Unfall auf der A2

Dortmunder stirbt in seinem brennenden Auto

DORTMUND/BECKUM - Bei einem schweren Autounfall auf der A2 bei Beckum ist am Mittwochabend ein 34-jähriger Dortmunder gestorben. Sein Auto war nach einem Zusammenprall mit einem anderen Wagen in Flammen aufgegangen. Schon vor der Kollision hatte der Wagen des Dortmunders Probleme.

Der 34 Jahre alter Mann verbrannte auf der Autobahn 2 bei Beckum in seinem Wagen. Zuvor hatte er am Mittwochabend gegen 22.30 Uhr auf dem linken Fahrstreifen gebremst, weil Qualm aus dem Motorraum seines Autos drang, wie die Polizei mitteilte.

Eine Frau - eine 27-Jährige aus Simmerath in der Eifel - erkannte dies zu spät und fuhr mit ihrem Auto auf. Der Wagen des 34-Jährigen ging bei dem Aufprall in Flammen auf und brannte vollständig aus. Der Mann konnte von Rettungskräften nur noch tot geborgen werden.

Grund für die Panne ist noch unklar

Die an dem Unfall beteiligte Autofahrerin kam verletzt in ein Krankenhaus. Ihr Wagen hatte sich überschlagen. Weshalb es zu der Panne am Wagen des 34-Jährigen kam, war zunächst unklar.

Die Strecke in Richtung Oberhausen war nach Polizeiangaben bis zum frühen Donnerstagmorgen gesperrt. Es entstand bei dem Unfall ein Sachschaden von 69.000 Euro.

Mit dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesen

A43 komplett gesperrt, "RE leuchtet" eröffnet, Unwetter entwurzelt Bäume
A43 komplett gesperrt, "RE leuchtet" eröffnet, Unwetter entwurzelt Bäume
"Recklinghausen leuchtet" ist eröffnet: Traumstart bei Glühwein-Temperaturen
"Recklinghausen leuchtet" ist eröffnet: Traumstart bei Glühwein-Temperaturen
Unwetter im Vest: Starkregen und Sturm durch Tief "Thilo" - Straße in Haltern gesperrt
Unwetter im Vest: Starkregen und Sturm durch Tief "Thilo" - Straße in Haltern gesperrt
"RE leuchtet": Gelungene Eröffnung - Vorlese-Rekordversuch im Live-Stream
"RE leuchtet": Gelungene Eröffnung - Vorlese-Rekordversuch im Live-Stream
Diskussion ums "Laternenfest": Jetzt äußern sich die Kirchenvertreter mit klaren Worten
Diskussion ums "Laternenfest": Jetzt äußern sich die Kirchenvertreter mit klaren Worten

Kommentare