Ein abgelehnter Bewerber in England nahm Rache am Burger-Restaurant McDonald‘s.
+
Ein abgelehnter Bewerber in England nahm Rache am Burger-Restaurant McDonald‘s.

Bericht

McDonald‘s: Bewerbung abgelehnt – Mann schmiedet durchgeknallten Plan, um sich zu rächen

Ein Mann hatte sich in England auf einem Job bei McDonald‘s beworben. Als er abgelehnt wird, schmiedet er einen Racheplan, den die Welt so noch nicht gesehen hat.

Bewerbungen dürften sich in England wohl ähnlich abspielen wie in Deutschland. Oder laufen die Uhren auf der Insel doch etwas anders als bei uns? Zumindest dieser Bewerber ist nun auch bei uns mit einer ganz besonderen Aktion aufgefallen, die wohl keinem Arbeitgeber sonderlich gefallen dürfte. Erst recht nicht McDonald‘s*.

Lesen Sie auch: Gehalt bei McDonald‘s: Wie viel verdienen die Mitarbeiter?

Abgelehnter Bewerber eröffnet „NotmcDonald‘s“-Kiosk

Der englische YouTuber Niko Omilana (22) - mit rund drei Millionen Followern - hatte sich laut eines Berichts des Online-Portals The Sun bei der Burger-Kette McDonald‘s beworben. Doch der junge Mann hat den Job nicht bekommen. Frustriert über die Ablehnung schmiedete er sogleich einen verrückten Racheplan, der Seinesgleichen sucht. Im Ort Gerrads Cross baute er einen Kiosk auf, der einer McDonald‘s Filiale zum Verwechseln ähnlich sieht. Hier servierte er vier Stunden lang seine eigenen Burger unter dem Namen „NotmcDonaLd‘s. Und das alles unter einer Flagge mit dem originalgetreuen Logo von McDonald‘s.

Laut The Sun war sein Kiosk ein überwältigender Erfolg: Die Kunden sollen Schlange gestanden, die Straßen mit Autos verstopft gewesen sein. Hinzugerufene Polizisten konnten keinen Verstoß feststellen, ermahnten die Menschen jedoch, sich an die Corona-Regeln zu halten. McDonald‘s selbst soll sich bisher nicht zur „NotmcDonaLd‘s“-Aktion geäußert haben. (as) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.

Mehr zum Thema: Bewerbung bei Tesla: Elon Musk verrät, auf welche Bewerber er wirklich Wert legt.

Video: Die 5 Geheimnisse des McDonalds-Gründers

Wollen Sie über aktuelle Karriere-News auf dem Laufenden bleiben? Dann folgen Sie unserer Branchenseite auf dem Karriereportal Xing.

Zehn Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch sofort disqualifizieren

Wer sich zu viel schminkt oder übermäßig stylt, der fällt bei 5 Prozent aller Personalchefs sofort durch. Wenn Sie sich also nicht gerade in einer Firma für Stylingprodukte bewerben, sollten Sie knalligen Lippenstift, zu viel Haargel oder auffälligen Lidschatten lieber sein lassen.
Wer sich zu viel schminkt oder übermäßig stylt, der fällt bei 5 Prozent aller Personalchefs sofort durch. Wenn Sie sich also nicht gerade in einer Firma für Stylingprodukte bewerben, sollten Sie knalligen Lippenstift, zu viel Haargel oder auffälligen Lidschatten lieber sein lassen. © pexels
Zu schlaff, zu stark oder verschwitzt? Ein schlechter Händedruck fällt bei sechs Prozent der Personaler negativ auf.
Zu schlaff, zu stark oder verschwitzt? Ein schlechter Händedruck fällt bei sechs Prozent der Personaler negativ auf. © pixabay
Wer mit einem Coffee-to-go oder der Coladose in der Hand beim Vorstellungsgespräch erscheint, sorgt bei 14 Prozent der Recruiter für Stirnrunzeln.
Wer mit einem Coffee-to-go oder der Coladose in der Hand beim Vorstellungsgespräch erscheint, sorgt bei 14 Prozent der Recruiter für Stirnrunzeln. © pexels
Ihr bewerbt euch für einen Job in der Bank, erscheint aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung disqualifiziert Sie bei 24 Prozent aller Personalchefs. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem - damit macht man nichts falsch.
Ihr bewerbt euch für einen Job in der Bank, erscheint aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung disqualifiziert Sie bei 24 Prozent aller Personalchefs. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem - damit macht man nichts falsch. © pexels
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job Interview ist nichts einzuwenden - aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. 38 Prozent aller Personaler finden es ziemlich unhöflich, wenn Sie nebenbei ihr belegtes Brot oder gar einen miefigen Döner kauen.
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job Interview ist nichts einzuwenden - aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. 38 Prozent aller Personaler finden es ziemlich unhöflich, wenn Sie nebenbei ihr belegtes Brot oder gar einen miefigen Döner kauen. © pixabay
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für 39 Prozent der Recruiter ist das ein absolutes No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle.
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für 39 Prozent der Recruiter ist das ein absolutes No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle. © pixabay
Eigentlich sollte das selbstverständlich sein, aber wer ungepflegt zum Bewerbungsgespräch erscheint, ist bei der Hälfte der Personalchefs unten durch. Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen.
Eigentlich sollte das selbstverständlich sein, aber wer ungepflegt zum Bewerbungsgespräch erscheint, ist bei der Hälfte der Personalchefs unten durch. Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen. © pexels
"Wer zu spät kommt, den betraft das Leben" - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich sofort bei 58 Prozent der Unternehmen. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein.
"Wer zu spät kommt, den betraft das Leben" - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich sofort bei 58 Prozent der Unternehmen. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein. © pixabay
Finger weg vom Handy - das gilt nicht nur beim Familienessen, sondern auch fürs Vorstellungsgespräch. Bei 71 Prozent aller Recruiter schießen Sie sich gleich ins Abseits, wenn Sie im Gespräch Ihr Telefon zücken.
Finger weg vom Handy - das gilt nicht nur beim Familienessen, sondern auch fürs Vorstellungsgespräch. Bei 71 Prozent aller Recruiter schießen Sie sich gleich ins Abseits, wenn Sie im Gespräch Ihr Telefon zücken. © pexels
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, der fliegt bei stolzen 86 Prozent aller Personalchefs von der Kandidatenliste.
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, der fliegt bei stolzen 86 Prozent aller Personalchefs von der Kandidatenliste. © pixabay

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Telefonische Krankschreibung jetzt wieder möglich - aber nur unter dieser Bedingung
Telefonische Krankschreibung jetzt wieder möglich - aber nur unter dieser Bedingung
Telefonische Krankschreibung jetzt wieder möglich - aber nur unter dieser Bedingung

Kommentare