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Sturmbedingt musste die Feuerwehr Recklinghausen am Samstagnachmittag mehrfach ausrücken.

Unwetterwarnung

Deutscher Wetterdienst warnt vor Windböen

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Es wird ungemütlich im Kreis Recklinghausen: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Gewitter und orkanartigen Böen bis 110 km/h.

  • Der Deutsche Wetterdienst hat eine neue Unwetterwarnung herausgegeben
  • Am Samstagnachmittag muss mit schwerem Gewitter und Orkanböen gerechnet werden
  • Auch mit kleinkörnigem Hagel muss gerechnet werden

Update, 29. Februar, 19.20 Uhr:

Amtliche Warnung vor Windböen: Im Kreis Recklinghausen treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h aus südwestlicher Richtung auf.

Update, 29. Februar, 18.45 Uhr:

Zu 15 sturmbedingten Einsätzen musste die Feuerwehr Recklinghausen aufgrund des massiven Gewitterschauers mit Sturmböen am Nachmittag ausrücken.

Update, 29. Februar, 18.15 Uhr:

Die Feuerwehr Herten musste am Samstagnachmittag zum Sturmeinsatz ausrücken, weil Dachziegel von einem Dach wehten.

Update, 29. Februar, 17 Uhr:

In Waltrop wurde die Feuerwehr mehrfach gerufen, weil Bäume umgestürzt waren. Dabei wurden auch zwei Autos beschädigt.

Update, 29. Februar, 16.15 Uhr:

Die Feuerwehren im Kreis sind im Großeinsatz. In der Einsatzliste laufen am Samstagnachmittag gegen 16.15 Uhr zwölf Einsätze parallel. In Recklinghausen an der A43 liegt an der Abfahrt Richtung Zentrum bereits ein umgekippter Baum.

An der A43 in Recklinghausen ist ein Baum auf die Fahrbahn gefallen.

Update, 29. Februar, 15.30 Uhr:

Jetzt schlagen auch die WarnApps KATWARN und NINA Alarm. Demnach hat der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit Orkanböen herausgegeben. Orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten zwischen 85 km/h und 110 km/h sind demnach möglich. Außerdem muss mit kleinkörnigem Hagen gerechnet werden.

FB Post Feuerwehr RE 

Update, 29. Februar, 15 Uhr:

Laut Wetterdienst muss am Samstagnachmittag mit teils schweren Sturmböen gerechnet werden: "Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 km/h (18m/s, 35kn, Bft 8) und 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit schweren Sturmböen um 95 km/h (26m/s, 51kn, Bft 10) gerechnet werden", teilt der Wetterdienst auf seiner Seite mit.

Update, 29. Februar, 10.30 Uhr:

Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Warnung vor Windböen herausgegeben: "Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 55 km/h (15m/s, 30kn, Bft 7) aus südwestlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit Sturmböen um 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) gerechnet werden." Diese Warnung gilt bis Samstagabend um 19 Uhr.

Update, Freitag, 7.45 Uhr: Das Wetter beschert uns weiterhin eine rasante und gefährliche Achterbahn-Fahrt. Am Freitagmorgen gibt es auf den Straßen und Gehwegen noch verbreitet Glätte. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat erneut eine amtliche Warnung vor Glätte durch überfrierende Nässe sowie geringfügigen Schneefall für den Kreis Recklinghausen bis vorerst 10 Uhr veröffentlicht.

Doch danach gehen die Wetter-Kapriolen munter weiter. Der Wind frischt im Tagesverlauf erneut auf - und bringt frühlingshafte Wärme ins Kreisgebiet: Am Samstag steigen die Temperaturen bis auf 13 Grad Celsius

Wetter im Kreis Recklinghausen: Es wird warm, aber auch nass und windig 

Allerdings wird gleichzeitig auch der Wind immer stärker - mit stürmischen Böen muss dann erneut gerechnet werden. Außerdem gibt es immer wieder Regenschauer. Gut möglich also, dass es weitere Wetterwarnungen des DWD in den nächsten Stunden bzw. Tagen für den Kreis Recklinghausen gibt. 

Alle genauen Informationen über die Lage in Ihrer Stadt gibt es auch auf der 24VEST-Wetterseite.

Update, Mittwoch, 19 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat erneut eine amtliche Warnung vor Glätte herausgegeben. Die gilt von Mittwoch 18 Uhr bis Donnerstag um 9 Uhr. "Es muss mit Glätte durch verbreitet überfrierende Nässe sowie geringfügigen Schneefall gerechnet werden", teilt der Wetterdienst auf seiner Internetseite mit.

Update, Mittwoch, 12.06 Uhr: Die DWD-Wetterwarnung vor Glätte im Kreis Recklinghausen wurde soeben wieder aufgehoben. Allerdings könnte es schon in der Nacht auf Donnerstag wieder gefährlich auf den Straßen und Gehwegen werden. Die Temperaturen sinken dann auf Werte um den Gefrierpunkt. Mit Wettergefahren wie Glätte und leichtem Schneefall muss auch am Donnerstag gerechnet werden. 

Winter in Berlin

Update, Mittwoch, 10.46 Uhr: Der DWD hat seine amtliche Wetterwarnung vor Glätte durch "geringfügigen Schneefall" im Kreis Recklinghausen nun bis zunächst 12 Uhr verlängert.

Update, Mittwoch, 7.13 Uhr: Jetzt wird die Gefahr konkret - der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Mittwochmorgen eine amtliche Warnung für den Kreis Recklinghausen veröffentlicht. Demnach müsse vorerst bis 10 Uhr mit Glätte durch geringfügigen Schneefall gerechnet werden. Autofahrer, Radler und Fußgänger sollten unterwegs also besonders vorsichtig sein!

Seit der Nacht zu Mittwoch gilt außerdem eine weitere Wetterwarnung für den Kreis Recklinghausen: Denn auch nach den stürmischen Karnevalstagen muss immer noch mit Windböen bis Stärke 7 - in exponierten Lagen sogar bis Stärke 8 - gerechnet werden. Diese DWD-Warnung gilt vorerst bis Mittwoch, 20 Uhr.

Unsere ursprüngliche Berichterstattung: Noch zeigt sich am Dienstag das Wetter von seiner etwas besseren Seite im Vergleich zu den vergangenen Tagen. Doch laut wetter.net zieht ein Regenband über die Mitte und den Süden südostwärts und leitet Abkühlung ein. Dahinter ist es wechselhaft und sehr windig mit Schauern. Nachts wird es bis in tiefere Lagen winterlich mit Schnee. Es droht auch  Glätte! Spätestens am Donnerstag soll es laut Vorhersagen auch im Vest schneien. Alarmstufe Orange hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für den Norden herausgegeben. An der Nordsee warnt der DWD vor orkanartigen Böen und Gewittern. Dann droht Schnee bis ins Flachland!

Farbakzente bei trübem Wetter

Pendler sollten am Morgen wegen Glättegefahr auf der Hut sein

Die Glättegefahr am Mittwoch kann auch den südlichen Kreis Recklinghausen sowie vor allem Pendler in Richtung Dortmund, Hagen, Wuppertal und Köln betreffen. Und wer vielleicht in den Urlaub fährt oder Bekannten besuchen möchte: An den Küsten und im äußersten Norden sowie auf den Bergen drohen lokal schwere Sturmböen oder gar orkanartige Böen. „Am Mittwochmorgen muss man sich in NRW, wahrscheinlich insbesondere auf den Straßen und Autobahnen im Bergischen und Sauerland auf winterliche Verhältnisse einstellen. A1, A46, A45, A4 durchaus Stillstand“, heißt es auf Twitter bei Kachelmannwetter. Der Donnerstag wird wahrscheinlich noch ungemütlicher.

Am Donnerstag könnte Schnee nach Recklinghausen kommen

Am Donnerstag droht in tiefen Lagen in Nordrhein-Westfalen Schneefall. An einigen Orten könnte die weiße zudem sogar liegenbleiben. Ist es am Vormittag noch eher wechselhaft mit vielen Wolken und Schneeschauern, drohen am Nachmittag Schauer, stellenweise mit Blitz und Donner.

Schneefall ist für Donnerstag angesagt.

Pegelstände der Lippe und Stever steigen weiter an

Die Pegelstände zahlreicher Flüsse sind bereits gestiegen. Angesichts des zu erwartenden Wetters mit zahlreichen Niederschlägen dürfte diese weiter steigen. Damit erhöht sich auch die Gefahr von Hochwassern.

Rückblick Heiligabend 2019: Die Lippe tritt über die Ufer. Der Fluss-Abschnitt, der im Nord-Osten durch Waltrop fließt, hat einen knapp ein Meter höheren Pegelstand als zuletzt. Aber warum?


Der Neubau der Hochwasser-Schutzdeiche in Haltern-Lippramsdorf und Marl (HaLiMa) bringt eine Neuordnung der bestehenden Pumpwerke mit sich. Auch künftig muss der Lippeverband das Hinterland der Deiche entwässern, da es bergbaubedingt abgesackt ist.

Der Kreis Recklinghausen wurde von Sturmtief "Wiltrud" heimgesucht. Der Deutsche Wetterdienst warnte alle Jecken. In Marl gab es an Weiberfastnacht drei Feuerwehr-Einsätze.

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