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Der Waldfriedhof ist eine Baustelle: Juniorchef Marcus Hundehege baggert die Pflastersteine weg.

Kompletterneuerung

Der Friedhof wird zur Baustelle - was Besucher beachten müssen

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Besucher des Waldfriedhofes in Oer-Erkenschwick aufgepasst! Wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten müssen die Besucher Änderungen beachten.

Wegen einer Kompletterneuerung ist der Eingang in Höhe der Kapelle gesperrt. Zu Beerdigungen gelangen Friedhofsbesucher zwei Wochen lang jetzt nur über Umwege. Das eiserne Eingangstor wird abgerissen, sämtliche Pflastersteine buddeln die Landschaftsbauer aus.

Der Eingangsbereich an der Straße Am Stimbergpark wird komplett neu gepflastert – mit anthrazitfarbenen Betonsteinen, aufgelockert durch grauen Quadrate. Insbesondere bei Beerdigungen spielt dieser Weg als Zufahrt für Bestatter und als kurzer Weg für Trauergäste zur Friedhofskapelle eine große Rolle.

Oer-Erkenschwick: Kosten betragen 400.000 Euro

 „Während der Bauarbeiten müssen Friedhofsbesucher den Haupteingang an der Ahsener Straße, oder den Nebeneingang auf dem Parkplatz gegenüber dem Vereinsheim des SV Neptun nutzen“, sagt Bauhof-Leiter Gerold Schmelter. Sobald das Tor dort wieder geöffnet wird, werden auch noch die beiden anderen Nebeneingänge erneuert.

Allerdings wird nicht alles erneuert. Unterm Strich verschwinden bis Ende des Jahres 1500 Quadratmeter nicht mehr benötigte Wegfläche. 4800 Quadratmeter werden überarbeitet und 10.000 Quadratmeter Hauptwege bekommen eine neue Asphaltdecke. Für die Stadt ist das Unternehmen Waldfriedhof kein Pappenstiel. Die Wegesanierung kostet rund 400.000 Euro.

Das sind die Gründe die umfangreiche Sanierung des Waldfriedhofes.

Angeleinte Hunde sind auf dem Waldfriedhof inzwischen erlaubt. Das war nicht immer so.

Viel Ärger gab es auf dem Friedhofsgelände wegen des Eichenprozessionsspinners.

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