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Nach den Teilvorstandswahlen bei der Jahreshauptversammlung der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Oer-Erkenschwick hat sich nichts geändert: (v.l.) der 2. Kassierer Martin Vogler, Vorsitzender Rolf Linscheidt, die zwei Wiedergewählten, Kassierer Herbert Kullik und Christoph Lohmann, sowie Bildungsreferentin Ursel Kurth.

Organisation in St. Josef ist aufgelöst

Es gibt nur noch eine KAB

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OER-ERKENSCHWICK - Ab sofort gibt es am Stimberg nur noch eine KAB. Die KAB Oer/Erkenschwick hat sich in KAB Oer-Erkenschwick umbenannt.

Ziemlich lautlos hat sich nämlich vergangenes Jahr die KAB St. Josef aufgelöst. Sechs ehemalige Mitglieder wurden bei der Jahreshauptversammlung am Sonntag im Oerer Pfarrheim in die KAB aufgenommen. Schon vor sechs Jahren hatten die KAB Oer und die KAB Christus König zur KAB Oer/Erkenschwick fusioniert. „Neumitglied“ Paul Hermann brachte als Relikt aus St. Josef ein KAB-Lied mit: „Das haben wir bei jedem Treffen zu Anfang gesungen.“

Diesmal stimmten mehr als 40 Mitglieder zum Abschluss der Jahreshauptversammlung ein. Vorher zog Vorsitzender Rolf Linscheidt eine positive Bilanz des abgelaufenen Jahres und kann sich auf ein bewährtes Vorstandsteam verlassen. Denn Herbert Kullik verkündete einen soliden Kassenstand und ließ sich auch nach 20 Jahren im Amt als Kassierer wiederwählen. „Auch als Leiter der Seniorenabteilung mache ich weiter, aber mein Amt als Vertrauensmann möchte ich gerne abgeben, wenn sich ein Nachfolger findet.“ Christoph Lohmann macht als Schriftführer ebenfalls weiter.

Mit einem Blumenstrauß bedankte sich Linscheidt bei der ausgeschiedenen Vertrauensfrau Waltraud Skrzypczak, die 32 Jahre lang Beiträge kassierte und die Verbandszeitung an Mitglieder verteilte. Von der Versammlung bestätigt wurden die Vertrauensleute Günter Kujaczynski, Lothar Kurzhals, André Lüning, Christina Lüning, Ulrike Peick, Franz-Josef Schedlik und Gerda Vogler.

Die KAB Oer-Erkenschwick will sich in diesem Jahr weiter mit der prekären Beschäftigungssituation von Arbeitskräften aus Südosteuropa bei der Firma Westfleisch auseinandersetzen und eine zweite Informationsveranstaltung organisieren. Heribert Ribbrock: „Wir unterstützen mit eigenen Plakaten die Initiative ,Stoppt Westfleisch‘ bei der nächsten Mahnwache.“

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