Polizeieinsatz vom 10. Dezember

Mann mit Schnittverletzungen im Kaiserstraßenviertel aufgefunden

Dortmund - Nachbarn wunderten sich, sie hatten am 10. Dezember in der Goebenstraße im Kaiserstraßenviertel einen Polizeieinsatz gesehen. Die Spurensicherung war vor Ort, danach brodelte die Gerüchteküche. Es hieß, ein Mann sei erstochen worden.

Tatsächlich starb am 10. Dezember ein 25-jähriger Dortmunder in einem Krankenhaus. Er wurde aber nicht erstochen, daher wurde der Todesfall bisher nicht öffentlich. Laut Staatsanwalt Henner Kruse wurde der Mann gegen 8.30 Uhr auf einer Grünfläche des ehemaligen Oberbergamtes an der Goebenstraße im im Kaiserstraßenviertel aufgefunden.

Stark unterkühlt und stark alkoholisiert

Er hatte Schnittverletzungen an den Händen, die aber nicht todesursächlich waren, der Mann war möglicherweise mit einer Bierflasche gestürzt und hatte sich dabei die Schnitte zugezogen. Laut Obduktionsbericht war der Mann, der sehr stark unterkühlt ins Krankenhaus eingeliefert wurde, stark alkoholisiert, auch Drogen wurden im Blut gefunden.

Ob der Mann aufgrund seiner Unterkühlung oder aufgrund der im Körper gefundenen Stoffe starb, wird aktuell untersucht.

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