Fahraufnahme eines Mazda CX-3 von schräg vorn
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2,0-Liter-Benziner: Für den CX-3 bietet Mazda nur eine Motorisierung an.

Mit Zylinderabschaltung

Facelift Mazda CX-3: In diesem Punkt bleibt das Kompakt-SUV hinter der Konkurrenz zurück

Mazda verpasst dem Crossover CX-3 eine dezente Modellpflege. Die scheint zwar auf den ersten Blick überschaubar, aber die Verbesserungen sind zielgerichtet und ergeben Sinn.

Leverkusen – Mazda* geht gerne seinen eigenen Weg. Dabei ist der japanische Autohersteller bisweilen seiner Zeit voraus, wenn auch unfreiwillig. Während hierzulande großartig über eine Bereinigung der Antriebsvarianten gesprochen wird, haben die Mazda-Manager schon längst Nägel mit Köpfen gemacht. Beim kleinen Crossover CX-3 gibt es einzig einen Zweiliterbenziner mit 89 kW/121 PS, der entweder mit Sechsgang-Handschaltung oder Sechsstufen-Automatik erhältlich ist. Diese Varianten können noch grundsätzlich mit zwei Ausstattungslinien und ein paar Extras kombiniert werden – fertig ist die Laube. So spart man Geld und kann sich auf Details konzentrieren.

Auch das Infotainment glänzt weiterhin durch Größen-Minimalismus. Sei es beim sieben Zoll großen Display oder dem Plexiglas-Mäusekino beim Head-up-Display. Warum Bewährtes verändern? Die Bedienung ist zwar einfach und nach fünf Minuten kommt man mit dem Infotainmentsystem klar, aber da bieten Konkurrenten wie der Seat* Arona oder der Kia Stonic mehr – vom Audi* Q2 oder VW* T-Roc ganz zu schweigen. Die sind aber auch teurer als der vernünftig ausgestattete Mazda CX-3 in der „Selection“-Version für 23.532 Euro. Den kompletten Fahrbericht zum neuen Mazda CX-3 lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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