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Jugendliche bewerfen Regionalexpress mit Steinen.

Bundespolizei ermittelt

Nach Stein-Attacken auf Züge in Gelsenkirchen - Polizei sucht Täter

In Gelsenkirchen sind wiederholt Züge mit Steinen beworfen worden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Zweimal innerhalb von 24 Stunden sind am Hauptbahnhof Gelsenkirchen Züge mit Steinen attackiert worden. "Wir schließen nicht aus, dass es sich um die gleichen Täter handelt", sagte ein Sprecher der Bundespolizei, die auf Hinweise hofft.

Laut Bundespolizei wurden am Dienstagabend drei Jugendliche im Gleisbereich gesehen, die offenbar Betonteile und Steine auf die Schienen gelegt haben. Zwei Züge seien darüber gefahren, Meldungen über Schäden gab es aber nicht.

Zwei Abteilscheiben wurden beschädigt

Tags zuvor waren an nahezu dergleichen Stelle ebenfalls drei Jugendliche gesichtet worden. Sie sollen einen Regionalexpress mit Steinen beworfen haben. Zwei Abteilscheiben wurden beschädigt, aber niemand verletzt.

Ermittelt wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Das sei kein Kavaliersdelikt, betonte die Polizei. Der Strafrahmen liege zwischen sechs Monaten und zehn Jahren Haft.

dpa

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