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Die Instandsetzung der Brücken – dieses Schild steht an der K 6 vor der Lippebrücke – ist ein wesentlicher Bestandteil der Sanierungsoffensive des Kreises.

Sanierungsstau abarbeiten

Kreis nimmt zig Millionen in die Hand

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Kreis RE - Der Kreis Recklinghausen will in den nächsten Jahren rund 210 Mio. Euro in die Hand nehmen, um den Sanierungsstau an kreiseigenen Immobilien und in der Verkehrsinfrastruktur abzuarbeiten. Ein großer Teil der Maßnahmen soll bis 2024 abgewickelt werden.

38 Mio. Euro sollen alleine zur Verfügung gestellt werden, um Brücken an Kreisstraßen zu erneuern beziehungsweise zu sanieren. Zu den Projekten zählen u. a. die Neubauten der seit April 2018 gesperrten Lippebrücke in Datteln-Ahsen (K 9) und der Lippebrücke an der K 32 in Dorsten.

Zu den Straßen, die ertüchtigt werden, gehören die K 6 in Marl-Brassert, die für den Logistik-Standort am Chemiepark wichtig ist, und die K 22 in Marl-Sickingmühle, die für das geplante Gewerbe- und Industriegebiet gate.ruhr eine bedeutsame Rolle spielt.

Im Hochbau stehen Investitionen an den acht Berufskollegs, die Sanierung von Gesundheitsamts-Nebenstellen in Castrop-Rauxel und Marl sowie des Straßenverkehrsamtes in Marl an. Und natürlich das Kreishaus in Recklinghausen: Fast 30 Mio. Euro hat der Kreis veranschlagt, um zunächst einmal Mängel im Sinne des Brand- und Gesundheitsschutzes zu beseitigen.

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