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Kommunikation im digitalen Zeitalter

Im digitalen Zeitalter ist Social Media zum festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Die meisten Jugendlichen kennen Begriffe wie Influencer und Youtuber und betrachten diese als moderne Berufe. Social Media hat die Wahrnehmung unserer Realität entscheidend verändert.

Informationsaustausch über Textnachrichten


Der im Jahr 2009 gegründete Instant-Messaging-Dienst WhatsApp ist auf beinahe jedem Mobiltelefon installiert. Über WhatsApp können Textnachrichten, Standortinformationen, Dokumente, Kontaktdaten sowie Video- und Ton-Dateien zwischen zwei Personen oder Gruppen ausgetauscht werden. Dennoch gibt es noch Funktionen, die fast niemand kennt. Mit dieser versteckten Option kann die Foto- und Videoqualität deutlich verbessert werden. Obwohl die Online-Kommunikation den Alltag erheblich erleichtert, sollten im Umgang mit Social Media einige Regeln beachtet werden. Bei vielen Online-Diensten bleiben einmal veröffentlichte Informationen dauerhaft öffentlich. Gelöscht werden können diese Nachrichten nicht ohne weiteres, allerdings besteht häufig die Möglichkeit, nachträglich Korrekturen vorzunehmen. In den Social Media sind Informationen in der Regel einem nicht überschaubaren Adressatenkreis zugänglich, sodass Nachrichten möglichst verständlich formuliert werden sollten, ohne jedoch zu viel private Daten bekanntzugeben. Zur Online-Kommunikation wird heute vorwiegend das Smartphone genutzt, während bis vor einigen Jahren hauptsächlich Computer und Laptop zur Versendung von E-Mails verwendet wurden. Wer ein Mobiltelefon nutzt, um im Internet zu surfen, benötigt einen Handyvertrag mit einem Tarif, der auch die Internetnutzung einschließt. Da es zwischen den zahlreichen Tarifmodellen der verschiedenen Mobilfunkbetreiber erhebliche Unterschiede hinsichtlich Datenvolumen und Vertragskonditionen gibt, sollten vor dem Abschluss eines Handyvertrags möglichst genaue Informationen recherchiert werden. Ein Handyvertrag-Vergleich bei Verivox, einem unabhängigen Vergleichsportal, ermöglicht eine objektive Einschätzung darüber, welcher Mobilfunkvertrag dem eigenen Bedarf am besten entspricht. Bei einem Handyvertrag mit Allnet-Flat kann per Smartphone im Internet gesurft werden, solange bis das Datenvolumen aufgebraucht ist. Dann wird die Geschwindigkeit vom Mobilfunkanbieter gedrosselt. 

Video-Anschauen mit dem Smartphone

Wenn das Smartphone auch zum Anschauen von Videos genutzt wird, sollte ein Vertrag mit einem größeren Datenvolumen ausgewählt werden. Viele Mobilfunkbetreiber bieten verschiedene Zusatzoptionen an, um das Aufstocken des Datenvolumens zu ermöglichen. Während die Allnet-Flatrates früher fast nur in Verbindung mit längerfristigen Verträgen angeboten wurden, gibt es heute auch flexible und individuelle Optionen mit kürzerer Laufzeit. Der Vorteil kurzer Vertragslaufzeiten besteht darin, dass der Handytarif schneller gewechselt werden kann, sobald eine günstigere oder bessere Vertragsvariante entdeckt wird. Seit dem 15.06.2017 gibt es innerhalb der Europäischen Union keine Roaming-Kosten mehr, sodass das Smartphone auch im EU-Ausland zu den gleichen Tarifbedingungen genutzt werden kann wie in Deutschland. Ob sich das Telefonieren mit dem Vertragshandy im Ausland tatsächlich lohnt, hängt vom Preis pro Einheit, der im Handyvertrag festgeschrieben ist, ab. Falls die Telefonkosten schon im heimischen Netz sehr hoch sind, wird dieser Preis auch für Telefonate im Ausland berechnet. Wenn die Handy-Telefonnummer beim Wechsel des Handyvertrags mitgenommen werden soll, muss eine sogenannte Rufnummern-Portierung beim Mobilfunkbetreiber beantragt werden. Diese Rufnummernmitnahme ist in der Regel gebührenpflichtig. Abhängig vom Anbieter kann die Portierung auch recht teuer werden, sodass es sich lohnt, vorab nach den genauen Kosten zu fragen. 

Moderne Kommunikationsprozesse und Interaktionen

Wenn das Handy vor allem zum Telefonieren genutzt wird, eignet sich ein Mobilfunkvertrag mit Allnet-Flat in einem stabilen Netz. Als Datenvolumen genügt meist 1 GB, sofern nur ab und zu im Internet gesurft wird. Bei Handyverträgen wird zwischen reinen Verträgen mit SIM-Karte und Handytarifen mit passendem Smartphone unterschieden. Wenn ein Tarif ohne Smartphone ausgewählt wird, erhält der Vertragsnehmer innerhalb weniger Tage per Post die neue SIM-Karte, die nur noch in das Smartphone eingelegt werden muss. Allerdings gibt es unterschiedliche SIM-Kartengrößen, sodass bei der Bestellung auf die richtige Größe geachtet werden muss. Der Vorteil besteht beim Handyvertrag ohne Smartphone darin, dass das Handy jederzeit gewechselt werden kann, ohne das Vertragsende abzuwarten. Darüber hinaus sind die monatlichen Kosten bei Tarifen ohne Handy geringer als bei einem Mobilfunkvertrag mit dazugehörendem Smartphone. Beim Handyvertrag mit Smartphone ist ein meist kostenloses oder stark vergünstigtes Mobiltelefon im Vertrag inbegriffen. Da der Gerätepreis auf die regelmäßig fälligen Gebühren sowie auf die gesamte Mindestvertragslaufzeit umgelegt wird, sind die Monatsraten entsprechend höher.

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