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Das erste Mal Campen mit den Kids: die wichtigsten Tipps

Urlaub mit den Kindern ist ein tolles Erlebnis, das die ganze Familie zusammenschweißt. Es kann aber auch leicht in Stress ausarten.

Das gilt vor allem für Urlaube, die ohnehin mit reduziertem Komfort verbunden sind, wie zum Beispiel Campingurlaube. Gleichzeitig ist diese Art von Urlaub eine einzigartige Möglichkeit, den Kindern die Natur hautnah beizubringen und sie zu lehren, wie man auch mit wenig gut auskommt. Damit Eltern sich den Frischluft-Traum mit ihren Kindern erfüllen können, liefert dieser Artikel die wichtigsten Tipps für den ersten Campingurlaub mit Nachwuchs.

Tipp #1: einfaches Ziel wählen

Das erste Camping als Familie sollte nicht unter extremen Bedingungen stattfinden. Deswegen sind allzu abenteuerliche Campingplätze wenig ratsam. Als eine Suchmaschine für Camper hilft Campstar Freilufturlaubern, den idealen Campingplatz für ihre Bedürfnisse zu finden. Dabei ist alles vom klassischen Campingplatz bis hin zum hochmodernen Glamping mit dabei. Familien mit Kindern tun gut daran, für den ersten Campingurlaub etwas in der Nähe zu wählen. So ist die gesamte Truppe nicht schon am ersten Tag von einer langen Autotour gerädert. Eine Alternative zum Zelt bieten Unterkünfte auf dem Campingplatz selbst, die mehr Komfort bieten. Auch Stellplätze für Wohnwägen sind weitreichend verfügbar, die das Camping-Erlebnis besonders gemütlich machen. Innerhalb Deutschlands gibt es jede Menge attraktive Campingplätze, die herrliche Wälder, Seen oder Bäche in der Nähe haben. Kinder können sich hier in der freien Natur austoben. Wichtig ist auch, dass auch andere Kinder diesen Campingplatz bevölkern und gegebenenfalls sogar ein Programm für Kids in Form von Animateuren oder Kinderspielplätzen gegeben ist.

Tipp #2: Vorbereitung ist alles

Wer einen Garten hat, kann vor dem Urlaub einen Testlauf starten: Auch hier lässt sich ein Zelt aufschlagen, in dem eine oder mehrere Nächte mit der Familie übernachtet werden kann. So finden Eltern schnell heraus, ob ihre Kinder sich noch in der freien Natur fürchten, ob sie nachts häufig auf Toilette müssen, oder ob die Eltern so laut schnarchen, dass es unmöglich ist, mit ihnen ein Zelt zu teilen. Das kann Eltern bei der Entscheidung helfen, den Campingurlaub zu wagen oder ihn doch noch zu vertagen.

Tipp#3: Wohlfühlfaktoren einplanen


In einem Campingurlaub sind Kinder ständig einem neuen, anstrengenden Umfeld ausgesetzt. Mit etwas Glück finden sie das Ganze hochspannend und bekommen gar nicht genug davon, sich in der Natur auszutoben und Abenteurer zu spielen. Dennoch brauchen sie hin und wieder Dinge, die sie ankern. Dazu gehören Lieblingssnacks und Speisen, aber auch Spielzeuge von zu Hause. Häufig haben Kinder Probleme dabei, an fremden Orten einzuschlafen. Ein geliebtes Kuscheltier erinnert sie an das heimische Bett und gibt ihnen deshalb ein Gefühl von Geborgenheit. insgesamt muss den Kindern die Möglichkeit gegeben sein, sich inmitten all der neuen Eindrücke auch etwas Vertrautem widmen zu können.

Tipp #4: gemeinsame Aktivitäten planen

In der Umgebung von Campingplätzen gibt es jede Menge zu tun und zu erleben. In die Planung sollten Kinder unbedingt mit einbezogen werden. So dürfen auch sie mal entscheiden, ob lieber gewandert oder geschwommen, lieber die nahegelegene Stadt besucht oder ein Spieletag eingelegt werden soll.

Damit auch die Kinder am Campingurlaub ihre Freude haben, müssen die Eltern sie sanft an das neue Erlebnis heranführen und ihnen das Gefühl geben, Mitbestimmer zu sein. Werden die obigen Tipps beachtet, stehen die Chancen gut, dass auch der erste Campingurlaub ein Erfolg wird.

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