In der Nacht

Sommerzeit in Deutschland: Uhren sind umgestellt

Braunschweig (dpa) - Über die Abschaffung wird seit langem diskutiert - doch noch gibt es die Zeitumstellung in Deutschland zweimal pro Jahr.

In der Nacht zum Sonntag wurden die Uhren in Deutschland von 2.00 Uhr auf 3.00 Uhr vorgestellt. Damit gilt die sogenannte Sommerzeit bis zum letzten Sonntag im Oktober, wenn die Uhren wieder um eine Stunde zurückgestellt werden. Dies ist in allen EU-Mitgliedsstaaten einheitlich geregelt.

Für die Verbreitung der gesetzlichen Zeit in Deutschland zuständig ist Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Sie sorgt dafür, dass über einen Langwellensender mit Namen DCF77 in Mainflingen bei Frankfurt/Main Funkuhren, Bahnhofsuhren und viele Uhren der Industrie mit der gesetzlichen Zeit versorgt werden.

Nach der jüngsten Abstimmung im EU-Parlament, bei der eine Mehrheit der Abgeordneten für eine Abschaffung plädierte, rückt ein Ende Umstellung aber näher. Bei der PTB rechnen die Experten damit, dass in zwei Jahren Schluss sein könnte.

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