Vorhersagen der Meteorologen

Wetter in NRW: Kälte am Monatsende - So endet der Juni

Wie sind die Vorhersagen der Meteorologen für das Wetter in Nordrhein-Westfalen heute? Diese Frage bewegt viele Menschen. Wir haben die Antworten. Der News-Blog.

  • Das Wetter in NRW bleibt weiter voll auf Sommerkurs. 
  • Nach den Vorhersagen der Meteorologen gibt's Sonne satt.
  • Die Temperaturen schaffen es örtlich über die 30-Grad-Marke.

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Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Bevölkerung

17,94 Millionen

Landeshauptstadt

Düsseldorf

größte Städte

Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen

Gründung

23. August 1946

Ministerpräsident

Armin Laschet (CDU)

Update, 30. Juni, 8.08 Uhr: Der Juni endet kühl. Der DWD sagt kühle Winde, dafür aber kaum Regen an. Ab dem Abend von Westen übergreifender Regen. 

Das Wetter im Juli in NRW beginnt zwar, wie der Juni geendet hat: bewölkt und windig. Gemäß der Langzeitprognose kann das Wetter im Juli 2020 noch Rekorde brechen.

Wetter im Juni in NRW: Wechselhafte Mischung zwischen Sonne, Wind und Wolken

Update, 29. Juni, 9.57 Uhr: Nach bis zu 30 Grad in der vergangenen Woche wird das Wetter in NRW wechselhaft: eine Mischung aus Wolken, Sonne,Hitze und Starkregen, heißt es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Am Montag sind nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) maximal 23 Grad möglich, vereinzelt kann es Schauer oder Gewitter geben. Ähnlich verhält es sich am Dienstag.

Update, 28. Juni, 9.28 Uhr: Die schönen Sonnentage sind erst einmal vorbei! Heute droht wechselhaftes Schauerwetter, so meldet es der Deutsche Wetterdienst für NRW. 

Nach der Hitze am Freitag und Samstag gibt es am heutigen Sonntag Höchsttemperaturen von 20 bis 23 Grad, in Hochlagen sogar nur 18 Grad. Es bleibt bewölkt bis zum Nachmittag, dazu sind einzelne Schauer möglich. Am Nachmittag lockert der Himmel dann auf und es bleibt meist niederschlagfrei.

Wetter in NRW: Große Hitze im Juni

In der Nacht zu Montag soll es nur noch selten regnen. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 14 und 11 Grad, im Bergland sogar nur bis zu 9 Grad. 

Update, 26. Juni, 6.55 Uhr: Heute bleibt es zunächst heiter und sonnig. Ab Abend gibt es dann am Freitag im Südwesten zunehmend Wolken. In der Eifel bestehe eine geringe Schauer- oder Gewitterwahrscheinlichkeit, teils mit Starkregen und stürmischen Böen. Mit maximal 33 Grad werde es noch etwas wärmer. 

Am Wochenende breitet sich der Regen laut DWD mehr aus. In der Nacht auf Samstag sei vor allem noch in der Südwesthälfte mit einigen, teils kräftigen Schauern oder Gewittern mit Starkregenpotential zu rechnen. 

Am Samstag kämen bei maximal 29 Grad tagsüber immer wieder Schauer oder schauerartiger Regen runter, teils auch stärkere Gewitter. Dabei seien Starkregen, stürmische Böen und kleinerer Hagel wahrscheinlich.

Wetter in NRW: Bis zu 31 Grad in Nordrhein-Westfalen

Update, 25. Juni, 8.20 Uhr: Nur vereinzelt mal Wolken, noch seltener mal nachmittags vielleicht im Bergland ein Schauer, fast überall indes Sonne pur und örtlich sogar über 30 Grad: Das Wetter in NRW bleibt nach den Vorhersagen der Wetterexperten auch am Donnerstag sehr sommerlich.

Die Meteorologen gehen von bis zu 31 Grad im Nordrhein-Westfalen aus - entsprechend glücklich darf sich schätzen, wer einen eigenen Garten und noch ausreichend Wasser in den Regentonnen hat. Denn die Pflanzen freuen sich nach diesem Tag am Abend gewiss über jeden Tropfen...

Ein winziger Ausblick auf die nächsten Tage angesichts des Ferienbeginns in NRW: Es bleibt heiß, wird aber bisweilen windiger und gewitteranfällig.

Update, 24. Juni, 7.25 Uhr: Die 30-Grad-Marke wird heute wohl noch nicht geknackt, doch nimmt das Wetter nach den Vorhersagen weiter Kurs auf Hochsommer. Am Mittwoch geht es hoch bis 28 Grad, prognostizieren die Meteorologen. Für Donnerstag rechnet der DWD bereits mit Höchstwerten von 32 Grad. Mit Abkühlung soll frühestens in der Nacht zum Samstag zu rechnen sein; dann könnten Schauer und Gewitter folgen. 

Update, 23. Juni, 8.20 Uhr: Es bleibt heiß in NRW: Zur Wochenmitte soll sogar die 30-Grad-Marke geknackt werden. Bereits für den Dienstag hatten die Meteorologen warmes und trockenes Wetter erwartet. In den kommenden Tagen bleibt es laut DWD ebenfalls sommerlich. Lediglich am Mittwoch sollen einige Quellwolken über den Osten des Landes fliegen.

Update, 22. Juni, 7.15 Uhr: Am frühen Morgen noch trüb und regnerisch, dann zunehmend freundlich und am Nachmittag sonnig: So wird das Wetter am Montag. Nach Schauern am Morgen lockert es immer mehr auf, später am Tag versprechen die Meteorologen blauen Himmel. Die Temperaturen erreichen heute laut der Vorhersagen des DWD 24 bis 26 Grad. 

Update, 21. Juni, 13 Uhr: Die Menschen in Deutschland können pünktlich zum Sommerbeginn mit viel Sonne rechnen. Das Hoch "Utz" beschere "die erste Hitzewelle des Jahres", teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Der Montag startet zunächst wolkig, dann überwiegend trocken und sonnig. Die Höchstwerte liegen zwischen 19 und 27 Grad.

Am Dienstag ziehen die Wolken dann immer weiter ab, laut Vorhersage gibt es viel Sonne und nur wenige Quellwolken, und es bleibt trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 23 und 27 Grad. Am Mittwoch steigen die Temperaturen weiter bis auf 32 Grad.

Update, Samstag, 20. Juni, 8.30 Uhr: Nach einem sonnigen Freitag wird es auch heute in NRW angenehm. In den meisten Teilen des Landes erwarten die Meteorologen heiter bis wolkiges Wetter bei Temperaturen von 17 bis 23 Grad. In der Nacht lockert die Bewölkung noch weiter auf. Die Tiefsttemperaturen liegen dann bei 12 bis 8 Grad. Regen bleibt in den meisten Teilen des Landes aus.

Wetter in NRW: Gewitterfahr gebannt

Update, Freitag, 19. Juni, 6.43 Uhr: Das ist doch mal ein Wetter ganz nach dem Geschmack der meisten Nordrhein-Westfalen! Am heutigen Morgen scheint in weiten Teilen des Landes bereits die Sonne - bei Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad.

Wer schon zeitig auf dem Weg zur Arbeit ist oder war, hat noch einige Frühnebelfelder gesehen. Ganz so sonnig und wolkenlos bleibt es allerdings nicht überall in NRW. Nach den Vorhersagen der Meteorologen bilden sich im Laufe des Vormittages Wolken - bei dann mindestens 15 und höchstens 25 Grad wechseln sich Sonne und Wolken den restlichen Tag ab.

Die zuletzt hohe Gewittergefahr ist offenbar gebannt. Allenfalls für die Eifel gibt es ein gewisses Risiko. Allergiker haben in Sachen Pollenflug weiterhin vor allem mit Gräsern und Roggen zu kämpfen - aktuell nach den Regenfällen der letzten Tage nur auf nioedrigem bis mittelerem Niveau.

Wetter in NRW: Meteorologen warnen in Vorhersage vor Starkregen

Update, Donnerstag, 18. Juni, 6.36 Uhr: Das Wetter gestern war heftig: Gewitter mit Starkregen haben am Mittwochabend für zahlreiche Feuerwehreinsätze in NRW gesorgt. Vor allem das Rheinland war betroffen, viele Keller liefen voll. 

Der Donnerstag startet mit Niederschlag, der sich nach Nordosten verlagert. Dort soll es auchgewittern, wieder sind heftige Regenfälle möglich, sagen die Meteorologen. Im Südwesten lockere es auf, prognostiziert der Deutsche Wetterdienst (DWD), aber auch hier können noch Schauer und Gewitter aufziehen.

Wetter in NRW: Schauer und Gewitter drohen weiter

Update, Mittwoch, 7.42 Uhr: Wie wird das Wetter? Heute müssen die Menschen in NRW wieder mit warmer, teils schwüler und zu Gewitter neigender Luft leben. Nach teils starkem Regen in der Nacht soll es auch im Laufe des Tages Schauer und Gewitter geben, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) auf seiner Webseite schreibt.  

Nach Meinung der Meteorologen ist ab dem Nachmittag und bis in die Nacht örtlich in Nordrhein-Westfalen mit Gewitter mit Starkregen sowie kleinkörnigem Hagel und stürmischen Böen zu rechnen. Zwischenzeitlich könne es auch mal mehr als 40 Liter pro Quadratmeter regnen. Lokale Überschwemmungen seien möglich. Schönes Wetter geht anders...

Wetter in NRW: Lokal besteht Unwettergefahr

Update, Dienstag, 16. Juni, 7.27 Uhr: Wir hätten es ja gerne anders - aber was will man machen? In NRW bleibt uns in Sachen Wetter heute der Regen erhalten - was aber wiederum sehr gut ist für die Natur, für alle Alleriker und die Füllhöhe der vielen wichtigen Stauseen im Land.

Für heute warnen die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) teilweise wieder vor Starkregen vor allem im Südwesten und im Osten des Landes, wo Gewitter sogar mit Hagel und starken Windböen drohen. Lokal bestehe Unwettergefahr. Die Höchstwerte erreichen heute zwischen 19 und 24 Grad.

Wetter in NRW: Regen bleibt uns erhalten

Update, Montag, 15. Juni, 9.54 Uhr: Nach dem heftigen Starkregen der vergangenen Tage in vielen Regionen sind die Aussichten für den Start in die Woche auch nicht gerade rosig. Das Wetter in Nordrhein-Westfalen bleibt regnerisch in NRW.

Der Regen sei aber kein Vergleich zum Wochenende, teilte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Essen mit. Stattdessen werde es am Montag dauerhaft leicht bis mittelmäßig regnen. Besonders betroffen bleibe Ostwestfalen. Im Laufe des Tages kann die Wolkenfront laut dem Wetterexperten Richtung Aachen ziehen und dort für Gewitter sorgen. 

Auch am Dienstag kommt es zu Schauern mit Höchsttemperaturen zwischen 20 und 24 Grad

Wetter in NRW: Jetzt soll es ruhiger werden

Update, Montag, 15. Juni, 6.45 Uhr: Nach Starkregen und Überflutungen soll sich das Wetter am Montag in NRW beruhigen. Am Sonntag waren die Niederschlagsmengen zum Teil enorm. So meldet wetteronline Niederschlagsmengen bis zu 60 Liter in nur zwei Stunden - gefallen im münsterländischen Ahaus. Viele Keller waren vollgelaufen und mussten abgepumpt werden. 

Für das Münsterland gilt weiterhin eine Vorwarnung der Meteorologen. Hier könnte es heute noch einmal kräftig regnen, bei Temperaturen bis 19 Grad. In weiten Teilen Nordrhein-Westfalens lässt der Regen nach, dazu wird es bis zum 23 Grad warm. 

Update, 21.01 Uhr: Aktuell ist das Wetter recht ruhig in Nordrhein-Westfalen, doch das muss nicht so bleiben. Die Warnung des DWD (Deutscher Wetterdienst) gilt bis Montag, 7 Uhr. In der Nacht zum Montag lässt die Gewitteraktivität nach, kommt laut DWD aber nicht ganz zum Erliegen.

Wetter in NRW: Gewitter und starker Regen über Westfalen

Update, 20.11 Uhr: Es ist in den vergangenen Stunden laut Kachelmannwetter einiges an Regen runtergekommen, vor allem im Norden und Osten von Nordrhein-Westfalen. Besonders betroffen war laut Meteorologen die Schneise von Coesfeld bis Hamm sowie einige Punkte in Ostwestfalen, vor allem Gütersloh.

Wetter in NRW: Tief über Münsterland und Ostwestfalen

Update, 14. Juni, 16.03 Uhr: Das Tief über Nordrhein-Westfalen bewegt sich kaum - deswegen liegen oft nur wenige Kilometer zwischen starkem Regen und Gewitter und Trockenheit. Recklinghausen, Ostwestfalen und den Kreis Coesfeld hat es in NRW offenbar schwerer getroffen.

Update, 14. Juni, 14.40 Uhr: Auf dem Regenradar ist deutlich zu sehen, wie sich das Unwetter-Tief aus den Niederlanden von Nordwesten nach NRW schiebt. Vor allem das östliche Ruhrgebiet um Recklinghausen und Dortmund sollte aufpassen.

Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) haben ihre Wetterwarnung für viele Kreise und Städte in NRW hochgestuft. Sie warnen vor starkem Gewitter. Das ist die Warn-Lage um 14.40 Uhr:

Die Meteorologen des DWD haben ihre Warnung in Sachen Wetter in NRW hochgestuft.

Wetter in NRW: Gewitter kommt von Nordwesten

Update, 14. Juni, 12.17 Uhr: Regenfälle und kräftige Schauer sind bereits unterwegs, wie Kachelmannwetter über Twitter mitteilt. "In den nächsten Stunden verstärken sich diese in einem Streifen vom Nordwesten bis in den Südosten", heißt es in Bezug auf das Wetter in Deutschland.

Frische Vorhersage: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Nordrhein-Westfalen eine Vorabinformation Unwetter herausgegeben. Demnach kann es im Tagesverlauf Gewitter, Starkregen, Sturmböen und kleinkörnigen Hagel geben. 

Der Deutsche Wetterdienst hat für NRW eine Vorabinformation Unwetter herausgegeben. Demnach kann das Wetter in NRW wieder sehr ungemütlich werden.

Update, 14. Juni, 9.34 Uhr: Noch ist das Wetter in weiten Teilen von NRW ruhig. Das Regenradar zeigt minimale bis leichte Niederschläge im Hochsauerlandkreis und im Kreis Soest sowie im Kreis Euskirchen. Für fast ganz Nordrhein-Westfalen gibt es unterdessen eine Vorabinformation Unwetter mit dem Hinweis auf mögliche Gewitter und Starkregen im Laufe des Tages. Solche Vorhersagen liest niemand gerne...

Wetter in NRW: Erste Vorhersage für den heutigen Sonntag

Update, 14. Juni, 8.26 Uhr: Auch für den heutigen Sonntag werden in Nordrhein-Westfalen laut Meteorologen teils unwetterartige Gewitter mit heftigem Starkregen erwartet, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mmorgen auf seiner Webseite mitteillte. Gewitter und Starkregen könnten der Vorhersage zufolge auch in der Nacht zu Montag nur zögerlich nachlassen.

Das Wetter wird laut DWD von schwachen Luftdruckgegensätzen mit warmer, teils schwüler und zu Gewittern neigender Luft bestimmt. Im Laufe des Tages kann es daher schwere Gewitter "mit teils heftigem Starkregen über 25 l/qm in kurzer Zeit, kleinkörnigem Hagel und Sturmböen bis 90 km/h (Bft 10)" geben. Örtlich kann demnach auch extrem heftiger Starkregen mit Mengen um 45 l/qm innerhalb einer Stunde nicht ausgeschlossen werden. 

Wie ein Blick auf den Regenradar bei Kachelmannwetter zeigt, ist es in NRW zur Stunde fast überall noch trocken. Lediglich im Osten des Landes (Hochsauerlandkreis) und ganz im Süden (Kreis Euskrichen) regnet es demnach schon.

Wetter in NRW: Gewitterfoto aus OWL

Update, 13. Juni, 18.54 Uhr: Angelika Weber bestätigt unseren Eindruck vom aktuellen Wetter in Nordrhein-Westfalen, dass die Schlecht-Wetter-Front unverändert in einem langgezogenen Band im äußersten Osten des Landes bzw. an der Grenze zu Hessen und Niedersachsen festhängt.

Angelika Weber hat uns ein Foto vom aktuellen Wetter in NRW geschickt: "Gerade in Bad Salzuflen - Gewitter."

Sie schickte uns ein Foto aus Bad Salzuflen mit dem Hinweis, dass es hier aktuell ein Gewitter gebe. Das Wetterradar von Kachelmannwetter bestätigt dies.

Update, 13. Juni, 17.16 Uhr: Wir sind ja mal gespannt, ob sich heute noch etwas in Sachen Gewitter tut. Gefühlt kommen wir mit einem blauen Auge davon. Und das ist auch gut so... Das Wetterradar zeigt jedenfalls nichts Neues: Die Front liegt noch weiter östlich. Schlimmere Vorhersagen gibt es aktuell nicht.

Wetter in NRW: Fast 35 Grad gemessen

Update, 13. Juni, 16.51 Uhr: Der Blick aufs Thermometer in Nordrhein-Westfalen ist aktuell wirklich verblüffend: 

Auf fast 35 Grad ist die Quecksilbersäule in Meinerzhagen-Sellenrade geklettert. In NRW ist das Wetter bislang nicht so schlecht wie in den Vorhersagen der Meteorollogen.

Tina Valbert hat in Meinerzhagen-Sellenrade die Kamera drauf gehalten - und es zeigt mehr als 30 Grad an.

Wetter in NRW: Es kracht in diesem Städtedreieck

Update, 13. Juni, 16.39 Uhr: Noch mal der aktuelle Blick aufs Wetterradar für NRW: Im Hochsauerlandkreis und im Kreis Soest müsste es mancherorts schon ordentlich nass geworden sein... Richtig was los ist gerade im Städtedreieck Paderborn, Detmold und Gütersloh sowie an der Landesgrenze zu Hessen in Kassel und an der zu Niedersachsen im Bereich Osnabrück.

Wetter in NRW: Gewitterzellen ziehen nur langsam weiter

Update, 13. Juni, 15.51 Uhr: Der Blick aufs Wetterradar für Nordrhein-Westfalenzeigt, dass sich die Gewitterzellen sehr langsam bewegen. Das bedeutet, dass örtlich sehr viel Regen herunterkommen kann. Das entspricht den Vorhersagen der Meteorologen für den heutige Tag.

Wetter in NRW: Erste Gewitterzellen über NRW

Update, 13. Juni, 15.26 Uhr: Das Wetter aktuell in NRW ist in weiten Teilen noch ruhig. Die Temperaturen liegen bei 25 Grad und sogar noch darüber, Regen und Co. sind aber teilweise auch schon in Sicht. Die Unwetterfront kommt näher, wie Kachelmannwetter twitterte:

Wetter in NRW: Regen im Hochsauerland und im Kreis Soest

Wie Sie hier immer aktuell im Radar sehen können, gibt es auch schon starken Regen im Hochsauerlandkreis und im Kreis Soest.

Unser Lieblingszitat des Tages stammt bisher aus einem Tweet der Unwetterzentrale: "In der schwül-heißen Luft entwickeln sich die Gewitterzellen gerade wie Popcorn in der Mikrowelle." Vor wenigen Minuten twitterte die UWZ dies:

Wetter in NRW: Wann gibt's wo Gewitter, Starkregen oder Hagel?

Update, 13. Juni, 8.20 Uhr: Heute könnte es in Sachen Wetter von den Vorhersagen her in Nordrhein-Westfalen richtig ungemütlich werden. Ab dem Nachmittag können Gewitter aufziehen, vor allem im Norden und Osten des Landes. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt ab 12 Uhr am Samstag bis in die Nacht vor schwerem Gewitter.

Erwartet werden von den Meteorologen heftiger Starkregen und örtliche Sturmböen. Auch dicke Hagelkörner kann es geben. Die Temperaturen steigen auf bis 25 bis 28 Grad. In der Nacht auf Sonntag erwarten die Meteorologen östlich des Rheins weitere Gewitter mit Starkregen, die im Laufe der Nacht abklingen werden.

Das Wetter am Wochenende in Nordrhein-Westfalen wird sehr ungemütlich. Ein Experte warnt.

Update, 12. Juni, 8.28 Uhr: Der heutige Freitag bleibt zunächst angenehm mit Temperaturen zwischen 24 und 28 Grad, viel Sonnenschein und überwiegend trocken. Im weiteren Tagesverlauf ziehen vom Westen her dichte Wolken über das Land. Vor allem westlich des Rheins könnten nachts dann Schauer und einzelne Gewitter mit Starkregen auftreten.

Wetter in NRW: Feiertag vor allem bewölkt

Update, 11. Juni, 8.05 Uhr: So leid uns das (ja auch persönlich...) tut: Der heutige Feiertag Fronleichnam ist jetzt in Sachen Wetter nicht gerade ein echtes Highlight. Es dürfte den Vorhersagen der Meteorologen zufolge vor allem bewölkt bleiben. Und damit nicht genug: "Hier und da sind auch mal einzelne Schauer und Gewitter möglich", orakelt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Und das gilt so auch noch für den morgigen Freitag.

Aber: Der Blick aufs Thermometer macht wieder deutlich mehr Spaß. Heute sind schon bis zu 21 Grad bei uns in NRW drin, morgen dann klettert die Quecksilbersäule schon auf 24 bis 29 Grad. Bei Temperaturen zwischen 26 und 29 Grad soll es übrigens auch für Samstag und Sonntag eine Gefahr für "häufige Schauer und Gewitter" geben. Na prima...

Wetter in NRW: Maximal 20 Grad sind drin

Update, 10. Juni, 6.47 Uhr: Am heutigen Mittwoch ist in Nordrhein-Westfalen laut Vorhersagen der Wetterexperten mit Temperaturen bis zu maximal 20 Grad zu rechnen, wie es auf der Webseite des Deutschen Wetterdienstes (DWD) heißt. Dazu gibt es Wolken und Schauer

Auch das Feiertagswetter am morgigen Donnerstag in NRW wird laut Meteorologen wechselhaft. An Fronleichnam wird es bewölkt, auch einzelne Schauer sind möglich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im Tagesverlauf lockere es auf, es könne aber weiter zu Schauern kommen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 19 und 23 Grad

Am Brückentag wird es hingegen sonnig und warm. Bei Werten zwischen 26 und 29 Grad bleibt es demnach trocken. Auch am Samstag soll bei gleichbleibenden Temperaturen zunächst verbreitet die Sonne scheinen. Im Tagesverlauf sind den DWD-Meteorologen zufolge aber auch Gewitter mit Starkregen möglich.

Wetter in NRW: Dicke Wolken und kühle Luft

Update, 9. Juni, 7.13 Uhr: Immer wieder Schauer: Das sind die Aussichten in Sachen Wetter für den heutigen Dienstag. Vor allem über dem Bergland von NRW sind heute beim Wetter auch Unwetter mit einem Gewitter möglich. Lokal ist nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes mit Starkregen zu rechnen. Nur im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen könnte es trocken bleiben. Die Temperaturen erreichen laut DWD maximal 20 Grad. Zum Ende der Woche versprechen die Meteorologen einen Mix aus Sonne und wenigen Wolken - und annähernd 30 Grad. 

Update, 8. Juni, 7.37 Uhr: Die Woche startet mit verhaltenem Wetter. Dicke Wolke hängen heute über NRW. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet in seiner Vorhersage, dass Nordrhein-Westfalen im Einflussbereich eines umfangreichen Tiefs über der Nordsee verbleibe. "Dabei fließt mit nördlicher Strömung kühle Meeresluft ein." Heißt: Es bleibt kühl - Maximaltemperaturen bis 19 Grad sind zu erwarten.

Außerdem steigt die Gewitterwahrscheinlichkeit: Heute kann es in nahezu jeder Region in NRW Starkregen und Gewitter kommen. Laut Meteorologen des DWD bleibt es auch am Dienstag regnerisch.

Wetter in NRW: Wochenende zwischen Sonne und Regen

Update, 5. Juni, 7.06 Uhr: Bereits ab Freitagnachmittag soll das Wetter in Nordrhein-Westfalen eher ungemütlich werden. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sollen teils kräftige Schauer und auch Gewitter aufziehen.

Das Wetter in NRW wird auch am Wochenende eher wechselhaft. Wie der DWD in seiner Vorhersage betont, bringt der Samstag einen Mix aus Sonne und Regen bei Temperaturen von 14 bis 17 Grad. Auch am Sonntag gibt es laut Meteorologen viele Wolken und einzelne Schauer bei maximal 19 Grad. Dazu kommt ein mäßiger Wind aus dem Südwesten.

Update, 4. Juni, 7.36 Uhr: Es bleibt regnerisch: Am heutigen Donnerstag ist in ganz Nordrhein-Westfalen mit Schauern zu rechnen. Besonders in Ostwestfalen spielt das Wetter verrückt. Dort kann es gebietsweise zu gewittrigem Starkregen kommen. Die Temperaturen liegen zwischen 13 und 18 Grad.

Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kündigen auch zum Freitag keine Besserung an. In der Nacht soll es in NRW lediglich bis zu 8 Grad werden. Zwar ist das Wetter am Freitag zunächst trocken, aber ab Nachmittag soll es Gewitter und Regenschauer im Land geben

Wetter in NRW: Nach der Hitzewelle die Regenflut

Update, 3. Juni, 11.20 Uhr: Die Luft wird feuchter, Schauer und Gewitter häufiger. DickereQuellwolken mit ersten Schauern können sich über dem Sauerland und der Eifel schon entwickeln. Ganz im Westen von Nordrhein-Westfalen ist das Schauer- und Gewitterrisiko aber noch gering, sagt der Wetterkanal von kachelmannwetter.de. Am Niederrhein, im Ruhrgebiet, Münster- und Emsland werde es nochmal sommerlich warm, heißt es mit Blick aufs heutige Wetter.

Update, 3. Juni, 7.38 Uhr: Dienstag war der bislang wärmste Tag des Jahres in NRW. Der Deutsche Wetterdienst registrierte an mehreren Stationen Temperaturen von mehr als 29 Grad

Heute soll das Wetter schon deutlich ungemütlicher werden: Starkregen, Gewitter und Sturmböen. Heute sei in der Südosthälfte von Nordrhein-Westfalen bereits mit einzelnen Gewittern zu rechnen. Dabei könne es Starkregen mit 20 Litern pro Quadratmeter oder auch mehr geben, erklärten die Meteorologen. Es bestehe lokal Unwettergefahr.

Außerdem seien stürmische Böen oder Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 und 85 Stundenkilometern sowie Hagel möglich. Im Nordwesten soll es dagegen meist trocken bleiben. Die Temperaturen erreichen voraussichtlich bis 27 Grad, im höheren Bergland bis 23 Grad.

In der Nacht auf Donnerstag können laut DWD vor allem im Süden noch einzelne Gewitter und Starkregen auftreten. Am Donnerstag soll es nass bleiben.

Wetter in NRW: Zur Wochenmitte sommerlich warm

Update, 2. Juni, 12.25 Uhr: Wie heiß wird der Sommer? Die anhaltende Trockenheit und die zu erwartenden hohen Temperaturen haben Cartoonist Ralph Ruthe inspiriert - Wüste mitten in NRW? 

Update, 2. Juni, 7.49 Uhr: Das Wetter in NRW wird zur Wochenmitte hin sommerlich warm, sagen die Meteorologen. Die Höchstwerte am Dienstag liegen laut Vorhersagen zwischen 25 und 30 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Es werde zudem sehr sonnig. Nur ab und zu seien Schleierwolken oder lockere Quellwolken zu sehen.

Wetter in NRW: Die Woche startet sonnig

Update, 13.45 Uhr: Ab Mittwoch rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Regen. Dann könnte sich die Gefahrenlage in den Wäldern entspannen. Zunächst sind aber am Dienstag noch Höchstwerte bis 30 Grad möglich. Schon in der Nacht zu Donnerstag könnte es flächendeckend regnen, sagen die Meteorologen des DWD in ihrer Vorhersage für Nordrhei-Westfalen. 

Update, 10 Uhr: Die hohen Temperaturen, vor allem aber der fehlende Regen, bringen Probleme: der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Pfingstmontag vor allem im Westen NRWs vor Waldbränden. Der Waldbrandgefahrenindex zeigt für Montag die zweithöchste Stufe. Schon in den vergangenen Wochen hatten Wald- und Flächenbrände die Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen gefordert. 

Update, 1. Juni, 7.15 Uhr: Nach einer Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) soll es am heutigen Pfingstmontag nicht nur trocken, sondern vor allem auch sehr sonnig und warm werden. Die Temperaturen klettern auf bis zu 28 Grad, wie WA.de* berichtet. Dieser Trend soll sich am Dienstag bei bis zu 30 Grad fortsetzen. Regen ist nicht gemeldet, weshalb die Waldbrandgefahr wächst.

Wetter in NRW: Es fehlen die Niederschläge

Blauer Himmel und Sonnenschein haben bereits am Pfingstwochenende in NRW für tolles Wetter gesorgt. Die Trockenheit hat am Wochenende auch die Feuerwehr beschäftigt: Am Samstag kam es zu mehreren Böschungsbränden entlang Bahnschienen in Hagen und Hennef. Auch in Alpen am Niederrhein brannten rund 150 Meter Randstreifen entlang einer Bundesstraße.

Bereits den ganzen vergangenen Monat machte die Trockenheit Förstern und Landwirten Sorgen. NRW war im Mai 2020 das Bundesland mit dem geringsten Niederschlag. In der Folge war es immer wieder zu Waldbränden gekommen.

*WA.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © dpa

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