Rechtsextremismus in Dortmund

Die Hör-Reportage: "Die im Dunkeln sieht man nicht" - Podcast

DORTMUND - "Diese Geschichte über den Rechtsextremismus in Dortmund hat viele Anfänge. Das macht es schwer, sie zu erzählen." Hier ist die Geschichte über den Rechtsextremismus in Dortmund als Podcast.

Text: Tobias Großekemper, gelesen von Andreas Ksiencyk.

In Dortmund starben seit dem Jahr 2000 mindestens fünf Menschen durch rechtsradikale Gewalt. Zuletzt wurde 2006 Mehmet Kubasik in seinem Kiosk vom NSU erschossen. Viele Fragen, die sich in Dortmund gestellt haben, blieben auch in dem Prozess offen. Viele Puzzleteile fehlen.

"Wenn man nicht weiß, wo man anfangen soll, wo soll man dann enden? Vielleicht hilft es, sich klar zu machen, dass es keinen Anfang und kein Ende gibt. Alles fließt. Das kann generell erleichternd sein. Hier ist es die Hölle", so heißt es weiter im Vorwort zu der Geschichte. Sie reicht bis ins Jahr 1982 zurück, bis zur Gründung eines "Eliteclubs", der Borussenfront.

Wer lieber selbst lesen möchte, kann das hier tun:

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Demonstranten fordern "Moralische Unterstützung für das türkische Volk"
Demonstranten fordern "Moralische Unterstützung für das türkische Volk"
Nach schwerem Autounfall: Was wir wirklich wissen, was Spekulationen sind
Nach schwerem Autounfall: Was wir wirklich wissen, was Spekulationen sind
Metro verkauft Real: Wohin die Reise für den Supermarkt in Herten geht, ist offen
Metro verkauft Real: Wohin die Reise für den Supermarkt in Herten geht, ist offen
Darum macht das Shoppingcenter Marler Stern vielen Besuchern wieder Spaß
Darum macht das Shoppingcenter Marler Stern vielen Besuchern wieder Spaß
Papa betrunken, Sohn im Auto - und dann kracht es auch noch in Herten
Papa betrunken, Sohn im Auto - und dann kracht es auch noch in Herten

Kommentare