Verbotszonen auf Bahnhöfen

Bundespolizei reagiert auf Waffenfunde

Region - Messer, Hieb-, Stich- und Stoßwaffen – all dies stellen Bundespolizisten immer wieder bei Kontrollen oder nach gewalttätigen Auseinandersetzungen an Bahnhöfen sicher. Am Wochenende – Freitag, 22. März, bis Sonntag, 24. März – richtet die Bundespolizei an den Hauptbahnhöfen in Dortmund, Gelsenkirchen, Essen und Mülheim/Ruhr eine Verbotszone ein, in der das Mitführen solcher Waffen verboten ist.

Die Bundespolizei kündigt Kontrollen „mit Augenmaß“ an, macht aber zugleich deutlich: „Gegen Pro-blemklientel werden wir jedoch entschlossen und mit aller Konsequenz vorgehen.“

Verbotszonen waren schon 2018 an den Hauptbahnhöfen Dortmund, Düsseldorf und Köln verhängt worden. Hintergrund war seinerzeit bereits, dass vermehrt Messer gefunden oder bei Straftaten eingesetzt worden sind. Auch aktuell stellt die Bundespolizei eine ähnliche Tendenz fest.

Rubriklistenbild: © Thomas Nowaczyk

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