Salzkammergut war zu Gast in Dortmund

Im Dirndl in den Attersee Tauchcontainer

Dortmund - Das Salzkammergut brachte vier Tage lang die Österreicher Bergwelt in die Dortmunder Innenstadt. Nicht fehlen durfte das alljährliche Dirndlspringen in den Attersee-Tauchcontainer. Mutige Dortmunder wagten den Sprung ins Wasser.

Seilbahnen, Kaiserschmarren, Dirndl und Freizeitangebot. Die österreichische Urlaubsregion Salzkammergut hat für Touristen einiges zu bieten. Mit viel Programm präsentierte sie sich von Donnerstag (26. 4.) bis Sonntag (29. 4.) in der Innenstadt.

Bereits zum dritten Mal in Folge gab es rund um die Reinoldikirche für Bergweltbegeisterte ein großes kulinarisches Angebot, Musikprogramm und eine Trachtenmodenschau mit Mode für Kinder und Erwachsene. Eine Kletterwand war ebenfalls aufgebaut.

Dirndlspringen mit Tradition

Nicht fehlen durfte auch das alljährliche, mittlerweile beinahe traditionelle Dirndlspringen in den Attersee-Tauchcontainer. In einem ausgeliehenen Dirndl wagten täglich bis zu zehn Dortmunder den Sprung in das, in diesem Jahr mit einer Temperatur von 25 Grad relativ warme, Wasser. Eine Jury suchte den besten Sprung mit der kreativsten Showeinlage aus.

Reise an den Attersee zu gewinnen

Für den besten Springer gab es eine Reise für zwei Personen an den Attersee zu gewinnen. "Der See ist das größte Tauchrevier der Region. Er ist außerdem bei Seglern sehr beliebt", sagte Jürgen Görtz, der das Hotel "Ragginger" am See bereits in fünfter Generation führt. Salzburg, Bad Ischl und nahe gelegene Höhlen seien zudem beliebte Schlechtwetterziele für Familien.

Handstand und Salto

Besonders beeindruckte Lilia aus Dortmund die Jury. "Lasst euch mal überraschen", kündigte sie ihren Sprung an. Mit einem Handstand und einem Unterwassersalto überraschte sie tatsächlich. Für ihre Vorführung bekam sie 39 von möglichen 40 Punkten.

Thomas, Katja und ihre mit Schwimmflügeln ausgerüstete Tochter Leonie sprangen sogar als ganze Familie und besangen den Attersee und das Salzkammergut. Diese musikalische Darbietung nannten die Preisrichter "dreistimmig, falsch und mit viel Einsatz."

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