erregt.
  • München: Vor dem Landgericht München I geht es um 10.00 Uhr um das königliche Wappen der Wittelsbacher. Luitpold Prinz von Bayern verklagt den Betreiber der Museumsshops in den bayerischen Schlössern, weil dieser das Familienwappen unrechtmäßig auf ihren Produkten nachgeahmt habe.

Die Lage auf den Straßen

Die Entwicklung auf den wichtigsten Strecken in unserer Region können Sie bei uns minutengenau auf dieser interaktiven Grafik verfolgen.

So wird das Wetter im Kreis Recklinghausen

Heute wechseln sich im Vest Sonne und Wolken durchgehend ab. Bei Spitzentemperaturen von bis zu 25 Grad scheint die Sonne heute insgesamt 5,5 Stunden. Am Abend könnte es dann regnerisch werden - das Niederschlagsrisiko steigt ab 18 Uhr deutlich an. 

Der Kreis multimedial

Strenge Vorgaben regeln die Ausbreitung von Schall bei Windkrafträdern. Die Geräusche, die bei den Anwohnern ankommen, dürfen vorgeschriebene Werte nicht überschreiten. Eigentlich! Im Gewerbegebiet Westfalenring sind einige Anwohner von der Lautstärke eines Windkraftrades genervt. Die Kollegen von cityInfo.TV waren vor Ort. 

Windkraft raubt Energie - Brummen nervt Anwohner | cityInfo.TV

Windkraft raubt Energie - Brummen nervt Anwohner | cityInfo.TV

Zahl der Nacht

11,5: Die SPD liegt in einer aktuellen Umfrage auf dem tiefsten jemals in dieser Erhebung gemessenen Stand. Im Insa-Meinungstrend für die "Bild"-Zeitung kommt sie nur noch auf 11,5 Prozent - und verlor damit einen Punkt. In anderen Umfragen der vergangenen Tage lag die SPD jeweils bei 13 Prozent.

Trends in sozialen Medien

Nach dem Amoklauf von El Paso machen Computerspieler mit dem Hashtag #VideoGamesAreNotToBlame auf Twitter darauf aufmerksam, dass die Ursache für entsprechende Taten in Ihren Augen nicht in Videospielen liegt. 

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