Ex-Kleingärtnerchef Wilfried Löchel präsentiert die fernsehbekannte Maus und ihren Kollegen, den blauen Elefanten, als Plüsch-Version.
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Ex-Kleingärtnerchef Wilfried Löchel präsentiert die fernsehbekannte Maus und ihren Kollegen, den blauen Elefanten, als Plüsch-Version.

Erinnerungen aus Plüsch

Eine berühmte Maus wird 50 Jahre alt - warum die Kleingärtner aus Oer-Erkenschwick gratulieren

  • Jörg Müller
    vonJörg Müller
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Vor 15 Jahren war ein Hörfunkteam des WDR in der Kleingartenanlage in Oer-Erkenschwick zu Gast und hinterließ zwei Plüschfiguren als Geschenk.

Eine Maus wird 50 Jahre alt. Am 7. März 1971 wurde die erste „Sendung mit der Maus“ ausgestrahlt. Und jetzt, zum 50. Geburtstag, ist die Schlange der Gratulanten lang. Auch Wilfried Löchel, von 2002 bis 2019 Vorsitzender des Kleingärtnervereins „Arbeit und Freude“, reiht sich ein. „Denn vor 15 Jahren hatten wir als Kleingärtner eine überraschende Begegnung mit der Maus und ihrem Kollegen, dem blauen Elefanten“, erzählt der Schrebergärtner.

Preisgekrönte Anlange in Oer-Erkenschwick

Im Juni 2006 war ein Hörfunkteam in der mehrfach preisgekrönten Kleingartenanlage an der Ahsener Straße in Oer-Erkenschwick zu Gast. „Moderator Gereon Reymann und seine Kolleginnen und Kollegen interessierten sich vor allem für unsere Trockenmauer und das Thema Baumkrankheiten“, erinnert sich Wilfried Löchel. Die Trockenmauer ist eines der zahlreichen Ökoprojekte in der Kleingartenanlage, die unter anderem dafür im Jahr 2005 zusammen mit der Stadt Oer-Erkenschwick mit der Goldmedaille beim Landeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ ausgezeichnet wurde.

Frauen aus Oer-Erkenschwick servieren Kuchen

„Das WDR-Team sendete damals aus dem Übertragungswagen der früher bekannten Hörfunkreporterin Carmen Thomas. Das Team bestand neben dem Moderator noch aus dem Fahrer, zwei Assistenten und einer Tontechnikerin im Ü-Wagen“, erinnert sich Löchel. Am Vormittag begannen die Vorbereitungen für die Sendung, am Nachmittag war der „Horfunk-Spuk“ dann vorbei. Aber das Team fuhr nicht direkt zurück ins Studio. „Unsere Frauengruppe hat die Mannschaft noch mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen verpflegt. Das kam bei den Gästen so gut an, dass sie uns als Erinnerung die beiden Plüschfiguren schenkten“, erinnert sich Löchel aus Oer-Erkenschwick gerne an den „Hörfunk-Tag“ zurück.

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