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Immobilien in Münster - Trend geht in Richtung Immobilienerwerb

Immobilien in Münster - Trend geht in Richtung Immobilienerwerb

Wie in allen größeren Städten, so steigen auch die Immobilienpreise in Münster seit Jahren an. Vor allem in beliebten, innenstadtnahen Regionen gab es im Bereich Wohnungen von 2019 bis 2020 einen Preisanstieg in durchschnittlich zweistelliger Höhe. Immobilien bleiben also eine interessante Möglichkeit, sich ein Eigenheim zu erwerben oder sein Geld zu in Immobilien zu investieren. 

Immobilienmarkt in Münster – steigende Preise für Wohnraum

Die Immobilienpreise Münster entwickeln sich ähnlich, wie die in anderen Regionen mit ähnlicher Größe und Infrastruktur. Sieht man sich die gesammelten Daten an, so zeigt sich, dass sich die Preise für Wohneigentum in Münster und der näheren Umgebung von 2016 bis zum 4. Quartal 2020 um 37 Prozent erhöht haben. Lag der Quadratmeterpreis im letzten Quartal 2016 noch bei 2.375 Euro/m2, so stieg er bis zum vierten Quartal 2020 auf 3.254 Euro/m2.

Es gibt zwar einen Unterschied zwischen den Randgebieten von Münster, in denen Wohnraum auch für Quadratmeterpreise von unter 2.000 Euro zu haben sind, aber der Trend geht auch bei Immobilien in Münster zu hochwertigem bzw. luxuriösem Wohnraum mit Innenstadtlage, für den potenzielle Käufer bis zu 5.900 Euro/m2 zahlen müssen. Dies zeigt sich auf einschlägigen Immobilien-Websites auch am vorhandenen Angebot. In den Außenbezirken oder der näheren Umgebung von Münster werden weniger Wohnungen zum Kauf angeboten, als im Zentrum der Stadt.

Wichtige Kaufkriterien für Immobilien
Ob man eine Immobilie in Münster erwirbt, sollte man stets unter Berücksichtigung grundlegender Faktoren entscheiden. ZU diesen gehören vor allem:

·      Lage der Immobilie (z. B. verkehrsberuhigt oder an einer stark frequentierten Straße)

·      Immobiliengröße (Wohn- und Nutzfläche)

·      Bausubstanz des Hauses oder der Wohnung

·      Ausstattungsmerkmale (etwa Fußböden, Sanitäranlagen, Heizung, Garagenstellplatz)

·      Infrastruktur (z. B. Geschäfte, Schulen, Ärzte, öffentliche Verkehrsmittel, Grünanlagen)

·      Bewohnerstruktur des Viertels (sozialer Brennpunkt oder gentrifizierter Bezirk)

Neben diesen Faktoren kommt dann dem Preis eine wichtige Rolle zu. In der Regel ist der Quadratmeterpreis umso höher, desto mehr positive Faktoren die Immobilie auf sich vereinigt. Bezüglich des Preises für eine Immobilie in Münster sollte man sich stets die Preise vergleichbarer Wohnimmobilien ansehen.

Was den Kauf von Immobilien in Münster so attraktiv macht
Die Beliebtheit der westfälischen Stadt ist laut Analyse durch Experten zurückzuführen auf verschiedene Faktoren, durch die Münster als Wohnort attraktiv ist. Dazu zählen hauptsächlich:

·      Münster gilt als Fahrradstadt

·      Die Stadt zählt zu den 10 größten Universitätsstädten der Bundesrepublik

·      Sie besitzt eine sehr gute Verkehrsinfrastruktur (Flughafen, Anbindung an mehrere Bundesautobahnen, Zugang zu Schifffahrtswegen wie dem Dortmund-Ems-Kanal

·      Ansiedlung wichtiger Wirtschaftszweige (z. B. Bio- und Nanotechnologie)

·      Kaufkraft pro Einwohner liegt bei etwa 23.500 Euro (Tendenz ist steigend)

·      Niedrige Arbeitslosenquote von unter 5 Prozent

·      Leerstandquote liegt bei maximal zwei Prozent (Tendenz ist fallend)

Diese positiven Standortfaktoren machen Immobilien in Münster attraktiv, weshalb die Stadt es im insgesamt 400 Landkreise und Städte umfassenden Zukunftsatlas immerhin in den Top 30 zu finden ist.

Münster wirbt aktiv für Immobilienerwerb
Mit einem guten Slogan („Münster – Die Kluge unter den Schönen“) versucht die Stadt, Investoren für Wohn- und Gewerbeimmobilien anzulocken und tut soe das Ihrige dazu, Münster für Investoren attraktiv zu machen. Auch der Preis für erschlossenes Bauland, der bei 350 bis 450 Euro/m2 (Stand 01.2021) liegt ist ein wichtiges Kaufargument, auch wenn bei ihm eine steigende Tendenz zu beobachten ist.

Wo man Immobilien in Münster kaufen sollte
In jeder größeren Stadt und Metropole gibt es Bezirke, in denen es sich aufgrund der Infrastruktur und der Makroumfeld besonders gut leben lässt. In Münster lohnt es sich für Investoren, nach einem Mehrfamilienhaus oder auch einer Wohnung als Wohn- und Anlageimmobilien umzuschauen, die sich beispielsweise in den besonders bevorzugten Top-Lagen befindet, z. B.  am Aasee (mit garantiertem Ausblick aufs Wasser). Auch Ortsteile wie Albachten, Hiltrup, Mecklenbeck oder Sentrup (diese beiden liegen im Bezirk West) sind bei Investoren heiß begehrt.

Immobilie Münster – Kauf über einen Immobilienmakler ist ratsam
Der Kauf einer Immobilie ist ein großes finanzielles Projekt. Damit man die passende Immobilie in Münster findet, ist es sinnvoll, einen kompetenten Makler mit der Suche zu beauftragen. Er hat durch seine Tätigkeit einen exzellenten Überblick über den aktuellen Immobilienmarkt der Stadt, kennt die Preise pro Quadratmeter und hat im Idealfall die Wunschimmobilie bereits in seinem Bestand.

Die Beauftragung eines fachkundigen Immobilienmaklers erspart dem potenziellen Käufer viel Zeit. Der Makler sucht die Immobilien ja bereits gemäß den Wünschen des Kunden aus und trifft so bereits eine zeitsparende Vorauswahl. Zudem übernimmt er alle wichtigen Tätigkeiten, kann etwa Sachverständige mit der Bewertung der infrage kommenden Immobilien beauftragen oder Notartermine vereinbaren.

Ein weiterer Vorteil, den die Beauftragung eines Maklers mit sich bringt, besteht darin, dass er seine Maklerprovision erst erhält, wenn tatsächlich ein gültiger Kaufvertrag zustande kommt. Beim Kauf einer Immobilie in Münster fällt in Nordrhein-Westfalen in der Regel eine Makler-Courtage in Höhe von 7,14 Prozent des Kaufpreises an. Allerdings gibt es diesbezüglich keine gesetzliche Regelung. Dies bedeutet, dass die Maklerprovision beim Immobilienkauf frei verhandelt werden kann. Wie hoch die Makler-Courtage letztlich ausfällt, hängt also vom Verhandlungsgeschick des Käufers und des in Münster tätigen Maklers ab. Haben Verkäufer und Käufer denselben Makler beauftragt, zahlen seit Dezember 2020 Verkäufer und Käufer jeweils 50 Prozent der vereinbarten Courtage.

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