Die heißesten Modetrends des Jahres - Das trägt man im Sommer 2018

Unzählige Trends werden derzeit von verschiedensten Marken beworben. Tatsächlich als Modetrend durchsetzen werden sich jedoch nur einige Phänomene wirklich. Um in der Einkaufsstraße und am Badesee diesen Frühling und Sommer eine gute Figur zu machen, sollte man sich ansehen, was die Stars und Modeikonen jetzt vorleben. Anders als manche vermuten handelt es sich bei den Trends 2018 auch um eine Rückbesinnung auf milde Farben kombiniert mit einem warmen, unkomplizierten Sommerlook.

Violett  - eine Frühlingsfarbe im Trend

Leicht an Flieder erinnernd, aber doch wesentlich blauähnlicher ist die Trendfarbe des Jahres 2018, ausgezeichnet vom Pantone Institut, einem Garanten für Farben- Markentrends. Sie steht für eine Rückbesinnung auf das Unbekannte und Interessante statt greller, offensiver Mode. Sie steht für frühlingshafte Leichtigkeit und Unkompliziertheit und verstärkt dezent die Ausstrahlung des Modells, statt selbst hervorzustechen. Gerne wird sie von zahlreichen Modeschöpfern in Form von Flieder- oder Beeren-Farbnuancen auf Modeplattformen und in präsentiert.

Ansonsten sind besonders weiche Pastellfarben wie Mint oder Eisblau im Trend. Statt sie zu kombinieren, setzt man auf einfarbige Outfits. Zu den weniger bekannten Trendfarben des Frühlings gehören Orangerot, Himbeerrot und Türkis. Für stärkere farbliche Kontraste ist auch eine Schwarz-Weiß oder Rot-Blau Farbvariante zeitgemäß.

Locker, farbenfroh und ohne Perfektionsanspruch

Es muss 2018 in der Modewelt nicht unbedingt symmetrisch sein. Vielmehr sind unkomplizierte, lockere und weite Kleidungsstücke gefragt. Mit dabei ist man beispielsweise mit einer Longbluse. Besonders gefragt sind dabei seitlich verlaufende, asymmetrische Schrägen, sodass etwa eine Schulter frei liegt. Während die Farben sanft und pastellartig sind, passen Muster und ungleichmäßiger Farbenmix perfekt auf die Kleidung.

Mit federleichter Ausstattung

Ganz im Trend des Jahres sind dabei Federn. Sie repräsentieren die Leichtigkeit und das Lebensgefühl der goldenen Zwanziger und bringen jede Menge Glamour mit sich. Möchte man aus ethischen Gründen auf Tierfedern verzichten, empfehlen sich Stofffransen als Alternative.

Logos - Ein Trend kehrt zurück

Während das plakative Zeigen von Logos für längere Zeit als überheblich und unpassend galt, erfreut sich der Trend jetzt wieder höherer Beliebtheit. Vor allem Designermarken wie , Louis Vuittons und andere höherpreisige Klassiker betrifft das. Einfach das Logo des Herstellers am Kleid, Top oder T-Shirt zu haben, ist jetzt wieder interessant. Kombiniert mit Pastellfarben oder weiten Gewändern kann man sich so seinem Umfeld als Trendsetter zeigen.

Blue Jeans - klassischer Stil gewinnt wieder

Hatte man in den vergangenen Jahren viel experimentiert, gewinnen jetzt wieder klassische Kleidungsstücke an Popularität. Das ist vor allem die ‘Blue Jeans’. Ausdruck eines klassisch amerikanischen Lebensgefühls von Leichtigkeit und Coolness, wird sie wieder mehr in der Modewelt geschätzt und zählt definitiv zu den größten Trends 2018. Es muss dabei nicht unbedingt das typische Dunkelblau sein. Helle Blautöne im Jeanslook, optional auch verschlissen, sind ebenfalls absolut im Trend.

Polka-Dots: Die Mode des Polka-Tanzes als Trend 2018

Der Polka, ein bekannter tschechischer Volkstanz, hat mit den Polka-Dots seine eigene Mode. Dabei handelt es sich um einfarbige Kleidung, die mit farbigen, großen Punkten versehen ist. Das simple Design ist in den verschiedensten Farbkombinationen verfügbar und trifft 2018 voll den Geschmack zahlreicher Modeschöpfer und -ikonen. Möchte man bunt und modisch rüberkommen, sind besonders Polka-Dots im Schwarz-Weiß Stil interessant.

Slip Dress -  mehr als nur schimmernde Nachthemden

Für 2018 ist das Slip Dress wieder besonders attraktiv. Die Variante wurde bereits in den vergangenen Jahrzehnten gerne von Stars wie Prinzessin Diana, Kate Moss und zahlreichen anderen Modells getragen. Tatsächlich erringt das Slip Dress seine Beliebtheit wieder, weil es sich um ein besonders unkompliziertes Kleidungsstück handelt, das man perfekt mit verschiedensten Modellen kombinieren kann. Optisch erinnert das Slip Dress leicht an ein Nachthemd, versprüht einen Hauch von Leidenschaft. Das kann durch High Heels verstärkt werden.

Man kann das Kleidchen mit einer Jacke kombinieren und mit einigen Accessoires (Handtasche, etc.) modisch aufstocken. Mehr sollte nicht hinzugefügt werden, schließlich handelt es sich bei dem Slip Dress um ein einfaches Kleid, das einen spontanen Eindruck machen sollte. Wichtig: Der Stoff ist in der Regel sehr dünn, es ist deshalb wichtig, einen BH zu tragen.

Der Duster Coat: Ein Trend für die Übergangszeit

Wieder in Mode ist der Duster Coat. Dabei handelt es sich um einen Mantel, der perfekt in die Übergangszeit passt und der wohl zu den trendigsten des Jahres gehört. Bei Temperaturen von 12 bis 24 Grad wärmt er und ist gleichzeitig niemals zu heiß. Modisch heiß ist er hingegen durch seinen den Körper und die Figur betonenden Schnitt. Am besten passen die Duster Coats zu einer High Waist Jeans.

Der Duster Coat erinnert ein bisschen an einen typischen Bademantel, ist gleichzeitig aber wesentlich modischer und überzeugt besonders bei starkem Farbenkontrast zur Jeans optisch. Designer wie Max Mara und Haider Ackermann setzen auf den Duster Coat in ihren Herbst/Winter Kollektionen. Im Frühling , ab Ende April, Anfang Mai kann man den Duster Coat dann aber schon gegen einen dünnen Pullover oder sogar nur ein T-Shirt eintauschen.

Preislich ist der Duster Coat vergleichsweise günstig, die Anzahl an Modellen unter 100 Euro ist groß. Hat man eine schlanke Figur, kann man das Modell in manchen Fällen an der Taille zubinden, was besonders stylisch wirkt. Ansonsten kann der dünne Mantel durch eine Knopfleiste mehr Stil und Form erhalten und so besser zu Blusen und Abendkleidung passen.

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