Rosenblätter mit Rosenrost und einem Schädling auf einer Holzunterlage.
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Rosenrost ist einfach zu erkennen (Symbolbild).

Nicht immer schön

Rosen: Schädlinge und Krankheiten der beliebten Pflanze

Rosen gehören zu den beliebtesten Blumen und sind auch oft Teil der Gartenbepflanzung. Doch auch Rosen können Krankheiten haben und Schädlingen zum Opfer fallen.

München – Rosen verzaubern mit ihren Blüten und oft auch mit dem Duft. Ob rot, weiß, orange oder sogar blau – Rosen gehören zu den edelsten und teils teuersten Pflanzen. Nicht nur im Blumenladen. Züchtungen haben wir es zwar zu verdanken, dass die Pflanzen immer resistenter gegen Krankheiten werden, doch ganz gebannt ist die Gefahr nicht. Edelrosen, Moosrosen, Wildrosen und mehr zieren unzählige Parks und Gärten. Wo Naturgärtner auf ungefüllte Blüten setzen, die Insekten Nahrung bieten, sind in Ziergärten eher gefüllte Sorten mit großen, prächtigen Blüten gefragt. Doch auch die schönste Rose sieht nur toll aus, wenn sie gesund ist. Rosen haben spezielle Krankheiten und Schädlinge, die ihnen zusetzen*, berichtet 24garten.de.

Sternrußtau ist beispielsweise häufig zu beobachten. Das Schadbild sind dunkle Flecken auf den Blättern, die an Ruß erinnern. Anschließend verfärben befallene Blätter sich gelb und werden abgeworfen. Schlimmstenfalls droht ein Laubverlust der gesamten Pflanze. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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