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Unser Nachrichtenüberblick

Sturmwarnung, Zukunft des Chemieparks Marl, Polizei ermittelt nach Baumsturz, Vulkanausbruch

  • Randolf Leyk
    vonRandolf Leyk
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Es kann heute ungemütlich werden, es gibt eine Sturmwarnung. Die Polizei hat die Ermittlungen nach dem Baumsturz in Herten aufgenommen. Wie sieht es mit der Zukunft des Chemieparks in Marl aus? Wer möchte, kann unter Tage heiraten. Schweinepest im Anmarsch. Vulkanausbruch in Neuseeland.

  • Herten: In Herten kam es am Samstagmittag (7.12.) bekanntlich zu einem schweren Verkehrsunfall: Ein Baum stürzte auf ein vorbeifahrendes Auto - und zerstörte es komplett. Jetzt ermittelt die Polizei.

Schwerer Unfall in Herten - Baum kracht auf PKW | cityInfo.TV

Schwerer Unfall in Herten - Baum kracht auf PKW | cityInfo.TV
  • Marl: In der vergangenen Woche wurde ein Gerüst am Kraftwerk II im Chemiepark gesprengt. Standortbetreiber Evonik hat einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Energiewende getan. Die Kohlekraftwerke haben ausgedient. An ihrer Stelle werden Gas- und Dampfkraftwerke Energie für die Unternehmen am Standort liefern. Wir sagen, wie es um die Zukunft des Chemieparks aussieht.
  • Dortmund:  Ein vermeintlicher Kunde hat in der Nacht auf Samstag eine Tankstelle in Dortmund überfallen und dabei Bargeld erbeutet. Ersten Polizeierkenntnissen vom Sonntag zufolge öffnete der Mitarbeiter dem Täter die Tür zum Verkaufsraum. Dieser setzte dann seine Kapuze auf und bedrohte den Angestellten mit einem Messer. Nachdem der 28 Jahre alte Mitarbeiter ihm Bargeld ausgehändigt hatte, flüchtete er.
  • Kreis Recklinghausen: Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 km/h (14m/s, 28kn, Bft 7) und 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit Sturmböen um 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) gerechnet werden, warnt der Deutsche Wetterdienst.
  • NRW: Landwirte sehen Nordrhein-Westfalen mit einer schnellen Eingreif-Einheit gut gewappnet gegen die drohende Afrikanische Schweinepest (ASP). Die vom Land finanzierte Wildtierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft (WSVG) sei schon jetzt im Standby-Modus und könne bei einem Ausbruch schnell aktiv werden, sagte der stellvertretende Geschäftsführer des Landwirtschaftsverbands Westfalen-Lippe, Bernhard Schlindwein, der Deutschen Presse-Agentur: "Wir sehen das Land gut gewappnet, um einen Ausbruch der ASP im Wildschweinebestand bekämpfen zu können."
  • Neuseeland:  Nach einem Vulkanausbruch auf der neuseeländischen Insel White Island suchen die Rettungskräfte nach mehreren Vermissten. Die Polizei bestätigte am Montag, dass sich während der Eruption gegen 14.11 Uhr Ortszeit (2.11 Uhr MEZ) bis zu 50 Menschen auf der Insel aufhielten. Mindestens ein Besucher sei schwer verletzt worden.Mehrere andere Menschen, die vermutlich auf White Island waren, seien noch nicht ausfindig gemacht worden.


  • Waltrop: Keine neuen Wohnungen in der Stadt. Das Unternehmen Vonovia hat vorerst den Plan aufgegeben, im Hirschkamp mit neuen Wohnungen "nachzuverdichten". Kann sich die Stadt das erlauben?
  • Gelsenkirchen:Max Meyer bekomt in England derzeit keinen Fuß auf den Boden. Könnte eine Rückkehr nach Schalke eine Option sein?
  • Herten: Bereits am Freitag war es im Hertener Stadtteil Bertlich zu einem schweren Unfall gekommen. Gleich drei Autos wurden komplett zerstört.
  • Oer-Erkenschwick: Sie wollen nicht im klassischen Zimmer eines Rathaus-Standesamtes heiraten? Dann tauschen Sie die Ringe doch "unter Tage" im Bergbaumuseum in Oer-Erkenschwick.
  • Oberhausen: Bei einem Autounfall in Oberhausen sind vier Kinder und ein Erwachsener verletzt worden. Der 51 Jahre alte Erwachsene habe am Sonntag in einer Rechtskurve aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Auto verloren, teilte die Polizei mit. Der Wagen wurde von der Fahrbahn geschleudert und prallte gegen ein Brückengeländer an einer Eisenbahnüberführung. Alle Insassen des Fahrzeugs - neben dem 51-Jährigen auch vier Kinder im Alter von 11 bis 13 Jahren - kamen in Krankenhäuser. Die Kinder mussten dort auch vorerst zur Beobachtung bleiben.
  • Augsburg: Nach dem tödlichen Angriff junger Männer auf einen Passanten in Augsburg will die Polizei heute die Öffentlichkeit über weitere Erkenntnisse informieren. Die Ermittler nahmen bis gestern Abend sechs Verdächtige fest, die mit dem gewaltsamen Tod des Feuerwehrmannes in Verbindung stehen sollen. Unter anderem hatten Videoaufnahmen zu den Verdächtigen geführt. Nach dem Verbrechen sollen Zeugen zufolge insgesamtsieben junge Männer vom Tatort geflohen sein.

Die Themen des Tages

  • Justizminister muss erneut als Zeuge aussagen: Nordrhein-Westfalens Justizminister Peter Biesenbach (CDU) muss am Montag (15.00 Uhr) ein zweites Mal vor dem sogenannten "Hacker"-Untersuchungsausschuss des Landtags aussagen. Die Opposition möchte herausfinden, ob Biesenbach bei seiner ersten Zeugenaussage im vergangenen Juli die Unwahrheit über ein Telefonat mit Ex-Agrarministerin Christina Schulze Föcking (CDU) gesagt hatte.
  • Künstliche Intelligenz soll Beethovens "Unvollendete" vollenden: Mit Hilfe künstlicher Intelligenz soll Ludwig van Beethovens unvollendete 10. Sinfonie vollendet werden. Ein internationales Team aus Musikwissenschaftlern und Komponisten, dem Pianisten Robert Levin und Computer-Experten arbeite an dem Projekt, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS). Ein Sprecher der Deutschen Telekom, die das Vorhaben initiiert hat, bestätigte das Vorhaben am Sonntag auf dpa-Anfrage. 
  • Fast täglich wird in NRW eine größere Weltkriegsbombe gefunden: Nahezu jeden Tag wird statistisch gesehen inNordrhein-Westfalen eine größere Weltkriegsbombe gefunden. Das geht aus Zahlen des Innenministeriums für die ersten neun Monate 2019 hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Demnach wurden in dem 273 Tage zählenden Zeitraum 263 Sprengbomben mit einem Gewicht von mindestens 50 Kilogramm entdeckt. Das ist rund ein Fünftel mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, als es 214 Bombenfunde in dieser Kategorie gab. Damit tauchen 74 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges vielerorts immer noch gefährliche Sprengmittel auf.
  • Spitzen von CDU und CSU warnen SPD vor weiterer Selbstbeschäftigung: Die Spitzen von CDU und CSU haben die SPD nach deren Linksschwenk vor einer Belastung der Zusammenarbeit in der großen Koalition gewarnt. Der Koalitionsvertrag werde nicht nachverhandelt, "für Selbstbeschäftigungsmaßnahmen steht die Union nicht zur Verfügung", sagte CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak nach einer Telefonkonferenz der engsten Unionsspitze gestern Abend in Berlin. Daran hatten neben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auch die Parteichefs Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Markus Söder (CSU) teilgenommen.
  • Merkel und Macron vermitteln bei Friedens-Gipfel für Ukraine: Deutschland und Frankreich wollen bei einem Gipfeltreffen in Paris den gefährlichen Konflikt in der Ukraine entschärfen. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kommen heute um 15.05 Uhr mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und und dessen ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj im Élyséepalast zusammen. Einen Gipfel dieser Art hatte es zuletzt vor gut drei Jahren in Berlin gegeben.
  • Wada-Exekutivkomitee entscheidet über Sanktionen für Russland: Das Exekutivkomitee der Welt-Anti-Doping-Agentur entscheidet um 10.00 Uhr in Lausanne über Sanktionen gegen Russland. Dem Land war nachgewiesen worden,manipulierte Dopingdaten an die Wada übergeben zu haben. Grundlage für das Urteil der Wada-Führung, das nach der Sitzung auf einer Pressekonferenz um 13.30 Uhr bekanntgegeben werden soll, sind Empfehlungen der unabhängigen Prüfkommission CRC.
  • Die Lage auf den Straßen

    Die Entwicklung auf den wichtigsten Strecken in unserer Region können Sie bei uns minutengenau auf dieser interaktiven Grafik verfolgen.

Das Wetter 

Heute unterbrechen örtliche Schauer den Wechsel von Sonne und Wolken. Die Höchstwerte betragen zumeist 7 Grad, die Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht 3 Grad. Der Wind weht schwach, in Böen mäßig aus Südwest. Es wird richtig ungemütlich mit Graupel und Regen - und das auch am Nachmittag. Der DWD warnt vor Sturmböen.

Die Region multimedial

Es war wieder Weihnachtsmärchenzeit im Marler Theater. Das Medienhaus Bauer hatte eingeladen. Hier die  schönsten Fotos dazu.

Bildergalerie: So war das Weihnachtsmärchen im Marler Theater

Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl.
Das Weihnachtsmärchen im Theater Marl. © Jörg Gutzeit

Zahl des Tages 

420.000.000.000: Die führenden Rüstungskonzerne der Erde haben ihre weltweiten Waffenverkäufe im vergangenen Jahr um fast fünf Prozent gesteigert. 2018 verkauften die 100 wichtigsten Produzenten von Rüstungsgütern Waffen und militärische Dienstleistungen im Gesamtwert von 420 Milliarden Dollar (rund 380 Milliarden Euro), wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri in einem heute veröffentlichten Bericht mitteilte.

Trends in den sozialen Medien 

Bei Twitter gibt es erste Videos des Vulkanausbruchs in Neuseeland.


Mit dpa-Material


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Wie die Gelsenwasser AG mitteilt, muss ein Abschnitt in der Hertener Innenstadt ab Montag (9.12.) für zwei Wochen gesperrt wreden.Der Grund dafür sind Bauarbeiten.

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