Verletztenliste immer länger

Schalkes Personalnot erhöht den Transferdruck

GELSENKIRCHEN - Nach den Ausfällen von Guido Burgstaller, Breel Embolo und Amine Harit, deren Rückkehr offen ist, fallen auf Schalke nun auch noch Alessandro Schöpf, Benjamin Stambouli und Steven Skrzybski aus.

Schalke geht also personell am Stock, was den Transferdruck weiter erhöht. Die personelle Notsituation, die Sportdirektor Axel Schuster am vergangenen Mittwoch noch bestritten hatte, ist längst eingetreten. Manager Christian Heidel ist mehr denn je gefordert, den Kader personell zu verstärken. So langsam läuft den Königsblauen die Zeit davon, weil das Transferfenster am 31. Januar schließt.

Nur noch zwei Innenverteidiger

Vor allem in der Innenverteidigung und im Angriff ist die Not am größten. Schalke hat aktuell nur noch zwei Innenverteidiger – Matija Nastasic und Salif Sané – in seinem Kader. „Wenn wir einen holen, bin ich schon glücklich“, sagte Tariner Domenico Tedesco auf die Frage, wie viele Zugänge er sich für die Defensive wünscht.

Und vorne ist die Auswahl auch nicht gerade üppig. Cedric Teuchert und Haji Wright haben noch Nachholbedarf, und Mark Uth war von Tedesco eigentlich hinter den Spitzen vorgesehen. Vom jungen Ahmed Kutucu darf man keine Wunderdinge erwarten. „Ahmed macht es gut. Aber er kann Schalke nur punktuell helfen“, sagt A-Jugend-Trainer Norbert Elgert.

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