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232 i-Dötze mussten für das kommenden Schuljahr angemeldet werden.

Schul-Anmeldung

23 Kinder fehlen noch

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OER-ERKENSCHWICK - Es gibt tatsächlich jedes Jahr immer noch Eltern, die es nicht schaffen, ihre Kinder zu den vorgegebenen Zeiten für die Schule anzumelden.

Zwar ist nicht davon auszugehen, dass bei den bislang noch fehlenden 23 zukünftigen Grundschülern allesamt die Eltern diesen wichtigen Termin vergessen haben. Fakt ist aber, dass auch in diesem Jahr nach dem offiziellen Ende der Anmeldungen in den vier Grundschulen die Stadt noch einmal nachforschen muss. „Manche Eltern haben sich einen späteren Termin geben lassen. Aber es kommt immer vor, dass Mitarbeiter unseres Ordnungsamtes in Einzelfällen prüfen müssen, warum Kinder nicht angemeldet wurden“, sagt Hannelore Hölscher vom Schulverwaltungsamt.

Die bisherigen Anmeldezahlen für die Erstklässler des Schuljahres 2019/2020 birgen keine großartigen Überraschungen. Die Ewaldschule am Grünen Weg wird auch im kommenden Jahr nicht alle Kinder aufnehmen können. Bislang sind 76 Mädchen und Jungen dort gemeldet worden. Da die Schule in Klein-Erkenschwick aber auf drei Eingangsklassen ausgerichtet ist, müssen Eltern auch Abweisungen in Kauf nehmen und eine andere Schule auswählen. Die Albert-Schweitzer-Schule an der Königsberger Straße kommt nach Angaben der Stadtverwaltung bislang auf 57 Anmeldungen, die Clemens-Höppe-Schule in Rapen auf 37 und die Oerer Haardschule auf 39. Acht Oer-Erkenschwicker Kinder sollen auf auswärtige Grundschulen gehen, größtenteils nach Speckhorn oder Essel.

Somit wären die vor einem Jahr vom Stadtrat festgelegten Klassenstärken im kommenden Jahr erfüllt. Ewald- und Albert-Schweitzer-Schule werden als dreizügig geführt, Clemens-Höppe- und Haardschule starten wie schon 2018/19 zweizügig.

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