Weiberfastnacht

Polizei rückt zu vielen Einsätzen in Karnevalshochburgen aus

Düsseldorf/Köln (dpa/lnw) - Polizei und Rettungsdienste sind an Weiberfastnacht in den Karnevalshochburgen zu Hunderten Einsätzen ausgerückt. Größere Vorfälle waren den Behörden in Köln und Düsseldorf zunächst nicht bekannt.

"Es war weitestgehend friedlich", sagte ein Polizeisprecher in Düsseldorf am Freitagmorgen. Größere Schlägereien etwa habe es am Abend und in der Nacht nicht gegeben. Ein Polizeisprecher in Köln sagte: "Grundsätzlich sind wir mit dem Verlauf zufrieden." Bis zum Abend nahmen die Einsatzkräfte in der Domstadt demnach 25 Menschen in Gewahrsam. Zudem seien zwei Verdächtige im Alter von 23 und 31 Jahren nach exhibitionistischen Handlungen und sexuellen Belästigungen vorläufig festgenommen worden. Die Düsseldorfer Feuerwehr sprach von rund 1000 Einsätzen an Weiberfastnacht. Das seien in etwa so viele wie im Vorjahr. Ein Karnevalist sei am Donnerstag so unglücklich gestürzt, dass er mit schweren Kopfverletzungen in eine Spezialklinik kam.

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