Polizeikontrolle

Auto mit USB-Kabel "repariert"

DORTMUND - Als Polizisten ein Auto an der A44 kontrollieren wollten, trauten sie ihren Augen nicht. Der Fahrer hatte seinen Wagen auf eher ungewöhnliche Art und Weise repariert.

Die Beamten hatten den Wagen auf einer Raststätte an der A44 gesehen. Sie wollten den Fahrer eigentlich nur darauf aufmerksam machen, dass die Beleuchtung seines Anhängers defekt ist.

Bei näherer Betrachtung fielen ihnen dann aber noch einige erheblich Mängel auf. Lenkung, Bremsen und Reifen des Autos befanden sich in einem desolaten Zustand.

Doch damit nicht genug: Die Beifahrertür schloss nicht mehr richtig. Deshalb hatte es der Fahrer mit einem USB-Kabel festgezurrt. Ein Stück Styropor fixierte zudem den kaputten Fensterheber auf der Fahrerseite.

Die Polizei untersagte natürlich die Weiterfahrt und schrieb gleich mehrere Anzeigen.

Rubriklistenbild: © Armin Weigel (dpa)

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