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Oft fühlen sich Autofahrer unfair bestraft - in diesem Fall zurecht.

Knöllchen

Mann erhält fälschlicherweise Strafzettel - so hat er seine Unschuld bewiesen

Knöllchen sind immer ärgerlich. Noch ärgerlicher aber, wenn sie ungerechtfertigt sind. Ein Mann aus Neuseeland konnte seine "Unschuld" glücklicherweise beweisen.

Der Neuseeländer Dyllan Cochrane parkte sein Auto auf einen Parkplatz außerhalb seines Fitnessstudios in Auckland. Als er wieder zurückkehrte, klebte plötzlich ein Knöllchen an seiner Windschutzscheibe - obwohl er sich keiner Schuld bewusst war.

Autofahrer wundert sich über Strafzettel - doch er kann seine Unschuld beweisen

Wie Cochrane laut dem News-Portal Stuff erklärte, fuhr er gegen 15 Uhr auf den Parkplatz und kehrte kurz nach 16.30 zurück. Sein Knöllchen erhielt er allerdings, weil er angeblich die Maximaldauer von zwei Stunden Parkzeit überschritten hatte. Laut Strafzettel soll er nämlich schon kurz vor 14.30 Uhr auf den Parkplatz gefahren sein. Er brachte seine Beschwerde dem Unternehmen vor, das den Parkplatz verwaltete.

Glücklicherweise hatte er die Aufnahmen der Überwachungskamera auf seiner Seite, die beweisen konnte, dass er erst um 15.03 Uhr auf den Parkplatz fuhr. Außerdem zeigte auch sein GPS-System an, dass er um zu der auf dem Knöllchen angegebenen Uhrzeit noch sechs Kilometer davon entfernt war.

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Frust über unfaires Knöllchen: "Sie wären vermutlich davongekommen"

"Es ist frustrierend, wenn ich nicht all diese Beweise hätte, wären sie mit dieser Geldbuße vermutlich davon gekommen", erklärt Cochrane dem neuseeländischen Portal Stuff. "Da fragt man sich schon, wie oft ihnen das gelingt." Obendrein beschreibt er das System, nach dem Knöllchen verteilt werden, als "prähistorisch und chaotisch".

Nachdem Cochrane seine Unschuld ausreichend beweisen konnte, zog das Parkunternehmen den Strafzettel wieder zurück. Allerdings reagierte der 31-Jährige enttäuscht darauf, wie lange es dauerte, bis es seinen Fehler einsah.

Video: Diese überdimensionale Parkkralle kann kein Parksünder ignorieren

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Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen.
Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
Die Raser-Taube hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können.
Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
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Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden. © Polizei Dortmund
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Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen. © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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