Unser Liveticker zum Nachlesen

Spvgg. Erkenschwick gewinnt das Kreispokalfinale mit 3:0

REKEN - Die Spvgg. Erkenschwick ist Kreispokalsieger 2019. Im Finale setzte sich der Westfalenligist von Cheftrainer Ahmet Inal nach Verlängerung bei Bezirksligist SC Reken mit 3:0 durch. Den Ticker gibt es hier zum Nachlesen.

SC Reken - Spvgg. Erkenschwick 0:3 (0:0, 0:0)

Tore: 0:1 Drepper (105.), 0:2 Gllogjani (114.), 0:3 Drepper (119.) Bes. Vork.:

Reken:

Ladermann - Heßling (60. Alscher), Schmitz (83. Sonntag), Mutluer, Regenit, Wenning, Witjes, Djuliman, Korte, Aguilar, Dana Spvgg.: Kunz - Gökdemir, Ilias, Gllogjani, Weßendorf, Tottmann, Binias (70. Drepper), Sawatzki, Soltane (103. Hegel), Lehmann (90. Konarski), Große-Puppendahl

Schiedsrichter:

Timo Barth - Andre Korte, Steffen Schröder Zuschauer: 382 --------------------------------------------------------------------------- 20:36 Uhr:Dieser Finalsieg der Schwarz-Roten geht aufgrund der Energieleistung in der Verlängerung schon in Ordnung. Erkenschwick tat mehr für das Spiel, während Reken immer weiter abbaute. Aber Respekt an den Bezirksligisten, der über weite Strecken einen offenen Pokalfight geboten hat.

120. Minute:

Die Spvgg. Erkenschwick ist Pokalsieger! Und vorbereitet sind die Schwicker auch noch: Weiße Pokalsieger-Shirts streifen sich die Spieler über.

119. Minute:

Und noch einer: 0:3. Gllogjani bedient Drepper und der versenkt die Kugel eiskalt. Reken ist platt, macht keine Meter mehr. Mit den Händen in die Hüften gestemmt wartet auch Kadir Mutluer auf den erlösenden Abpfiff.

118. Minute:

Wechsel bei Erkenschwick: Janik Bröcker kommt für Hakan Gökdemir.

116. Minute:

Wieder ein Lupfer. Diesmal probiert sich Sascha Drepper nach Zuspiel von Gllogjani. Die Latte steht dem 3:0 im Weg.

114. Minute:

Die Entscheidung. Nach einem Konter ist Bernad Gllogjani allein vor Torhüter Ladermann. Der Spvgg.-Spielmacher wählt den Lupfer und trifft zum 2:0.

20:23 Uhr:

Die zweite Halbzeit läuft.

20:18 Uhr:

Halbzeit. Erkenschwick führt. Die Seiten werden nochmal getauscht. Ahmet Inal gibt letzte Anweisungen. Rekens Trainer Christian Erwig verfolgt das Ganze eher entspannt - mit Händen in den Hosentaschen.

105. Minute:

Heftige Proteste der Rekener, die in der Entstehung ein Handspiel von Gllogjani gesehen haben wollen. Barth winkt aber ab. Treffer zählt.

105. Minute:

Das ist es! 1:0 für Erkenschwick. Und die Einwechslung macht sich sofort bezahlt: Kevin Hegel flankt in den Strafraum, Gllogjani verlängert und Drepper schießt ein.

103. Minute:

Nein. Wir sind nicht eingeschlafen. Aber es passiert nichts. Gut, Spvgg.-Trainer Ahmet Inal bringt für Soltane jetzt Kevin Hegel in die Partie.

20:02 Uhr:

Es wird historisch. Timo Barth pfeift die Verlängerung an. Die letzte in der Geschichte des Kreispokals. Ab kommender Saison gibt es ja nach 90 Minuten sofort ein Elfmeterschießen.

90.+3 Minute:

Weder noch. Die Hereingabe kommt, Reken klärt. Barth pfeift ab. Verlängerung.

90.+1 Minute:

Ein Rekener Spieler liegt am Boden, hat sich im Luftduell verletzt. Die Erkenschwicker haben einen Eckball, den wird Timo Barth noch ausführen lassen. Macht einer den Trent Alexander-Arnold? Und wer ist dann Divock Origi?

90. Minute:

Bei der Spvgg. ersetzt Dennis Konarski Kevin Lehmann.

85. Minute:

Hat noch jemand eine zündende Idee?

83. Minute:

Zweiter Wechsel beim SC: Nils Sonntag ersetzt Florian Schmitz.

76. Minute:

Nein, bekommen wir nicht zu sehen. Erstens: Der Videobeweis ist im Kreispokal nicht zugelassen. Zweitens: Es gibt keine Linie, die extra gezogen werden muss. Und: Einen Keller, wo sich die Schiedsrichter das Spiel angucken, hat auch keiner bereitgestellt.

75. Minute:

Da kommt ganz Reken in Wallung. Kadir Mutluer ist frei durch. Plötzlich ein Pfiff. Timo Barth überstimmt seinen Linienrichter, der hätte weiterlaufen lassen. Können wir das Film-Material von der Tribünen-Kamera haben?

74. Minute:

Der Ball ruht. Gut 22 Meter Torentfernung. Der Meister des Freistoß, Kadir Mutluer, zirkelt den Ball knapp 20, vielleicht 30 Zentimeter am Tor vorbei. Tief durchatmen, liebe Schwicker.

70. Minute:

Wechsel bei der Spvgg. Sascha Drepper ersetzt Jan Binias. Mittlerweile taucht die tiefstehende Sonne die Anlage in ein goldenes Licht. Geht der Spvgg. vielleicht gleich auch ein Licht auf?

66. Minute:

Das muss die Erkenschwicker Führung sein! Kevin Lehmann sieht Bernad Gllogjani, der wiederum bedient David Sawatzki. Völlig allein gelassen schiebt der Linksfuß den Ball aus knapp acht Meter am Tor vorbei. Wenn sich das nicht rächt...

60. Minute:

Erster Wechsel des Spiels: Rekens Janis Heßling verlässt den Platz. Es kommt Markus Alscher.

55. Minute:

Das Spiel nimmt Fahrt auf: Dicke Chance nun für Reken. Der ewig junge Kadir Mutluer findet auf der linken Seite Rene Aguilar. Die Flanke des Kapitäns nimmt Henning Witjes mit dem Kopf. Den hatten einige hier auf der Anlage schon drin gesehen.

52. Minute:

Der Druck wird größer. Wieder ist es Gllogjani, der zum Schuss kommt. Bernies Schuss aus knapp 18 Metern klatscht an den Pfosten. Hui!

51. Minute:

Währenddessen ich über technische Hilfsmittel im Kreispokal philosophiere, bedient Skandar Soltane den eingelaufenen Bernad Gllogjani. Für "Bernie" wird aus gut 6 Metern der Winkel zu spitz.

48. Minute:

Unter dem Tribünendach hängen übrigens Video-Kameras, die das Spiel aufnehmen. Bei Einsicht des Film-Materials müssen wir uns bei Lukas Große-Puppendahl entschuldigen. Bei der Szene nach 21 Minuten ist Kadir Mutluer eher leicht zu Boden gegangen. Wohl kein Foul. Sagt doch einer, der Video-Beweis wäre nicht zu gebrauchen.

46. Minute:

Die Rekener hatten bereits mehrere Minuten auf dem Platz auf die Erkenschwicker gewartet. Da ist jemand heiß, auf die vielleicht letzten 45 Minuten dieser Pokal-Saison.

19:05 Uhr:

Die zweite Halbzeit läuft.

18:50 Uhr:

Pause. 0:0. Das Gute daran: Bei diesem Spielstand wird es nicht bleiben.

44. Minute:

Das Spiel schleppt sich gerade etwas in die Pause. Die Rekener Ersatzspieler, die sich gerade hinter dem Tor warm machen, sehen jedenfalls keine unbezwingbaren Erkenschwicker. "Oh, die spielen aber schleppend", sagt einer. Das 0:0 ist völlig verdient aus Sicht des Bezirksligisten. Eher schmeichelhaft aus Erkenschwicker Sicht.

40. Minute:

Früher war doch alles besser. Letzten Freitag zum Beispiel. Da führte die Spvgg. zu diesem Zeitpunkt des Spiels bereits mit 3:1 gegen Sinsen.

34. Minute:

Und Erkenschwick? Die Spvgg. tut sich richtig schwer. Die Schwarz-Roten sind zu langsam im Spielaufbau. Das wirkt alles sehr statisch. Cheftrainer Ahmet Inal ist noch ganz ruhig und erklärt Skandar Soltane, was als Nächstes zu tun ist.

31. Minute:

Der Außenseiter arbeitet an der Führung. Und die muss eigentlich Kevin Korte besorgen. Nach einer ganz präzisen Flanke von Henning Witjes setzt der im Rücken der Erkenschwicker Abwehr eingelaufene Korte den Kopfball genau in die Arme von Philipp Kunz. Das war eine 100 Prozentige.

26. Minute:

Also von einem Zwei-Klassen-Unterschied kann man hier wirklich nicht sprechen. Denn plötzlich bedient Henning Witjes mitgelaufenen Kadir Mutluer im Strafraum. Doch der Routinier trifft den Ball nicht. Glück für die Spvgg.! Wenn Mutluer da an den Ball kommt, klingelt es im Kasten.

21. Minute:

Erste schwierige Entscheidung für Schiedsrichter Timo Barth: Einen ganz langen Abschlag von SC-Keeper Tobias Ladermann unterschätzt Lukas Groß-Puppendahl. Kadir Mutluer hat das natürlich längst erahnt und macht auf dem Weg in Richtung Tor. "Puppi" zupft, Mutluer fällt. Viel Geschrei. Notbremse meinen die einen, normales Foul die anderen. Barth belässt es bei Gelb und Freistoß. Puh, da hätte der Abend für Erkenschwicks Kapitän auch schon zu Ende sein können.

13. Minute:

Jetzt wird es doch etwas munterer. Zumindest gibt es Chancen auf beiden Seiten. Bei Kevin Kortes strammen Rechtsschuss aus gut 15 Metern muss sich Spvgg.-Torhüter Philipp Kunz schon strecken. Auf Gegenseite rauscht Jan Binias Schuss aus 20 Metern knapp vorbei. Ob SC-Keeper Ladermann da herangekommen wäre, darf gern bezweifelt werden.

5. Minute:

Ein lahmer Beginn bisher. Reken agiert verständlicherweise etwas vorsichtig, Erkenschwick zeigt noch nicht den ganz großen Zug zum Tor. Die Zuschauerzahl ist ordentlich. Zumindest für Pokalspielleiter Friedhelm Dukat ist ganz zufrieden. "Hier ist die Welt noch in Ordnung." Na, dann fehlen nur noch prickelnde Strafraum-Szenen.

3. Minute:

Zu unserer Verwunderung geht Kadir Mutluer in die Spitze und lauert in bester Torjäger-Manier auf die Bälle. Mal schauen, ob sich die Taktik der Hausherren auszahlt. Knapp 300 Zuschauer wollen dieses Finale sehen. Der Rest hockt wohl hier vor unserem Ticker.

18:00 Uhr:

Die Einlaufkinder lassen gerade gelbe Luftballons gen Himmel steigen. Die Protagonisten klatschen sich ab. Beide Mannschaften schwören sich nochmals ein. Gleich geht's los.

17:50 Uhr:

Beim gastgebenden Bezirksligisten stechen drei Namen ins Auge. Im Mittelfeld wird Spielmacher Kadir Mutluer die Fäden ziehen, zudem sollen Nedim Djuliman und Henning Witjes für Stabilität sorgen.

17:45 Uhr:

Die Aufstellungen sind da. Spvgg.-Trainer Ahmet Inal baut im Kern auf die erfolgreiche Elf aus dem Sinsen-Spiel. Einziger Wechsel: Philipp Kunz rückt für Philipp Amft zwischen die Pfosten.

17 Uhr:

Ein herzliches Willkommen aus Reken. In gut einer Stunde beginnt das Kreispokal-Finale zwischen dem Bezirksligisten SC Reken und Verbandsligist Spvgg. Erkenschwick. In Kürze melden wir uns mit frischen Infos zum Spiel.

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