Nervige Kollegen, ein mieser Chef oder undankbare Aufgaben: Wer seinen Job hasst, der muss laut Wissenschaftlern früher oder später mit gesundheitlichen Folgen rechnen. Der Grund: Verhasste Jobs lösen Stress aus.
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Nervige Kollegen, ein mieser Chef oder undankbare Aufgaben: Wer seinen Job hasst, der muss laut Wissenschaftlern früher oder später mit gesundheitlichen Folgen rechnen. Der Grund: Verhasste Jobs lösen Stress aus.
Erhöhter Stress sorgt laut US-Psychologin Monique Reynolds dafür, dass sich bestehende psychische Krankheiten verschlimmern: "Bei jemanden, der sich viele Sorgen macht und in einem negativen Umfeld arbeitet, überschreiten diese Sorgen dann oft die Grenze zu einer psychischen Krankheit."
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Erhöhter Stress sorgt laut US-Psychologin Monique Reynolds dafür, dass sich bestehende psychische Krankheiten verschlimmern: "Bei jemanden, der sich viele Sorgen macht und in einem negativen Umfeld arbeitet, überschreiten diese Sorgen dann oft die Grenze zu einer psychischen Krankheit."
Sie sind ständig müde? Auch das kann bereits ein Warnsignal Ihres Körpers sein. Das Ganze münde in einen Teufelskreis, so US-Psychologe Jeffrey Pfeffer: "Man ist überfordert, weil man zu lange arbeitet und man arbeitet zu lange, weil man überfordert ist."
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Sie sind ständig müde? Auch das kann bereits ein Warnsignal Ihres Körpers sein. Das Ganze münde in einen Teufelskreis, so US-Psychologe Jeffrey Pfeffer: "Man ist überfordert, weil man zu lange arbeitet und man arbeitet zu lange, weil man überfordert ist."
Einschlafstörungen und Probleme beim Durchschlafen sollten Sie ebenfalls ernst nehmen. Oft kreisen die Gedanken sogar nachts um To-Do-Listen - ein schlechtes Zeichen!
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Einschlafstörungen und Probleme beim Durchschlafen sollten Sie ebenfalls ernst nehmen. Oft kreisen die Gedanken sogar nachts um To-Do-Listen - ein schlechtes Zeichen!
Neben psychischen Warnzeichen sendet der Körper auch physische Alarmsignale. So schwächt Stress das Immunsystem unseres Körpers - wir werden öfter krank.
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Neben psychischen Warnzeichen sendet der Körper auch physische Alarmsignale. So schwächt Stress das Immunsystem unseres Körpers - wir werden öfter krank.
Wenn der Körper den Arbeitsplatz als "Gefahrenzone" wahrnimmt, spannen sich sämtliche Muskeln im Körper an, um ihn vor Verletzungen zu schützen. Die Folge: Migräne und Spannungskopfschmerzen oder auch ...
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Wenn der Körper den Arbeitsplatz als "Gefahrenzone" wahrnimmt, spannen sich sämtliche Muskeln im Körper an, um ihn vor Verletzungen zu schützen. Die Folge: Migräne und Spannungskopfschmerzen oder auch ...
... verspannte Schultern und ein verkrampfter Kiefer.
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... verspannte Schultern und ein verkrampfter Kiefer.
Sie leiden unter Magenverstimmungen, Blähungen oder Verstopfung? Auch das kann ein verhasster Job auslösen.
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Sie leiden unter Magenverstimmungen, Blähungen oder Verstopfung? Auch das kann ein verhasster Job auslösen.

Warnsignale

Das passiert mit Ihrem Körper, wenn Sie Ihren Job hassen

Ein mieser Job spiegelt sich nicht nur in der Laune wider. Auch der Körper sendet bestimmte Warnsignale, auf die Arbeitnehmer besser hören sollten.

Eigentlich wissen wir es ja schon lange: Ein mieser Job kann unserer Gesundheit schaden. Und das nicht ohne Grund: Wer sich tagtäglich in die Arbeit quält, schüttet dabei eine Menge Stresshormone aus. Und diese haben es leider in sich.

Wer seinen Job hasst, schüttet Stresshormone aus

Stress belastet unsere Gesundheit in allen Bereichen. Der Körper sendet dabei eine Menge Warnsignale aus, auf die Arbeitnehmer dringend achten sollten. Welche das sind, sehen Sie oben in unserer Fotostrecke.

Wie kann ich gesundheitlichen Folgen entgegensteuern?

"Wenn wir unserem Nervensystem keine Gelegenheit geben, sich zu entspannen und zurückzusetzen, kann es langfristig Schaden nehmen", verrät die US-Psychologin Monique Reynolds gegenüber dem amerikanischen Nachrichtenportal Huffington Post. Deshalb sollten Mitarbeiter, die sich in ihrem Job nicht wohlfühlen, sich dringend eine Auszeit gönnen, etwa mithilfe von Meditation und Sport - oder auch bei einem geselligen Abend mit Freunden. Konzentrieren Sie sich außerdem auf Dinge, die Sie ändern können.

Am besten sei jedoch, den Job zu wechseln - auch wenn das nicht immer leicht ist. So packen Sie das Problem gleich an der Wurzel!

Lesen Sie auch: Darum sollten Sie alle zwei Jahre den Job wechseln.

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as

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