Neue Elektro-Autos wurden übergeben. Die Fachdienstleiter Michael Grzeskowiak (im Auto, l.) und Gregor Krähling (r.) sowie Bürgermeister Carsten Wewers (2.v.l.) schritten zur symbolischen Schlüsselübergabe an die Feuerwehr-Vertreter Tobias Tyszak (3.v.l.), Gerd Pokorny und Alexander Ueberdick (2.v.r.).
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Neue Elektro-Autos wurden übergeben. Die Fachdienstleiter Michael Grzeskowiak (im Auto, l.) und Gregor Krähling (r.) sowie Bürgermeister Carsten Wewers (2.v.l.) schritten zur symbolischen Schlüsselübergabe an die Feuerwehr-Vertreter Tobias Tyszak (3.v.l.), Gerd Pokorny und Alexander Ueberdick (2.v.r.).

Hohe Investition

Gute Fahrt - warum sich die Feuerwehr in Oer-Erkenschwick freuen  darf

  • Jochen Börger
    vonJochen Börger
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Zwei alte Autos bei der Feuerwehr in Oer-Erkenschwick haben endgültig ausgedient. Klimafreundlich präsentieren sich jetzt die Nachfolger.

Das Kommunalinvestitionsgesetz macht für die Städte vergleichsweise preiswerte Anschaffungen dieser Art möglich. Rund 53.000 Euro kostet jeweils ein Auto, hinzu kommen noch einmal rund 3500 Euro für die Ladestation, die auf dem Parkplatz vor der Feuer- und Rettungswache installiert wurde. 90 Prozent der Gesamtkosten werden über Fördermittel finanziert, die restlichen zehn Prozent – also rund 11.000 Euro – kommen aus dem Haushalt der Stadt Oer-Erkenschwick hinzu.

Oer-Erkenschwick: Für Schulungen und Fortbildungen

Ein Elektro-Auto wird ausschließlich für die Belange des vorbeugenden Brandschutzes genutzt, das andere für den Rettungsdienst. „Die Neuanschaffungen sind wichtig für uns und die Autos werden ständig im Einsatz sein“, sagt Wachleiter Gerd Pokorny aus Oer-Erkenschwick.

Für das Alltagsgeschäft werden die Autos genutzt, Fahrten zu Schulungen und Fortbildungen inklusive. Bis zum Vertragsabschluss war es ein längerer Weg. Der Markt von Unternehmen, die feuerwehr-spezifische Elektro-Autos anbieten, ist noch überschaubar. Auf einer Messe wurden die Verantwortlichen schließlich auf Modelle der Marke Nissan aufmerksam.

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