Steine auf Autobahn geworfen: Zwei Kinder gaben Tat zu

Herne (dpa/lnw) - Eine Woche nach lebensgefährlichen Steinwürfen auf fahrende Autos von einer Fußgängerbrücke in Herne über der A42 ist der Fall aufgeklärt. Zwei Kinder im Alter von neun und zehn Jahren haben die Tat zugegeben, wie Bochumer Staatsanwaltschaft und Polizei am Montag mitteilten.

Ende Oktober hatte ein 20 mal 30 Zentimeter großer Stein die Windschutzscheibe eines Auto durchschlagen, das auf der A42 in Richtung Dortmund fuhr. Der 49-Jährige blieb unverletzt. Kurz zuvor hatte ein etwas kleinerer Stein ein weiteres Fahrzeug getroffen. Die Polizei hatte Ermittlungen wegen versuchten Mordes aufgenommen.

Zunächst meldete sich eine Frau aus Herne bei der Polizei und teilte mit, dass ihr zehnjähriger Sohn einen Stein von der Brücke geworfen habe. Später fiel der Verdacht auf den Neunjährigen. Beide Kinder räumten die Taten ein.

PM Polizei

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