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Fast wie im Frühling kann man sich morgen bei einem Sparziergang fühlen.

Temperaturen bis 13 Grad

Winter ade - kommt der Frühling zu Weihnachten in den Kreis Recklinghausen?

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So richtig kalt war es in den vergangenen Tagen nicht - heißt es vielleicht schon Winter ade mit blühenden Pflanzen zu Weihnachten? Wir sagen, wie frühlingshaft es in den kommenden Tagen im Kreis Recklinghausen wird.

Am Mittwochnachmittag scheint die Sonne bei wechselnder Bewölkung, und die Temperaturen klettern am Tage auf 11 Grad. Nachts gehen die Werte dann auf 6 Grad zurück. Der Wind säuselt nur leicht aus südwestlichen Richtungen.

Spaziergang am Schiffshebewerk oder rund um den Kanal

Donnerstag erwartet uns dann reichlich Sonne - und das an sieben Stunden. Die Temperaturen klettern am Tage auf13 Grad. Nachts sinken die Werte dann auf 9 Grad. Der Wind weht schwach aus südlichen Richtungen. Da lohnt es sich beinahe schon, die T-Shirts aus dem Schrank zu holen. Ein Ausflug zum Schiffshebewerk nach Henrichenburg oder ein Spaziergang am Kanal oder durch die Haard ist aber auch ohne Wintermantel möglich.

Erst am Wochenende wird es wieder kühler. Dann sind die Temperaturen nur noch im einstelligen Bereich. Von weißen Weihnacht ist der Kreis Recklinghausen damit weit entfernt. 

Auch in Süddeutschland ist noch alles grün

In Süddeutschland sieht es nicht viel anders aus. Selbst im sonst alpinen Garmisch-Partenkirchen ist derzeit noch alles grün. Wer es weiß haben möchte, der muss hoch hinauf in die Berge.

Schnee und Eis lassen in Waltrop auf sich warten, ein paar frostige Nächte gab es allerdings schon: 17 Mal ist der Ver- und Entsorgungsbetrieb (V+E) seit dem 31. Oktober zu Kontrollfahrten ausgerückt,dreimal erfolgten daraus sogenannte Volleinsätze.

Es gibt wohl kaum eine Niederschlagsart, die so sehr mit einem bestimmten Tag verknüpft ist, wie Schnee: Alle Jahre wieder hoffen viele Weihnachtsfans auf „weiße Weihnachten“, also eine geschlossene Schneedecke - und sei sie auch noch so dünn.Aber wie wird es dieses Jahr?

Seit Jahren warnen Experten vor der Erderwärmung. Sie beklagen schrumpfende Gletscher und schmelzende Polarkappen. Dabei stießen Forscher nun auf ein extremes Wetter-Phänomen, das genau in die andere Richtung zu gehen scheint. Im Norden Grönlands machte ein dänisches Team um den Biologen Niels Martin Schmidt 2018 eine beunruhigende Beobachtung: Aufgrund von starken Schneefällen im Winter blieb dort bis weit in den Sommer eine Schneedecke liegen. Selbst in Grönland müsste der Schnee zu diesem Zeitpunkt längst geschmolzen sein. Die Jahreszeiten scheinen völlig aus dem Gleichgewicht geraten.

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