Datensicherheit und Privatsphäre im Internet

Datenschutz und Privatsphäre im Internet haben mehr Aufmerksamkeit in der öffentlichen Wahrnehmung erhalten als jemals zuvor. Nicht ohne Grund. Das Internet birgt zahlreiche Fallen, gegen die sich Nutzer und Verbraucher aber schützen können.

Die Privatsphäre bei der Internetnutzung ist heute mehr denn je eine drängende Frage für viele Internetnutzer. Insbesondere wenn es um die Sicherheit wichtiger Daten geht, ist die . Nicht ohne Grund, denn im World Wide Web können zahlreiche Gefahren lauern. Mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen können sich Internetnutzer allerdings schützen und auch dafür sorgen, dass sie weitestgehend anonym im Netz unterwegs sind.

Geldtransaktionen müssen sicher sein

Insbesondere bei Transaktionen von Geldern müssen Verbraucher sehr vorsichtig sein. Das Online-Glücksspiel ist z.B. sehr beliebt, aber kann auch dubiose Schattenseiten aufweisen. Das gilt vor allem für ausländische Casino-Seiten, die nicht reguliert sind. , oder generell Anbieter aus europäischen Ländern, die Glücksspiel-Lizenzen vorweisen können, müssen dagegen stets hohe Sicherheitsstandards erfüllen, sodass sie meistens empfehlenswerter sind. Ferner sollten Online-Spieler auf folgende Kriterien achten, um ein seriöses Online-Casino ausfindig zu machen:

  1. Webseiten sollten in viele Sprachen übersetzt werden
  2. die Sprache sollte stets grammatikalisch korrekt sein
  3. zuverlässiger und stets erreichbarer Kundenservice
  4. Geldtransaktionen sollten zügig und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt werden

Es handelt sich um wenige, aber dennoch wichtige Kriterien, die bei einer sicheren Online-Glücksspielerfahrung helfen.

Warum ist Datensicherheit wichtig?

Unternehmen, Banken, aber auch Privatmenschen können Opfer sogenannter Hackerangriffe werden. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, häufig hängen sie aber mit Finanzen zusammen. Um Geld zu erpressen, werden Verbraucher z.B. auf gefälschte Webseiten gelockt, um dort ihre Daten einzugeben. Der Hacker bzw. Datendieb kann die Login-Daten schließlich für seine eigenen Zwecke verwenden. Schon dieses Beispiel zeigt, dass Internetnutzer stets auf der Hut sein und sich durch verschiedenste Methoden selber schützen müssen. Hier einige Beispiele, wie das möglich sein kann:

Risikoquelle Datenschutz-Methode
WLAN-Verschlüsselungssystem Bei vielen Nutzern ist bereits das WLAN unsicher, weil immer noch das defizitäre und veraltete WPA-Verschlüsselungssystem verwendet wird. Deswegen sollten Nutzer auf das umsatteln und auch entsprechende Netzwerkgeräte verwenden, die ein solches System stützen.
WLAN-Passwort Auch wenn bei jedem neuen WLAN-Anschluss bereits ein Passwort voreingestellt ist, sollten Nutzer immer ein neues und sichereres Passwort aussuchen. Vollkommen zufällig generierte Buchstaben- und Zahlenkombinationen sind für den Schutz des Netzes am zuverlässigsten und von Dritten schwer zu erraten. Auf Eigennamen, sinnvolle Wörter oder gar Geburtsdaten sollte dagegen verzichtet werden, auch wenn sie wesentlich leichter zu merken sind.
Phishing E-Mails Sogenannte stellen immer noch eine gefährliche Methode dar, mittels derer Datendiebe Daten und Passwörter von Verbrauchern stehlen. Internetnutzer sollten nie den Anweisungen von E-Mails befolgen, die dubiose Links enthalten oder von Banken oder von Online-Versandhäusern stammen und wichtige Passwörter abfragen. Banken und Online-Versandhäuser wie Amazon versenden solche E-Mails nie. Im Zweifelsfall sollten Verbraucher sich bei den entsprechenden Adressen erkundigen, bevor sie auf eine dubiose Masche hereinfallen.
Malware Es gibt , die sich ohne großes eigenes Zutun im Computer einnisten und dort große Probleme für Nutzer verursachen können, bevor es die Betroffenen überhaupt merken. Hilfreich ist es, eine stets aktuelle und qualitativ hochwertige Anti-Malware-Software zu besitzen, die Schadprogramme entfernt oder gar nicht erst in den Computer eindringen lässt.

Wie kann man Privatsphäre im Internet schützen? 

Unmittelbar mit der Datensicherheit hängt auch die Frage nach der Privatsphäre im Internet zusammen. Hier geht es nicht nur darum, peinliche Internetfehltritte zu vermeiden, sondern auch Kinder und Jugendliche vor sich selbst zu schützen. Junge Personen streifen öfters sehr unbedarft und unvorsichtig durch das World Wide Web. Eltern müssen sich daher selbst informieren und ihre Kinder immer wieder über die möglichen Gefahren aufklären, die ein öffentliches Leben im Netz mit sich bringen kann. Das gilt für:

  1. die Nutzung von Smartphone-Apps
  2. das Spielen von Online-Spielen
  3. die Nutzung von sozialen Netzwerken und Messenger-Services wie WhatsApp

Deswegen sollte die Devise lauten: Wenn es sich nicht um essentielle Dienste handelt, sollte man darauf verzichten, persönliche Daten leichtfertig dem gesamten Internet zur Verfügung zu stellen.

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