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Nintendo: Spielehersteller und FBI greifen gegen Hacker durch

Schluss mit Hacks

Nintendo: Spielehersteller und FBI greifen gegen Hacker durch

Seit Jahren versucht Nintendo, Hacker und Modder von seinen Produkten zu vertreiben. Dabei hilft jetzt auch das FBI.

Kyoto, JapanNintendo versteht keinen Spaß, wenn es um Schindluder mit seinen eigenen Produkten geht. Seit Jahren geht das japanische Unternehmen rigoros gegen Hacker und Modder gleichermaßen vor. Seien es gemoddete Nintendo Switch*-Konsolen, die Raubkopien wiedergeben können oder selbst entwickelte Versionen bekannter Nintendo-Spiele – der Spielehersteller schreckt selten vor einer Klage zurück. Bei seinen aktuellen Bemühungen bekommt Nintendo sogar Unterstützung vom FBI. Die Zusammenarbeit trägt nun schon Früchte und hat für erste Festnahmen gesorgt.

In einem Versuch, Mitglieder von Xecuter dingfest zu machen, hat Nintendo zudem Hilfe vom amerikanischen FBI und Homeland Security bekommen. Mit Erfolg – Das FBI konnte drei der Hacker festnehmen und vor Gericht stellen, berichtet das Department of Justice über Xecuter. In der offiziellen Meldung ist von zwei Festnahmen die Rede, seitdem wurde noch ein weiteres Mitglied von Xecuter ausfindig gemacht und angeklagt. Den Hackern werden 11 Vergehen vorgeworfen, unter anderem Überweisungsbetrug und Verbreitung von Mitteln zur Umgehung technologischer Maßnahmen. Zwei der Mitglieder wurden im Ausland gefasst.

Auf ingame.de* erfährt man, wie es zur Festnahme der Hacker durch Nintendo kam* und in welchen anderen Fällen Nintendo geklagt hat. *ingame.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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