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KÖRPERGRÖSSE

Geniale Tricks für kleine Frauen: So meistern Sie die Probleme des Alltags

Kleine Frauen haben es im Alltag oft nicht leicht: Sie wirken auf andere häufig jung und unerfahren und brauchen im Haushalt ständig eine Trittleiter, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Es wird daher immer Situationen geben, in denen Sie als kleine Frau das Nachsehen haben. Doch viele Schwierigkeiten des Alltags lassen sich mit ein paar einfachen Tricks beheben. Manchmal ist es auch nur eine Frage der Perspektive.

Klein sein – Fluch oder Segen? 

Die Körpergröße gehört zu den Faktoren, die Sie nicht beeinflussen können. Oft lässt sich schon im Kindesalter erkennen, ob ein Mensch tendenziell riesig, sehr klein oder einfach durchschnittlich groß wird. Die Extreme können dabei schnell zur Belastung werden. Wer zu groß ist, fällt im Alltag auf und erntet viele Blicke. Zudem machen irgendwann die Gelenke sowie der Rücken zu schaffen und vor allem große Frauen haben oft Probleme bei der Partnersuche. 

Ähnlich geht es kleinen Männern, denn das „Kleinsein“ wird als unmännlich angesehen. Sie gehen schnell in der Masse unter und leiden nicht selten unter Minderwertigkeitskomplexen. 

Für Frauen ist es hingegen meist weniger schlimm, wenn sie sehr klein gewachsen sind. Sie wirken dadurch zierlicher und verletzlicher, was in der Gesellschaft als feminin angesehen wird. Viele Männer bevorzugen bei ihrer Partnerwahl sogar kleine Frauen. Trotzdem sind es gerade diese Klischees, die für Sie auch zur Belastung werden können. 

Was, wenn Sie nicht als zierlich, verletzlich oder kindlich abgestempelt werden möchten? Häufig werden kleine Frauen nicht ernstgenommen, was vor allem für den Beruf gilt, aber auch für das Privatleben. Zudem werden sie mit ganz alltäglichen Herausforderungen konfrontiert, zum Beispiel keine passende Erwachsenenkleidung zu finden oder hohe Schränke nicht zu erreichen. 

Ob die kleine Körpergröße von Frauen als Fluch oder Segen wahrgenommen wird, ist also von Fall zu Fall verschieden. Sie bringt durchaus ihre Vorteile mit sich und viele Frauen lieben ihr zierliches sowie feminines Erscheinungsbild. In anderen Situationen kann sich das „Kleinsein“ aber auch als Nachteil erweisen und Sie müssen sich zum Beispiel umso mehr anstrengen, um sich im Job zu beweisen. Diese Frage muss also auch situationsabhängig beantwortet werden, sprich manchmal ist die kleine Körpergröße ein Fluch und manchmal eben doch ein Segen.

Körpergrößen: Was ist groß, was ist klein? 

Die Durchschnittsgröße von Frauen beträgt in Deutschland 1,66 Meter. Alle Frauen, deren Körpergröße darunter liegt, können demnach als klein bezeichnet werden. Als sehr klein werden Frauen oft wahrgenommen, wenn sie unter 1,60 Meter groß sind. Unter 1,50 Metern wird sogar vom Kleinwuchs gesprochen. Demgegenüber gelten Frauen mit einer Körperlänge von über 1,80 Metern als hochwüchsig. 

Zum Vergleich: Unter den Männern liegt der Durchschnitt bei 1,80 Metern. Vom Hochwuchs wird hier ab einer Körpergröße von 1,92 Metern gesprochen, vom Kleinwuchs hingegen ebenfalls unter 1,50 Metern. Dennoch werden Männer schon dann als sehr klein wahrgenommen, wenn sie nur etwa die Durchschnittsgröße einer Frau haben. 

Schlussendlich müssen Sie also selbst definieren, ob Sie sich als kleine Frau betrachten. Liegen Sie unter dem bundesweiten Durchschnitt, dürften Sie einige der folgenden Situationen aber aus der eigenen Erfahrung kennen – und können somit gewiss von dem einen oder anderen Tipp profitieren.

Körpergrößen im Wandel: Als klein noch normalgroß war 

Wenn Sie schon einmal Überbleibsel früherer Dörfer oder alte Sehenswürdigkeiten besichtigt haben, dürfte Ihnen aufgefallen sein, wie klein damalige Türen und wie niedrig die Decken waren. Tatsächlich waren die Menschen früher deutlich kleiner. Im Laufe der Zeit hat sich die durchschnittliche Körpergröße also verändert. 

Allerdings ist die Menschheit nicht stetig gewachsen, sondern im Mittelalter ist sie zum Beispiel zwischenzeitlich geschrumpft. Dahingegen fand ab etwa dem Jahr 1880 innerhalb eines Jahrhunderts ein Größenwachstum von fast 15 Zentimetern statt. 

Diese Schwankungen der durchschnittlichen Körpergröße hängen mit mehreren Faktoren zusammen. Jedoch sind es vor allem die Nahrung sowie die steigende Hygiene, welche sich auf das Größenwachstum auswirken. Das erklärt, weshalb die Menschen im Mittelalter wieder kleiner wurden. Eigentlich müssten wir dann aber in Zukunft immer weiter wachsen, schließlich sind die Quantität und Qualität der Nahrung sowie die Hygiene derzeit so gut wie niemals zuvor. 

Doch es scheint eine biologische Grenze zu geben. Denn seit einigen Jahren stagnieren die Körpergrößen in Deutschland. In einigen anderen westlichen Ländern geht die Tendenz sogar wieder leicht nach unten.

Warum bin ich so klein? Diese Faktoren bestimmen die Körpergröße 

Dennoch handelt es sich nur um Durchschnittswerte. Es gibt also viele Menschen, die sogar noch größer sind – aber eben auch viele, die deutlich kleiner sind. Wenn Sie sich fragen, weshalb Sie zu den (sehr) kleinen Frauen gehören, lautet die Antwort: Es ist vor allem die Genetik, welche über die Körpergröße bestimmt. Etwa zu 80 Prozent wird die Körpergröße also bereits im Erbgut angelegt. Haben Sie kleine Eltern, ist demnach auch Ihre Wahrscheinlichkeit höher, eher klein zu bleiben. Nur etwa 20 Prozent werden hingegen durch die Ernährung sowie weitere Umweltfaktoren beeinflusst. Wenn Sie als Kind jedoch nicht hungern mussten oder unter einer Krankheit litten, die Ihr Wachstum beeinträchtigt hat, ist vermutlich einfach die Genetik an Ihrer geringen Körpergröße schuld. 

Schlussendlich ist die Frage nach dem „Warum“ aber nicht wichtig, denn ändern können Sie Ihre Körpergröße ohnehin nicht. Sollen Sie also zu den kleinen Frauen gehören, dürften stattdessen folgende Fragen für Sie interessant sein: Welche Herausforderungen warten im Alltag und wie können Sie diese meistern? Folgende Tipps helfen Ihnen dabei.

1. Überall drankommen: Mehr Wohnqualität schaffen

Das erste Problem kommt Ihnen gewiss bekannt vor. Alles, das ein bisschen höher hängt oder steht, erreichen Sie nicht. Das gilt für Bücher im obersten Regal, die Teller im Küchenschrank oder die Klamotten auf der obersten Stange im Geschäft. Trittleitern, Hocker oder das Fragen nach Hilfe gehören daher vermutlich ganz selbstverständlich zu Ihrem Alltag. 

Doch zumindest innerhalb Ihrer eigenen vier Wände muss das nicht sein. Denn hier können Ihnen kleine Kniffe dabei helfen, den Alltag im Haus auch ohne Trittleitern, Hocker oder helfende Hände zu bestreiten:

• Verlagern Sie den Stauraum nach unten. Sie können schließlich selbst bestimmen, wie Sie Ihre Wohnräume einrichten möchten. Wieso also sollten Sie sich das Leben schwerer machen? Hängen Sie die Schränke sowie Regale auf „Ihre“ Höhe und nutzen Sie als Stauraum vor allem Möbel, die auf dem Boden stehen.

Natürlich würde es komisch aussehen, wenn der obere Bereich der Räume komplett leer wäre. Sie können also durchaus zu hohen Regalen und Schränken greifen, die außerhalb Ihrer Reichweite liegen. Wichtig ist nur, dass Sie die Höhen für weniger wichtige Dinge oder reine Dekoration nutzen, während die wirklich wichtigen Dinge in Ihrer Reichweite bleiben.

• Küche richtig (um-) gestalten. Die Höhe der Arbeitsplatte kann in einer Küche flexibel gestaltet werden. Dafür stehen die Küchenschränke auf verstellbaren Stelzen. Wenn Sie alleine wohnen oder der Rest Ihrer Familie ebenfalls klein ist, montieren Sie die Küche also direkt in einer passenden Höhe, um Ihren Rücken zu schonen. Je niedriger die unteren Schränke enden, desto niedriger können Sie dann auch die oberen Schränke aufhängen.

Sollten Sie sich die Wohnung hingegen mit größeren Personen teilen, müssen Sie Kompromisse eingehen. Mit etwas Kreativität, findet sich aber dennoch eine geeignete Lösung. Wählen Sie beispielsweise eine freistehende Kochinsel, welche Sie von einer Seite mit einer Stufe auf der optimalen Höhe erreichen können – während zum Beispiel Ihr größerer Lebenspartner auf der anderen Seite in für ihn optimaler Höhe kochen, Gemüse schneiden und andere Arbeiten verrichten kann.

• Büromöbel richtig auswählen. Ein weiterer wichtiger Punkt, der häufig zu Problemen für kleine Frauen führt, sind standardmäßige Büromöbel. Denn ist die Schreibtischplatte zu hoch oder die Füße baumeln beim Sitzen in der Luft, so kann das ebenfalls auf lange Sicht zu Rückenproblemen führen. Außerdem ist das Arbeiten an „unpassenden“ Büromöbeln auch schlichtweg unkomfortabel. Wählen Sie Bürostuhl und Schreibtisch daher gemäß Ihrer Körpergröße, wenn Sie diese alleine nutzen.

Sollten Sie sie hingegen teilen, zum Beispiel wieder mit einem größeren Lebenspartner, so können Sie verstellbare Möbel wählen. Denn sowohl Schreibtische als auch Bürostühle gibt es mittlerweile als höhenverstellbare Modelle. Das bringt zugleich den Vorteil mit sich, dass Sie zwischen dem Arbeiten im Stehen und jenem im Sitzen wechseln können, was weitere Vorteile mit sich bringt – und zwar für Ihre Gesundheit sowie Ihre Produktivität.

2. Kampf dem Kindchenschema: Ein paar Zentimeter dazu mogeln

Als kleine Frau haben Sie gegenüber kleinen Männern einen entscheidenden Vorteil: Sie können durch Ihre Schuhe einige Zentimeter größer erscheinen. Viele kleine Frauen tragen daher gerne Schuhe mit Absatz. Ob es sich dabei um hohe Stilettos, einen kleinen Keilabsatz oder andere Variationen handelt, ist prinzipiell egal. Die optische Täuschung funktioniert in jedem Fall und Sie wirken dadurch nicht nur größer, sondern es erscheinen auch noch Ihre Beine länger. 

Sollten Sie hingegen nicht (immer) zu hohen Schuhen greifen wollen oder Sie möchten zusätzliche Tricks anwenden, gibt es noch weitere Möglichkeiten, um optisch größer zu wirken:

Ist die Hose sichtbar zu lang, wirken Sie dadurch kleiner. Wählen Sie daher eine optimale Länge oder kürzen Sie Ihre Jeans und Co entsprechend. Am besten enden diese kurze über Ihrem Knöchel. Auch Midi-Röcke sind an kleinen Frauen vorteilhaft.

Tragen Sie Längsstreifen, sei es bei Oberteilen, Hosen, Röcken oder Kleidern. Diese strecken Ihren Körper optisch und lassen Sie größer wirken. Zugleich können Sie dadurch einige Pfunde optisch verschwinden lassen, wenn gewünscht.

Bei den Schuhen kommt es nicht nur auf den Absatz an, sondern auch auf die Form. Weisen sie nämlich eine spitz zulaufende Form auf, wirken Sie dadurch größer.

Für kleine Frauen gilt außerdem: Tragen Sie möglichst figurbetonte Kleidung, denn diese streckt Sie optisch.

Die

Liste der Tipps, um sich als kleine Frau „richtig“ anzuziehen, ist lang

und könnte an dieser Stelle noch ewig weitergeführt werden. Somit genießen Sie zahlreiche Auswahlmöglichkeiten und gewiss sind auch passende Optionen dabei, die Ihrem Geschmack sowie Stil entsprechen. Dahingegen sollten Sie folgende „Don’ts“ unbedingt vermeiden:

Statement-Schmuck wie große Colliers oder Ohrringe können kleine Frauen optisch „erschlagen“, wie man so schön sagt.

Auch, wenn der Oversized-Look cool aussieht, so ist er für kleine Frauen unvorteilhaft. Denn je weiter die Kleidung, umso kleiner wirken Sie.

Hüfthosen waren lange Zeit modern, machen Sie aber optisch noch kleiner. Zudem sind sie derzeit sowieso nicht mehr angesagt.

Lange Kleidung ist ebenfalls nur bedingt geeignet, was für lange Oberteile gilt oder für Maxikleider. Wenn, dann sollten diese figurbetont sein, ansonsten stimmen die Proportionen nicht mehr und Sie verlieren optisch einige Zentimeter.

3. Kompetent statt schwach: Training für die Stimme

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Mit Ihrer Kleidung können Sie also bereits einen großen Unterschied machen, wenn es um Ihre Außenwirkung geht. Aber dabei spielen noch weitere Faktoren eine Rolle. Wenn Sie das Problem haben, dass Sie nicht ernstgenommen, nicht respektiert, häufig belächelt oder für „kindlich“ gehalten werden, ist auch Ihre Stimme entscheidend. Viele kleine Frauen haben nämlich zusätzlich zu ihrer geringen Körpergröße eine „piepsige“ Stimme, welche das Kindchenschema weiter verstärkt. Sie sprechen leise, mit hoher Stimme sowie unsicher. 

Wenn Sie hingegen lernen, laut zu sprechen, in einem bestimmten Tonfall, mit reduzierter Geschwindigkeit sowie verständlich, werden die Leute Ihnen fortan besser zuhören. Denn mit der „richtigen“ Stimme strahlen Sie mehr Autorität und Durchsetzungsvermögen aus, um überhaupt wahrgenommen und anschließend auch ernstgenommen zu werden. 

Allerdings ist es auf eigene Faust oft schwierig, seine eigene Stimme realistisch einzuschätzen und solche Gewohnheiten zu verändern. Spätestens, wenn Sie im Berufsleben also Karriere machen, Präsentationen halten, Meetings führen oder als Speaker auftreten wollen, empfiehlt sich ein professionelles Stimmtraining. Denn für Ihren beruflichen Erfolg sind nicht nur Ihre Leistungen, Ihre Qualifikationen und Soft Skills, Ihre Abschlüsse oder sozialen Kontakte wichtig – sondern auch Ihr Auftreten bestimmt zu großen Teilen darüber, wie schnell und hoch Sie die Karriereleiter erklimmen. Das ist durchaus auch als kleine Frau möglich, wenn Sie entsprechend selbstbewusst auftreten.

4. Power durch Pose: Mit Körpersprache zu mehr Respekt

Wie selbstbewusst Sie wirken, wird aber nicht nur durch Ihre Stimme „bestimmt“, sondern auch durch Ihre Körpersprache. Unabhängig von Ihrer Körpergröße, können Sie durch die richtige Haltung, Gestik und Mimik beeinflussen, wie andere Personen Sie wahrnehmen. Mit den sogenannten „Power Poses“ können Sie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sich Respekt verschaffen und zu einer starken Persönlichkeit werden, die auf andere überzeugend und motivierend wirkt. Auf gut Deutsch: Sie können eine natürliche Autorität und somit Führungskompetenzen entwickeln. 

Wichtig ist allerdings, dass Sie nicht nur den Schein wahren, sondern dieses Selbstbewusstsein echt ist. Nur so können Sie authentisch auftreten und dieses (neue) Selbstbewusstsein ist in vielen Lebenslagen hilfreich, sogar außerhalb des Berufs. Auch dabei können Ihnen die „Power Poses“ helfen. Achten Sie zudem auf

eine aufrechte Körperhaltung,

direkten Augenkontakt mit Ihrem Gegenüber,

lebendige sowie kraftvolle Gesten und

einen festen Stand mit beiden Beinen auf dem Boden.

Schon diese simplen Grundregeln der selbstbewussten Körpersprache können Ihnen mehr Respekt verschaffen und die Weichen für Ihren beruflichen Erfolg stellen – selbst, wenn Sie eine kleine Frau sind. Lassen Sie sich also nicht von Oberflächlichkeiten wie Ihrer Körpergröße davon abhalten, Ihre beruflichen sowie privaten Ziele zu erreichen. Häufig ist die Blockade nämlich nur in Ihrem Kopf. Wenn Sie sich also selbst als zu klein betrachten, um wahr- sowie ernstgenommen zu werden, strahlen Sie das auch aus und Ihr Gegenüber spiegelt dieses Verhalten.

5. Den Blickwinkel verändern: Sehen Sie das Positive am „Kleinsein“

Das macht deutlich, dass viele der Probleme, welche sich durch Ihr „Kleinsein“ ergeben, nur eine Frage der Perspektive sind. Wenn Sie dieses als Fluch begreifen, wird die selbsterfüllende Prophezeiung dafür sorgen, dass diese Einstellung immer wieder bestätigt wird. Wenn Sie hingegen die positiven Seiten an Ihrer Körpergröße sehen, strahlen Sie mehr Selbstbewusstsein sowie Optimismus aus, trauen sich selbst mehr zu und werden daher auch auf weniger Hindernisse stoßen. Solche Vorteile sind zum Beispiel, dass

kleinen Frauen eher geholfen wird,

kleine Frauen häufig jünger geschätzt werden und

kleine Frauen mehr Auswahl bei der Partnersuche haben, weil potenzielle Partner nie zu klein sind.

Zudem hegen viele Menschen, zum Beispiel der Arbeitgeber, eher zu niedrige als zu hohe Erwartungen gegenüber kleinen Frauen. Somit fällt es Ihnen leichter, diese positiv zu überraschen und gerade aufgrund Ihrer geringen Körpergröße aufzufallen sowie zu beeindrucken. Wenn Sie also unter Ihrer geringen Körpergröße leiden, findet das vor allem in Ihrem Kopf statt und Sie sollten sich darauf konzentrieren, die Perspektive zu wechseln.

Fazit 

Sie sehen: Wenn Sie zu den kleinen Frauen gehören, bringt Ihre geringe Körpergröße durchaus Vorteile mit sich. Es ist also an der Zeit, das Sie diese als Segen sehen und nicht länger als Fluch. Zwar mag das „Kleinsein“ im Alltag einige Probleme mit sich bringen, doch mit den richtigen Tipps und Tricks lassen sich diese spielend meistern.

Konzentrieren Sie sich also stattdessen auf das Positive und arbeiten Sie an Ihrem Styling, Ihrer Stimme sowie Ihrer Körpersprache – dann stehen Ihnen auch als kleine Frau alle Türen offen, sei es beruflich oder privat!

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