Bärbel und Gerd Zibell – hier vor der Eingangstür ihres Hauses – grüßen aus ihrer Wahlheimat Gau-Odernheim die Familie, Freunde und Bekannte in Oer-Erkenschwick.
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Bärbel und Gerd Zibell – hier vor der Eingangstür ihres Hauses – grüßen aus ihrer Wahlheimat Gau-Odernheim die Familie, Freunde und Bekannte in Oer-Erkenschwick.

Was macht eigentlich...?

Bergmann, SPD-Politiker und Gewerkschafter: Gerd Zibell genießt seinen (Un)Ruhestand

  • Jörg Müller
    vonJörg Müller
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Auf Menschen zuzugehen, das war schon immer eine Stärke dieses Oer-Erkenschwickers. Und wir fragen: Was macht eigentlich Gerd Zibell?

Von wegen Ruhestand: Der in Oer-Erkenschwick geborene Bergmann, SPD-Politiker und Bergbau-Gewerkschaftsfunktionär Gerd Zibell ist seit 2010 zwar kein Arbeitsdirektor der früheren RAG Saarberg AG mehr. Aber zu Hause mit Blick auf die rheinhessischen Weinberge seiner Wahlheimat Gau-Odernheim zu faulenzen, das ist überhaupt nicht seine Sache. Gerd Zibell ist heute, 30 Jahre nach seinem beruflich bedingten Wegzug zunächst ins Saarland und dann nach Rheinland-Pfalz nach einer erfolgreichen Berufslaufbahn wieder das, was er schon am Stimberg war, nämlich stellvertretender SPD-Bürgermeister. Ehrenamtlich, versteht sich.

Intensive Kontakte nach Oer-Erkenschwick

„Uns geht es gut hier. Wir sind in dieser Region mittlerweile sehr verwurzelt und deshalb führte uns der Weg nach meinem Ruhestandsantritt auch nicht wieder zurück. Und das, obwohl wir selbstverständlich immer noch intensive Kontakte zu unserer Familien sowie zu Verwandten und Freunden in Oer-Erkenschwick pflegen“, betont Zibell. Auf Menschen zuzugehen, das war schon immer eine Stärke des früheren Oer-Erkenschwickers. Mit nur 39 Lebensjahren wurde ihm 1990 der goldene Ehrenring der Stimbergstadt verliehen. 2012 erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Den ganzen Bericht lesen Sie am Dienstag, 15. Dezember, in der Print- und E-Paper-Ausgabe der Stimberg Zeitung.

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