Im Westfalenpark

Das sind die ersten Namen für das Juicy-Beats-Festival 2019

Die ersten Künstler, die 2019 beim Juicy-Beats-Festival im Westfalenpark auftreten, stehen fest. Mit dabei sind zwei angesagte Rapper, ein paar alte Bekannte und aufstrebende Indie-Bands.

Die ersten zehn Namen für das Juicy Beats am 26. und 27. Juli 2019 haben die Veranstalter des Westfalenpark-Festivals am Donnerstag bekanntgegeben. Fans dürfen sich auf diese Musiker und Bands freuen:

Bausa: Mit seinen 90er-Beats ist Julian Otto einer der erfolgreichsten deutschen Vertreter des Cloud Raps. Mit seinem Song "Was du Liebe nennst" erreichte er Diamant-Status und platzierte sich auf Platz 1 der Deutschen Singlecharts.

Trettmann: Ein Wiedersehen gibt es 2019 mit Rapper Trettmann. Der Chemnitzer war schon in diesem Jahr Gast im Westfalenpark mit seinen Dancehall- und Hip-Hop-Beats. Mit neuen Songs ist er dann auch im nächsten Jahr dabei.

OK Kid: Keine ganz Unbekannten sind auch die drei Kölner Musiker von OK Kid. Eine explosive Show mit einem leicht veränderten Sound verspricht die Pop-Band fürs neue Jahr. Einen Vorgeschmack gibt's schon am 14. März bei einem OK-Kid-Konzert im FZW.

Leoniden: Wer Indie-Rock mag, kommt beim Auftritt von Leoniden sicher auf seine Kosten. Die Band aus Kiel vermischt viele Musik-Stile wie Elektro, Grunge, Soul und Rap zu einem ganz eigenen, sehr eingängigen Sound. Wer sie vor dem Festival-Auftritt unter geschlossenem Dach live erleben will: Am 5. März sind Leoniden zu Gast im FZW.

Rikas: Ein wenig poppiger, aber nicht weniger Indie ist der Sound der Band Rikas aus Stuttgart. Die vier Herren liefern die perfekten Songs für einen lauen Sommerabend - und passen damit perfekt zum Juicy-Beats-Festival.

Drunken Masters: Das Produzentenduo Drunken Masters hat schon mit Casper, Portugal The Man und Major Lazer zusammengearbeitet. Beim Juicy Beats stehen sie, wieder einmal, live auf der Bühne.

Tiavo: Modernen Deutschrap macht auch das Duo Tiavo. In den Songs von Rapper Lucy und Produzent Deon sind immer mal wieder auch Gitarren zu hören.

Mauli: Rap, wie er zurzeit angesagt ist, macht auch Mauli. Mit viel Autotune und selbstironischen Texten macht der 24-jährige Berliner auf sich aufmerksam. Auch Mauli kommt vor dem Juicy Beats für ein Konzert ins FZW, am 10. März.

Pttrns: Poppig mit Einflüssen von Indierock, Jazz und Kuhglocke wird's dann wieder bei der Kölner Band Pttrns. Die Songs sind eingängig, aber durchaus experimentell.

Larissa Rieß: Die Einslive-Moderatorin und DJane legt Future Bass, Trap und Hip-Hop auf.

Die Bekanntgabe der beiden Headliner, also der wichtigsten Künstler, haben die Festival-Macher für Anfang Dezember angekündigt. Insgesamt treten bei dem zweitägigen Festival rund 150 Musiker und DJs auf.

Karten kosten aktuell im Vorverkauf 69 Euro plus Gebühren, ab dem 18. November dann 76 Euro plus Gebühren. Camping-Tickets sind ab sofort für 40 Euro plus 10 Euro Müllpfand erhältlich auf der Website des Festivals. Weil der Andrang auf den Campingplatz zuletzt so groß war, wird der Zeltplatz 2019 schon am Donnerstag vor dem Festival öffnen. So sollen Wartezeiten am Einlass verkürzt werden.

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