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Der Nachrichtenüberblick fürs Vest

Corona-Krise auch im Tierpark, Oer bekommt neue Brücke, Minister beraten über Lockerungen 

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Auch im Tierpark Recklinghausen sorgt die Corona-Epidemie für neue Herausforderungen. In Oer steht der Termin für eine neue Brücke. Per Videokonferenz beraten heute die Bildungsminister über das weitere Vorgehen. Unser Nachrichtenüberblick:

Alle Informationen zum Coronavirus

Wie klappt es mit dem Kontaktverbot in Marl? Wir haben eine "Corona-Streife" der Polizei begleitet - unsere Kollegen von cityInfo.TV waren dabei.

Marl: Wie gut klappt es mit dem Kontaktverbot? | cityInfo.TV

Marl: Wie gut klappt es mit dem Kontaktverbot? | cityInfo.TV

Was ist los im Kreis Recklinghausen und der Umgebung?

  • Recklinghausen: Seit dem 16. März ist der Tierpark im Stadtgarten in Recklinghausen im Zuge der Corona-Krise geschlossen. Wie ergeht es den Bewohnern? Vermissen sie vielleicht sogar die Besucher?
  • Herten: Das war eine tolle Überraschung: Am Sonntagvormittag (12.4.) wurden die Bewohner des St.-Elisabeth-Pflegezentrums in Herten mit einem besonderen Konzert überrascht.
  • Marl: Am Ostersamstag wird die Polizei in Marl wegen eines Streits zu einem Einsatz an der Straße Am Kanal gerufen. Dann spielt sich ein Drama ab: Ein 40-jähriger Mann stirbt später im Krankenhaus.
  • Waltrop: Treffen in größerer Runde sind zurzeit nicht möglich. Also verlegen viele Gruppen und Vereine ihre Aktivitäten in den Video-Chat. Ein Überblick.
  • Castrop-Rauxel: In Castrop-Rauxel zeigte sich ein 26-jähriger Mann nach einem Platzverweis uneinsichtig. Die Situation eskalierte schnell - seine Reaktion war denkbar eklig.
  • Oer-Erkenschwick: Seit zweieinhalb Jahren warten Radfahrer und Spaziergänger auf den Ersatz für die nach Pilzbefall abgerissene Holzbrücke in Oer. In dieser Woche ist es soweit.
  • Datteln: In Datteln haben drei maskierte Jugendliche in der Nacht zu Freitag erst die Ruhe gestört, dann zugeschlagen. Ein Fahrrad ließen sie am Tatort zurück.
  • Bottrop: Ein 15-jähriges Mädchen, das aus einer Jugendeinrichtung in Bottrop verschwunden war, ist wieder aufgetaucht. 
  • Gelsenkirchen: Drei Explosionen haben in der Nacht zum Ostermontag die Anwohner in Heßler aufgeschreckt.
  • Castrop-Rauxel: Sechs Entenküken missachten in Castrop-Rauxel das Corona-Kontaktverbot und watscheln ohne ihre Eltern über die Straße. Am Ende schnappt sie die Polizei, drückt aber beide Augen zu. So verlief der kuriose Ausflug.
  • Gelsenkirchen: Der noch bis zum 30. Juni an den norwegischen Erstligisten Brann Bergen ausgeliehene Torhüter Ralf Fährmann wird sofort wieder bei seinem Stammverein FC Schalke 04 trainieren. Das teilte der Fußball-Bundesligist am Montag mit. Der norwegische Club hatte zuvor seine Zustimmung zu einer vorzeitigen Rückkehr Fährmanns an dessen alte Wirkungsstätte gegeben. Der Torhüter hatte selbst bei den Königsblauen angefragt, da der Spielbetrieb in Norwegen derzeit wegen der Corona-Pandemie bis auf unbestimmte Zeit ruht.
  • Bochum: Wegen einer lebensgroßen Puppe an einem Kran in Bochum mussten am Samstag Polizei und Feuerwehr ausrücken. Nun ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht.
  • Dortmund: Jeremy Toljan und der BVB: Eine Geschichte, die bisher nicht vom Erfolg gekrönt war. Nun könnte ein weiteres Kapitel unfreiwillig dazukommen.

Der Kreis Recklinghausen multimedial

Was machen eigentlich die Bewohner des Tierparks in Recklinghausen während des Corona-Shutdowns? Unser Fotograf hat sich einmal auf dem Gelände umgeschaut.

Rundgang: Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns

Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns.
Der Recklinghäuser Tierpark während des Corona-Shutdowns. © Oliver Kleine

Weitere News aus der Nacht und die Themen des Tages

  • Deutschland: Die Bildungsminister der Bundesländer beraten heute per Videokonferenz über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise. Am Wochenende hatte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfohlen, Schulen sobald wie möglich wieder zu öffnen - zunächst für jüngere Schüler, da Ältere Fernunterricht besser nutzen könnten. Voraussetzung sei aber, dass sich die Infektionen auf niedrigem Niveau stabilisierten und die Hygieneregeln eingehalten werden.
  • New York: Im besonders heftig von der Corona-Pandemie getroffenen US-Bundesstaat New York sind inzwischen mehr als 10 000 Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Die Gesamtzahl der Todesopfer in dem nordöstlichen Bundesstaat mit rund 19 Millionen Einwohnern liege nun bei 10 065, teilte Gouverneur Andrew Cuomo am Montag (Ortszeit) bei seiner täglichen Pressekonferenz mit. "Ich glaube, man kann sagen, dass das Schlimmste vorbei ist", sagte Cuomo - betonte aber, dass das nur gelte, wenn sich die Menschen in New York weiterhin an die strengen Ausgangsbeschränkungen hielten.
  • USA: Nach verheerenden Unwettern mit mehreren Tornados im Süden der USA ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Mehr als 30 Menschen starben nach Angaben von lokalen Behörden und Medien, nachdem heftige Gewitter, starker Regen und Sturm in der Nacht von Sonntag auf Montag mehrere Bundesstaaten getroffen hatten. Allein in Mississippi kamen elf Menschen ums Leben, wie der dortige Katastrophenschutz am Montag mitteilte. Nach Angaben von Louisianas Gouverneur John Bel Edwards gab es in seinem Bundesstaat keine Toten.
  • USA: Spieler und Teams der NFL haben sich auf ein paar Richtlinien in der Corona-Krise geeinigt und dürfen kommende Woche mit virtuellem Training beginnen. Das geht aus einem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Artikel auf der NFL-Homepage hervor. Geschäftsstellen und Trainingsgelände dürfen demnach erst dann wieder geöffnet und genutzt werden, wenn das für alle 32 American-Football-Teams der Profi-Liga in den USA möglich ist. Wegen der Pandemie ist derzeit alles geschlossen.
  • Frankreich: Im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie hat Frankreich seine strengen Ausgangsbeschränkungen um rund einen Monat verlängert. Das kündigte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Abend in einer TV-Ansprache an. Die Hoffnung komme zurück. "Aber nichts ist selbstverständlich." Von seinen EU-Partnern will Macron in der Corona-Krise mehr Mut und Ehrgeiz sehen. Für Europa sei die Pandemie mit Zehntausenden Toten ein "Augenblick der Wahrheit" und ein "Augenblick der neuen Grundlage". Er werde versuchen, "uns in Europa Gehör zu verschaffen, um mehr Einheit und Solidarität zu haben".
  • Italien: In Italien ist die Zahl der Corona-Toten auf mehr als 20.000 geklettert. Wie der Zivilschutz am Ostermontag meldete, kamen innerhalb von 24 Stunden 566 neue Todesfälle hinzu. Am Vortag waren es mit 431 weniger Opfer gewesen. Italien gehört zu den weltweit am härtesten von der Lungenkrankheit getroffenen Ländern. Insgesamt starben seit Februar in dem Mittelmeerland 20.465 Menschen im Zusammenhang mit der Covid-19-Krankheit, wie die Behörde in Rom mitteilte.
  • Österreich: Österreich beginnt nach vier Wochen im Notbetrieb heute mit der Lockerung der Anti-Corona-Maßnahmen. In einem ersten Schritt dürfen alle kleinen Läden mit weniger als 400 Quadratmetern Verkaufsfläche sowie die Bau- und Gartenmärkte wieder öffnen. Verbunden ist das Vorgehen mit strengen Auflagen.
  • Gelsenkirchen: Ein Polizeihund hat in Gelsenkirchen eine Schlägerei zwischen vier Männern beendet. Wie die Polizei am Montag mitteilte, waren die Männer im Alter von 22, 29, 48 und 51 Jahren am Samstag im Flur eines Mehrfamilienhauses aneinander geraten. Als zwei Polizeihundeführer dazukamen, versuchten die Männer demnach, die Polizisten zu schlagen. Der Hund "Duke" biss schließlich den 22-Jährigen in den Oberschenkel und beendete so die Schlägerei. Der Mann wurde dabei leicht verletzt. Warum die Männer in Streit gerieten, war zunächst unklar. Alle vier Beteiligten erwartet ein Strafverfahren.
  • Dortmund: Die Veranstalter der Ostermärsche an Rhein und Ruhr haben ein positives Fazit gezogen. Wegen der Corona-Krise mussten die traditionellen Veranstaltungen erstmals in ihrer Geschichte rein virtuell ausgetragen werden. Unter dem Motto "Atomwaffen verbieten - Klima schützen statt aufrüsten - Nein zur EU-Armee" hatten die Veranstalter von Karsamstag bis Ostermontag dazu aufgerufen, online und zu Hause zu demonstrieren. 
  • NRW: Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Nordrhein-Westfalen ist auf 26.984 gestiegen. Das waren 651 Fälle mehr als am Sonntag, wie das NRW-Gesundheitsministerium am Ostermontag mitteilte. Seit Beginn der Pandemie wurden bis Montag 613 Todesfälle im bevölkerungsreichsten Bundesland registriert, 44 mehr als am Vortag. Zudem meldete das Ministerium am Montag (Stand 11.30 Uhr) insgesamt 13.316 Genesene im Land - 484 mehr als am Vormittag des Vortags.
  • Düsseldorf: Der nordrhein-westfälische Landtag kommt am Dienstag (10.00 Uhr) erneut zu einer Sondersitzung in der Osterpause zusammen, um über ein Pandemie-Gesetz abzustimmen. Es sieht besondere Regierungsbefugnisse für den Fall einer katastrophalen Entwicklung der Corona-Krise vor. Nach weitreichenden Zugeständnissen an die Opposition hatte das Regierungsvorhaben in der vergangenen Woche in zweiter Lesung bereits die Zustimmung von CDU, FDP, SPD und Grünen erhalten.

Die Lage auf den Straßen in NRW

Die Entwicklung auf den wichtigsten Strecken in unserer Region können Sie bei uns minutengenau auf dieser interaktiven Grafik verfolgen.

Alle aktuellen Verkehrsmeldungen auf einen Blick

Das Wetter im Kreis Recklinghausen

Nach dem kühlen Ostermontag wird das Wetter in Nordrhein-Westfalen in den nächsten Tagen wieder sonnig und warm. Am Dienstagvormittag bleibt es zunächst bewölkt, im Nordteil des Landes seien auch ein paar Regentropfen möglich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Im Laufe des Nachmittags lockere es aber auf. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 9 und 11 Grad. Am Mittwoch wird es dann bereits wärmer: Bei Temperaturen zwischen 16 und 19 Grad bleibt es heiter und trocken.

Wie wird das Wetter im Kreis Recklinghausen? Das verraten wir Ihnen in unserem Wetterüberblick für die Region.

Die Zahl der Nacht

415.000.000: Die US-Regierung hat wegen der Coronavirus-Epidemie für 415 Millionen US-Dollar (380 Millionen Euro) Anlagen zur Sterilisierung bereits benutzter Atemschutzmasken bestellt. Die 60 Anlagen könnten pro Tag jeweils rund 80.000 Masken sterilisieren und bis Mai einsatzbereit sein, teilte das Verteidigungsministerium gestern Abend (Ortszeit) mit.

Trends in den sozialen Medien

Unter #tatort wird heute der Saarland-Tatort von Montagabend diskutiert:

mit dpa-Material

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