Nach dem schaumigen Catwalk teilen Heidi Klum und Gastjurorin und Fotografin Ellen von Unwerth den Kandidatinnen mit, wer in die nächste Runde kommt.
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Nach dem schaumigen Catwalk teilen Heidi Klum und Gastjurorin und Fotografin Ellen von Unwerth den Kandidatinnen mit, wer in die nächste Runde kommt. Wie es bei „Germany‘s Next Topmodel - by Heidi Klum“ weitergeht, das gibt es immer donnerstags um 20.15 Uhr auf ProSieben.

„Germany‘s Next Topmodel“ - Mit Video

Nackte Tatsachen auf dem Catwalk sorgen für Kritik - so verlief Folge vier für Chanel aus Oer-Erkenschwick

  • Regine Klein
    vonRegine Klein
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Die 16. Staffel von „Germany‘s Next Topmodel - by Heidi Klum“ läuft. Auch Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick gehört zu den Kandidatinnen.

Update, 26. Februar, 14.02 Uhr: Große Hunde, viele Einkaufstüten. Und dazu noch Rollschuhe. Und dann auch noch ein Fotoshooting, das viel sehen ließ, und dafür auch für reichlich Kritik sorgt: Die vierte Folge von „Germany’s Next Topmodel – by heidi Klum“ hatte für Chanel Silberberg (20) aus Oer-Erkenschwick einige Herausforderungen zu bieten. 21 Mädchen sind in Folge vier noch im Wettbewerb. Nachdem sich die Model-Anwärterinnen in der vergangenen Folge in Prima-Ballerinas verwandelten, schlüpfen sie nun in die Rolle von Skater-Girls für das Fotoshooting. „Super coole Location, total toll“, sagt Chanel. Gemeint ist das Hotel Adlon in Berlin, hier werden die Fotos gemacht. Die Aufgabe: Mit Shoppingtüten sollen die GNTM-Models als selbstbewusste Fashion Divas vor den Türen des Hotels posen. Die große Hürde – sie müssen die Kontrolle über mehrere große Hunde behalten, die sie an der Leine führen und tragen dabei auch noch Rollschuhe. Für das perfekte Foto vor der Kamera von Starfotografin Ellen von Unwerth haben die Models nur fünf Minuten Zeit. Chanel meistert ihr Shooting, lässt sich von den beiden Hunde ziehen, und erzählt: „Ich habe künstlich geschrien. Heidi meinte, das war voll gut.“

Nackte Tatsachen sorgen für Kritik

Doch der Entscheidungs-Catwalk hat es in sich, und sorgt nach Ausstrahlung der Folge auch für Kritik. Die Aufgabe: Unter dem Motto „Femme Fatale“ sollen die Kandidatinnen mit einem hautfarbenen Slip, Aufklebern auf den Brüsten und eingehüllt in Schaum über den Catwalk schreiten. Nackt-Shootings hatte es schon zuvor gegeben, einen Nackt-Walk aber noch nie. Die Model-Anwärterinnen sind zwischen 19 und 26 Jahren alt, und die Aussicht, fast nackt über den Laufsteg zu müssen, sorgt bei vielen Mädchen für Angst, Tränen fließen. Und die Frage stellt sich: Ist das realistisches Modelbusiness oder nur noch blanke Unterhaltung? Immerhin auch Heidi Klum und Ellen von Unwerth ziehen scheinbar blank. Schwarze Balken bedecken im TV die wichtigen Stellen, und beim Walk der jungen Frauen legte ProSieben einen Filter über zu delikate Stellen. „Ich möchte gerne sehen, wie wohl ihr euch in eurer Haut fühlt“, begründet Klum die Nacktheit. Die 20-jährige Chanel aus Oer-Erkenschwick meistert auch den Nackt-Walk, und bekommt Lob: „Fand ich toll“, sind sich Klum und von Unwerth unisono. Und damit gibt es auch für Chanel ein Foto am Ende der Sendung, und so das Ticket für Folge fünf…

Update, 25. Februar, 6.03 Uhr: Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick macht mit bei der Sendung „Germany’s Next Topmodel – by heidi Klum“ (GNTM). Was erwartet die 20-Jährige heute Abend in der vierten Folge? Das Fotoshooting hat es auch für Chanel aus Oer-Erkenschwick in sich. Mit Shoppingtüten sollen die Topmodel-Anwärterinnen als selbstbewusste Fashion- Divas vor den Türen des Hotels Adlon in Berlin posen. Das allein wäre zu einfach, und so müssen sie die Kontrolle über mehrere große Hunde behalten, die sie an der Leine führen, und tragen dabei Rollschuhe. Für das perfekte Foto vor der Kamera von Starfotografin Ellen von Unwerth haben sie nur fünf Minuten. Der Entscheidungswalk stellt die Topmodel-Anwärterinnen und Chanel vor eine Herausforderung, die es so in der Sendung noch nie gab. Heidi Klum: „Heute werden meine Mädchen als Femme fatale laufen und das wohl weiblichste aller Outfits tragen, nämlich gar keins.“ In eine Menge Schaum gehüllt geht es über den Catwalk. Wie sich Chanel dabei schlägt, das gibt es heute um 20.15 Uhr auf ProSieben.

Chanel aus Oer-Erkenschwick ist eine Runde weiter

Update, 19. Februar, 13.43 Uhr: Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick modelt sich weiter durch die Sendung „Germany‘s Next Topmodel — by Heidi Klum“. In Folge 3 kommt das erlösende „Du bist weiter“ von Heidi Klum sogar recht schnell, obwohl sie auch einen Rüffel einstecken muss. Was war passiert? Heidi Klum verkündet: „Körperbeherrschung, Wandelbarkeit und Ausdrucksstärke sind Grundvoraussetzungen für ein gutes Model und deswegen schicke ich meine Mädchen in die Ballettschule. Ich bin gespannt, wer es schafft, durch Eleganz und Extravaganz hervorzustechen.“ Und die Mädchen lernen von der Ballettdirektorin des Friedrichstadt-Palasts: Alexandra Georgieva: „Sie müssen die Posen der klassischen Welt beherrschen und das wird harte Arbeit.“ Doch während die meisten Models konzentriert dem Training folgen, sind einige weniger aufmerksam. Georgieva: „Es gibt einige, die brauchen noch viel Arbeit.“ Gemeint sind Mareike, Linda und auch Chanel. Die drei lachen, albern herum, werden sogar wie in der Schule auseinander gestellt.

Schock für alle Teilnehmerinnen vor dem Fotoshooting

Das Fotoshooting steht an: Auf einer Brücke im Zentrum Berlins begrüßt Heidi den Fotografen Marcus Schäfer. Klum will Eleganz und Extravaganz sehen. Dabei können die Models die Posen frei interpretieren. „Sie treten im Duell an.“ Dass das bessere Model direkt weiter ist, schockiert die Anwärterinnen. Chanel kann im Kampf gegen Yasmin das Rennen für sich entscheiden, und ist in der nächsten Runde. Der Entscheidungswalk entfällt für die 20-Jährige aus O-E. Bei diesem tauchen die Models in die Welt der (Alb-)Träume — gecoacht von Choreografin Nikeata Thompson. Wie es für Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick bei „Germany‘s Next Topmodel – by Heidi Klum“ weitergeht, das gibt es immer donnerstags um 20.15 Uhr auf ProSieben.

Update, 18. Februar, 13.57 Uhr: Wie geht es weiter für Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick in der Sendung „Germany‘s Next Topmodel – by Heidi Klum? Was erwartet die 20-Jährige heute in der dritten Folge? „Die Mädchen sollen Körperspannung und Disziplin lernen. Ich bin gespannt, wer es schafft, durch Eleganz und Extravaganz hervorzustechen“, sagt Heidi Klum in der dritten Folge. Beim Fotoshooting stehen die Topmodel-Anwärterinnen als Ballerinas vor der Kamera und tauschen High Heels gegen Spitzenschuhe. Kann sich Chanel an die Spitze tanzen?

Beim Entscheidungswalk tauchen die Models in die Welt der Träume: Nach einer kurzen Schauspieleinlage müssen sie auf einem Laufband vor ihren Albträumen flüchten. Erst wenn sie erwachen, können sie selbstbewusst über den Laufsteg schreiten. Für diese Herausforderung werden die Topmodel-Anwärterinnen von Choreografin Nikeata Thompson gecoacht. Ob der Entscheidungswalk Albtraum oder Traum für Chanel Silberberg wird, das gibt es heute um 20.15 Uhr auf ProSieben.

Nachwuchsmodel aus Oer-Erkenschwick in nächster Runde

Update, 12. Februar, 14.34 Uhr: Es wird spannend in Folge 2: Denn kurz nach Sendebeginn ist klar: Es wird in dieser Folge den berühmten Satz geben. „Ich habe heute leider kein Foto für dich.“ Doch erstmal ist Freude angesagt, auch bei der Oer-Erkenschwickerin: Die 25 Nachwuchsmodels ziehen ins Model-Loft in Berlin ein. Nach einem Catwalk-Training mit Heidi Klum steht für Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick und die weiteren Kandidatinnen das erste Shooting in einer ehemaligen Industriehalle. Starfotograf Rankin wird die Fotos für die Werbekampagne von „Germany‘s Next Topmodel - by heidi Klum“ machen. Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick ist in der ersten Modelgruppe fürs Shooting. „Also ihr seht mega aus“, schwärmt Heidi Klum. Doch Star-Fotograf Rankin meint: „Wenn ihr die Linse nicht sehen könnt, kann ich euch nicht sehen.“ Chanel Silberberg ist frustriert: „Ich würde sagen, für mich läuft’s so mäßig.“ So wirkt Chanel abgedrängt. Rankin will, dass sie vorkommt. „Es ist schon sehr wichtig, dass man sich in den Vordergrund rückt“, kommentiert sie. Doch beim Shooting gelingt ihr das nicht so recht. Dann steht auch für die 20-Jährige der Entscheidungs-Walk an. Die Kandidatinnen tragen die extravaganten Looks von Designerin Marina Hoermanseder. Chanel Silberberg kann mit mit ihrem Gesichtsausdruck punkten. Aber, Gastjuror Rankin übt Kritik. Die drei Models sollen unbedingt weiter üben. Alle kommen aber weiter, auch Chanel Silberberg. Wie es mit der 20-Jährigen weitergeht, das gibt es bei „Germany‘s Next Topmodel – by Heidi Klum“ immer donnerstags um 20.15 Uhr auf ProSieben.

Update, 11. Februar, 12.28 Uhr: Eine Woche ist vergangen, seitdem Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick zum ersten Mal über den Laufsteg der Fernsehsendung „Germany‘s Next Topmodel – by Heidi Klum“ lief. Heute Abend gibt es die nächste Folge, was erwartet die 20-Jährige aus Oer-Erkenschwick? „Ich möchte den Leuten zeigen, dass es jeder schaffen kann und dass man sich trauen sollte. Nicht jeder ist perfekt und doch wunderschön“, sagt Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick zu ihrer Teilnahme in der Model-Show, die auch in der zweiten Folge für die junge Frau wieder Spannendes bereithält: Die Models präsentieren die extravaganten Looks von Designerin Marina Hoermanseder. Heidi Klum: „Ihre Lederkreationen sind opulent und nicht einfach zu präsentieren, da die Einzelstücke eher Kunstwerke als klassische Kleider sind.“ Und der Laufsteg birgt Risiken: Der Weg der Models wird durch Wasser-Fontänen versperrt, die souverän umlaufen werden müssen. Außerdem stehen die Nachwuchsmodels für die Marketing-Kampagne der 16. Staffel vor der Kamera von Starfotograf Rankin. Wie sich Chanel Silberberg schlägt? Das sehen Sie bei „Germany’s Next Topmodel – by Heidi Klum“ – die 16. Staffel immer donnerstags, um 20.15 Uhr auf ProSieben.

Update, 5. Februar, 11.59 Uhr: Die erste Folge von „Germany‘s Next Topmodel - by Heidi Klum“ ist gelaufen. Gehört Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick zu den 25 Mädchen, die ins Model-Loft einziehen? Zu Beginn der Sendung wendet sich Supermodel Heidi Klum an die Kandidatinnen: „Ihr müsst irgendetwas haben, das euch einzigartig macht und die Mädchen, die das nicht schaffen, die bleiben leider auf der Strecke.“ Bühne frei für die Kandidatinnen. In einem Video stellen sie sich vor. Und Chanel Silberberg macht den Anfang: „Ich bin sicherlich nicht perfekt, aber ich bringe etwas mit, das mich einzigartig macht.“ Erste Aufgabe in der ersten Sendung: Die Kandidatinnen sollen eine Modenschau in Kleidern der Designerin Irene Luft laufen. Die Anprobe ist für Chanel Silberberg ein kleines Outing: „Meine Narben am Arm und am Fuß, die kennt nicht jeder.“ „Ist es für dich ok, wenn wir dir dieses Kleid anziehen, wegen deiner Narben?“, fragt die Designerin. „Ja“, die selbstbewusste Antwort. Dann folgt der erste Catwalk. Chanel Silberberg läuft als zweite, stoplert, verzieht aber keine Miene. Gegen 22.30 Uhr die erste Entscheidung, auch Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick stellt sich der Kritik. Gastjuror und Modedesigner Manfred Thierry Mugler meint zur 20-Jährigen: „Du musst dich ein bisschen sinnlicher in deinem Körper fühlen“. Aber es hat gereicht, Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick ist eine Runde weiter und zieht mit 24 weiteren Kandidatinnen ins Model-Loft. Wie es dort für Chanel Silberberg weiter geht, das gibt es immer donnerstags um 20.15 Uhr bei „Germany‘s Next Topmodel — by Heidi Klum“ auf ProSieben

Update, 4. Februar, 14.40 Uhr: 31 Mädchen, darunter Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick, lädt Heidi Klum für die erste Folge von „Germany’s Next Topmodel“ nach Berlin – die Staffel wird aufgrund der Corona-Krise in Deutschland und Europa produziert. Sie alle wollen am Ende auf den begehrten Titel der Harper’s Bazaar. Heidi Klum hat in der 16. Staffel ihren Cast divers zusammengesetzt: „Mir war es immer schon wichtig, so unterschiedlichen Mädchen wie möglich die Chance zu geben, ‚Germany’s Next Topmodel‘ zu werden.“ Um sich einen Eindruck über ihre Kandidatinnen zu verschaffen, laufen die Top 31 ihre erste Modenschau in den Kleidern der Münchener Modedesignerin Irene Luft im Berliner Theater am Potsdamer Platz – als Gastjuror dabei ist Modedesigner Manfred Thierry Mugler. Das sind einige Gastjuroren der 16. Staffel: das internationale Topmodel Valentina Sampaio, die Star-Fotografen Ellen von Unwerth, Rankin und Christian Anwander, Moderatorin Rebecca Mir und Komiker Otto Waalkes.

Im Video kommt auch Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick zu Wort:

20-Jährige aus Oer-Erkenschwick gehört zu Kandidatinnen

Mutig und selbstbewusst, das beschreibt die 20-jährige Chanel Silberberg. Dass die Oer-Erkenschwickerin ab dem 4. Februar zu den 31 Kandidatinnen der neuen Staffel von „Germany‘s Next Topmodel – by Heidi Klum“ gehört, hätte sie sich wohl so nicht träumen lassen: „Ich möchte ein Zeichen setzen, den Menschen zeigen, dass jeder Mensch perfekt ist, so wie er ist. Keiner soll sich schämen, weil man ‚anders‘ ist. Ich habe mir gedacht, dass noch nie jemand wie ich dabei war und es jetzt an der Zeit ist“, erzählt Chanel Silberberg aus Oer-Erkenschwick.

Junge Frau aus Oer-Erkenschwick will Zeichen setzen

Denn die 20-Jährige hat eine „krasse Vergangenheit“ wie sie selbst sagt. Sie leidet an Morbus Crohn, eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die lange falsch behandelt wurde, bis sich Bakterien durch Arm und Fuß „fressen“, nur eine Operation kann helfen, und eine Hauttransplantation vom Oberschenkel auf Arm und Fuß. Doch diese Erfahrung macht die junge Frau aus Oer-Erkenschwick nicht kaputt, im Gegenteil: Sie schöpft daraus Stärke, tritt mit ihrer Geschichte in die Öffentlichkeit - wie es dieser junge Mann aus Oer-Erkenschwick auch bereits getan hat -, um ein Zeichen dafür zu setzen, wie vielfältig Schönheit ist. Silberberg: „Ich erhoffe mir in erster Linie so viele Menschen wie möglich mit meiner Message zu erreichen, ich möchte den Leuten Mut machen. Natürlich hoffe ich auch, dass ich von größeren Designern gebucht werde, die bereit sind für etwas Neues, für jemanden wie mich. Ich habe ein spezielles Aussehen, bin durch meine Narben geprägt. Mein größter Traum wäre es natürlich für Chanel zu laufen.“

20-Jährige aus Oer-Erkenschwick modelt bereits als Kind

Bereits als Kind hat sie gemodelt, entdeckt dann den Reitsport für sich, „mein größtes Hobby seit 17 Jahren“. „Germany‘s Next Topmodel“ verfolgt sie, schaut aber nicht jede Folge. „Ich dachte immer, dass dort nur die Perfektesten genommen werden.“ Vor zwei Jahren wird die Sehnsucht zu modeln wieder größer: „ Man hat immer Abwechslung, kein Job ist so wie der andere, man kann zeigen, wie wandelbar man ist und wie viele Facetten man hat.“ Weil das Modeln der große Traum der 20-Jährigen ist, muss sie eine Entscheidung treffen. Denn eigentlich steckt sie im ersten Ausbildungsjahr zur Erzieherin. Aber: „Das Modeln ist mein Traum. Für diesen Traum musste ich mich gegen meine schulische Erzieher-Ausbildung entscheiden. Die Chance konnte ich mir nicht nehmen lassen, ich schaue, was kommt, mir stehen alle Türen offen.“

Harte Zeit ohne Familie in Oer-Erkenschwick

Die Dreharbeiten sind bereits gestartet, wegen der Corona-Krise nicht im Ausland, sondern in Berlin. Wer die Sendung in den vergangenen Jahren verfolgt hat, weiß: Die jungen Frauen stehen vor so mancher Herausforderung – nicht nur sind sie weit weg von daheim, sondern auch die Fotoshootings bei „Germany‘s Next Topmodel - by Heidi Klum“ sind berühmt… „Ich habe es mir ungefähr so vorgestellt. Es war eine harte Zeit, ganz ohne die Familie, wenig Kontakt und weg von Zuhause. Aber diese Zeit war mit die Schönste in meinem Leben. Ich bin dankbar, dass ich das erleben durfte. Ich habe mich auf alles gefreut, etwas Angst hatte ich vor Shootings in der Höhe und unter Wasser aber auch da kann man über sich hinauswachsen und an seine Grenzen gehen.“ Dass es jeder schaffen kann, das möchte diese starke junge Frau aus Oer-Erkenschwick zeigen, dass man sich trauen solle: „Nicht jeder ist perfekt und doch wunderschön. Es war schon immer mein Traum.“ Und ob der in Erfüllung geht, das ist ab heute in der 16. Staffeln von „Germany’s Next Topmodel – by Heidi Klum“ zu sehen – immer donnerstags um 20.15 Uhr auf ProSieben.

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