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Landtagsabgeordneter Michael Hübner (l.) erörterte mit Vertretern der Initiative „Wir in Rapen“ und des Seniorenstiftes „An der Haard“ die Probleme an der Ewaldstraße.

Ewaldstraße

Initiative bemängelt Gefahrenstelle in Oer-Erkenschwick - Ruf nach  Zebrastreifen wird laut

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Initiative „Wir in Rapen“ bemängelt in Oer-Erkenschwick Gefahrenpunkte an der Ewaldstraße. Ein Zebrastreifen ist erwünscht.

  • Verkehrssituation an der Ewaldstraße ist einer Initiative ein Dorn im Auge.
  • "Wir in Rapen" fordert, dass dort ein Zebrastreifen installiert wird.
  • SPD-Politiker will sich um eine Lösung bemühen.

Der Initiative „Wir in Rapen“ ist die Verkehrssituation an der Ewaldstraße in Oer-Erkenschwick ein Dorn im Auge. In Höhe des Seniorenstiftes „An der Haard“ würden sich Autofahrer nur selten an die vorgeschriebene Tempo 30-Regelung halten. „Es muss etwas passieren“, meinten die Vertreter der Initiative bei einem Ortstermin. Einmal im Monat trifft sich die Gruppe zu einem Meinungsaustausch mit der Heimleitung, um aktuelle Themen aus dem Ortsteil zu erörtern. Da dort regelmäßig Verkehrsproblematiken angesprochen werden, wurde auch Michael Hübner eingeladen. 

Oer-Erkenschwick: Situation ist problematisch

Der SPD-Politiker ist stellvertretender Vorsitzender der NRW-Landtagsfraktion und kandidiert bei der Wahl am 13. September als Landrat. „Die Situation in diesem Bereich scheint tatsächlich problematisch“, meinte Hübner nach einer ersten Inaugenscheinnahme und will sich nun bei den zuständigen Stellen um eine Lösung mitbemühen. „Wir wollen ja, dass unsere Bewohner noch so gut wie es geht auch mobil im Ortsteil unterwegs sind“, meinte Einrichtungsleiterin Verena Hilbolt. Doch wenn man das Haus verlasse und die Ewaldstraße in Oer-Erkenschwick überquere, sei das oft viel zu gefährlich. Zahlreiche Autofahrer würden sich einfach nicht an die Tempo 30-Regelung halten und seien zu schnell unterwegs. Die Gruppe „Wir in Rapen“ wünscht sich nun eine Prüfung, ob ein Zebrastreifen analog zum unteren Teil der Ewaldstraße möglich ist. Dort, in Höhe der Einfahrt zum Wohngebiet an der Straße „Am Förderturm“, existiert inzwischen ein solcher Überweg. „Es muss ja nicht erst zu einem schweren Unfall kommen, ehe Maßnahmen ergriffen werden“, hofft die Initiative auf Erfolg ihrer Bemühungen.

Nach einem Unfall an der Ludwigstraße wurde auch hier der Ruf nach einem Zebrastreifen laut.

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