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Corona - 5 Tipps um trotz Lockerungen das Ansteckungsrisiko zu minimieren

Corona - 5 Tipps um trotz Lockerungen das Ansteckungsrisiko zu minimieren

Das Coronavirus ist, genau wie die Grippe oder andere Erkrankungen, bei denen behüllte Viren involviert sind, sehr gefährlich. Dies gilt umso mehr für Risikogruppen wie ältere oder chronisch kranke Menschen. Um trotz Lockerung der Regeln eine Ansteckung zu vermeiden, sollten einige Tipps eingehalten werden.

5 Tipps zur Minimierung des Ansteckungsrisikos

1. Abstand halten

Den empfohlenen Abstand von mindestens 1,5 bis 2 Metern einzuhalten, spielt eine wichtige Rolle bei der Minimierung des Ansteckungsrisikos. Das Coronavirus wird in erster Linie über Tröpfchen übertragen. So werden sie beispielsweise beim Sprechen, Husten oder Niesen ausgestoßen und können durch die Luft fliegen. Daher ist die Einhaltung des Mindestabstands wichtig, um das Risiko zu reduzieren. Die Viren können sich über diese Entfernung schlechter ausbreiten.

2. Maske tragen

Nur ein Infizierter, der nicht einmal selber Symptome haben muss, kann innerhalb kurzer Zeit viele weitere Menschen anstecken. Covid-19 breitet sich rasant aus. Doch jeder einzelne ist in der Lage, etwas zu tun, um das Infektionsrisiko für sich selber zu verringern und andere zu schützen. Dies ist durch das Tragen von Masken möglich, denn Viren werden vorwiegend über Tröpfcheninfektion weitergegeben. Zudem halten sie davon ab, sich in das Gesicht zu fassen. Bei Virshields sind 3-lagige medizinische Gesichtsmasken als auch 5-lagige FFP2-Masken erhältlich. Sie sind qualitativ hochwertig und erfüllen die vorgegebenen Normen.

3. Kontakt zu Erkrankten oder Menschen mit entsprechenden Symptomen meiden

Wenn möglich, sollte zu erkrankten Personen mit Erkältungssymptomen wie Schnupfen, Husten und Fieber kein Kontakt bestehen. Ist dies nur begrenzt möglich, sollte unbedingt die Gesichtsmaske getragen werden. Wer selber betroffen ist, bleibt zu Hause und muss ohnehin Quarantäne einhalten. Daneben empfiehlt es sich, keine Hände zu schütteln und auf Umarmungen zu verzichten, um das Infektionsrisiko zu verringern.

4. Räume lüften und auch innerhalb der Familie Vorsicht walten lassen

Im Freien zerstreuen sich Aerosole schnell. Besonders hoch ist das Ansteckungsrisiko hingegen in Innenräumen. Sie sollten regelmäßig gelüftet werden. Ein besonders schneller Luftaustausch ist durch Querlüften möglich: Hierfür werden die gegenüberliegenden Fenster weit geöffnet. Das Kipplüften eignet sich nicht. Daneben empfiehlt es sich, nur in die Ellenbeuge oder Einmaltaschentücher zu niesen und zu husten. Anschließend gilt es, sich die Hände zu waschen. Besonders rücksichtsvoll sollte man im Umgang mit Menschen sein, die sehr anfällig für Virusinfektionen sind, beispielsweise ältere Personen ab 60 und chronisch Kranke.

5. Handhygiene

Die Hände regelmäßig, etwa 30 Sekunden lang gründlich zu waschen, ist eine weitere sehr wichtige Maßnahme, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Dies empfiehlt sich vor allem vor dem Kontakt mit Lebensmitteln. Handelsübliche Seife genügt. Desinfektionsmittel sind eine gute Lösung für unterwegs, wenn Wasser und Seife nicht zur Verfügung stehen. Die behüllten Viren werden dadurch sicher abgetötet. Wichtig sind Deklarierungen wie „begrenzt viruzid“.

Zusammenfassung

Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Hierfür gibt es geeignete Maßnahmen, beispielsweise zu anderen Personen einen Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Daneben helfen hochwertige Gesichtsmasken dabei, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, denn es wird durch Tröpfchen übertragen. Zudem ist es sehr wichtig, die Räume zu lüften und sich regelmäßig und gründlich die Hände mit Seife zu waschen. Für unterwegs gibt es geeignete Desinfizierungsmittel, die Viren abtöten. Bei Begrüßungen wird vom Händeschütteln am besten abgesehen.

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