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Die SPD Mülheim an der Ruhr distanziert sich von der Beschriftung des Kranzes zum Volkstrauertag am 16.11.2019 in Mülheim-Dümpten.

"Verschissmuss"-Fehler

"Verschissmuss"-Kranz: SPD sieht Missverständnis und keine Sabotage

"Verschissmuss" statt "Faschismus": Die Mülheimer SPD will "mit rechtlichen Mitteln" aufklären, wie es zu der Falschbeschriftung eines Gedenkkranzes am Volkstrauertag kommen konnte.

Update, 20. November, 18 Uhr:

Die "Verschissmuss"-Schleife an einem Gedenkkranz der Mülheimer SPD ist nach Angaben der Partei durch ein "menschliches Missverständnis" entstanden. "Die falsche Schleife am Trauerkranz ging nicht auf Sabotage, sondern auf eine Verkettung unglücklicher Umstände zurück", teilte die Mülheimer SPD am Mittwoch mit.

Die Schleife sei von der Partei telefonisch in Auftrag gegeben worden. "Eine Mitarbeiterin der Gärtnerei notierte das Wort falsch und übermittelte es so an die Druckerei. Verschiedene Menschen hätten es sehen können, aber leider fiel es niemandem auf", sagte SPD-Fraktionschef Dieter Spliethoff.

Update, 20. November, 13.30 Uhr:

Die Essener Polizei prüft, ob sie den Fall der "Verschissmuss"-Schleife an einem Gedenkkranz der SPD in Mülheim zu den Akten legen kann. Die Entscheidung müsse noch mit der Staatsanwaltschaft abgesprochen werden, sagte eine Sprecherin am Mittwoch.

Die Polizei hatte sich wegen des großen öffentlichen Interesses eingeschaltet. Hinweise auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten hatten die Beamten nach früheren Angaben nicht gefunden.

Update, 18. November, 13.30 Uhr:

Im Fall der falsch beschrifteten Kranzschleife auf einem Gedenkkranz der SPD in Mülheim schließt die Partei eine Strafanzeige nicht aus.

Ein Rechtsanwalt werde die Gärtnerei und die Schleifendruckerei anschreiben und sie zu einer Erklärung des Vorgangs auffordern, sagte der Mülheimer SPD-Vorsitzende Rodion Bakum am Montag.

Gegebenenfalls werde man anschließend Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstatten. "Wir wollen Aufklärung darüber, mit welcher Intention das gemacht wurde."

Erstmeldung, 17. November, 17.30 Uhr:

Am Samstag war bei einer Kranzniederlegung zum Volkstrauertag im Stadtteil Dümpten aufgefallen, dass die Beschriftung auf der Trauerschleife der Fraktion lautete: "Den Opfern von Krieg und Verschissmuss" anstatt "Den Opfern von Krieg und Faschismus", wie ein Sprecher am Sonntag bestätigte.

Die SPD gehe nun mit einem Rechtsbeistand dem Verdacht nach, ob es sich um einen gezielten Sabotageakt handele, sagte Rodion Bakum, Mitglied im SPD-Fraktionsvorstand, der Deutschen Presse-Agentur. Zuerst hatten "Rheinische Post" und "WAZ" online berichtet. Das Thema war am Sonntag auch in den sozialen Medien hochgekocht. Die SPD-Fraktion hatte sich auf ihrer Facebook-Seite für den Vorfall "ungeachtet der möglichen Ursachen" entschuldigt.

Bakum ging davon aus, dass es nicht um ein einfaches Versehen handeln könne. Er vermute eher, dass dem Ansehen der SPD geschadet werden sollte. Der Text auf der Trauerschleife der SPD-Ratsfraktion sei jedes Jahr derselbe und vom Fraktionsbüro an die zuständige Gärtnerei in korrekter Schreibweise übermittelt worden. Diese habe in diesem Jahr allerdings erstmals eine neue Schleifendruckerei in Essen beauftragt.

Fotostrecke: Volkstrauertag in Herten

Am Margarete-Stein-Platz in Herten-Mitte fand am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung am dortigen Ehrenmal statt, für die unter anderem das Städtische Gymnasium, die Martin-Luther-Schule, die Willy-Brandt-Realschule und der MGV Eintracht Beiträge vorbereitet hatten. Zu Beginn und am Ende wurden Kränze niedergelegt.
Am Margarete-Stein-Platz in Herten-Mitte fand am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung am dortigen Ehrenmal statt, für die unter anderem das Städtische Gymnasium, die Martin-Luther-Schule, die Willy-Brandt-Realschule und der MGV Eintracht Beiträge vorbereitet hatten. Zu Beginn und am Ende wurden Kränze niedergelegt. © Daniel Maiß
Am Margarete-Stein-Platz in Herten-Mitte fand am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung am dortigen Ehrenmal statt, für die unter anderem das Städtische Gymnasium, die Martin-Luther-Schule, die Willy-Brandt-Realschule und der MGV Eintracht Beiträge vorbereitet hatten. Zu Beginn und am Ende wurden Kränze niedergelegt.
Am Margarete-Stein-Platz in Herten-Mitte fand am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung am dortigen Ehrenmal statt, für die unter anderem das Städtische Gymnasium, die Martin-Luther-Schule, die Willy-Brandt-Realschule und der MGV Eintracht Beiträge vorbereitet hatten. Zu Beginn und am Ende wurden Kränze niedergelegt. © Daniel Maiß
Am Margarete-Stein-Platz in Herten-Mitte fand am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung am dortigen Ehrenmal statt, für die unter anderem das Städtische Gymnasium, die Martin-Luther-Schule, die Willy-Brandt-Realschule und der MGV Eintracht Beiträge vorbereitet hatten. Zu Beginn und am Ende wurden Kränze niedergelegt.
Am Margarete-Stein-Platz in Herten-Mitte fand am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung am dortigen Ehrenmal statt, für die unter anderem das Städtische Gymnasium, die Martin-Luther-Schule, die Willy-Brandt-Realschule und der MGV Eintracht Beiträge vorbereitet hatten. Zu Beginn und am Ende wurden Kränze niedergelegt. © Daniel Maiß
Am Margarete-Stein-Platz in Herten-Mitte fand am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung am dortigen Ehrenmal statt, für die unter anderem das Städtische Gymnasium, die Martin-Luther-Schule, die Willy-Brandt-Realschule und der MGV Eintracht Beiträge vorbereitet hatten. Zu Beginn und am Ende wurden Kränze niedergelegt.
Am Margarete-Stein-Platz in Herten-Mitte fand am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung am dortigen Ehrenmal statt, für die unter anderem das Städtische Gymnasium, die Martin-Luther-Schule, die Willy-Brandt-Realschule und der MGV Eintracht Beiträge vorbereitet hatten. Zu Beginn und am Ende wurden Kränze niedergelegt. © Daniel Maiß
Mit einem Schweigemarsch wird in Westerholt der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Foto: Danijela Budschun © 
Mit einem Schweigemarsch wird in Westerholt der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Foto: Danijela Budschun © 
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Am Margarete-Stein-Platz in Herten-Mitte fand am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung am dortigen Ehrenmal statt, für die unter anderem das Städtische Gymnasium, die Martin-Luther-Schule, die Willy-Brandt-Realschule und der MGV Eintracht Beiträge vorbereitet hatten. Zu Beginn und am Ende wurden Kränze niedergelegt.
Am Margarete-Stein-Platz in Herten-Mitte fand am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung am dortigen Ehrenmal statt, für die unter anderem das Städtische Gymnasium, die Martin-Luther-Schule, die Willy-Brandt-Realschule und der MGV Eintracht Beiträge vorbereitet hatten. Zu Beginn und am Ende wurden Kränze niedergelegt. © Daniel Maiß
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Nun werde geprüft, ob der Fehler dort entstanden und womöglich bewusst herbeigeführt worden sei. In der Druckerei habe man zwar eine Verwechslung der Anfangsbuchstaben F und V eingeräumt, weil das Bestellungsfax unleserlich gewesen sei. "Das erklärt aber noch nicht, wie das gesamte Wort so stark abgeändert werden konnte", sagte Bakum weiter.

Auch SPD-Ratsherr André Kasberger, der bei der Kranzniederlegung dabei war, wunderte sich nach eigenen Angaben über das neugebildete Wort "Verschissmuss" - und schnitt es kurzerhand mit dem unteren Teil der Schleife ab. "Das kommt ja nicht von ungefähr", sagte er am Sonntag, "zumal man auch in Verwendung von zweimaligem Doppel-s durchaus etwas hineindeuten kann."

Aktuell findet in Gelsenkirchen eine dramtische Suchaktion statt. 

dpa

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